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IdS Kirchspielzeitung Ausgabe 55 – 3. Quartal 2017

Die Landjugend Leck

Die Landjugend Leck packt an nach dem Motto „Wi mookt dat!“ Mit diesem Leitspruch rief der Landes- Landjugend-Verband zur 72-Stunden -Aktion auf. Bei einem Besuch der letzten 72-Stunden Aktion vor 4 Jahren in Westre wurde der Landjugend Leck am Donnerstagabend die diesjährige Aufgabe gestellt: Errichtet innerhalb der nächsten 72 Stunden eine Bushaltestelle in der Gemeinde Achtrup! Das ließ sich die Landjugend nicht zweimal sagen und startete noch am selben Abend mit den ersten Vorbereitungen. Am Freitagmorgen ging es dann gleich zur Sache, nicht nur eine Bushaltestelle sollte gebaut werden, auch ein kleiner Naturweg als Zulauf zum Dorf durfte nicht fehlen. Mit vielen helfenden Händen und unter Anweisung von Fachkräften der Landjugend, wie Zimmerleuten und Straßenbauarbeitern, wurde bis Sonntagabend geplant, gesägt, gehämmert, gebohrt, gegraben, gerüttelt, gefegt, gepflanzt und gepflastert. Wer viel arbeitet, hat auch Hunger, aber kein Problem für die Gemeinde Achtrup, die die fleißigen Helfer über die Tage mit Frühstück, Mittagsessen sowie Kaffee und Kuchen versorgte. Ein Richtfest durfte nicht fehlen und so kamen kurzerhand am Sonnabend Gemeindevertreter und Bürger der Gemeinde Achtrup mit einer kleinen Richtkrone vorbei. Mit einem Richtspruch des Zimmermanns wurde gemeinsam auf das stehende Gerüst angestoßen. Am letzten Abend nach Abschluss der Bauarbeiten wurde gemeinsam mit Gemeindevertretern, Dorfbewohnern, Landjugend- Mitgliedern und Sponsoren das Projekt bewundert, danach abschließend gegrillt. Der Bürgermeister Uwe Matthiesen und Landjugend-Vorsitzender Mavin Richardsen eröffneten feierlich die Bushaltestelle. Diese ganze Arbeit wurde erst durch die zahlreichen Sponsoren ermöglicht, die in Form von Geld- und Materialspenden das Projekt finanzierten. Auf diesem Weg möchte auch die Landjugend Leck sich für die tolle Unterstützung bei BauXpert Christiansen, Achtruper Stuben, der Nord- Ostsee-Sparkasse, Werbung Michael Brodersen, ABV (Jörg Carstensen), Zimmerei Mathias Delfs, Nielsen Industrietore bedanken. Ein großer Dank gilt vor allem dem gesamten Team der Landjugend Leck, welches auch an diesen Tagen einen starken Zusammenhalt und hohes Engagement zeigte. Nur so konnte die gestellte Aufgabe problemlos in der vorgegebenen Zeit gemeistert werden. Es hat viel Spaß gebracht und mit Vorfreude wird schon der nächsten 72- Stunden-Aktion entgegengefiebert. (Dominique Nissen) „Unter der Lupe“ geben wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre eigene Meinung zu Problemen in unserem Kirchspiel zu äußern. Wir weisen darauf hin, dass die hier geaußerten Meinungen nicht die Meinung der Redaktion darstellen sondern die persönliche Ansicht des Verfassers, der hier stets mit vollem Namen genannt wird. Zurück zur Vernunft Bei nüchterner Betrachtung scheint die Situation zwischen den (verfeindeten „Gruppen“) Befürwortern und Gegnern des Projektes „Bildungshaus für Medelby“ ziemlich festgefahren und verhärtet. Wie aus informierten Kreisen verlautet, soll von Seiten der DUK ein Gespräch gesucht worden sein. Beziehungstherapeuten empfehlen: Reden Reden - Miteinander reden. Das soll oder könnte helfen. Was in der Paartherapie funktioniert, soll auch nach Auffassung von Experten in der Politik im Kleinen wie im Großen funktionieren. Reden, Zuhören, versuchen sein Gegenüber zu verstehen, wenn möglich einen Kompromiss zu suchen und zu finden. Demokratie ist immer der Versuch von allen schlechten Kompromissen den Besten zu finden. Was tun, wenn die Situation festgefahren, die Fronten verhärtet sind? Gibt es einen Weg zurück zur Vernunft? Wir bauen ein Hintertürchen, durch das die Unvernunft raus und die Vernunft rein kann. Schritt 1 Waffenstillstand: keine anonymen Anzeigen, Hetz- und Schmähbriefe mehr, „Anonyme Anzeigen“ gehören ungeöffnet unverzüglich in den Abfall Agieren im Gemeinderat mit Vernunft und Augenmaß mit Anstand und in gegenseitigem Respekt Schritt 2 Suchen und Eröffnung von Möglichkeiten mit Anstand sein Gesicht zu wahren. In Medelby muss im öffentlichen Umgang miteinander wieder Vernunft und Augenmaß einkehren. Was wir brauchen, bemerkte unser Altkanzler Helmut Schmidt ist ein respektvolles Miteinander… dafür brauchen wir nicht noch mehr Regeln und Verordnungen. Was Respekt ist weiß jeder „Was Du nicht willst, das man Dir tu‘, das füg auch keinem Andern zu“ Gerd Büker BvfM „Bürgervernunft für Medelby“ Wenn wir vernünftig miteinander reden, dann sind wir auf einen guten Weg, dann besteht Hoffnung für Medelby. Info-Veranstaltung zur Gründung eines Seniorenbeirates in unserem Kirchspiel Am Mittwoch., den 12. Juli 17 um 19:30 Uhr in Lorenzens Gasthof, Medelby Siehe auch Artikel in dieser Ausgabe! Eine Veranstaltung der AG Lebensqualität (IdS) 30

