Jahresbericht 2012

FeuerwehrRohrbach

Der 20. Jahresbericht der freiwilligen Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis

2012

JAHRESBERICHT

2012


Editorial

von Josef Kandlbinder - Feuerwehrkommandant

JAHRESBERICHT

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Geschätzte Damen und Herren, geschätzte

Kameraden, liebe Freunde

und Unterstützer der Freiwilligen Feuerwehr

Rohrbach!

Als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr der

Stadt Rohrbach bedanke ich mich zu allererst bei

meinem zweiten Stellvertreter David Höllwirth, der

für diesen hervorragenden und detaillierten Jahresbericht

verantwortlich ist. Mein Dank gilt auch

unserem Kameraden Tommy Veit vom Cafe Pub

Karo für die Finanzierung des Jahresberichtes.

Es ist schön, wenn man zufrieden auf ein unfallfreies

und erfolgreiches Jahr zurückblicken kann.

Das Jahr 2012 war wiederum mit einer Vielfalt an

verschiedensten Einsätzen durchzogen.

„164 Einsätze, davon 142 technische, 12

Brandeinsätze und 10 Nachbarschaftshilfen“

Das diesjährige Einsatzgeschehen war nicht so

intensiv wie in den Jahren zuvor. Dies ist darauf zurückzuführen,

dass der vorbeugende Brandschutz

seine Wirkung zeigt. Von schweren Verkehrsunfällen

blieben wir im abgelaufenen Jahr Gott sei

Dank einigermaßen verschont. Dies ist mitunter

auf die umgesetzten Maßnahmen im Straßenverkehr,

wie Geschwindigkeitsbeschränkungen und

dergleichen, als auch auf die besseren Sicherheitsstandards

der Kraftfahrzeuge zurückzuführen.

Im Bereich der Ausbildung haben wir bei den

wöchentlichen Übungen wieder gute Arbeit

geleistet. Seit zehn Jahren steht unser Brandcontainer

mit Holzbefeuerung für die Ausbildung der

Atemschutzträger zur Verfügung. Mit Hilfe dieses

Containers können die Gewöhnung an das Feuer

und die Hitze, der Brandverlauf mit der Rauchgasentwicklung,

die richtige Türöffnung und das

Hohlstrahlrohrtraining intensiv geübt werden.

Die Fortbildung auf dem Sektor der Technischen

Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen ist ebenfalls jedes

Jahr ein Thema. Eine Gruppe, bestehend aus

8 Mann war im September beim THL-Tag, einem

Ausbildungsbewerb in St. Georgen im Attergau,

vertreten. Hier wurde der Schwerpunkt auf die

patientengerechte Rettung von verletzten Personen

aus Unfallfahrzeugen gelegt.

Weiters absolvierte eine Gruppe von zehn Mann

die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung bei

Verkehrsunfällen in den Stufen Bronze, Silber und

Gold.

Ein herzlicher Dank gilt den Ausbildungsverantwortlichen

und den Gruppenkommandanten für

die Organisation der Übungen im vergangenen

Jahr. Der gleiche Dank ergeht aber auch an die

Kameraden, die mit dem Besuch der gebotenen

Veranstaltungen stets für die Motivation der Ausbildungsverantwortlichen

sorgen.

Ein besonderer Dank gilt auch unserer Feuerwehrjugend

unter der Führung von Jugendbetreuer

Daniel Schauer, der sich hervorragend um unseren

Nachwuchs kümmert.

Die so genannten „Quereinsteiger“ in den Aktivstand

der Feuerwehr sind eher selten! Ist das

Feuerwehrwesen zu wenig attraktiv? Oder ist es

etwa der Lohn? Die Antworten wissen wir nicht.

Die Aufgabenstellungen an unsere Kameraden

sind bereits von Anfang an klar definiert. Jeder,

der sich der Freiwilligenarbeit in der Feuerwehr

verpflichtet, weiß genau, wie sein Werdegang ist.

Das Einzige, mit dem wir nicht wirklich aufwarten

können, ist der Lohn mit finanziellen Mitteln.

Oft ist es nur ein einfaches „Danke“! Dieses „Danke“

möchte ich hier an dieser Stelle an alle meine

Kameraden für ihre freiwillige, ehrenamtlich

geleistete Arbeit weitergeben.

13.485 Stunden haben wir alle gemeinsam in unserer

Freizeit aufgewendet, um den BürgerInnen

von Rohrbach und darüber hinaus die schon so

selbstverständliche Sicherheit zu gewährleisten.

Es wurde wieder Gewaltiges bei Einsätzen, im

Ausbildungsdienst, bei der Jugendarbeit, Gerätewartung,

Systemerhaltung und bei gesellschaftlichen

Aktivitäten geleistet - auch in der Beschaffung

von Eigenmitteln in der eigenen Feuerwehr,

ebenso wie in überörtlicher Zusammenarbeit,

als auch bei Leistungsbewerben und Leistungsprüfungen

„Aktiv und Jugend“ im Rahmen des

Verbandes.

Das Jahr 2012 war von Diskussionen über Einsparungsmaßnahmen,

Einwirkung der Politik in das

Feuerwehrwesen, die Zukunft der Feuerwehr und

großen Reformgedanken geprägt. Wir Feuerwehrmitglieder

sehen eine Reformierung des

Feuerwehrgesetzes und der Brandbekämpfungsverordnung

ein, mit den geplanten Einschnitten

durch die Politik sind wir jedoch nicht einverstanden.

Einer Mitteilung unseres kompetenten und geschätzten

Landes-Feuerwehrkommandanten Dr.

Wolfgang Kronsteiner nach, dürfte jedoch in den

letzten Tagen eine Einigung in den strittigen Punkten

mit der Politik erzielt worden sein. Das neue

Gesetz sollte eine fundierte Basis für eine gute

und sichere Zukunft unseres ausgezeichneten

Feuerwehrwesens in OÖ sein.

