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Böser Wolf

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Wohnblöcken aus den

Wohnblöcken aus den sechziger Jahren. An dem warmen Samstagnachmittag spielte sich das Leben der Bewohner zum größten Teil im Freien ab. Die Leute saßen auf ihren Balkonen, auf dem Rasen zwischen den Häusern spielten Kinder Fußball, ein paar junge Männer schraubten an einem Auto herum. Gerade, als sie sich der Haustür näherten, ging diese auf. Zwei junge Frauen mit Kinderwagen kamen heraus und musterten sie misstrauisch. »Was ist denn hier los?«, fragte eine beim Anblick der SEK-Leute. »Nichts. Gehen Sie weiter«, blaffte der Einsatzleiter unfreundlich. Natürlich erreichte er damit das Gegenteil. Die beiden blieben stehen, eine zückte sogar ihr Handy. Pia drängte zur Eile. Die ganze Aktion erregte schon jetzt viel zu viel Aufsehen. »Prinzler«, las Cem auf einem der Klingelschilder. »Dritter Stock.« Im Hausflur roch es nach Essen. »Pia und ich nehmen den Aufzug, ihr die Treppe«, sagte Bodenstein zu Altunay und Kröger und drückte den Knopf des Aufzugs. »Willst du nicht lieber die Treppe nehmen?«, fragte Pia harmlos. Sie kannte die Antwort ihres Chefs im Voraus, aber sie konnte es nicht lassen, ihn aufzuziehen. Im letzten Sommer hatte er vollmundig behauptet, er werde auch ohne alberne Fitness- und Ernährungspläne ein paar Kilos abnehmen, indem er zukünftig einfach Treppen statt Aufzüge benutzen würde. Seitdem hatte sie es allerdings erst zwei- oder dreimal erlebt, dass er tatsächlich eine Treppe nahm, wenn es einen funktionierenden Aufzug als Alternative gab. Der Aufzug kam. »Ich bereue es jeden Tag bitterlich, dich vertrauensvoll in meine geheimen Fitnesspläne eingeweiht zu haben«, entgegnete Bodenstein, nachdem sich die Türen hinter ihnen geschlossen hatten. »Du wirst mich bis ans Ende meiner Tage mit dieser leichtfertig geäußerten Bemerkung aufziehen. Ich schlage vor, wir nehmen die Treppe auf dem Rückweg.« »Wie üblich also.« Pia grinste vielsagend. Wenig später standen sie vor einer verkratzten Tür, an der ein staubiger Plastikblumenkranz hing. Die Fußmatte hieß Besucher herzlich willkommen. Bodenstein drückte auf die Klingel. Hinter der dünnen Sperrholztür lief überlaut ein Radio, aber nichts rührte sich. Nach einem

