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Böser Wolf

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dem Smartphone spielten,

dem Smartphone spielten, der unstete Blick, das Wippen des Fußes. Hatte er zu Beginn des Gesprächs noch einen souveränen, gelassenen Eindruck gemacht, so verließ ihn seine aufgesetzte Selbstsicherheit mit jeder Sekunde, die verstrich. Pia nahm die Klarsichthülle mit den Fotos von Hanna Herzmanns bis zur Unkenntlichkeit entstelltem Gesicht aus ihrer Tasche und hielt sie Kornbichler kommentarlos vor die Nase. Er warf einen Blick darauf und zuckte zurück. »Was soll das?« Die Empörung war gespielt, und das nicht mal gut. »Ich schlage vor, Sie begleiten uns, Herr Kornbichler.« Bodenstein erhob sich. »Aber wieso? Ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich …«, regte sich der Mann auf. »Sie sind vorläufig festgenommen«, unterbrach Pia ihn und betete die offizielle Belehrung nach den Paragraphen 127 und 127b der Strafprozessordnung über seine Rechte und Pflichten als Beschuldigter herunter. »Da Sie keinen festen Wohnsitz haben, dürfen Sie auf Staatskosten übernachten, bis wir Ihr Alibi für Donnerstagnacht überprüft haben.« * Es war kalt. Sie fror entsetzlich, und ihr Körper fühlte sich an, als sei er bleischwer. Irgendwo in ihrem Gehirn pochte eine ferne Ahnung von Schmerz und Qual. Ihr Mund war staubtrocken, die Zunge so dick angeschwollen, dass sie nicht schlucken konnte. Wie durch Watte hörte sie ein leises, regelmäßiges Piepsen und Summen. Wo war sie? Was war passiert? Sie versuchte, die Augen zu öffnen, aber es wollte ihr trotz aller Anstrengung nicht gelingen. Komm schon, dachte sie. Mach die Augen auf, Hanna! Es erforderte all ihre Willenskraft, das linke Auge wenigstens einen kleinen Spaltbreit zu öffnen, doch was sie sah, war verschwommen und unscharf. Dämmeriges Zwielicht, heruntergelassene Jalousien vor den Fenstern, kahle weiße Wände. Was war das für ein Raum? Schritte näherten sich. Gummisohlen quietschten.

»Frau Herzmann?« Eine Frauenstimme. »Können Sie mich hören?« Hanna vernahm ein unartikuliertes Geräusch, das in ein dumpfes Stöhnen überging, und brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, dass sie dieses Geräusch von sich gegeben hatte. Wo bin ich?, hatte sie fragen wollen, aber ihre Lippen und ihre Zunge waren taub und gefühllos und gehorchten ihr nicht. Ein Anflug von Besorgnis kroch durch den dichten Nebel, der sie umgab. Etwas stimmte nicht mit ihr! Das hier war kein Traum, das war Realität! »Ich bin Frau Dr. Fuhrmann«, sagte die Frauenstimme. »Sie sind auf der Intensivstation im Höchster Krankenhaus.« Intensivstation. Krankenhaus. Das erklärte zumindest dieses nervenzermürbende Gepiepse und Gesumme. Aber warum war sie im Krankenhaus? Sosehr Hanna sich ihren Kopf zermarterte, da war keine Erinnerung, die Erklärung für ihre Lage sein könnte, nur Leere. Ein schwarzes Loch. Filmriss. Das Letzte, woran sie sich erinnern konnte, war der Streit mit Jan nach der Party gewesen. Wie aus dem Boden gewachsen hatte er auf dem Parkplatz plötzlich vor ihr gestanden, und sie hatte bei seinem Anblick einen echten Schreck gekriegt. Richtig böse war er gewesen, hatte sie grob am Arm gepackt und ihr weh getan. Wahrscheinlich hatte sie heute einen blauen Fleck am Oberarm. Worum war es überhaupt gegangen? Erinnerungsfetzen flatterten durch ihren Kopf wie Fledermäuse, verbanden sich zu flüchtigen, bruchstückhaften Bildern und rissen wieder auseinander. Meike. Vinzenz. Blaue Augen. Hitze. Donner und Blitz. Schweiß. Warum war Jan so wütend gewesen? Und wieder diese hellblauen Augen umkränzt von Lachfältchen. Doch kein Gesicht dazu, kein Name, keine Erinnerung. Regen. Pfützen. Schwärze. Nichts. Verdammt. »Haben Sie Schmerzen?« Schmerzen? Nein. Ein dumpfes Ziehen und Pochen, das sich nicht lokalisieren ließ, unangenehm zwar, aber nicht unerträglich. Und ihr Kopf brummte. Vielleicht hatte sie ja einen Unfall gehabt, einen Verkehrsunfall. Was für ein Auto fuhr sie eigentlich? Seltsamerweise erschreckte sie die Tatsache, dass sie sich nicht an ihr Auto erinnern konnte, mehr als der Zustand, in dem sie sich befand. »Sie bekommen sehr starke Schmerzmittel, die Sie müde machen …«

