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Sich wohlfühlen im

Sich wohlfühlen im Alter Anzeige Blasenentzündung braucht nicht immer Antibiotika Antibiotikaresistente Erreger – ein Thema, das in Fachkreisen genauso wie bei gesundheitsbewussten Patienten immer mehr Aufmerksamkeit erregt und ein Umdenken hin zu pflanzlichen Therapiemöglichkeiten auslöst. So betont die aktualisierte Leitlinie der wissenschaftlichen Fachgesellschaften zur Behandlung von Harnwegsinfekten erstmals den Stellenwert pflanzlicher Arzneimittel. „Antibiotika sind wichtig und notwendig. Aber wir müssen dafür sorgen, dass diese schärfste Waffe der Medizin nicht durch zu häufigen und sorglosen Einsatz stumpf wird“, sagt Dr. Toralf Kellner, Facharzt für Urologie aus Plauen. Die Sorge um zunehmende Unempfindlichkeit von Erregern gegen gängige Wirkstoffe – sogenannte Resistenzen – führt auf breiter Front zu einem Umdenken und zur Betonung wirksamer pflanzlicher Alternativen. Die berüchtigte Entzündungsspirale Viele Frauen können ein schmerzhaftes Lied davon singen: Gerade ist die eine Blasenentzündung abgeklungen, kommt – häufig trotz einer Therapie mit Antibiotika – nach wenigen Tagen oder Wochen der Ruhe bereits die nächste. Grund für eine wiederkehrende Blasenentzündung kann das Verbleiben von Erregern in tieferen Schichten der Blasenschleimhaut sein oder auch eine momentane Immunschwäche wie z.B. eine Erkältung, oder auch seelischer Stress. Eine weitere Ursache sind die Nebenwirkungen einer Antibiotikabehandlung. So zerstören Antibiotika nicht nur die Erreger, Wir betreuen Sie dort, wo Sie sich am wohlsten fühlen - zu Haus • Seniorenbetreuung • Grundpflege • ganzheitliche Behandlungspflege • Heimbeatmung und medizinische Intensivpflege • Rund-um-die-Uhr- Erreichbarkeit • Beratung und Schulung von Angehörigen Kostenlose Beratung: 040-64 221 222 Wir stehen Ihnen seit 1997 mit Rat und Tat zur Seite! Wundprobleme? Rufen Sie uns an! Bei uns arbeiten ICW-zertifizierte Wundspezialisten! Bramfelder Chaussee 216, 22177 Hamburg Telefon: 040 / 64 221 222 und Fax: 040 / 64 221 221 www.pflegeteam-to-huus.de BRAMFELDER 8 sondern auch hilfreiche und sinnvolle Mikroorganismen in Darm und Genitalbereich. Gerade eine gesunde Vaginalflora ist aber wichtig, um ein Eindringen schädlicher Keime zu verhindern. So paradox es also klingt: Gerade antibiotische Therapien können wiederkehrende Blaseninfekte begünstigen. Immer wieder Antibiotika einzusetzen ist daher zum einen oft nicht effektiv und erhöht zum anderen unnötig die Resistenzrate. Dabei müssen unkomplizierte Harnwegsinfekte keineswegs immer antibiotisch behandelt werden. Als pflanzliche Alternative gilt in Fachkreisen eine wissenschaftlich geprüfte Kombination dreier pflanzlicher Wirkstoffe, von Öko-Test als Testsieger mit „Gut“ bewertet. Dank Extrakten aus Goldrute, Orthosiphon und Hauhechel weist das Arzneimittel (Aqualibra, rezeptfrei in Apotheken) ein besonders breites Wirkspektrum auf. So werden sowohl die Erreger bekämpft als auch Symptome wie Krämpfe und Schmerzen gelindert. Bei frühzeitiger Anwendung kann so der Einsatz eines Antibiotikums häufig sogar ganz vermieden werden. Studiengeprüfte Wirksamkeit Die schnelle und nachhaltige Wirksamkeit zeigte unter anderem eine klinische Doppelblindstudie mit 200 Patientinnen, die an einer akuten, unkomplizierten Blasenentzündung litten. Bereits nach einem Tag reduzierten sich unter der Aqualibra-Therapie die typischen Beschwerden wie Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen um rund 50%. Eine weitere Studie mit 1.940 Patienten bestätigte ebenfalls die von Erkrankten besonders geschätzte effektive Symptomlinderung. 89% aller Patienten waren bereits sieben Tage nach Beginn der Therapie vollständig oder fast beschwerdefrei. Erreicht wird dieser umfassende Therapieerfolg durch mehrere, sich unterstützende Wirkungen, wie Dr. Kellner betont: „Orthosiphon-Extrakt vermindert die Fähigkeit der Erreger sich in der Blasenschleimhaut einzunisten und löst die schmerzhaften Krämpfe. Extrakte aus Hauhechel unterstützen dies durch Schmerzlinderung. Goldruten-Extrakt wirkt antibakteriell, bekämpft also die Erreger selbst und stimuliert das Immunsystem. Allen drei Pflanzenextrakten gemeinsam ist, dass sie stark harntreibend wirken. Durch dieses gründliche Durchspülen der Harnwege werden abgetötete und noch überlebende Erreger ausgeschwemmt. So mindert sich das Risiko einer Neuinfektion. Wir haben hier also Ursachenbekämpfung, Symptomlinderung und Durchspülung in einem.“ Details des Wirkmechanismus' erklärt eine Untersuchung der Universität Münster: Hier konnte gezeigt werden, dass Orthosiphon-Extrakt es den eingedrungenen Bakterien erschwert, sich an der Blasenwand anzuheften. So können die Erreger gründlich aus- RUNDSCHAU

