Aufrufe
vor 9 Monaten

Praxisinfos formatiert 2017 21x21 56 seiten21.10.b

Inzwischen wissen wir,

Inzwischen wissen wir, dass bestimmte Vitamine und Mineralstoffe, z.B. die Vitamine C und E, das Beta- Carotin als Vorstufe von Vitamin A sowie das Selen zellschützend wirken und somit auch als antioxidative "Radikalenfänger" eingesetzt werden können. Auch das in der Soja enthaltene Genistein sowie die in Kohlarten wie Brokkoli oder Blumenkohl vorkommenden Dithiolthione wirken krebshemmend, besonders bei Lungen-, Blasen-, Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs. In der ganzheitlichen Tumortherapie spielt damit die antioxidative Vitalstofftherapie infolge ihrer zellschützenden Wirkung eine zentrale Rolle. Entscheidend ist dabei, dass nicht irgendwelche Vitalstoffe eingenommen werden, sondern Dosierung und Menge genau auf den Bedarf des Patienten abgestimmt sind. Grundlage: Messung des Bedarfs Die Basisuntersuchung dafür ist eine individuelle Vitalstoffanalyse, eine sogenannte Redox-Potential-Analyse. Mit ihm lässt sich der Vitalstoffbedarf der Zellen genau feststellen. Die Messung gibt zudem Aufschluss über das Teilungs- und Wachstumsverhalten der Zellen. So lässt sich das Neuentstehen von bösartigem Zellwachstum frühzeitig erkennen. Führend ist hierin Dr. Heinrich Kremer, der die Zellredifferenzierungstherapie entwickelt hat. Die Redox-Potential-Analyse eignet sich auch hervorragend zur kontinuierlichen Kontrolle des Therapieerfolgs. Denn der Heilungserfolg wird sofort in einem Mehr an innerer Stabilität der Zellen und einer Erhöhung der körpereigenen Entgiftungskapazitäten sichtbar - ganz zu schweigen davon, dass Sie den Erfolg der Behandlung am eigenen Leib spüren. Ein gesundes Immunsystem und aktive, geschützte Zellen sind die beste Voraussetzung für Vitalität, Leistungsfähigkeit und ein langes, gesundes Leben. Deshalb sollten auch Gesunde die Redox-Potential- Analyse und Vitalstofftherapie als vorbeugende Gesundheitsmaßnahme nutzen. So machen es heute schon viele Spitzensportler, die ihre Energietanks durch eine Vitalstofftherapie - einer Art biologischen Dopings - immer wieder auffüllen. Biologische Krebstherapie (Krebszellen retransformieren) Tumor durch "entartete" Körperzellen Nach der dominierenden Krebstheorie gelten zufällige Defekte (Mutationen) der DNA im Zellkern, die als irreparabel angesehen werden, als primäre Erkrankungsursachen. Auf dieser Annahme basiert die Standardtherapie der Krebsmedizin (Operation, Chemotherapie und/oder Strahlentherapie). Gemäß der Mutationstheorie entsteht eine Tumorzellkolonie aus einer einzigen "entarteten" Körperzelle, die durch unkontrollierte Teilung den jeweiligen identischen DNA-Defekt an jede Tochterzelle weitergeben soll. Es hat sich herausgestellt, dass jede einzelne Krebszelle auch im gleichen Tumor eines Patienten eine unterschiedliche genetische Variation aufweist. Sechs teuflische Eigenschaften von Krebszellen Zwei international renommierte Krebsforscher der USA, Prof. Weinberg und Prof. Hahn, beide Vertreter der klassischen Mutationstheorie der Krebsentstehung, haben 2002 eine Übersicht der nach wie vor rätselhaften "6 teuflischen Eigenschaften von Krebszellen" publiziert: 1. Zellteilung auch ohne externe Wachstumssignale 2. Wachstum trotz Stoppsignal der Nachbarzellen 42