zweiten Klingeln verstummte das Radio. Bodenstein klopfte. Plötzlich ging alles ganz schnell. Die Tür öffnete sich einen Spaltbreit, die beiden SEK-Leute stürmten an Bodenstein vorbei, warfen sich gegen die Tür, die gegen die Wand knallte. Ein schriller Schrei ertönte aus der Wohnung, gefolgt von einem zweiten Schrei, einem dumpfen Schlag und ersticktem Husten. Wie ein Blitz huschte eine weiße Katze zwischen Pias Beinen hindurch ins Treppenhaus und miaute. Pia und Bodenstein drängten sich in die Wohnung. Ihnen bot sich ein grotesker Anblick. Eine zierliche alte Dame mit sorgfältig ondulierten weißen Löckchen stand im Flur, in der Hand eine Sprühdose, zu ihren Füßen krümmte sich der Einsatzleiter auf dem hellgrauen Teppichboden, der andere Beamte lehnte an der Wand. Er hustete und seine Augen tränten. Eine schöne Bescherung! »Hände hoch!« Die alte Dame richtete die Dose angriffslustig auf Bodenstein. Der war noch nie von einer Achtzigjährigen mit einer goldgerahmten Lesebrille auf der Nasenspitze bedroht worden, gehorchte aber angesichts ihrer grimmigen Entschlossenheit vorsichtshalber. »Ganz ruhig!«, sagte er. »Mein Name ist Bodenstein, Kriminalpolizei Hofheim. Bitte entschuldigen Sie das rüde Verhalten meiner Kollegen.« »Die Oma nehmen wir mit«, krächzte der Einsatzleiter und bemühte sich, auf die Beine zu kommen. »Das gibt eine Anzeige wegen Körperverletzung.« »Dann zeige ich Sie an wegen Hausfriedensbruch«, erwiderte die alte Dame schlagfertig. »Raus aus meiner Wohnung, aber sofort!« Im Treppenhaus versammelten sich immer mehr Hausbewohner, reckten die Hälse und tuschelten. »Geht’s dir gut, Elfriede?«, rief ein alter Mann. »Ja, ja, alles in Ordnung«, erwiderte die furchtlose Seniorin und stellte die Tränengasdose auf die Ablage der Garderobe. »Aber auf den Schreck brauche ich erst mal einen Sherry.« Sie warf Bodenstein einen prüfenden Blick zu. »Kommen Sie mit, junger Mann«, sagte sie. »Sie haben wenigstens Benehmen. Nicht so wie diese zwei Rüpel, die mir fast die Tür eingeschlagen haben.« Bodenstein und Pia folgten ihr ins Wohnzimmer. Eiche rustikal, geblümte Tapete, ein Servierwagen voller Nippes, Polstermöbel überladen mit

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    NELE NEUHAUS BÖSER WOLF Kriminalro

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    Für Matthias. Heaven is a place on

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    Sein Herz machte ein paar raschere

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    Freunde! Ließen sie hier einfach b

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    »Hallo, Pia.« Pia traute ihren Au

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    »Ich habe keine Ahnung, wovon du s

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    Nach seinem Absturz ins Bodenlose g

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    Arbeitslosen abnahm. »Was?«, prot

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    ihrer Sendung überhaupt zu Wort ko

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    die Kurzwahltaste mit der Nummer vo

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    fädelte sich wieder in die Reihe d

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    hatte seine jüngste Tochter an jed

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    von Herzen, und Sylvia war zu Trän

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    Emma klopfte leicht auf ihren Bauch

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    wartete nicht Vinzenz als böse Üb

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    »Ich hab Vinzenz gemocht«, sagte

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    »Wo muss ich hin?« »Den Trampelp

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    knapp. »Was ist hier passiert?« K

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    hatte?«, erkundigte sie sich. »Ic

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    geärgert. Es war gar nicht so einf

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    entlegensten Gebiete auf dem Globus

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    »Eben haben Sie doch gesagt, Sie h

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    ihren Arm und zog sie ein Stück zu

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    Vielleicht lag es an dieser unertr

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    Pia zog Krögers Fleecejacke aus, h

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    auchte. »Gleich zwei Uhr.« Pia st

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    welche hatte. Die anderen lachten,

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    Leben lang als Herausforderung und

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    wie selten, und Bodenstein fragte s

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    lachte, nicht ohne Schadenfreude.

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    Erst kürzlich hatte er seinem Vate

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    »Hm. Warst du mit ihr mal beim Kin

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    Leider - das wusste er seit dem Tel

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    »Unsere Chefin war wieder mal eins

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    wurde, riefen auch jede Menge Spinn

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    Vorwurf nachzudenken schien. »Ich

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    nach der Karte und überflog die Ta

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    aber auch das stand ihm gut. Vor ei

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    Kirchhoff und sein Chef Professor T

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    zu faul gewesen waren, das Zelt auf

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    Männer, ein bulliger Hüne mit akk

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    »Hören Sie mir doch einfach zu«,

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    zum wohl unbeliebtesten Mitarbeiter

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    »Wollen wir deinen Badeanzug holen

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    was in der Welt passierte, las wede

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    Stichworten notierte. Manchmal amü

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    du wa-as, Pia? Irgendwie kommt ihr

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    Gesicht in den Händen vergraben.

