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IdS Kirchspielzeitung Ausgabe 54 – 2. Quartal 2017

Die Chronik-Gruppe

Die Chronik-Gruppe berichtet Ab und zu werden die Mitarbeiter des Chronik-Gruppen- Teams von dem einen oder anderen Mitbürger angesprochen, wie weit denn die Arbeiten inzwischen gediehen sind. Zuerst einmal: Wir freuen uns sehr über das allgemeine Interesse und können berichten, dass wir inzwischen in einigen Bereichen sehr viel mehr Klarheit haben, und das nicht zuletzt durch Peter Voigt, der sich bereit erklärt hat, alte Schriften und Dokumente zu entschlüsseln, eine Aufgabe, die uns zunächst erhebliche Schwierigkeiten machte, aber so langsam ihre Geheimnisse preisgibt. Die Schwierigkeit liegt nicht nur in der Verschiedenartigkeit der Schriftbilder, sondern auch in einer Sprache, die seinerzeit gebräuchlich war, aber für uns nur schwer verständlich ist. Außerdem kann man sich vorstellen, dass einige Dokumente im Laufe der Zeit verblasst sind und schwer leserlich geworden sind. Wir freuen uns sehr, einen so kompetenten Mitstreiter für die Chronik gewonnen zu haben. Das Projekt „Straßen, Häuser und ihre Bewohner“ ist fast abgeschlossen. Karl-Heinz Splisteser und Rainer Jürgensen haben in mühevoller Arbeit eine tolle und hochwertige Häuser-Fotoserie erstellt. Keine leichte Aufgabe, sollten die Häuser doch so fotogen wie möglich ins Bild gerückt werden. Das ist ihnen gut gelungen. Paul Christiansen hat sich angeboten, das Projekt „Landwirtschaft“ mit allen dazugehörigen Bereichen zu übernehmen und auszuarbeiten, und wer würde sich besser dafür eignen als jemand, der von Grund auf mit der Materie vertraut ist und sich in all diesen Bereichen bestens auskennt. Seine Mitarbeit erfreut das Team. Schließlich ist auch die Mitarbeit von Dietmar Trapp, der die Grafiken, das Layout und alle diesbezüglichen Arbeiten bisher gemacht hat und weiter machen wird, damit eine professionell gestaltete Chronik zustande kommt, sehr hilfreich. Er hat es nicht immer leicht. Da prallen schon verschiedene Ansichten aufeinander, aber letztendlich ist doch alles wieder gut. Abschließend bitten wir alle, die Fotos von der Schneekatastrophe 1978/79 haben, uns diese für kurze Zeit auszuleihen. Sie werden abfotografiert und danach zurückgegeben. Bitte melden bei Johanna Borowski, Tel. 04605- 188929 (Jutta Weiseborn) 90 Jahre Linchen...ein Grund zum Feiern! Am 29.01.2017 wurde Linchen Lorenzen stolze 90 Jahre alt. Dies wurde mit einem Empfang in Sprakebüll gefeiert. Kinder, Enkel, mittlerweile 13 Urenkel und Freunde füllten den Saal. Die Familie hat Ständchen gebracht, sowohl auf Deutsch, als auch auf Dänisch und ein engagierter Komödiant sorgte für viele Lacher. Linchen hat diesen Tag sehr genossen. Überwältigt ist sie immer noch von den vielen, vielen Glückwünschen, die sie von überall her erreichten. Ein Fotobuch von ihrem Ehrentag und eine Box mit den zahlreichen Karten hat sie in ihrem gemütlichen Wohnzimmer immer griffbereit. Auf die Frage nach einem Tipp, wie man so entspannt und fröhlich älter wird, sagte sie, man muss es sich einfach so schön wie möglich machen. Da hat sie sicherlich recht, auch von unserer Seite noch mal herzlichen Glückwunsch. (Daniela Grupp) 6