Unsere Stärken sind:

• flächendeckender Schutz für die Bevölkerung

• Verfügbarkeit rund um die Uhr und dies aus

Überzeugung

• stets in der Nähe des Geschehens

• Einsatzbereitschaft innerhalb weniger Minuten

• größtes Jugendzentrum im Land

• wir tragen dazu bei, ein starkes Gefühl der

Sicherheit und des Vertrauens zu vermitteln

und das Ganze um 11 Cent pro Tag im Freiwilligenbereich

- 11% der Bevölkerung sorgt für 100 %

Sicherheit!

Mein Dank gilt den Besuchern des Frühschoppens

im Juni – dieser war ein voller Erfolg.

Im Jahr 2013 werden wir auf Grund des Landes-

Feuerwehrleistungsbewerbes im Juli keinen Frühschoppen

veranstalten, jedoch ist in den darauffolgenden

Jahren eine Weiterführung geplant.

Der hohe Sicherheitsstandard, gekoppelt mit

einem zunehmenden Aufgabenumfang, wird

auch in Zukunft ein gemeinsames Bemühen und

ein aufeinander Zugehen, erfordern.

Telfon: 07289 / 6115

Mobil: 0664 / 3726922

E-Mail: kommandant@ff-rohrbach.at

Bei allen relevanten Themen zeigt die Gemeindeführung

stets ein offenes Ohr für unsere Bedürfnisse.

Unsere Feuerwehr ist gut ausgerüstet und

wir haben motivierte Kameraden die für einen

selbstlosen, ehrenamtlichen Einsatz jederzeit bereit

sind.

Kameraden, für die geleistete Arbeit ein

aufrichtiges Dankeschön! Besonderer Dank

gilt auch euren Familienangehörigen für die

Unterstützung und für das Verständnis für unsere

ehrenamtliche Tätigkeit.

Stell dir vor,

einer drückt und

alle drücken sich!

2012

03

Bedanken darf ich mich bei den Verantwortlichen

der Stadtgemeinde Rohrbach, Herrn Bürgermeister

Josef Hauer, Herrn Amtsleiter Johann

Ranninger und den Mitarbeitern am Stadtamt für

das gute Miteinander. Danke den befreundeten

Einsatzorganisationen wie Rotes Kreuz, Polizei sowie

den Behörden für die gute Zusammenarbeit

und Unterstützung. Mein Dank ergeht auch an

die im Jahresbericht angeführten Sponsoren wie

die Raiffeisenbank, Sparkasse und Oberbank für

ihre Unterstützung.

Einen Dank auch dem Abschnitts- und Bezirksfeuerwehrkommando

im Besonderen unserem

geschätzten Bezirks-Feuerwehrkommandanten

Erich Nößlböck für das freundschaftliche Miteinander.

Er wird mit Jahresende aus Altersgründen

als Bezirks-Feuerwehrkommandant ausscheiden.

Erich, wir wünschen dir für deine Zukunft beste

Gesundheit, um in deiner Freizeit noch viele Aktivitäten

im Kreis der Familie vollbringen zu können.

Bedanken darf ich mich auch beim Landes-Feuerwehrkommando

für die Unterstützung und das

freundschaftliche Verhältnis.

Zeigen Sie Engagement und werden Sie Mitglied

bei der Feuerwehr der Stadt Rohrbach,

damit wir auch in Zukunft jederzeit in der

Lage sind, unseren Mitmenschen zu helfen.

Ihr Feuerwehrkommandant:

Josef Kandlbinder


Einsätze 2012

von David Höllwirth - 2. Kommandant-Stellvertreter

JAHRESBERICHT

04

Im Jahr 2012 musste die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach zu insgesamt 164 Einsätzen

ausrücken.

Nach dem oberösterreichischen Feuerwehrgesetz wird zwischen Brandschutz, Katastrophenhilfe

und technischen Hilfsdiensten unterschieden. Das Diagramm zeigt die Einsatzzahlen der letzten

fünf Jahre mit der Gegenüberstellung von Brand- und technischen Einsätzen. Seit dem Jahr

2012 werden in unserem EDV-System „syBOS“ die Einsätze der Nachbarschaftshilfe (Einsätze

außerhalb unseres Pflichtbereiches) separat ausgewertet. Dazu gibt es aus den vergangenen

Jahren keine Vergleichszahlen.

TECHNISCHE EINSÄTZE

URSACHE (Auszug)

39x sonstiger technischer Einsatz

30x Drehleiter / Hubsteigereinsatz

19x Pumparbeiten

10x Ölspur / Ölaustritt

6x Insekten, Reptilien

5x Verkehrsunfall Aufräumarbeiten

5x Wasserschaden

3x Verkehrswegsicherung

3x Sturm- / Unwetterschaden

2x Verkehrsunfall eingeklemmte Person

1x Fahrzeugbergung

1x Lotsendienst

1x Tierrettung

1x Türöffnung

1x Überflutung

1x Wassertransport

1x eingeschlossene Person Lift

Besuchen Sie uns auch im Internet:

ff-rohrbach.at

2012

05

Informationen über Einsätze, Übungen und Aktivitäten

SCHNELL | PROFESSIONELL | FREIWILLIG

BRANDOBJEKTE

5x Krankenhaus (Pflegeheim, Altersheim,

Kurheim, ...)

3x Bildungsgebäude (Schulen, Kindergärten,

Behörden, usw.)