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    stumpfe Gewalteinwirkung, wahrschei

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    Fetzen ziemlich gut aufbereiten. Is

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    Minderwertigkeitskomplexen zerfress

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    Emma stieß einen Seufzer aus, dann

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    die Boulevardpresse davon Wind beka

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    »Eigentlich wollte ich diesen Beit

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    dummes Zeug zu erzählen. Monis äl

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    hatte Hanna ein ungutes Gefühl. Si

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    sie ihn überhört? Jetzt nachzufra

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    Zwei Wochen später Donnerstag, 24.

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    Whirlpools. Dazu wurden noch gering

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    heiß.« Wolfgang lächelte und nah

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    Sie streckte die Hand aus und bemü

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    zog an Pias Hand. »Ich mag sooo ge

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    Vor dem Infohäuschen wartete eine

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    Hals und schmiegte ihre Wange an ih

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    Kartoffel fallen lassen, als die Ki

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    Wie sollte es bloß weitergehen? In

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    darfst du nicht sagen! Ein Baby, ei

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    Wenigstens hatte sich der Kurztrip

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    »Hanna?« Meike kam herein, wie ü

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    * Die Gästeliste derer, die sich i

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    wollte Pia zu Hause sein. Rasch lud

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    Natürlich hatte sie es nicht gesch

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    Kofferraumdeckels. »Und hier der E

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    Zusammen mit ein paar anderen Mädc

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    ihrem Haus hinter den sieben Bergen

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    »Irgendwo im Feld hinter der Autob

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    Panzerglasscheibe saß und ihn hina

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    uniformierter Kollege, am Straßenr

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    * Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, e

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    zu suchen, dessen Klingeln ihn gewe

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    still. In den Büschen ringsum summ

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    »Wann war das?« »Gegen elf.« Ja

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    Außerdem … steht er nicht auf Fr

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    »Hier ist Louisas Tasche«, sagte

  • Seite 170 und 171: Unten ging eine Tür. »Florian?«
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  • Seite 176 und 177: worüber sie in der letzten Therapi
  • Seite 178 und 179: - sie sah zum Kotzen aus. Ihre Hän
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  • Seite 210 und 211: sagte er und legte kurz seinen Arm
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  • Seite 228 und 229: Gestern hatte sie mit Irina telefon
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  • Seite 242 und 243: »Tja. Man kann einem Menschen nur
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  • Seite 256 und 257: »Nein«, sagte Meike Herzmann. Pia
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  • Seite 266 und 267: vernehmlich. Ein warmer Wind war au
  • Seite 268 und 269: geöffnete Schiebetür. »Alles kla
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    die blöde Kuh nur? Vielleicht hock

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    Psychotherapeutin«, berichtete sie

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    »Ich wollte mit Frau Verges reden.

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    Dienstag, 29. Juni 2010 Emma fand k

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    Kathrin schnaubte verärgert, packt

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    ein Mädchen umgebracht hat, und er

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    ich ja auch zu dieser Adresse gefah

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    Mädchen psychisch krank. Heute kö

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    köchelte und rührte um. Nahm sie

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    hatten. Oberstaatsanwalt Frey und R

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    Wasserfall aus ihrem Mund. Trampoli

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    in Hannas Schoß gelegt und geweint

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    Aufgescheucht von der plötzlichen

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    * Gestern Abend, nachdem sie das Kr

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    »Na ja, dann nicht«, erwiderte si

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    freimütig zu, nachdem man sich beg

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    Geld, Connections und technische M

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    angenommen hatten? Wie war der Kont

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    entlockten dem Kind nicht mal ein L

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    Emma blickte ihre kleine Tochter ra

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    ihnen herüber. »Kathrin«, sagte

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    »Sie waren ja eben sogar Thema bei

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    war einfach unfair, wie Florian sic

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    hatte er neulich an seinem Schreibt

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    Rudi-Carrell-Deutsch, dass er verha

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    »Ja, und? Worauf willst du hinaus?