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    NELE NEUHAUS BÖSER WOLF Kriminalro

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    Für Matthias. Heaven is a place on

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    Sein Herz machte ein paar raschere

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    Freunde! Ließen sie hier einfach b

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    »Hallo, Pia.« Pia traute ihren Au

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    »Ich habe keine Ahnung, wovon du s

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    Nach seinem Absturz ins Bodenlose g

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    Arbeitslosen abnahm. »Was?«, prot

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    die Kurzwahltaste mit der Nummer vo

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    fädelte sich wieder in die Reihe d

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    hatte seine jüngste Tochter an jed

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    von Herzen, und Sylvia war zu Trän

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    Emma klopfte leicht auf ihren Bauch

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    wartete nicht Vinzenz als böse Üb

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    »Ich hab Vinzenz gemocht«, sagte

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    »Wo muss ich hin?« »Den Trampelp

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    knapp. »Was ist hier passiert?« K

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    hatte?«, erkundigte sie sich. »Ic

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    geärgert. Es war gar nicht so einf

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    entlegensten Gebiete auf dem Globus

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    ihren Arm und zog sie ein Stück zu

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    Vielleicht lag es an dieser unertr

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    Pia zog Krögers Fleecejacke aus, h

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    auchte. »Gleich zwei Uhr.« Pia st

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    welche hatte. Die anderen lachten,

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    Leben lang als Herausforderung und

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    wie selten, und Bodenstein fragte s

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    lachte, nicht ohne Schadenfreude.

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    Erst kürzlich hatte er seinem Vate

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    »Hm. Warst du mit ihr mal beim Kin

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    Leider - das wusste er seit dem Tel

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    »Unsere Chefin war wieder mal eins

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    wurde, riefen auch jede Menge Spinn

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    Vorwurf nachzudenken schien. »Ich

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    nach der Karte und überflog die Ta

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    aber auch das stand ihm gut. Vor ei

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    Kirchhoff und sein Chef Professor T

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    zu faul gewesen waren, das Zelt auf

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    Männer, ein bulliger Hüne mit akk

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    »Wollen wir deinen Badeanzug holen

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    was in der Welt passierte, las wede

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    Stichworten notierte. Manchmal amü

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    du wa-as, Pia? Irgendwie kommt ihr

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    Gesicht in den Händen vergraben.

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    stumpfe Gewalteinwirkung, wahrschei

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    Fetzen ziemlich gut aufbereiten. Is

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    Emma stieß einen Seufzer aus, dann

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    hatte Hanna ein ungutes Gefühl. Si

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    Zwei Wochen später Donnerstag, 24.

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    Whirlpools. Dazu wurden noch gering

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    heiß.« Wolfgang lächelte und nah

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    Kartoffel fallen lassen, als die Ki

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    Wie sollte es bloß weitergehen? In

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    darfst du nicht sagen! Ein Baby, ei

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    »Es ist mir ein bisschen unangeneh

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    Erdgeschoss und ging zu ihrem Auto.