2x Einfamilienhaus

1x Holzbearbeitungsbetrieb

1x PKW

Ölaustritt nach Unfall

Bereits am ersten Tag des neuen Jahres musste die Feuerwehr

zu einem Einsatz ausrücken. In der Silvesternacht war ein PKW

im Bereich Sexling von der Fahrbahn abgekommen und gegen

einen Strommasten geprallt. Erst unter Tags war feststellbar,

dass durch die beschädigte Ölwanne Öl auf den Schnee und

das Erdreich ausgetreten war. Weil es sich beim Unfallort um

ein Wasserschutzgebiet handelt wurde umgehend die Polizei

und die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach informiert. Seitens

der Behörde bzw. der Polizei wurde dann die Feuerwehr alarmiert 1. Jänner um 13:13 Uhr

und diese mit der Beseitigung des ölverschmutzten Schnees sowie

von kontaminierten Erdreich beauftragt. Fünf Mann der Feuerwehr Rohrbach führten die Arbeiten

durch, der verunfallte PKW wurde im Auftrag der Polizei durch die Feuerwehr entfernt.

ZAHLEN | DATEN | FAKTEN

Gefahrene Kilometer mit den Einsatzfahrzeugen: 9.769

Verbrauchter Treibstoff (l): 2.818

Einsatzdauer in Stunden: 355

Einsatzpersonal: 717

Geleistete Einsatzstunden gesamt: 888

Geleistete Stunden im Feuerwehrdienst gesamt: 13.485

Neue Ausrüstung: Handschuhe technischer Einsatz

Die für den Brandeinsatz verwendeten

Handschuhe, welche einer

strengen Norm unterliegen, sind oft

für die technischen Einsätze unpraktisch.

Beim Arbeiten zB am hydraulischen

Rettungsgerät ist mehr

Fingerspitzengefühl notwendig. Die

teuren Brandschutzhandschuhe

werden durch die Verwendung

der neuen Handschuhe auch geschont.

Die Oberbank Rohrbach

übernahm die Finanzierung des

Ankaufs von 30 Paar Handschuhen.

Josef Kandlbinder übernahm die

Handschuhe von Geschäftsstellenleiter

Rudolf Lindorfer.


69-jähriger Mann im Auto eingeklemmt

JAHRESBERICHT

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19. Jänner um 14:23 Uhr

Unfall auf schneeglatter Straße

Im Bereich der Hofer-Markt-Kreuzung

an der B 38 stießen zwei Fahrzeuge

zusammen. Die Feuerwehr

Rohrbach räumte die Unfallstelle

und half bei der Abschleppung

der Fahrzeuge. Es entstand Gott sei

Dank nur Sachschaden.

PKW kommt von der Straße ab - Ölschlacht

auf der Fahrbahn

Am so genannten Scheiblhoferberg auf der B 127

kam ein PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug von der

Straße ab. Er kollidierte mit einem Schacht, der

Motorblock wurde aus dem Fahrzeug gerissen,

entsprechend viel Motoröl lief auf der Straße

aus. Der Lenker wurde ins Rohrbacher Krankenhaus

gebracht. Das Fahrzeug wurde geborgen, die Fahrbahn

gereinigt. 13 Mitglieder der Feuerwehr waren

mit drei Einsatzfahrzeugen 1,5 Stunden im Einsatz.

2012

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Auf der B 127, der Rohrbacher Straße im Bereich der Lagerhauskreuzung in Scheiblberg kam

es zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 69-jähriger Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Feuerwehren Rohrbach und Sprinzenstein wurden zum Unfall alarmiert. Die

Fahrertür wurde mit dem hydraulischen Spreizer geöffnet, der verletzte Lenker wurde befreit

und ins Krankenhaus gebracht. Am Unfall waren noch ein weiterer PKW und ein LKW beteiligt.

Auf Grund eines technischen Fehlers wurde bei diesem Einsatz die Sirene nicht ausgelöst. Unser

hochmodernes Alarmierungssystem alarmiert aber weiters noch über Handyruf, SMS und

Pager. Trotz des Sirenenausfalles waren 21 Kameraden innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit.

9. Februar um 14:54 Uhr

17. März um 01:32 Uhr

Baum liegt über der Straße nach

Sturm

Auf die Böhmerwald Straße B 38 zwischen

Rohrbach und dem Bahnhof

Haslach war auf Grund eines Sturmes ein

Baum gestürzt. Vier Mann der Feuerwehr

schnitten mit einer Motorkettensäge die

Äste ab und räumten die Straße. Nach

45 Minuten war der Einsatz beendet, die

Straße für den Verkehr wieder frei passierbar.

21. Jänner um 20:11 Uhr

Stier war eingeklemmt

In Lanzerstorf geriet ein Stier in eine

bedrohliche Lage. Im Bereich des Beckens

war der Stier zwischen Außenwand

und Aufstallung eingeklemmt.

Ein Tierarzt verabreichte eine Beruhigungsspritze,

die Feuerwehrkameraden

und der Bauer konnten den Stier

mit einem Hoftrac aus der misslichen

Lage befreien.

30. März um 15:35 Uhr


Betrunkener Autolenker verursacht Unfall

16. Juli um 10:59 Uhr

16. Juli um 10:59 Uhr

Brand in Fürling - Alarmstufe II

JAHRESBERICHT

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2012

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Auf der B 38 kam es zwischen Rohrbach und

Oepping zu einem Frontalzusammenstoß von

zwei Fahrzeugen. In den Fahrzeugen war je

eine Person - ein Renault Clio kam von der

Straße ab und erst in der Wiese zum Stillstand.

Beide Lenker wurden in das Landeskrankenhaus

mit Verletzungen eingeliefert. Die Fahrzeuge

wurden teilweise schwer beschädigt,

auch Betriebsmittel flossen auf die Straße. Im

Auftrag der Polizei wurden beide Fahrzeuge

mit dem Kranfahrzeug der Feuerwehr geborgen.