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    »Aus welchem Grund habt ihr das ge

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    haben weiß Gott anderes zu tun.«

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    »Ich hab dein Auto am Straßenrand

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    Beteiligung daran erzählen sollte.

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    »Nein«, flüsterte sie. »Wusstes

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    Sie betrat das Kinderzimmer. Der Kl

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    Arme vor der Brust und blickte Pia

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    sofort wieder. »Sorgen Sie lieber

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    geheiratet. Meike warf noch einen l

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    sie hinaus auf die Straße ging, sc

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    Sache mit Erik Lessing steckte.« P

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    Zigarette angerührt hätte, war ei

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    allmählich kroch die Angst in ihm

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    und fallengelassen, seine Psyche un

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    Pia. »Opa«, kicherte Pia und lehn

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    und bekam auch keine. Wieder Stufen

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    Gelächter. »Wenn du nicht bald de

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    in Händen gehalten, dabei war es v

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    »Weil ich gleich auf einen Geburts

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    habe«, sagte Kai. »Du hast einfac

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    Emma stieß einen tiefen Seufzer au

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    wollte. Die beiden unterhielten sic

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    die Haare fielen ihm ins Gesicht. M

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    »Ich hab meine Lesebrille nicht da

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    Ein zweiter jüngerer Mann kam dazu

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    alle möglichen Leute vor. Emma lä

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    mal faul, schwierig, frech oder sch

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    Pia blickte sich suchend um, hin un

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    Schläge, Tritte und des Sturzes au

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    zugefügt hatte. Zum ersten Mal, se

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    Dieser beinharte Hüne, der nicht T

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    »Worum ging es da?«, wollte Boden

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    aus dem Wachraum. »Ach, da sind Si

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    schneeweiß im Gesicht, in der Hand

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    tun?« Pia begegnete dem entgeister

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    geht noch viel weiter zurück, als

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    weinte und streichelte das Gesicht

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    Chance gegen euch hergelaufenes Pac

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    ihm. Vor der Tür des Vernehmungsra

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    Aufenthaltsraum warten.« Oberstaat

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    »Von wem?«, fragte Florian irriti

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    »Ja. Genau der. Woher kennen Sie i

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    Hartmut in den Fall verstrickt ist.

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    Kauf genommen!« »Ich hab nur geta

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    »Ich kann den Kerl keine Sekunde l

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    Leonie Verges könnte noch leben un

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    Er klatschte in die Hände. »Los,

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    es ihm nicht gesagt hättest, hätt

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    Längst verdrängt geglaubte Ängst

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    eintönigen Lebens. Es war den Leut

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    Raum, in dem Putzmittel, Toilettenp

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    echter Arm verbunden war. »Was ist

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    überlaut in der Stille der Nacht,

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    erweiterte sich der Gang und endete

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    Samstag, 3. Juli 2010 Es war für O

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    alle in Gefahr zu bringen. Es war z

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    Verbrechen vertuscht hatte, aber es

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    die Arme um die Knie geschlungen.

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    nicht gedacht, dass ich jemals frei

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    große Augen. »Opa mit einem Turba

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    Danksagung Bei der Recherche für B

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    Anmerkung Dieses Buch ist ein Roman

DaF kompakt A1 - B1. Kursbuch
Die Stadt der träumenden Bücher
Duden, Richtiges Und Gutes Deutsch
DaF kompakt A1 - B1. Grammatik
Deutschlernen mit Kick
DaF kompakt A1 - B1. Uebungsbuch
WOLF
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Unsigned Sounds - Ausgabe 03
Das Herz von Dresden
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Rotkäppchens Wolf
URAL Wolf