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Akupunktur Durch die

Akupunktur Durch die Akupunktur kann der gesamte Teil des Nervensystems beeinflusst werden, der für die Steuerung und das Funktionieren aller wichtigen Körperfunktionen verantwortlich ist. Im Verlauf einer Akupunkturbehandlung kommt es zu einer wohltuenden Muskelentspannung und Mehrdurchblutung in den betroffenen Körperregionen. Als Patient erleben Sie dabei häufig nicht nur an der Einstichstelle, sondern entlang der gesamten stimulierten Akupunkturleitbahn (Meridian) ein angenehmes Schwere- oder Wärmegefühl. Die bessere Durchblutung führt gleichzeitig dazu, dass sich Blockaden im Körper lösen. Die Folge: Bis dahin gestörte Organfunktionen können wieder reibungslos ablaufen. Die Akupunktur regt zudem die Bildung körpereigener schmerzhemmender Substanzen (Endorphine) an. Diese Substanzen blockieren wie Schmerzmittel die Schmerzempfindung – und das ohne die möglichen organschädigenden Nebenwirkungen von Schmerzmitteln. Damit eignet sich die Akupunktur als Schmerztherapie auch hervorragend für Menschen mit Medikamenten-, insbesondere Schmerzmittelunverträglichkeiten. Welche Beschwerden können behandelt werden? • Allergien • Wechseljahresbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom • periodenabhängige Migräne • chronische Schmerzen und Schmerzkrankheit • Verspannungen und Schmerz im Nacken- und Rückenbereich • chronische Schulter- und Ellenbogenschmerzen (Tennisarm) • Migräne, Spannungskopfschmerzen • Störungen des vegetativen Nervensystems • Schlafstörungen • Innere Erkrankungen (Funktionsstörungen innerer Organe) Zudem lässt sich die Akupunktur auch wirkungsvoll zur Raucherentwöhnung und Diätunterstützung einsetzen. 50

Körpergewicht und Stoffwechsel metabolic balance und Stoffwechselwerkstatt Jünger der Fastfood-Tempel Übergewicht und alle damit im Zusammenhang stehenden chronischen Erkrankungen sind zur Epidemie des 21. Jahrhunderts geworden. Süß und fett sind die Parameter unserer Speisepläne. Eltern und Kinder vertrauen auf die modernen Appetitmacher der Lebensmittelindustrie und der Fastfood-Tempel. Und beim Thema Bewegung halten sie sich an das Mikado-Prinzip: Wer sich bewegt – verliert! Folgen? Auf der einen Seite stehen die dramatisch gestiegenen Zahlen an immer jüngeren, übergewichtigen und behandlungsbedürftigen Kindern und auf der anderen die Kranken, die an den Folgen ihrer Fettleibigkeit leiden. Nicht nur die Öffentlichkeit ist alarmiert. Jeder spielt inzwischen mehr oder weniger oft sein eigenes Spiel aus Schuld und Sühne. Er jongliert hin und her zwischen Schlemmen, Fasten und Bereuen - den gesunden Mittelweg aber kann er nicht finden. Oft sind Heißhungerattacken und die manchmal schon drogenähnliche Lust auf Süßes – Versuchungen, denen man nur allzu leicht erliegt - die ersten Anzeichen für den Misserfolg des gewählten Weg-vom-Speck-Programms. Liegt es an den „Drüsen“? „Es muss an den Drüsen liegen“ – diesen Standardsatz hört man in diesem Zusammenhang von vielen, denen es schwerfällt, ihr Körpergewicht zu reduzieren oder zu halten. Bisher wurde häufig über solche Entschuldigungen gelächelt und erklärt, dass eine Fehlsteuerung der Drüsen nur selten für erfolglose Versuche der Gewichtsabnahme verantwortlich zu machen ist. Wissenschaftliche Forschung hat dagegen ergeben, dass viele Menschen infolge falscher Ernährungsgewohnheiten gerade jene Nahrungsmittel nicht ausreichend essen, die ihre Drüsen benötigen, um einen ausgewogenen Hormonhaushalt und damit einen gesunden Stoffwechsel zu ermöglichen. Sich schlank schlemmen – … Wenn wir wüssten, was genau wir essen können und sollen, dann wären wir in der Lage, zu schlemmen. Wir würden dabei zugleich etwas für unsere Gesundheit tun und könnten gleichzeitig unser Gewicht dauerhaft regulieren. Das klingt utopisch und unrealistisch, aber es ist es durchaus nicht! …möglich mit metabolic balance® Mit Metabolic balance® gibt es nun eine Diät, die einen individuellen Ernährungsweg aufzeigt, der so persönlich ist, wie die Essengelüste eines jeden von uns. Das aus dem Griechischen stammende Wort 51

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