Bei den Unfallfahrzeugen waren auch

Achsteile abgerissen. Der Einsatz dauerte 1

1/2 Stunden und wurde von 14 Feuerwehrmitgliedern

mit zwei Einsatzfahrzeugen bewältigt.

Die Feuerwehren Rohrbach und unsere Partnerfeuerwehren

Frindorf und Perwolfing wurden

zum Brand nach Fürling alarmiert. Große

Rauchentwicklung war bei der Anfahrt zu

erkennen, deshalb wurde Alarmstufe II ausgelöst.

Das heißt, weitere vier Feuerwehren werden

alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren

Perwolfing und Rohrbach stand der Dachstuhl

in Vollbrand. Auch brannte es in der Garage.

Mit zwei C-Strahlrohren, auch mit Unterstützung

der Drehleiter wurde der Brand bekämpft und

eine Ausbreitung auf Nachbarobjekte verhindert.

Die Nachlöscharbeiten und die Brandwache

wurde von der Feuerwehr Perwolfing

durchgeführt. Brandursache dürfte Kinderbrandstiftung

gewesen sein. Auch im Vorjahr

wurden die Feuerwehren zu dieser Einsatzadresse

alarmiert. Die Feuerwehr Rohrbach war

mit fünf Einsatzfahrzeugen im Einsatz.

Neue Digitalkamera für Feuerwehr

Weil bei der bestehenden Digitalkamera der Blitz

defekt war, eine Reparatur nicht mehr rentabel sei,

konnten wir eine neue Digitalkamera, Olympus in

Empfang nehmen. Die Raiffeisenbank Rohrbach mit

unserem Kameraden und Geschäftsstellenleiter Thomas

Gierlinger übernahm die Kosten für die Anschaffung.

So können wir Ihnen auch weiterhin Bilder vom

Feuerwehrgeschehen liefern.


Einsätze 2012

JAHRESBERICHT

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INFOBOX

Jugend: ab 10 bis 16 Jahre

Aktivstand: ab 16 bis 65 Jahre

Einsatzberechtigt:

Feuerwehrmitglieder, die bei anderer

Feuerwehr Mitglied sind, aber auch bei

der Feuerwehr Rohrbach ausrücken und

üben

Reservisten: ab 65 Jahre

Mannschaft

von Markus Hurnaus - Schriftführer

Mannschaftsstand

am 31. Dezember 2012

Jugend

13 Mitglieder

Aktive

69 Mitglieder

Einsatzberechtigt 4 Mitglieder

Reservisten

16 Mitglieder

Gesamt 102 Mitglieder

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11

Wir sind auch auf facebook

facebook.com/FeuerwehrRohrbach

17. August um 00:52 Uhr:

Unfall in Wandschaml - PKW kommt von Straße ab

Bilder von Ing. Robert Höglinger aus Putzleinsdorf:

"Sehr geehrter Herr Kommandant, hier sind einige Bilder aus Putzleinsdorf

und Danke, dass ihr Schlimmeres verhindert habt mit der tollen Drehleiter!"

6. Oktober um 21:04 Uhr:

Brand des Pfarrheimes in Putzleinsdorf

24. Oktober um 20:02 Uhr:

Verkehrsunfall Hofer-Markt Kreuzung

Mannschaftsveränderungen während des Berichtjahres

Austritte: Patrick Birklbauer, Simon Oder, Stefan Wolfmaier

Wechsel zu anderer Feuerwehr: Dominik Praher

Eintritt: Mario Märzinger

Eintritte Jugend: Markus Baumann, Kai Höller, Stephan Madlmayr

Überstellung Aktivstand: Johannes Venzl

Absolvierte Lehrgänge der Landesfeuerwehrschule

Alexander Brandl Grundlehrgang

Josef Degenhart Zugskommandanten-Lehrgang

Patrick Ganser Gefährliche-Stoffe-Lehrgang

Matthias Harringer Maschinisten-Lehrgang, Zugskommandanten-Lehrgang

Mathäus Höfler Grundlehrgang

Maximilian Höfler Lehrgang für Waldbrandbekämpfung mit Hubschrauberunterstützung,

Technischer Lehrgang I, Gefährliche-Stoffe-Lehrgang,

Atemluftfüllstationen-Lehrgang, Warn- & Messgeräte-Lehrgang,

Flughelfer-Lehrgang, Flughelfer-Weiterbildung

David Höllwirth Grundlehrgang-Weiterbildung (2x)

Markus Hurnaus TLF-Besatzung-Lehrgang, Strahlenmesslehrgang I, Jugendbetreuer-Lehrgang,

Gerätewarte-Lehrgang, Schrift- & Kassenführer-

Lehrgang, Vollschutzanzugträger-Lehrgang, Atemschutzwarte-

Lehrgang, Lehrgang für Ausbilder Grundlehrgang, Grundlehrgang-Weiterbildung

Josef Kandlbinder Kommandanten-Weiterbildungslehrgang, Bewerterlehrgang,

Lehrgang für Hauptbewerter THL

Markus Kroiß

Einsatzleiter-Lehrgang, Technischer Lehrgang II, Lehrgang

Absturzsicherung

Mario Märzinger Grundlehrgang

Thomas Pachner Flughelfer-Lehrgang, Flughelfer-Weiterbildung

Alfred Pfleger

Flughelfer-Weiterbildung

Franz Rauscher Technischer Lehrgang I

Christian Reumüller Grundlehrgang

Daniel Schauer Jugendbetreuer-Lehrgang

Stefan Schöbinger Warn- & Messgeräte-Lehrgang

Hubert Springer jun. Lehrgang für Lehrgangsleiter Grundlehrgang, Grundlehrgang-

Weiterbildung

Andreas Stallinger Maschinisten-Lehrgang

Bernhard Thorwartl Grundlehrgang

Tommy Veit

Funklehrgang

Martin Wakolbinger Grundlehrgang-Weiterbildung

Berthold Winkler Drehleitermaschinisten-Lehrgang


JAHRESBERICHT

2012

1. Reihe sitzend v.l. Hermann Mühlsteiner, Johann Hollin, Markus Kroiß, Josef Degenhart, Thomas Gierlinger, Franz Neumüller, Josef Kandlbinder, Josef Hauer, Martin Wakolbinger, Josef Gierlinger, Friedrich Hauer,

