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HE IMATVEREIN

HE IMATVEREIN -Bramfeld Trakehner Keh hre 12 - 22175 Hamb burg - Vo rsitzende r: Pe ter Lüth - Tel: 040/63 91 85 16 Wir wandern Jede Tradition hat einen Anfang. Bei unserer alljährlichen Neujahrswanderung mit anschließendem Grünkohlessen ist es nicht anders. Auch hier gibt unser gut sortiertes Archiv Auskunft. Erstmalig wurde im Jahr 2001 gewandert; eine Strecke beginnend am U-Bahnhof Großhansdorf. Unsere gehfreudigen Vereinsfreunde hatten seinerzeit 12 Kilometer zu bewältigen. So sportlich wollen wir nicht sein. Für Sonntag, den 4. Februar 2018, haben wir eine weitaus kürzere Strecke vorgesehen, auch um einem eventuell ungünstigen Wetter Rechnung zu tragen (denken wir an unsere Glatteis-Wanderung im Jahr 2010). Unser Ziel soll das allseits beliebte Gasthaus Offen in Lemsahl sein, das uns für Januar leider keinen Termin anbieten konnte. Treffpunktvorschlag: Busbahnhof Poppenbüttel (zu erreichen mit einem Bus der Linie 8 oder alternativ mit der S-Bahn S 1). Dort Abfahrt mit einem Bus der Linie 276 um 11.49 Uhr bis zur Haltestelle Tannenhof, die wir um 11.59 Uhr erreicht haben sollten. Weiter geht es auf einem asphaltierten Fußweg bis zur Lemsahler Dorfstraße. Dort ist das Gasthaus Offen bereits in Sichtweite. Gastwirt Pieper erwartet uns um 12.30 Uhr. Grünkohlfreunde rufen bitte rechtzeitig bei Peter Lüth an. Hungrige Gäste dürfen gern dabei sein. Bramfeld im Wandel der Zeit Ein Stadtteil verändert sich schnell. Nahezu von Generation zu Generation. Baulücken werden geschlossen, das wird in der Regel auch begrüßt. Wo durch jahrzehntelange Inaktivität Wildwuchs entstand, entsteht im Idealfall ein schmuckes Wohnhaus oder ein Geschäftshaus, wünschenswert mit Gewerbe und Geschäften, die dem Stadtteil zu Gute kommen und ihn aufwertet. Auch Bramfeld wird - wie kann es anders sein - nicht von Veränderungen verschont. Oftmals begrüßt, aber wenn es um den Abriss des letzten reetgedeckten Hauses geht oder um ein mit Stuckelementen verziertes altes Gebäude, an dem an der Fassade die Jahreszahl der Erbauung auf ein beträchtliches Alter hinweist, dann wird es schon als betrüblich empfunden. Das Bramfelder Stadtteilarchiv (mit angeschlossener Geschichtswerkstatt) dokumentiert diese Veränderungen. Das Archiv geht noch weiter in die Vergangenheit zurück. Bramfeld als Dorf, das haben wir alle nicht erlebt. Aber es gibt zahlreiche Fotos und Materialien, die die alte dörfliche Zeit wieder sichtbar machen. Und es gibt den Kalender „Bramfeld - früher und heute“, auch wieder für das Jahr 2018 erhältlich. Die Leiterin des Stadtteilarchivs, Gudrun Wohlrab, möchte uns mit den oftmals nur noch in Relikten erkennbaren alten Bramfeld und dem an alter historischer Stelle neuen Stadtteil vertraut machen. Wir haben sie für Dienstag, den 26. Februar 2018, 16.00 Uhr, in den Caritas-Senioren-Treff, Herthastraße 20a, eingeladen. Wir setzen großes Interesse voraus und bitten um Anmeldung unter Telefonnummer 639 18 516. Jahreshauptversammlung 2017 Wir laden unsere Mitglieder ganz herzlich zur Teilnahme an der Jahreshauptversammlung ein, die am Sonnabend, den 10. März 2018, 15.00 Uhr, im Gemeindesaal der Thomaskirche, Haldesdorfer Straße 28, stattfindet. Der Ablauf und die Tagesordnungspunkte sind der Januar/Februar – Ausgabe unseres Mitteilungsblattes „Kiekut“ zu entnehmen. Die Organisatoren der Veranstaltung bitten um rechtzeitige Anmeldung unter der Telefonnummer 639 18 516. Hamburg Anfang der Fünfziger Jahre Reinhard Otto ist als Besitzer einer großen Schelllackplattensammlung weit über die Grenzen Hamburgs bekannt, die er gern und häufig bei entsprechenden Einladungen mit vorgeführten Musikbeispielen garniert und mit viel Fachwissen präsentiert. Neben Ehrenämtern im übergeordneten Geschichtswerkstätten-Bereich ist er auch federführend für die Barmbeker Sektion aktiv. Eins seiner Interessenfelder ist das Leben in Hamburg über die Jahrzehnte hinweg. Ein faszinierender Zeitabschnitt ist