Sich wohlfühlen im Alter gespült werden, bevor sie in tiefere Blasenschichten eindringen und einen wiederkehrenden Infekt auslösen. Damit dem Körper ein genauer und jederzeit gleichbleibender Wirkstoffgehalt zugeführt wird, steht diese Kombination nicht als Tee, sondern in genau dosierbarer Tablettenform mit hochwertigen Trockenextrakten zur Verfügung. Akuten Infekt bekämpfen, Niere schützen Eine aktuelle experimentelle Untersuchung der Universität Münster liefert Hinweise, dass eine Behandlung mit Orthosiphon-Extrakt sowohl die Zahl krank machender Keime in der Blase als auch in der Niere reduzieren kann. Es wird also nicht nur die akute Infektion bekämpft, sondern auch das Risiko einer Nierenbeckenentzündung reduziert. Die gemessenen Effekte waren mit der Wirkung einer gängigen Antibiotikatherapie vergleichbar, was in Fachkreisen äußerst positiv aufgenommen wurde. Es müssen also in der Tat nicht immer Antibiotika sein, denn unkomplizierte akute und sogar wiederkehrende Harnwegsinfekte lassen sich durch eine Aqualibra- Therapie auch sehr gut pflanzlich behandeln. Anzeige Augenschonend lesen Petra H. aus Pirmasens: Abends schmökere ich gerne noch in einem Buch. Nach einiger Zeit brennen jedoch meine Augen und ich bekomme leichte Kopfschmerzen. Wie kann ich meine Augen beim Lesen schonen? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung: Diese Symptome können auf eine nicht ausreichende Beleuchtung hindeuten. Lesen bei schlechtem Licht hat zwar keine Auswirkungen auf das Sehvermögen. Allerdings strengt es die Augen besonders an, da die Kontrastschärfe fehlt. Dies kann zu geröteten Augen und Kopfschmerzen führen. Theodor-Fliedner-Haus Spezielle Dementenbetreuung Evangelisches Seniorenwohn- und Tel. 040 / 64 60 45 - 0 Wenn Sie mehr über den Bezirk Wandsbek wissen wollen: www.alstertal-lokal.de und www.wandsbek-hh.de Gönnt der Leser den Augen anschließend eine Pause, beispielsweise durch Schlaf, können sie sich wieder erholen und die unangenehmen Symptome verschwinden. Damit sie gar nicht erst auftreten, empfiehlt sich eine gute Leselampe. Am besten ist sie genau auf das Buch ausgerichtet, sodass die Seiten gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Weitere gegenüberliegende Lichtquellen besser vermeiden, sie blenden die Augen. Trotzdem ist es nicht gut, wenn der restliche Raum komplett dunkel ist. Ein Deckenlicht beispielsweise kann für eine indirekte Grundbeleuchtung sorgen. Wer beim Lesen permanent unter brennenden Augen, eventuell auch unter Kopfschmerzen leidet, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Eine augenärztliche Untersuchung kann feststellen, ob Betroffene die richtige Lesebrille haben, ob die Augen trocken sind oder eine Schielveranlagung vorliegt. Der Augenarzt kann in solchen Fällen die geeignete Behandlung mit dem Patienten besprechen. Alle Kultur-Termine aus dem Bezirk finden Sie unter www.wandsbek-kulturell.de • Pflegegrade • Finanzierung der Pflege • Unterstützung für pflegende Angehörige • Pflegehilfsmittel • Ambulante, teilstationäre, stationäre Pflege • Und andere aktuelle Themen Mo-Fr 10-12 Uhr, Mo, Di, Do 16-18 Uhr oder nach Vereinbarung BRAMFELDER RUNDSCHAU 9

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18.Jahrgang - Februar Nr. 02