Ludwig Wöß, Anton Stöbich

2. Reihe v.l. Paul Lindorfer, Günter Fasching, Hermann Vierlinger, Karl Degenhart, Klaus Magauer, Franz Hötzendorfer, Markus Hurnaus, Hubert Springer sen., Hermann Kobler, Wolfgang Veit sen.,

Fahnenmutter Christine Weber, Fahnenpatin Ernestine Zippusch, Karl Lehner

3. Reihe v.l. Felix Kainberger, Lukas Eder, Rudolf Kroiß, Georg Klecatsky, Josef Hörschläger, Rupert Wakolbinger, Karl Niedersüß, Thomas Mayr, Stefan Schöbinger, Kai Höller, Lukas Fuchs

4. Reihe v.l. Michael Lindorfer, Franz Krenn, Rainer Peherstorfer, Josef Wolfmaier, Leopold Preining, Thomas Pachner, Daniel Schauer, Hubert Springer jun., Johannes Venzl, Stefan Gabriel

5. Reihe v.l. Manuel Sigl, Marcel Stallinger, Stefan Strasser, Roland Manzenreiter, Karl Zippusch, Bertram Peherstorfer, Josef Neumüller, Ewald Schwentner, Walter Stallinger, Dominik Thaller, Stephan Madlmayr

Nicht am Foto:

Ludwig Almansberger, Walter Altendorfer jun., Walter Altendorfer sen., Alexander Brandl, Patrick Birklbauer, Patrick Ganser, Peter Grininger, Matthias Harringer, Alexander Höfler, Andreas Höfler, Martin Höfler,

Mathäus Höfler, Maximilian Höfler, Rudolf Höfler, David Höllwirth, Alexander Kainberger, Reinhard Lehner, Günter Leitenmüller, Stefan Leitner I, Stefan Leitner II, Johanna Leitner-Nigl, Mario Märzinger, Christoph Nigl,

Johann Pauli, Alfred Pfleger, Simon Pichler, Johannes Raab, Christian Reumüller, Josef Springer, Andreas Stallinger, Franz Stallinger, Hermann Stallinger, Josef Stallinger, Lukas Stallinger, Siegfried Stangl,

Manfred Stockinger, Othmar Strutzenberger, Bernhard Thorwartl, Tommy Veit, Wolfgang Veit jun., Berthold Winkler, Andreas Wolfmaier, Günter Wolfmaier


Ausbildung

von Josef Degenhart - Zugskommandant

JAHRESBERICHT

14

Im vergangenen Jahr wurden natürlich wieder zahlreiche Übungen und Ausbildungen abgehalten.

Um die Kameraden auf die verschiedenen Einsätze vorzubereiten, werden regelmäßig

Gruppenübungen, Atemschutzschulungen, Zugsübungen, Feuerwehr-Sanitäter-

Schulungen, Kraftfahrer- und Maschinistenschulungen, Drehleiterausbildung sowie Übungen

der Höhensicherungsgruppe durchgeführt. Insgesamt werden jährlich mehr als 2.000 Stunden

in die Ausbildung investiert. Nachfolgend ein kleiner Auszug aus dem Übungsgeschehen

2012:

Herbstübung

Drei unterschiedliche Einsatzszenarien galt es

bei der Herbstübung nacheinander zu bewältigen:

2012

15

Frühjahrsübung Altenheim

Bei der diesjährigen Frühjahrsübung

wurde im neuen Bezirks-Altenheim

eine Evakuierungsübung abgehalten.

Dabei bot das noch unbewohnte

3. OG die ideale Voraussetzung

für die realitätsnahe

Durchführung der Übung. So wurde

unter anderem ein Trakt des 3. OG

vernebelt und dort das Vorgehen

bei der Personensuche beübt.

Wichtige Erkenntnisse über das

neue Gebäude konnten dabei

gewonnen werden.

Einsatz Wohnhausbrand - Brandbekämpfung

und Türöffnung im Brandcontainer

Einsatz Menschenrettung - Abgestürzter Wanderer

Nähe „Maria Trost“

Einsatz Verkehrsunfall - eingeklemmte Person

in PKW

Alle Teilnehmer wurden in drei Einsatzgruppen

eingeteilt, wobei ein besonderes Augenmerk

darauf gelegt wurde, dass jede Gruppe

drei potenzielle Einsatzleiter, eine erfahrene

Führungskraft, ein Mitglied des feuerwehrmedizinischen

Dienstes, ein Mitglied der Höhensicherungsgruppe

sowie mindestens zwei

Atemschutzgeräteträger beinhaltete. Jede

Gruppe leistete für sich selbstständig alle

drei Einsätze. Nicht alleine das technische

Vorgehen bei den Szenarien wurde trainiert

sondern auch das Verhalten und das Entscheiden

des jeweiligen Einsatzleiters wurden

erprobt.

Gruppenübung PKW Brand

Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen und brennendem

PKW in Lanzerstorf. Bereits während der Anfahrt konnte eine aufsteigende Rauchsäule gesehen

werden. Anhand der in unseren Standardeinsatzregeln festgelegten Vorgehensweise

wurde dieses Szenario abgewickelt. Ein Atemschutztrupp übernahm sofort die Brandbekämpfung,

weitere Kameraden kümmerten sich um die beiden eingeklemmten Personen

im

zweiten beteiligten Fahrzeug. 15 Minuten nach Alarmierung war bereits

die erste Person aus dem Fahrzeug befreit. Wenige Minuten später

folgte die zweite Person und die Übung war erfolgreich beendet.