Hamburg in den frühen fünfziger Jahren (auch als Beginn des „Deutschen Wirtschaftswunders“ bekannt). Reinhard Otto hat die vielen Facetten dieser Zeit dokumentiert und ist erfreulicherweise unserer Bitte gefolgt, uns für einen Nachmittag zur Verfügung zu stehen. Mitglieder und Gäste, die diese Zeit in Erinnerung haben und in ihr beispielsweise als Kind groß geworden sind, sind herzlich eingeladen, am Sonnabend, den 17. März 2018, 15.00 Uhr, den Caritas-Senioren-Treff, Herthastraße 20 a, aufzusuchen und gemeinsam mit Reinhard Otto in die damalige Zeit einzutauchen. Anmeldungen nimmt Peter Lüth gern entgegen. Hamburg op platt Bei der Zusammenstellung von plattdeutschen Geschichten, Gedichten und Lebenserinnerungen haben wir schnell festgestellt, dass das Thema Hamburg auf Plattdeutsch nahezu unerschöpflich ist. Wir müssen uns aber mit zwei Stunden begnügen, und möchten eine Auswahl an Texten unseren Niederdeutschfreunden am Dienstag, den 27. März 2018, 17.00 Uhr, nahebringen. Veranstaltungsort ist traditionell der Caritas-Senioren-Treff, Herthastraße 20a. Interessierte Mitglieder und Gäste sollten sich den Tag vormerken. Ein Tag auf dem Wasser Nachdem unsere Veranstaltung „mit dem Schiff nach Blankenese“ wortwörtlich ins Wasser fiel (Höhere Gewalt - Das Schiff „Kleine Freiheit“ hatte einen unvorhergesehenen Werftaufenthalt), wagen wir einen neuen Versuch. Es ist angedacht, am Sonnabend, den 9. Juni 2018, mit dem Dampf-Eisbrecher STETTIN nach Cuxhaven zu fahren (Rückfahrt nachmittags per Bus). Der Ablauf ist einem Flyer zu entnehmen, den wir interessierten Mitgliedern und Gästen gern zur Verfügung stellen. Um das finanzielle Risiko einschätzen zu können, benötigen wir bei Interesse sehr kurzzeitig Anmeldungen bei Peter Lüth (Telefon 639 18 516). Vorab: die Schifffahrt kostet 39,00 € pro Person, für die Rückfahrt mit dem Bus sind 15,00 € zu entrichten. An Bord besteht die Möglichkeit, sich gegen ein geringes Entgelt mit Getränken, belegten Brötchen, warmen Essen sowie Kaffee und Kuchen zu versorgen. Das Museum kehrt zurück Wir erinnern uns: Über Jahre besaß Bramfeld ein Museum. Es war das Museum „Die Goldenen Fünfziger Jahre“, 14 Jahre lang auffindbar im EKZ Zebra. Im Jahr 2013 musste es eine ungewollte Auszeit nehmen, die Ausstellungsflächen standen nicht mehr zur Verfügung. Ideenreich entschied sich der Museumsverein, sich in ein „mobiles“ Museum umzuwandeln. Besucher erinnern sich gern - das hört man immer wieder - an die Anfangsausstellung in der Marktplatz Galerie Bramfeld. Es folgten Ausstellungen in Hamburger Einkaufszentren, aber auch Ausleihungen für Veranstaltungen, Film- und Werbeaufnahmen. Die Auftragslage ist so gut, dass dieser Weg weitergegangen werden könnte. Das eigentliche Ziel des Museums, wieder einen festen Standort im Stadtteil mit Ausstellungsflächen zu bekommen, ist erreicht. Das Museum findet in der Bramfelder Chaussee 282 ein Zuhause. Auf 135 qm werden Exponate wie vollständig eingerichtete Wohnzimmer, Kinderzimmer, Küche, Friseursalon, „Tante Emma Laden“, um nur einiges zu nennen, präsentiert. Alles Original-Gegenstände aus den Fünfziger Jahren. Zusätzlich steht eine Freifläche für Aktionen zur Verfügung. Museumsfreunde und auch alle anderen Interessierten dürfen sich auf die Wiedereröffnung freuen, die in absehbarer Zeit stattfindet. Dat Hart vull Freid Wenn mi de Lüd mol frogen doot: „Wat is denn loos mit di? Wat kummst du denn bi so vel Moot un singst ook noch doarbi?“ Denn segg ick: „Oach, dat kummt woll so van ´t sülven no mi ran! Ick frei mi, dat ick leben doo un dat ick lachen kann! Ick frei mi, wenn de Heben blaut un wenn de Störmwind brus’t, ick frei mi, wenn de Wulken draut un wenn de Regen sus’t. Ick frei mi, dat de Wilt so wied un dat uns‘ Ierd sick dreiht! Bi allns, wat is, to jeeder Tied, hebb ick - dat Hart vull Freid!“ Rudolf Kinau BRAMFELDER RUNDSCHAU 12