Professionelle Schulung für Sicherheit - ein neues umfassendes Angebot für unsere Sicherheit auf der Straße bietet „DRIVE AND MORE“ mit dem Inhaber Herr Klaus Wippel aus Jardelund an Bei den meisten ist die Führerscheinprüfung lange her und da werden auch nur die Grundlagen gelegt. Theoretische Fragen kann man nachlesen und die Fahrpraxis haben die meisten beim täglichen Fahren schon erworben. Aber wann haben Sie das letzte Mal eine Vollbremsung machen müssen, weil Ihnen ein Kind oder ein Reh vor das Auto gelaufen ist? Wann sind Sie mal bei Regen ins Aquaplaning gekommen? Wann ist Ihnen der Wagen bei zu schneller Kurvenfahrt mal ausgebrochen? Oder Sie sind in die weiche Bankette gekommen oder auch ein Überholmanöver ging gerade mal noch gut aus? Ich hoffe, all das ist Ihnen noch nicht passiert, aber habe Sie schon mal nachgedacht, wie Sie in solch einer Notfallsituation richtig handeln? Wenn Sie darüber nachdenken, läuft schon etwas falsch. Denn in Notsituationen müssen wir in erster Linie ohne Verzögerung schnell und fehlerfrei reagieren und was das Wichtigste ist, ohne viel nachzudenken, sozusagen automatisch, denn jeder Bruchteil einer Sekunde kann entscheiden, ob eine brenzlige Situation nochmal gemeistert wird. Wie kann ich zu diesem automatischen Handeln kommen? Leider nur durch Üben, Üben und nochmals Üben. Hier bieten die Fahrsicherheitskurse von Klaus Wippel die Möglichkeit, ortsnah und individuell diese wichtige und unter Umständen lebensrettende Praxis zu erwerben. Dieses gilt für Autofahrer und ganz besonders auch für Motorradfahrer. In dem umfangreichen Angebot um das Thema Sicherheit im Straßenverkehr sind z.B. Schulungen für Berufskraftfahrer („Module“ für Lkw- und Busfahrer), Gefahrgutfahrer-Schulungen, Schulungen für Gabelstaplerfahrer, firmenspezifische Schulungen und Fahrsicherheitsprogramme für alle Fahrzeugkategorien enthalten. Als Besonderheit werden auch Kurse für Frauen angeboten. Die Kurse „Kindersicherung im Auto“ und das Präventionsprojekt „toter Winkel“ empfiehlt mir Herr Wippel mit besonderem Engagement. Es sind hier besonders die Schulen und u.U. sogar schon Kindergärten angesprochen, den Kinder einmal zu zeigen, wie groß der tote Winkel bei einem LKW und wie groß hier die Gefahr eines schweren Unfalls ist. Es ist jedem zu empfehlen, etwas für seine, unsere und die Sicherheit der Kinder zu tun und über die Teilnahme an einem dieser Kurse oder einem Sicherheitstraining. nachzudenken. Interessenten erreichen Klaus Wippel unter 0174 / 6783467 oder unter k.wippel@t-online.de. (a.oelsner) Tischreservierungen: 04605/363 31

Ausgabe 4/ 2013 - BLLV
Klara-Vision 3. Quartal 2017
Schulzeitung Nr. 55 - Paul-Gerhardt-Schule Kahl
Hatzendorfer Agricola Ausgabe Nr. 55
Ruederblatt – 3. Ausgabe 2012 im September - Gemeinde ...
Ausgabe Dezember - Europäische Mittelschule Neustiftgasse
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BDKJ.POOL Ausgabe 3/2017: Segen bringen. Segen sein
Gemeindezeitung 3/10 - Gemeinde Sulz
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WIR Ausgabe 3/2016