Leistungsprüfung

„Technische Hilfeleistung“

Am 9. November 2012 wurde bei der Feuerwehr

Rohrbach die Leistungsprüfung Technische

Hilfeleistung durchgeführt. In wochenlanger

Vorbereitung haben sich zehn Mitglieder

der FF Rohrbach auf diese Prüfung vorbereitet.

Die Prüfung, bei welcher das Leistungsabzeichen

Technische Hilfeleistung erworben

werden kann, besteht aus zwei Teilen. Einerseits

aus Gerätekunde, andererseits aus der

Abwicklung eines Verkehrsunfalls, welcher

in einer vorgegebenen Zeit erledigt werden

muss. Vier Kameraden erhielten bei der Abzeichenvergabe

das Leistungsabzeichen in der höchsten Stufe Gold. Einem Kameraden wurde

das Leistungsabzeichen in Silber und fünf Kameraden das Leistungsabzeichen in Bronze

übergeben.


Technische Unfallrettung (TRT = TechnicalRescueTeam)

JAHRESBERICHT

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2012

17

Im Jahr 2012 wurde in Oberösterreich zum

zweiten Mal ein Bewerb „Technische Unfallrettung“

nach internationalem Standard

abgehalten. Die Feuerwehr Rohrbach nahm,

wie auch 2011 an der Veranstaltung in Sankt

Georgen im Attergau teil. Hier wurde ein

komplexes Unfallszenario realistisch dargestellt

und Aufgabe der Mannschaft war die

patientengerechte Rettung innerhalb von 20

Minuten. Neben dem Vergleichen mit anderen

Feuerwehren steht aber der Lerngedanke

im Vordergrund. Bereits bei den Trainings

fünf Wochen zuvor konnte Vieles gelernt und

verbessert werden. Vor Ort bewertete ein

internationales Ausbilderteam die Übungen.

Beim Debriefing (=Nachbesprechung und

Bewertung) wurden gute Tipps für die Praxis

im Feuerwehreinsatz gegeben.

Im Jahr 2012 konnten folgende Kameraden Leistungsabzeichen erreichen:

Feuerwehrleistungsabzeichen SILBER

Patrick Birklbauer

Feuerwehrleistungsabzeichen BRONZE

Mario Märzinger, Christian Reumüller

Funkleistungsabzeichen BRONZE

Daniel Schauer

Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung GOLD

Patrick Ganser, Matthias Harringer, Maximilian Höfler, Andreas Stallinger

Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung SILBER

Markus Hurnaus

Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung BRONZE

Partick Birklbauer, Alexander Brandl, Alexander Höfler, Mario Märzinger, Daniel Schauer

FEUERWEHRJUGEND

Jung | Engagiert | Mutig

von Daniel Schauer - Jugendbetreuer

Die Jugendgruppe der Feuerwehr Rohrbach

zählt mit Ablauf des Jahres 13

Mitglieder. Ein Jungfeuerwehrmann

wurde in den Aktivstand überstellt.

Jugendbewerb

Platzierung

Bronze

Platzierung

Silber

St. Martin - 11 (20)

Niederkappel 11 (35) 5 (25)

Mistlberg - 15 (22)

Klaffer 19 (34) 4 (24)

Bezirksbewerb 13 (33) 20 (28)

Landesbewerb 225 (592) 263 (501)

Jährlich treten Jugendliche zu Leistungsprüfungen

und Wissenstests an. Dank guter

Vorbereitung konnten die Burschen die Prüfungen

hervorragend meistern. Die Teilnahme

am Feuerwehrjugendlager 2012 in Niederwaldkirchen

war sicherlich ein Höhepunkt

des vergangenen Jahres. Außerdem wurde

gemeinsam mit der Erwachsenengruppe das

richtige Löschen und die Strahlrohrführung

beübt.

Neuzugänge Markus Baumann, Kai Höller

Stephan Madlmayr

Übertritt Johannes Venzl

Aktivstand

Die Wettbewerbsgruppe hat an den verschiedenen

Bewerben im Bezirk und im Bundesland

OÖ teilgenommen und konnte gute

Platzierungen erreichen. Die Zahl in Klammer

zeigt die teilnehmenden Gruppen.

Feuerwehrjugendleistungsabzeichen

BRONZE

Feuerwehrjugendleistungsabzeichen

SILBER

Wissenstest BRONZE

Wissenstest SILBER

Wissenstest GOLD

Lukas Eder

Stefan Gabriel

Kai Höller

Michael Lindorfer

Stephan Madlmayr

Manuel Siegl

Lukas Stallinger

Dominik Thaller

Kai Höller

Michael Lindorfer

Johannes Venzl

Lukas Fuchs

Manuel Siegl

Dominik Thaller

Lukas Stallinger

Marcel Stallinger


Höhensicherung HöSi

von Hubert Springer - Kommandant HöSi

JAHRESBERICHT

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Sympathicuswahl

2012

Die Zeitung TIPS rief

zur Wahl „Sympathicus“

auf. Es sollte

die beliebteste Feuerwehr

des Landes

gewählt werden.

Beim Mitveranstalter

ORF OÖ wurden

die jeweils Besten

der Bezirke geehrt.

Stefanie Steinmayr -

Miss Oberösterreich

gab der Rohrbacher

Abordnung den optischen

Aufputz. Die

Feuerwehr Rohrbach erlangte den 3. Platz. Bezirkssieger wurde die Feuerwehr Piberschlag.