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    »Tja. Man kann einem Menschen nur

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    aufzublicken. »Frey hat Rothemund

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    Zucken … hach, das hab ich auch n

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    Zweifel. Hanna Herzmann war eine er

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    »Ja, das stimmt. Markus und Kilian

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    Montag, 28. Juni 2010 Es war schon

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    alten Frau glitzerten, als ob sie e

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    »Nein«, sagte Meike Herzmann. Pia

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    »Na, dein Wort in Gottes Ohr«, en

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    würde. Immer wieder musste sie nie

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    waren sogar auf derselben Schule, u

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    Aussicht gestellt, obwohl sie ihr S

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    vernehmlich. Ein warmer Wind war au

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    geöffnete Schiebetür. »Alles kla

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    die blöde Kuh nur? Vielleicht hock

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    Psychotherapeutin«, berichtete sie

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    »Ich wollte mit Frau Verges reden.

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    Dienstag, 29. Juni 2010 Emma fand k

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    Kathrin schnaubte verärgert, packt

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    ein Mädchen umgebracht hat, und er

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    ich ja auch zu dieser Adresse gefah

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    Mädchen psychisch krank. Heute kö

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    köchelte und rührte um. Nahm sie

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    hatten. Oberstaatsanwalt Frey und R

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    Wasserfall aus ihrem Mund. Trampoli

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    in Hannas Schoß gelegt und geweint

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    * Gestern Abend, nachdem sie das Kr

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    »Na ja, dann nicht«, erwiderte si

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    freimütig zu, nachdem man sich beg

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    Geld, Connections und technische M

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    angenommen hatten? Wie war der Kont

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    entlockten dem Kind nicht mal ein L

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    Emma blickte ihre kleine Tochter ra

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    ihnen herüber. »Kathrin«, sagte

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    »Sie waren ja eben sogar Thema bei

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    war einfach unfair, wie Florian sic

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    hatte er neulich an seinem Schreibt

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    Rudi-Carrell-Deutsch, dass er verha

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    »Ja, und? Worauf willst du hinaus?

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    »Aus welchem Grund habt ihr das ge

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    haben weiß Gott anderes zu tun.«

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    »Ich hab dein Auto am Straßenrand

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    Beteiligung daran erzählen sollte.

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    »Nein«, flüsterte sie. »Wusstes

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    Sie betrat das Kinderzimmer. Der Kl

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    Arme vor der Brust und blickte Pia

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    sofort wieder. »Sorgen Sie lieber

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    geheiratet. Meike warf noch einen l

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    sie hinaus auf die Straße ging, sc

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    Sache mit Erik Lessing steckte.« P

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    Zigarette angerührt hätte, war ei

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    allmählich kroch die Angst in ihm

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    und fallengelassen, seine Psyche un

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    Pia. »Opa«, kicherte Pia und lehn

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    und bekam auch keine. Wieder Stufen

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    Gelächter. »Wenn du nicht bald de

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    Emma stieß einen tiefen Seufzer au

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    wollte. Die beiden unterhielten sic

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    die Haare fielen ihm ins Gesicht. M

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    »Ich hab meine Lesebrille nicht da

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    Ein zweiter jüngerer Mann kam dazu

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    mal faul, schwierig, frech oder sch

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    Pia blickte sich suchend um, hin un

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    Schläge, Tritte und des Sturzes au

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    zugefügt hatte. Zum ersten Mal, se

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    Dieser beinharte Hüne, der nicht T

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    »Worum ging es da?«, wollte Boden

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    aus dem Wachraum. »Ach, da sind Si

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    schneeweiß im Gesicht, in der Hand

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    tun?« Pia begegnete dem entgeister

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    geht noch viel weiter zurück, als

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    Chance gegen euch hergelaufenes Pac

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    ihm. Vor der Tür des Vernehmungsra

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    Aufenthaltsraum warten.« Oberstaat

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    »Von wem?«, fragte Florian irriti

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    Hartmut in den Fall verstrickt ist.

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    Leonie Verges könnte noch leben un

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    Er klatschte in die Hände. »Los,

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    Längst verdrängt geglaubte Ängst

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    überlaut in der Stille der Nacht,

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    Samstag, 3. Juli 2010 Es war für O

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    Verbrechen vertuscht hatte, aber es

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    die Arme um die Knie geschlungen.

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    nicht gedacht, dass ich jemals frei

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    große Augen. »Opa mit einem Turba

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    Danksagung Bei der Recherche für B

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    Anmerkung Dieses Buch ist ein Roman

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