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IdS Kirchspielzeitung Ausgabe 54 – 2. Quartal 2017

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Funpark-Aktion war ein voller Erfolg! Am Dienstagnachmittag (28.2.2017) trafen wir uns mit Müttern und Vätern und ihren Kindern im Funpark Handewitt um dort mit ihnen einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Die Anmeldeliste war lang, 80 Personen kamen, davon 28 Erwachsene und 52 Kinder, die 2 Stunden lang herumtollen und sich austoben könnten. In ruhiger und entspannter Atmosphäre ergaben sich nette Gespräche mit den Müttern und Vätern und auch zwischen den Eltern wurde sich rege ausgetauscht während die Kinder die vielen Möglichkeiten des Funparks ausprobierten. Zum Abschluss gab es Pommes und Chicken Nuggets und es wurde gemeinsam gespeist, bevor jede Familie sich mit ihren erschöpften aber glücklichen Kindern wieder auf den Heimweg machten. Wir werden natürlich weitere Aktivitäten planen und diese oder ähnliche Aktionen wenn möglich wiederholen und hoffen auf mindestens genauso gute Resonanz wie an diesem Nachmittag! Inspiriert uns, meldet uns eure Ideen, was ihr euch als Unternehmung mit der gesamten Familie gut vorstellen könnt und wir sehen dann, was wir davon wie am besten umsetzen können. Wir möchten auch gerne auf unseren Tag der offenen Tür am 16. Juni 2017 im Bürgerhaus Schafflund hinweisen, an dessen Nachmittag wir ein buntes Programm für Familien mit Kindern planen. Wir freuen uns, euch vielleicht dann oder bei einer der nächsten Aktionen wieder begrüßen zu dürfen! (Britta Späth) Die IdS traf sich mit Vertretern der Schulen und HGV’s im Amt Handewitt und Schafflund zum Thema Berufsinformationsabende Bereits 18 Jahre veranstalten die HGV’s im Amt Schafflund zusammen mit der Gemeinschaftsschule Schafflund erfolgreich im Februar einen Berufsinformationsabend. Das Konzept der Veranstaltung wird in der Regel sehr gelobt und so mancher Schüler hat durch diesen Abend bereits seinen Praktikums- oder Ausbildungsplatz gefunden. Trotzdem, in den letzten Jahren tut sich das Problem auf, dass auf Grund sinkender Schülerzahlen, sich zu wenig Schüler für einen ganzen Teil der Berufe interessieren, für die an dem Abend durch Firmen und Institutionen Information angeboten werden. So wird es immer schwieriger Betriebe, Meister, Ausbilder zu finden, die bereit sind, sich für diesen Infoabend zur Verfügung zu stellen, wenn vielleicht nur ein, zwei Schüler manchmal auch kein Schüler für die Infos Interesse zeigt. Der Gedanke lag deshalb nahe, mit der H.I.S Handewitt und der Gemeinschaftsschule Handewitt über eine Zusammenarbeit zu sprechen. So Offen dann auch alle für den Gedanken waren, so stellte sich im Gespräch heraus, dass die Umsetzung schwieriger ist, als gedacht. Frau Silke Hauck, verantwortlich für das Berufseinstiegscoatching an der Gemeinschaftsschule Handewitt stellte einen sehr dichten Terminplan allein für die Aktivitäten zur Berufsorientierung vor. Allein dieser Plan, der von der Schule Schafflund sah nicht viel anders aus, ließ wenig Luft für ein gemeinsames Veranstalten. So konnte vorerst nicht mehr vereinbart werden, als das die Schule Schafflund die Handewitter Schüler zum Berufsinformationsabend und die Handewitter Schule die Schafflunder Schüler zu ihrer Tagesveranstaltung „Azubis werben Azubis“ einlädt. Die HGV’s konnten eine gemeinsame Unterstützung der Schulveranstaltungen absprechen, sowie die Einladung für ein jährliches Treffen aller HGV-Vorsitzen im Amt Schafflund, Handewitt sowie auch von den HGV’s Harrislee und Wanderup beschließen. (Willi Bossen) Montag, 12.6.2017 18:00 Fehle Erster Fahrradtreff „Unter der Lupe“ geben wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre eigene Meinung zu Problemen in unserem Kirchspiel zu äußern. Wir weisen darauf hin, dass die hier geaußerten Meinungen nicht die Meinung der Redaktion darstellen sondern die persönliche Ansicht des Verfassers, der hier stets mit vollem Namen genannt wird. Stillstand bedeutet Rückschritt Wenn der Bürgermeister Günther Petersen in seiner Neujahrsansprache im Rückblick auf das Jahr 2016 die Situation in unserer Gemeinde als „Stillstand“ bezeichnet hat, dann war das wohl eher vorsichtig ausgedrückt, denn darüber muss man sich jetzt keine Illusionen mehr machen - „Stillstand“ bedeutet im Klartext „Rückschritt“, ein Zustand, der schon viel zu lange den Fortschritt in unserer Gemeinde blockiert. Es ist höchste Zeit, den Wutbürgern unter uns, die durch Intrigen, Anschuldigungen aus feiger Distanz und zwanghafter Boshaftigkeit das Wohl der Gemeinde gefährden, entschieden entgegenzutreten. Medelby hat die besten Voraussetzungen, durch innovative und konstruktive Zusammenarbeit mit anderen, umliegenden Gemeinden einen noch höheren Standard an Lebensqualität zu erreichen, ein Ziel, dass sicher im Interesse aller verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürger liegt. Es ist zweifellos das demokratische und legitime Recht eines Jeden, seine Meinung zu äußern und damit gegebenenfalls zum Wohl der Allgemeinheit beizutragen, vorausgesetzt, dass zivile Umgangsformen, Respekt und Toleranz gewahrt bleiben. Blindwütiger Hass, hochgradige Selbstüberschätzung und lächerliche Krümelkackerei sind keine gute Basis für ein friedliches, erfolgreiches Miteinander, das normalerweise jeder intelligente, vernünftige Mensch anstrebt. Betrachten wir die Aussage unseres Bürgermeisters als „Weckruf“ sozusagen. Es kann nicht sein, dass ein Gemeinderat durch absurde, sinnlose Quertreibereien handlungsunfähig gemacht wird. Wehren wir uns gegen Unvernunft und Kleingeistigkeit, damit unser Dorf eine Zukunft hat. Dazu ist es absolut wichtig, hin und wieder die Gemeinderatssitzung und/oder andere öffentliche Veranstaltungen zu besuchen, um sich selbst ein Bild von der jeweiligen, aktuellen Lage machen zu können und entsprechend aktiv zu werden. (Jutta Weiseborn) 37

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