Wir sehen die Feuerwehren keinesfalls als Konkurrenten, im Ernstfall und auch bei sonstigen

Diensten arbeiten wir mit allen Feuerwehren bestens zusammen. Dennoch freut es uns, wenn

in der Öffentlichkeit positiv über das Feuerwehrwesen berichtet wird.

2012

19

Bereits im Jahr 2001 erkannte man bei

der Feuerwehr Rohrbach, dass es bei

Einsätzen immer wieder zu Situationen

mit Absturzgefahr kommt, jedoch die Ausrüstung

und Ausbildung zur Abwehr dieser

Gefahr nicht ausreichte. Aus diesem Grund

formierte sich unter Leitung von Gruppenkommandant

Hubert Springer jun. eine eigene

Höhensicherungsgruppe mit Mitgliedern,

welche in diesem Bereich besonderes

Interesse zeigten. Das Gerätekonzept sowie

die Ausrüstung wurde über die Jahre immer

mehr verbessert. Dies führte nach der

Schneekatastrophe im Jahr 2006 dazu, dass

auf Initiative des Bezirksfeuerwehrkommandanten

Erich Nösslböck, das Ausbildungsund

Gerätekonzept bezirksweit auf ca. 2/3

aller Feuerwehren, in Form eines Lehrganges

Absturzsicherung ausgerollt wurde. Die Ausbilder

dieses Lehrganges rekrutieren sich aus

langjährigen Mitgliedern der Höhensicherungsgruppe

Rohrbach. Auch die Landesfeuerwehrschule

Oberösterreich übernahm

verschiedene, in der Feuerwehr Rohrbach

entwickelte Techniken, in ihr Ausbildungsprogramm

und es konnte an einem Feuerwehrfachbuch

„Absturzsicherung und einfaches

Retten aus Höhen und Tiefen“ mitgewirkt

werden.

Die Höhensicherungsgruppe ist im Sonderalarmplan

Hochficht eingeteilt, falls es aufgrund

eines technischen Defektes einmal

notwendig sein sollte, dass eine Sesselliftbahn

durch Abseilen der Gäste evakuiert werden

müsste. Hierzu findet einmal jährlich in Zusammenarbeit

mit Feuerwehren aus dem

Abschnitt Aigen, der Bergrettung und des

Liftbetreibers eine Rettungsübung statt. Den

Ausbildungsschwerpunkt legt die Höhensicherungsgruppe

aber nicht auf die Personenrettung

aus Höhen und Tiefen sondern

auf die Eigen- und Kameradensicherung bei

Einsätzen mit Absturzgefahr. Damit die Kameradschaft

nicht zu kurz kommt, gibt es einmal

jährlich eine Bergwanderung mit „Hüttengaudi“.

Bei wechselhaftem Wetter fand der Feuerwehr Frühschoppen 2012 statt. Unzählige

Menschen folgten der Einladung, der Ansturm auf die Hendl war riesengroß. Mädchen

und Burschen kamen in Dirndl und Lederhosen; das schönste Dirndl und die knackigste

Lederhos‘n wurden prämiert. Zünftig wurde musiziert, wir durften auch prominente Gäste begrüßen.

Im Jahr 2013 pausiert der Feuerwehr Frühschoppen auf Grund des Landesbewerbes.

2014 werden wir die erfolgreiche Veranstaltung fortsetzen.


Fotosplitter 2012

JAHRESBERICHT

20

2012

21

Vollversammlung

Atemschutzausbildung

Flughelferübung

Jugendübung

Feuerwehrausflug

Kindergarten

zu Besuch

bei Feuerwehr

Familienwandertag

Bereitschaftsraum und Jugendraum neu gestaltet

Der Jugend- und der Bereitschaftsraum im Feuerwehrhaus wurden neu gestaltet. Neue Vorhänge,

eine freundlichere Beleuchtung, ein neues TV-Gerät und eine neue Bemalung sollen

nun auch zum Wohlfühlen im Feuerwehrhaus nach Einsätzen oder Übungen einladen. Ein

besonderer „Hingucker“ ist wohl nun die alte Blechtüre des Elektroverteilers, die von Christina

Springer mittels Airbrush-Technik bemalt wurde

und neu erstrahlt. Die Sparkasse Mühlviertel

West unterstützte die Arbeiten finanziell.

Klaus Klopf sagte bei der Scheckübergabe,

dass hinter jeder Leistung, die für die Sicherheit

erbracht wird, Menschen stecken. Für die

Motivation dieser Menschen ist der Betrag

sicherlich richtig investiert.

Bratlschießen

Feuerwehrausflug


Herzliche Gratulation

Im Jahr 2012 feierten die Kameraden Hubert

Springer senior, Manfred Stockinger, Karl Niedersüß,

Ludwig Wöß, Hermann

Vierlinger und Franz Neumüller

runde Geburtstage ab 60. Das

Kommando der Feuerwehr

Rohrbach gratuliert dazu recht herzlich!

JAHRESBERICHT

22

2012

Kamerad Manfred Stockinger

65

Kamerad Ludwig Wöß 90

Kamerad Hubert Springer senior

Kamerad Karl Niedersüß

65

65

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rohrbach

wurde vom Oberösterreichischen

Landesfeuerwehrverband mit der Durchführung

des 51. Oberösterreichischen Landes-

Feuerwehrleistungsbewerb und des 38.

Oberösterreichischen Landes-Feuerwehrjugendleistungsbewerb

beauftragt. Bei dieser

Großveranstaltung werden an den beiden

Tagen 5. und 6. Juli ca. 15.000 Feuerwehrleute

aus ganz Oberösterreich, Tschechien,

Südtirol und Bayern nach Rohrbach kommen.

Die Feuerwehr Rohrbach ist bereits zum

vierten Mal Austragungsort für diese Veranstaltung.

