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Die Situation In der

Die Situation In der Öffentlichkeit rückt das Thema Muskelverkürzungen und deren weitreichende Auswirkungen auf den Organismus langsam mehr in den Fokus. Das Bewusstsein, dass Muskelverkürzungen Auslöser für viele Schmerzzustände am Körper sind und durch eine entsprechende Therapie beseitigt werden können, ist jedoch noch spärlich verbreitet. Und allen Ansätzen gemein sind fehlende Lösungsansätze. In der Regel werden wahrhaft abenteuerliche Therapien vorgeschlagen, die oftmals nur zu Teilen oder gar nicht Schmerz lindernd sind. Über die vielen Operationen die unnötig wären, gar nicht zu sprechen. Widersprüche im Schmerzverständnis Wenn Schmerzen mittels der Golgi-Schmerztherapie in einer oder einigen wenigen Sitzungen maßgeblich reduziert werden können oder sogar ganz verschwinden, unabhängig davon ob Schädigungen vorliegen, so kann es sich nicht – wie die gängige Meinung dies unterstellt – um Schmerzen durch geschädigte Struktur handeln, sondern es muss sich um eine andere Art von Schmerzen handeln, da die Schädigungen zumindest zunächst unverändert vorhanden sind. Dies können wir schon in der ersten Behandlung nachweisen. Die einzig logische Erklärung, mit der zugleich alle Behandlungserfolge der Golgi- Schmerztherapie nachvollziehbar werden, sind projizierte Warnschmerzen. Dieser Schmerz warnt vor drohender Schädigung des Bewegungsapparates. Diese Warnung geschieht lange vor einer tatsächlich eintretenden Schädigung. Bei dauerhaftem Ignorieren bzw. Ausblenden der Warnung (Schmerzen) durch z.B. Schmerzmittel kann es schließlich auch zur Schädigung kommen. Die Triggerpunktmethode – endlich schmerzfrei! Was ist ein Triggerpunkt, und wie entsteht er? Erinnern Sie sich, als Sie das letzte Mal jemanden massiert haben? Sie entsinnen sich vielleicht, einen o- der mehrere "Knoten" unter der Haut gespürt zu haben. Einen solchen „Knoten“ nennt man "Triggerpunkt“. Trigger heißt auf Englisch „Auslöser“. Gemeint sind verdickte Muskelfasern, in denen eine Entzündungsreaktion ausgelöst wird. Ein Triggerpunkt entsteht einerseits in den Muskeln, Sehnen, Bändern oder anderen Bindegewebestrukturen, zumeist jedoch in den Muskeln. Triggerpunkte sind auch dafür bekannt, dass sie Schmerzen in Gebieten des Körpers auslösen, die ein ganzes Stück von dem Triggerpunkt entfernt liegen. Das wird "Ausstrahlungsschmerz“ genannt. Ein Triggerpunkt kann andererseits auch durch eine Ansammlung von Toxinen in Ihrem Muskelgewebe verursacht werden. Der Grund dafür sind gewöhnlich Unausgewogenheiten in Ihrer Ernährung, negativer Stress und/oder Schaden an den eigentlichen Muskelfasern infolge einer Verletzung, ein übermäßiges Training oder Sie stark beanspruchende körperliche Tätigkeiten.

Ursachen Wenn Sie viel Stress ausgesetzt sind, haben Sie die natürliche Tendenz, flacher zu atmen und Teile Ihres Körpers "einzufrieren". Das zeigt sich z. B. daran, dass Sie unbewusst die Kiefer zusammenpressen und die Schultern anspannen. Dieses "Einfrieren" reduziert die Menge an Sauerstoff in Ihrem Körper und verlangsamt den Umlauf des Blutes in bestimmten Gebieten, wie eben auch in Ihrem Rücken. Ohne die optimale Versorgung mit Sauerstoff durch ausreichend tiefes Atmen und ohne natürliche Körperbewegung, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten, werden Toxine in den verspannten Muskelgeweben "abgelagert". Wenn das genügend lange geschieht, entwickelt sich ein Triggerpunkt, der Schmerz verursacht. Folgen Befinden sich im Körper vermehrt „Trigger“, so kann dies zu Schlafstörungen und verminderter Alltagsaktivität mit all seinen Folgeerscheinungen führen. Der Muskel wird anfälliger für Verletzungen (Zerrungen, Risse, Krämpfe u. a.), die Sehnen zeigen eine erhöhte Entzündungsneigung auf und die Wirbelsäule reagiert. Statische Blockaden entstehen, was die Gelenke in ihrem Bewegungsradius deutlich einschränkt. Die allgemeine Bewegungsfähigkeit und die Freude an Bewegung lassen auf Kosten der Lebensqualität merklich nach. Das ist der Beginn eines Teufelskreises. Wenn Triggerpunkte aktiv sind, kommt es nur selten im unmittelbaren Gebiet zu einem spontanen Schmerz, denn der Urheber für die Schmerzen – eben der Triggerpunkt - liegt meist außerhalb des eigentlichen Schmerzgebietes. Triggerpunkte verursachen nämlich einen so genannten Übertragungsschmerz, d.h. der Schmerz wird in einem ganz anderen Körperbereich wahrgenommen, als wo er ursächlich herstammt. Dieses Phänomen löst eine schmerzende Kettenreaktion aus. Wird dieses entscheidende Ursache-Wirkungs-Prinzip nicht erkannt, besteht die Neigung, dort zu behandeln, wo der Schmerz. Wenn der Schmerz immer nur symptomatisch behandelt wird, ist die Gefahr groß, dass er chronisch wird. Behandlung Ziel der Triggerpunktmethode ist es, die “Trigger” aufzuspüren, zu beruhigen und aufzulösen. Diese Methode schließt weitere erfolgreiche Behandlungsmethoden aus der Myofaszientechnik, sanfte und manuelle Verfahren und eventuell auch die Triggerpunktakkupunktur ein. Balance-Therapie (Beckenbodenschwäche, Inkontinenz) "Blasenschwäche" und somit Beckenbodenschwäche gehören zu den "verschwiegenen Krankheiten", über die man sich allenfalls traut, beim Frauenarzt oder Urologen zu sprechen und dass, obwohl viele Menschen - und zwar zunehmend auch junge - von diesem Problem betroffen sind: Die Rede ist von Inkontinenz also der mangelnden Fähigkeit den Harnabfluss und die Darmtätigkeit zu kontrollieren. Die von Inkontinenz Betroffenen leiden dabei aber nicht nur unter dieser Fehlfunktion ihres Körpers, sondern insbesondere unter den psychischen Begleiterscheinungen. Sie trauen sich nicht über ihre Krankheit 31

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