Aufrufe
vor 1 Woche

Praxisinfos formatiert 2017 21x21 56 seiten21.10.b

Typische Symptome: •

Typische Symptome: • Abnahme der Libido • Nachlassen oder Verlust der Erektionsfähigkeit • Erschöpfungszustände • Schlaflosigkeit, Schlafstörungen • Hitzewallungen • Muskel- und Gelenkschmerzen • Knochenschwund abnehmende Muskelmasse • Zunahme des Körperfetts, "Wohlstandsbauch" • Neigung zu verstärkter Faltenbildung und Haarausfall • Veränderungen in der Persönlichkeit, wie Gereiztheit und Nervosität Während die Medizin gegen die Beschwerden in den weiblichen Wechseljahren erfolgreiche Therapiekonzepte entwickelt hat, ist das Hormontief des Mannes medizinisch eher ein weißer Fleck auf der Landkarte. Mehr Lebensqualität für Männer in den besten Jahren Ist der alternde Mann also zur Tatenlosigkeit verurteilt? Auf keinen Fall. Bei ihm kann der Arzt seines Vertrauens die hormonelle Dysbalance ausgleichen und die Kommunikation zwischen Hormonen und Organen wieder ins Lot zu bringen. So lassen sich seine Wechseljahresbeschwerden lindern oder beheben. Hierzu ist es zunächst notwendig, den individuellen Hormonspiegel durch eine einfache Blutuntersuchung zu bestimmen. Der Homocystein-Spiegel ist ein wichtiger Indikator zur Erkennung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos. Die Ermittlung des PSA-Wertes dient der Früherkennung von bösartigen Veränderungen der Prostata. DHEA ist ein "Powerhormon", das den Körper beim Abbau von Fettgewebe unterstützt, die Immunabwehr verbessert, das Herz-Kreislaufsystem schützt und den Organismus allgemein mit Energie versorgt. Auch Phytoöstrogene, die in Soja oder Rotklee enthalten sind, können in die Behandlung mit einbezogen werden - ähnlich wie das Melatonin, das die biologische Uhr des Menschen steuert und den Schlaf regelt, oder das Serotonin, das als "Glückshormon" antidepressiv wirkt. Auch die Akupunktur, die orthomolekulare Therapie und vor allem eine kritische Analyse der Lebensumstände tragen wesentlich dazu bei, die Wechseljahre des Mannes zu lindern. Meist bessert sich das Befinden schon nach wenigen Tagen. Die Vitalität und Leistungsfähigkeit kehren zurück, die Belastbarkeit steigt, das Sexualleben bekommt neuen Schwung. Es geht nicht nur darum, wie alt wir werden, sondern wie wir alt werden. Dazu ein paar einfache, aber interessante Tipps: Zwei- bis dreimal die Woche Sex - das schüttet verjüngende Glückshormone aus. Ein intakter Freundeskreis baut Stress ab. Sieben bis acht Stunden pro Nacht schlafen, das regeneriert die Körperfunktionen. Jeden Morgen frühstücken, das bewahrt vor Unterzuckerung, die den Körper stresst und schneller altern lässt. Ausführlich können Sie darüber in unserem Buch „100 Jahre jung“ nachlesen! Michaels-Verlag; Auflage: Neuauflage. (10. April 2012) ISBN-10: 3895393975 ISBN-13: 978-3895393976

Pilzinfektion im Darm (Candida-Infektion u.a.) Von guten und schlechten Pilzen Pilze kennen die meisten von uns als schmackhafte Pflanzen, mit dem sich viele Speisen raffiniert verfeinern lassen. In der Natur gibt es jedoch neben den Speisepilzen noch eine Vielzahl von Pilzarten, die im Erdreich, in Pflanzen und Tieren vorkommen - so etwa der weithin bekannte Schimmelpilz, der auch als Arzneimittel große Bedeutung hat. Die Mehrzahl dieser Pilze ist für den Menschen nicht gefährlich, nur wenige können zu Erkrankungen führen – mit Ausnahmen. Während Pilzinfektionen noch vor wenigen Jahrzehnten eher eine Seltenheit waren, sind sie heute fast zu einer Alltäglichkeit geworden. Wie entsteht eine Candida-Infektion? Mit der täglichen Nahrung nehmen wir ständig auch Hefepilze zu uns. Sie gelangen unbeschadet in den Darm, da ihnen die Magensäure nichts anhaben kann. Leider ist es heute eine absolute Unsitte geworden fast allen Patienten „Protonenpumpenhemmer“ zu verordnen, die die schützende Salzsäure im Magen blockieren und viele gefährliche Nebenwirkungen auslösen. Eine intakte Darmflora kann die Vermehrung der Hefen im Darm verhindern, da sie von den "gesunden" Darmbakterien neutralisiert und als so genannte "passagere Keime" mit dem Stuhl wieder ausgeschieden werden. Ist die Darmflora jedoch geschädigt oder in ihrer Funktion beeinträchtigt, verdrängen die Hefepilze die reinigenden Bakterien und siedeln sich auf der Darmschleimhaut an. Häufig gehen mit dem Pilzbefall des Darmes auch Kandida-Infektionen der Afterregion und der Scheide einher. Candida-Infektionen als Ursache von Gesundheitsstörungen Am häufigsten treten dabei Darmpilz-Infektionen auf, die hauptsächlich durch den Hefepilz Candida albicans verursacht werden. Dieser Pilz löst nicht nur Funktionsstörungen im Darm aus, sondern beeinträchtigt auch das gesamte Allgemeinbefinden. Deshalb müssen Candida-Hefen - anders als die unschädlichen Edelschimmel- oder Hefepilze, die man in der Käse-, Backwaren- und Biererzeugung einsetzt - in jedem Fall bekämpft werden. Ansonsten kann es in der Folge zu schweren Gesundheitsstörungen kommen. Begünstigt wird die Infektion durch: • Antibiotika- oder Cortison-Behandlung • Antibabypille • Stress • ungesunde Ernährung mit viel Zucker und weißem Mehl • Allergien, Diabetes mellitus • Veränderungen der Mundflora (Amalgam) • jede länger anhaltende Schwächung des Immunsystems Bei welchen Symptomen sollten Sie an eine Pilzinfektion denken? Pilzinfektionen können eine Vielzahl von Beschwerden nach sich ziehen. Da die Candida-Pilze zum Überleben vor allem Zucker benötigen, bei dessen Verstoffwechselung in großen Mengen Alkohol und Gase entstehen, leiden die betroffenen Patienten häufig unter "katerartigen Beschwerden", die zu einer 47

B B a S IS te Il - DIAKO Bremen
Wenn sich die Depression anschleicht - Lundbeck
Psoriasis Patienteninfo - NetDoktor.at
Patientenbroschüre Johanniterkrankenhaus Oberhausen 2017
UKJ Klinikmagazin 04/2017
B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten ...
Die pulsierende Magnetfeldtherapie - Promag
dPV Journal Ausgabe Nr. 14 Sommer 2017
Losert-Bruggner B, Dudek B, Hülse M - Dr. Brigitte Losert-Bruggner
B Struktur - Barmherzige Brüder Trier e. V.
APOTHECUM Frühling 2017
final_LFF_broschüre2016
B Struktur - Barmherzige Brüder Trier e. V.