Du wirst zeitgerecht Informationen

zu dieser Großveranstaltung erhalten.

Für den Raum Rohrbach ist damit eine große

Werbewirksamkeit und wirtschaftliche Bedeutung

verbunden. Rohrbach soll den zahlreichen

Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft,

Besuchern und Feuerwehrkameraden stets in

bester Erinnerung bleiben.

Die Organisation dieses Bewerbes stellt eine

große organisatorische Herausforderung

und hohen persönlichen Einsatz für die Kameraden

der Feuerwehr Rohrbach dar. Es

wurden bereits einige Besprechungen gemeinsam

mit den Bereichsverantwortlichen

unserer Feuerwehr und der Landesbewerbsleitung

durchgeführt.

Damit diese Großveranstaltung ein

bestmöglicher Erfolg wird, bitten wir

freiwillige Helfer, Vereine und Gönner

um tatkräftige Unterstützung.

Es haben bereits im Vorfeld Helfer ihre Unterstützung

zugesagt, es werden an die 450

Helfer benötigt.

Melde dich als ehrenamtlicher Helfer

für den Landes-Feuerwehrleistungsbewerb

in Rohrbach und mache diesen

durch deine Mithilfe zum Besten aller

Zeiten.

Unsere Freizeit für deine Sicherheit!

Deine Mithilfe als Dankeschön!

E-Mail: kommandant@ff-rohrbach.at

Telefon: 0664/3726922

Herzlichen

Dank!

Kamerad Franz Neumüller 80

Kamerad Hermann Vierlinger 60

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser!

Ich hoffe, wir konnten Ihnen mit diesem

Jahresbericht einen kleinen

Einblick in das Geschehen unserer Feuerwehr

gewähren und Ihr Interesse mit dem einen

oder anderen Bericht oder Bild wecken. Im

Jahr 2013 und im Speziellen in allen Angelegenheiten

des Landesbewerbes sind wir

wieder sehr bemüht, Sie umfassend zu informieren.

Nützen Sie dazu auch das Internet

oder unsere Schaukästen im Stadtgebiet.

Anregungen und/oder Kritik zur Öffentlichkeitsarbeit

nehme ich gerne entgegen.

Freundliche Grüße

David Höllwirth

presse@ff-rohrbach.at

Impressum und Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz:

Herausgeber: Freiwillige Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis, Gewerbeallee 10, 4150 Rohrbach in Oberösterreich

Autoren: Josef Degenhart, David Höllwirth, Markus Hurnaus, Josef Kandlbinder, Daniel Schauer, Hubert Springer jun.

Korrektor: Alexander Kainberger

Satz und Layout: David Höllwirth

Fotos: Feuerwehr Rohrbach, Günter Fasching (Seite 1), Ing. Robert Höglinger (Seite 10), Foto Kirschner (Heftmitte), Hermann Kollinger (Seite

1, 23), Andreas Pachner (Seite 4, 16, 21)


Cafe Pub KaRo ist 15 Jahre

JAHRESBERICHT

15 Jahre

Dieser Jahresbericht wurde

gesponsert durch

das Cafe Pub KaRo.

Danke an alle

Einsatzorganisationen.

1997 eröffnete meine Schwester

Karoline das Cafe KaRo. Dieses ist

sofort zu einem Treffpunkt im Rohrbacher

Nachtleben geworden. Im

März 2004 habe ich das Lokal übernommen,

seitdem befi ndet es sich

im stetigen Wandel der Zeit. Zahlreiche

Umbauarbeiten zeugen von der

kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Inzwischen ist das Cafe Pub KaRo

weit über die Region hinaus bekannt

und ein Fixpunkt vieler Nightlife Begeisterter.

Die letzten Monate stehen

ganz im Zeichen der Qualitätssteigerung.

Sicherheitsmitarbeiter

sorgen für Ruhe im Außenbereich

und kontrollieren das Zutrittsalter.

Zurück zu den alten Werten - knackige

Salate, leckere Bernerwürstel

und fruchtige Cocktails laden zum

Schlemmen ein.

Im Rahmen der 15-Jahr-Feierlichkeiten

fi nden zahlreiche Events für

alle Altersgruppen statt - zu denen

ich alle Stammgäste der letzten Jahre

herzlich einlade.

Tommy Veit

Veit Tommy

DIENSTAG

Salat

Nur Dienstags erwarten Dich

ausgefallene Salatkreationen

KaRo Salat um € 4,6 mit Deiner Membercard

MITTWOCH

Bier

1/2 Schlägl oder Kaiser Bier € 2,5

mit Deiner Membercard

DONNERSTAG

Karaoke

Donnerstags darf bei uns gesungen werden!

Jeden 1. Donnerstag im Monat Karaoke Hauptrunde

Flügerl/Wodka Bull € 2,5 mit Deiner Membercard

FREITAG

Ladies

Jede Dame erhält eine Überraschung.

Wein und Weinmixgetränke nur € 2,- mit

Deiner Membercard

SAMSTAG

Party

SONNTAG

Daueraktion:

Grosser Eistee € 2,- mit Membercard

Berner

€ 4,9 mit Deiner Membercard

Montag

11.

Februar

Samstag

23.

Februar

Rosenmontag

Warm-up DJ Indygo

Sei dabei bei der legendären Probebeleuchtung

für den Faschingsdienstag.

Erlebe den Star-DJ hautnah.

Die Zomgwiafötn

live

Mayr Thomas & Freunde - bekannt von den

Pibersteinern.

Austropop, Volksmusik und Hüttengaudi.

CafePub KaRo - Dein Nightlife in Rohrbach • Berggasse 8 • 4150 Rohrbach

www.cafe-karo.at • www.facebook.com/cafe.pub.karo • Montag Ruhetag

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