Heimatverein Schleswigsche Geest beteiligt sich am Luther-Jahr Viöl/Eggebek. Auf der Mitgliederversammlung des Heimatvereins Schleswigsche Geest im Gasthof Thomsen in Eggebek freute sich die Vorsitzende Beate Dopatka über den vollbesetzten Raum, darunter zahlreiche Vertrauensleute. Zu Beginn bat sie, der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder zu gedenken, besonders des langjährigen Pressereferenten Hans Petersen, dessen Verdienste sie noch einmal würdigte. Ulrich Heintze stellte in einem kurzen Vortrag die Besonderheiten der Naturräume Schleswig-Holsteins dar und erklärte den interessierten Zuhörern anhand von Karten die genaue Lage der Hohen und Niederen Geest. Danach übernahm Hans-Joachim Meggers aus Klein-Bennebek die Leitung der Versammlung. Rechnungsführer Johann Nissen stellte detailliert die Haushaltslage dar und wurde von Kassenprüfer Julius Sörensen für seine ausgezeichnete Kassenführung gelobt, sodass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde. Sieben Jahre war Dieter Heuer aus Handewitt als zweiter Vorsitzender des Heimatvereins Schleswigsche Geest tätig. Nun stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Mit viel Applaus brachten die Mitglieder ihren Dank für sein Engagement zum Ausdruck. „Ich hab's gerne für euch gemacht“, sagte Heuer und versprach, als Leiter der AG Vor- und Frühgeschichte weiterhin aktiv zu bleiben. Zu seinem Nachfolger wurde Manfred Metzger aus Silberstedt gewählt, der als Redaktionsleiter für die Mitgliederverwaltung, den Internet-Auftritt und die Erstellung des Jahrbuchs verantwortlich ist - und der jetzt nach seinem Eintritt in den Ruhestand noch mehr Zeit für die ehrenamtliche Arbeit aufwenden wird. Neu in den Vorstand gewählt wurde Hans-Werner Carstensen aus Silberstedt als stellvertretender Schriftführer. Rita Aye war einverstanden, im nächsten Jahr die Kassenprüfung durchzuführen. Durch Wiederwahl wurde der stellvertretende Redaktionsleiter Albert Panten in seinem Amt bestätigt. In ihren Berichten blickten die AG-Leiter auf zahlreiche Veranstaltungen, Exkursionen und Reisen des vergangenen Jahres zurück und gaben einen Ausblick auf das aktuelle Programm. Der neue Leiter der Dorf- und Familiengeschichte, Hans-Joachim Meggers, kündigte ganztägige Dorfbesichtigungen im April in Medelby und im September in Meggerdorf an. Beate Dopatka organisiert eine Hamburg-Fahrt im Mai mit Besuch der Elbphilharmonie und des Auswanderermuseums, außerdem Besuche des Geographischen Gartens in Kolding und des Botanischen Gartens in Kiel. Das Frühlingstreffen wird mit einem Vortrag ganz im Zeichen des Luther-Jahres stehen, ebenso eine Viertagesfahrt nach Wittenberg und Erfurt. (Helga Böwadt) Mit einem Blumenstrauß bedankt sich Beate Dopatka bei Dieter Heuer aus Handewitt, der sieben Jahre lang als zweiter Vorsitzender für den Heimatverein aktiv war. Neujahrsempfang 2017 Eine etwas regere Beteiligung hätten sich die Veranstalter des 11. Neujahrsempfangs in Medelby am 8. Januar in Lorenzens Gasthof schon gewünscht, zumal interessante und brisante Themen auf der Tagesordnung standen. Eingeladen zu dieser öffentlichen Veranstaltung hatte die IdS (Interessengemeinschaft der Selbständigen im Kirchspiel Medelby e.V.), Redebeiträge erfolgten u.a. durch die Bürgermeister Günther Petersen (Medelby) und Thomas Jessen (Osterby), dazu Gudrun Carstensen (Großenwiehe), die als Amtsvorsteherin das Amt Schafflund repräsentiert. Nachdem der 1. Vorsitzende der IdS, Willi Bossen, einleitend die Gäste begrüßt hatte, gab er einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem die IdS mit einer erfolgreichen Veranstaltung ihr 20-jähriges Bestehen feierte. Die ortsansässigen Gewerbetreibenden konnten eindrucksvoll ihre Vielfältigkeit und Leistungsstärke präsentieren. Inzwischen hat sich ihre Mitgliederzahl auf 80 erhöht. Das bedeutet eine weitere Stärkung der Interessengemeinschaft in der Region. Willi Bossen äußerte sich weiterhin sehr zufrieden über die ca. 40 aktiven Vereine, Verbände