Anzeige Timo F. aus Weißenfels: In ein paar Wochen fahren wir in den Urlaub. Jetzt habe ich einen Steinschlag in meiner Windschutzscheibe entdeckt. Muss ich die Scheibe vorher noch komplett austauschen lassen oder ist auch eine Reparatur möglich? Steinschlag in der Windschutzscheibe unter bestimmten Voraussetzungen auf die Selbstbeteiligung. Ist ein Tausch nötig, müssen Betroffene den Selbstbehalt allerdings übernehmen. Bei beiden Verfahrensweisen erwartet Autofahrer keine Anhebung ihrer Versicherungsprämie. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: Bei einem Steinschlag in der Windschutzscheibe sollten Autofahrer immer so schnell wie möglich eine Werkstatt aufsuchen. Denn ein kleiner Schaden kann sich zu einem Riss entwickeln und dadurch die Sicherheit gefährden. Ob Mechaniker die Scheibe auswechseln müssen oder eine Reparatur ausreicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Laut Gesetzgeber ist es Pflicht, die Scheibe auszutauschen, wenn sich der Schaden im direkten Sichtfeld des Fahrers befindet. Außerdem ist keine Reparatur mehr möglich, wenn der Steinschlag weniger als zehn Zentimeter vom Glasrand entfernt oder größer als fünf Millimeter ist. Darüber hinaus dürfen die Zwischenfolie oder gar die Innenscheibe nicht beschädigt sowie bereits Wasser oder Schmutz in die Scheibe eingedrungen sein. Für die Kosten von Reparatur oder Austausch kommt eine Teilkaskoversicherung auf. Bei einer Reparatur verzichtet der Versicherer dabei Wie kommt Autolack sicher durch den Winter? Daniela K. aus Fürth: Schnee, Streusalz und Splitt können dem Autolack in den nächsten Monaten sehr zusetzen. Was kann ich tun, damit mein Wagen auch nach dem Winter noch glänzt? Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: Die Winterpflege für das Auto beginnt im Herbst mit einer gründlichen Autowäsche und einer anschließenden Politur sowie einer Versiegelung durch eine Wachsschicht. Die Politur entfernt kleine Kratzer, die Wachsschicht weist Schmutzpartikel und Wasser ab. Wer nicht dazu gekommen ist, kann das auch im Winter noch nachholen. Zum Auftragen der Pflegemittel können Autobesitzer dann entweder einen milden Wintertag abwarten oder in der Garage arbeiten. Denn bei Temperaturen unter 10°C werden Pflegemittel zähflüssig und lassen sich dadurch schlechter verteilen. Darüber hinaus ist es ratsam, das Auto nach längeren Fahrten auf gestreuten Straßen vom hochgespritzten Wasser-Salz-Gemisch zu befreien. Dafür eignet sich am besten eine Frischwasserdusche, beispielsweise in einer SB-Waschanlage. Der Grund: Ist die Salzschicht getrocknet, können ihre winzigen Kristalle wie Schmirgelpapier auf dem Lack reiben. Selbst lackfreundliche Textillappen oder Handfeger eignen sich nicht für das Entfernen des getrockneten Salzes. Eine solche Dusche ist auch Voraussetzung, wenn das Auto in die Waschanlage soll. Ihre Lack- Spezialisten Michael Richter + Marc-O. Eilers Übrigens: Vor längeren Autofahrten sollten Reisende spezielle Scheibenaufkleber im Handschuhfach deponieren. Unmittelbar nach dem Steinschlag angebracht, schützen sie die Scheibe bis zur nächsten Werkstatt vor weiterem Einreißen oder Verschmutzungen. Der Aufkleber darf die Sicht des Fahrers aber nicht behindern. Kfz- + Planen-Beschriftung STUDIO-Verlag Königsberger Str. 8 • 22175 HH •Tel. 280 51 680 • Fax 280 51 682 e-mail: info@studio-verlag.de • www.studio-verlag.de NEUWAGEN GEBRAUCHTWAGEN SERVICE Karosserie- und Unfallinstandsetzung Smartrepair für kleine Lackschäden Oldtimer-Lackierung RS-Lackierung GbR - Michael Richter + Marc-O. Eilers Heinrich-Hertz-Straße 127, 22087 Hamburg Tel. 040 / 271 227 • Fax 040 / 222 201 • www.rs-lackierung-hh.de Petschallies Volksdorf GmbH Eulenkrugstraße 59-61 22359 Hamburg Tel. 040-603 145-0 Petschallies Sasel GmbH Volksdorfer Weg 192 22393 Hamburg Tel. 040-600 145-0 Petschallies Poppenbüttel GmbH Poppenbüttler Hauptstraße 13 22399 Hamburg Tel. 040-606 880-0 Petschallies NFA GmbH Volksdorfer Weg 182 22393 Hamburg Tel. 040-600 185-0 www.petschallies.de BRAMFELDER RUNDSCHAU 13

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18.Jahrgang - Februar Nr. 02