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IdS Kirchspielzeitung Ausgabe 56 – 4. Quartal 2017

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Minister Habeck zu Besuch bei der Fa. Nordgröön Ganz im Zeichen der Energiewende stand der Besuch von Dr. Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung am 27.07.2017 im Rahmen seiner Sommertour bei der Nordgröön Energie in Medelby. Gemeinsam mit seiner Pressesprecherin Nicola Kabel und ihrem Fachkollegen Frank Peinl aus dem Ressort Energiepolitik und Energierecht kam der Minister zu einer Austauschrunde bei Kaffee und Kuchen zu Nordgröön, um sich bei dem Revolutionär des Energiemarktes über das Unternehmen, dessen Ziele und das daily business zu informieren. Vor allem die praktische Umsetzung der Energiewende, wie sie bei Nordgröön bereits seit Jahren in Form von 24/7-Trading an der Strombörse in Paris inklusive digitalem Datenaustausch mit Hunderten von Erzeugungseinheiten in Schleswig-Holstein vollkommen automatisiert umgesetzt wird, war von speziellem Interesse. Ebenso waren Ralf Breckling, Geschäftsführer der Firma North-Tec und Ove Petersen einer der Geschäftsführer von GP Joule zum Wissenstransfer anwesend. Zitiert man Habeck, der auch Schriftsteller ist: „Man kann die Energiewende sehr schnell sehr viel weiter umsetzen, wenn man sich einmal sich von dem, es darf nicht sein was nicht sein kann, und versucht, das was schon möglich ist auch passieren zu lassen.“, ist er bei Torge Wendt und seinem Team völlig richtig. Denn bei Nordgröön wird nicht gefragt, was sein darf, sondern hier wird gemacht, was sein kann und im Hinblick auf unsere Klimaziele auch schnellstmöglich sein muss. (Danyon Nolte, Melanie Hanusch) Ute Hoge Ja, imJuli 2017 starb Ute Hoge nach langer Krankheit. Sie war immer berufstätig gewesen. Unter Pastor Gerd Nickelsen begann ihre Arbeit für die Kirchengemeinde. Sie war Sekretärin und Büroleiterin für St. Matthäus Medelby. Somit erlebten die Kirchengemeindeglieder sie häufig als erste Ansprechpartnerin für ihre Sorgen und Nöte. Da ging es um Anmeldungen zum Konfirmandenunterricht, um Gespräche bei Trauerfällen, Erledigung des anfallenden Schriftverkehrs, Sitzungsvorbereitungen und vieles mehr. All denen, die ihre Hilfe und ihr Wissen in Anspruch nahmen, begegnete sie als kompetente Gesprächspartnerin. Zweiunddreißig Jahre hatte sie die Büro-Schlüsselgewalt inne, so erzählte sie es ihrer Nachfolgerin, bevor sie die in ihrem Abschiedsgottesdienst 2009 weitergab, saß dort in der Anfangszeit vor einer kleinen Reiseschreibmaschine, mit der sie die anfallenden Schreibarbeiten erledigen musste, erzählte sie einmal. Parallel führte sie über zwanzig Jahre lang den landwirtschaftlichen Betriebshilfsdienst als Geschäftsführerin. Und auch versah sie für sechzehn Jahre den Schalterdienst bei der Poststelle in Weesby. Nach ihrem Ausscheiden aus Kirchendiensten war sie die große Schreiberin für die Weesbyer Dorfchronik. Mit ihrem Fleiß und ihrer Umsicht trug sie wesentlich zum guten Gelingen der Arbeit bei. (KSZ) Bild von links nach rechts: Torge Wendt, Dr. Robert Habeck, Ralf Breckling, Ove Petersen Workshop mit Förde-Fotograf Udo Fischer Als wir losfuhren, regnete es und der Himmel war dunkel. Wir trafen uns in Dänemark mit unserem Fotografen Udo Fischer und schon ging es los zur ersten Station in Sonderburg. Von Regen war seitdem nichts mehr zu sehen. Udo Fischer hat uns an ganz verschiedene Orte in Dänemark geführt und uns immer wieder andere Möglichkeiten erklärt, mit den verschiedenen Einstellungen einer Kamera Fotos mit verschiedenen Effekten zu machen. Er hat uns gezeigt, wie man ein Bild so aufbaut, dass es auf einmal ganz anders wirkt. Jeder hatte eine eigene Kamera dabei und man konnte zu allem Fragen stellen, soviel man wollte. Wir haben schöne Ecken von Dänemark gesehen, tolle Motive entdeckt und auf unseren Bildern festgehalten und alle konnten ein paar interessante Informationen rund ums Fotografieren erhalten. Alles in allem hatten wir einen schönen, lehrreichen, kreativen Fotonachmittag bei tollem Wetter. (Heidrun Möller) Straßenschilder wieder wie neu Immer und überall ist es wichtig, für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu sorgen, und Schilder sollen helfen dazu beizutragen - vorausgesetzt, sie sind gut zu erkennen. Da das bei vielen durch starke Verschmutzung nicht mehr der Fall war, haben Erhard Abild und Günter Berg entschieden: Da muss was geschehen! Nach dem Motto „nicht lange schnacken, einfach machen“ haben die beiden an einem schönen Augusttag mit dem großen Feuerwehrwagen in einer ehrenamtlichen Reinigungsaktion alle Verkehrsschilder in Medelby sowie auch außerhalb der Dorfgrenzen gesäubert. Ausgerüsted mit Schläuchen, Bürsten und mit Wasser aus dem 1000-Liter-Tank des Feuerwehrfahrzeuges hat diese gemeinnützige Arbeit einen ganzen Tag lang gedauert. (Jutta Weiseborn) 11

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