und Institutionen als wichtiger Bestandteil unseres Kirchspiels. Bei all diesen positiven Meldungen kamen leider auch unschöne Dinge zur Sprache. Günther Petersen fand scharfe, direkte Worte für eine Situation im Gemeinderat, die, wie er sagte, untragbar geworden ist. Das Jahr 2016 wäre ein Jahr des Stillstands gewesen. Durch das ständige Einbringen von Beschwerden und Bösartigkeiten vereinzelter Gemeinderatsmitglieder, sowie das Hinzuziehen der Kommunalaufsicht, sei unnötiger Aufwand entstanden, der eine zeitraubende und finanzielle Mehrbelastung für die Gemeinde bedeute. Günther Petersen appellierte eindringlich an die betreffenden Personen, ihr intrigantes Verhalten endlich einzustellen, damit die Handlungsfähigkeit des Gemeinderates zum Wohl der Bürger gewährleistet ist. Thomas Jessen fand ebenso klare Worte im Sinne einer funktionierenden Gemeinschaft. Zitat: „Wer gestalten will, muss sich aktiv beteiligen“. Er sprach sich für die Weiterentwicklung des Kirchspiels aus, für die Stärkung Medelbys als Zentrum des Kirchspiels und zukunftsorientierte Planungen im vielen Bereichen. Windkraft, Bildung und Schaffung moderner Baugebiete seien nur einige Projekte. Thomas Jessen brachte auch sehr deutlich zum Ausdruck, dass Konkurrenzdenken innerhalb der Gemeinden des Kirchspiels völlig fehl am Platze sei, man müsse sich gemeinsam weiterentwickeln., Weitere Themen der Redebeiträge waren die begonnene Umstrukturierung des Markt-Treffs, sowie die Planung eines kommunalen Bildungshauses durch den Schulverband. Da die Gebäude der Grundschule sowie der Kindertagesstätte renovierungsbedürftig geworden sind und dem heutigen Standard nicht mehr gerecht werden, ist eine für alle Seiten akzeptable Lösung anzustreben, die für den Erhalt des Schulstandortes extrem wichtig ist. Hierzu gaben Willi Bossen, sowie die Bürgermeister Günther Petersen und Thomas Jessen detaillierte Erklärungen. Funktionalität, zukunftsorientierte Gestaltung unter pädagogischen und sozialen Gesichtspunkten, Mehrzwecknutzung und Kostenminimierung waren die wesentlichsten Punkte für die Umsetzung dieses Plans, für den alle Gemeindevertretungen des Kirchspiels einstimmig votierten. Die Abstimmung hierzu fand am 14. Dezember 2016 in einer gemeinsamen Gemeinderatssitzung in Weesby statt. Für 2017 sind folgende Projekte geplant: ein zweiter Bürgerwindpark, die Schaffung interkommunalen Wohnraumes, die Erschließung zehn neuer Grundstücke, der Ausbau der Breitbandversorgung, der Bau eines Radweges von Weesby nach Medelby, Straßensanierungs- und Verbreiterungsmaßnahmen im Bereich Medelby/Jardelund, sowie die Stärkung des Löschzuges Nord. (J. Weiseborn) 7

Ausgabe Nr. 2/2012 Oktober 12 - März 13 - Schloss Eppishausen
Nr. 2 · Februar 2010 · 38. Jahrgang Informationsblatt ... - Amt Eggebek
Die „Schule des Zuhörens“ - Bärnbach
DMG-informiert 6/2017
Ausgabe 2010-2 - St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH
Hatzendorfer Agricola Ausgabe Nr. 46
Ausgabe 2/2011 Zeitung der avendi-Einrichtungen in Dessau ...
Ausgabe 2010-2 - St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH
Ausgabe 39 - 2/2006 - Stadt Oberhausen
Hatzendorfer Agricola Ausgabe Nr. 25
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NEUBERG aktuell, Ausgabe 12/2011 - Gemeinde Neuberg
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Ausgabe 89/2010 - St. Margarethen bei Knittelfeld
Ausgabe 23 – Dezember 2012 - Gemeinde Neftenbach
Ausgabe 01/2011 - Ebergassing
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NEUBERG aktuell, Ausgabe 12/2005 - Gemeinde Neuberg
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