3. Umgehung des Selbstzerstörungsprogramms 4. Stimulation der Neubildung von Blutgefäßen 5. Gewinn potentieller Unsterblichkeit 6. Invasion und Bildung von metastatischen Tochterzellen Innovative Behandlungsstrategie nach Dr. Kremer Die konventionelle Krebstherapie beruht auf dem Prinzip der Krebszellzerstörung. Durch Operation, Chemo- und/oder Strahlentherapie gelingt im fortgeschrittenen Stadium eine Heilung jedoch nur bei wenigen Krebsarten. Die besten Chancen zur Heilung bestehen immer noch in der Früherkennung und Frühintervention. Das Zellsymbiose-Konzept erklärt erstmals die sogenannten "teuflischen Eigenschaften" der Krebszellen als evolutionsbiologisch entstandene, natürliche, allerdings übersteuerte Schutzschaltung der teilungsaktiven menschlichen Zellen bei zu lange andauerndem chronischem Stress der Zelle. Grundlagen des Zellsymbiose-Konzepts Seit langem ist bekannt, dass sich Vorstufen von bösartigen Zellen mit Redifferenzierungsinduktoren in gesunde Zellen retransformieren, also umwandeln lassen. Der Verdienst von Dr. Heinrich Kremer ist es, dieses Konzept weiterentwickelt zu haben. In seinem Buch „Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin“ beschreibt er die molekularbiologischen Grundlagen der Behandlung. Hierbei kommen natürliche Substanzen zum Einsatz, die das Potential besitzen, Krebszellen ihre Bösartigkeit zu nehmen, sie also zu entmalignisieren. Eine ganzheitliche Krebsbehandlung beabsichtigt die Wiederherstellung der Selbstheilungskräfte, indem u.a. Therapieblockaden beseitigt werden und - je nach Ausrichtung des Therapeuten - traditionelle Behandlungsverfahren eingesetzt werden. Obwohl eine ganzheitliche Krebsbehandlung entscheidenden Anteil an der Genesung des Patienten haben kann, ist die fortschreitende Autonomie der Krebszellen oftmals ein schwer überwindbares Therapiehindernis. Bestandteile des Behandlungskonzepts nach Dr. Kremer: Curcuma auch Gelbwurz genannt, besitzt neben seinen seit Jahrtausenden bekannten antientzündlichen Eigenschaften auch die Fähigkeit, den bei Krebszellen außer Kraft geratenen natürlichen programmierten Tod einer Zelle wieder in Gang zu setzen. Gelbwurz kann die Zellvermehrung von Krebszellen hemmen. Auch Alpha-Liponsäure schützt als starkes Antioxidant vor radikalen Sauerstoffspezies. Bromelain hat antientzündliche Eigenschaften und wirkt immunsuppressiven Zytokinen entgegen, die von Krebszellen vermehrt gebildet werden. Ganoderma lucidum (Chinesische Heilpilze - Ling-Zhi; Reishi) wirkt gegen das Blutgefässneuwachstum im Tumor. Melatonin hat Einfluss auf das bei den meisten Krebsarten ausufernde Zellwachstum. Es modifiziert verschiedene Zytokine und wirkt dadurch immunstimulierend. Soja-Isoflavone hemmen Transkriptionsfaktoren, die für das bösartige Wachstum wesentlich sind. Eine weitere natürliche gegen Krebszellen wirkende Substanz, die bei einer ausgewogenen Ernährung aufgenommen wird, ist das Quercetin. Das ist ein pflanzliches, gegen Krebszellen wirksames Hormon Phytoöstrogen, ein Flavonoid mit antientzündlichen, antiviralen und antiallergischen Eigenschaften. Resveratrol, das als Zellwandbestandteil in roten Trauben vorkommt, unterbindet das Wachstum von Tumorzellen. Dies sind längst noch nicht alle Möglichkeiten im Zellsymbiose-Konzept nach Kremer. 43

September 2017
Wenn sich die Depression anschleicht - Lundbeck
B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten ...
Die pulsierende Magnetfeldtherapie - Promag
Patientenbroschüre Johanniterkrankenhaus Oberhausen 2017
B Struktur - Barmherzige Brüder Trier e. V.
Kleines ABC der Naturheilverfahren - Wild und Weiblich
B B a S IS te Il - DIAKO Bremen
KRUX report - KRUX Sanitätshaus
B - Klinikum Region Hannover GmbH
ok LymphLigaXpress3.32 - Index of
"Begleitende Therapien bei Krebserkrankungen". - Roman-Herzog ...
BOGESUND Ausgabe Nr. 3 / 2015
Nr. 8 / 2017
Psoriasis Patienteninfo - NetDoktor.at