Aufrufe
vor 8 Monaten

EWa 18-06

2 Regional 7. Februar

2 Regional 7. Februar 2018 Fleischerei Ralf Guderian Leher Landstr. 25 · 27607 Geestland/Langen · Tel. (047 43) 84 04 Kotelett im Stück oder in Scheiben 1 kg 5. 10 Nacken im Stück oder in Scheiben 1 kg 4. 70 Aus eigener Herstellung BuchTipp Familienidylle Liebe Literaturfreunde, Familienportrait: Mutter, Vater mit Tochter und Sohn + zwei Möpse, idyllisch? Beide Kinder verdrehen die Augen, machen Faxen - eine ganz normale Familie! In ihrem Buch „Die spinnen, die Großen!“ erzählen Franziska Gehm und Nikolai Renger vom täglichen Miteinander, von kleinen und großen Unstimmigkeiten zwischen Eltern und Kindern: Der Tisch ein Bastelplatz mit zahlreichen Utensilien, einer der Möpse lugt neugierig über die Tischkante. Die Mutter beobachtet begeistert ihre kreativen Kinder. „...Kleber ist das Beste: Schön drauf drücken, nicht zu feste!“ Gegenteilige Reaktion der Mutter, als ihre Beiden testen, was alles fest geklebt werden kann: „Die Girlande schmückt das Zimmer, Mamas Gesicht ein grüner Schimmer...“ Hilflos blickt der kleine Mops, als Wandschmuck, zur Mutter... Kindliche Logik, eine harte ANGEBOT gültig v. 05.02. - 10.02.18 Brühwurst 100 g 0. 65 Streichwurst (fein oder grob) 100 g 0. 89 Wir führen alles für Ihren Grünkohl! Parkplätze hinterm Haus Probe für stolze Eltern, die vorprogrammierten Missverständnisse für den Betrachter urkomisch! Warum darf lauthals bei der Wanderung gesungen werden. Singt man enthusiastisch in der Kirche, schauen die Erwachsen peinlich berührt zur Seite. Merkwürdige Erwachsene! Große und Kleine, die einander nicht immer verstehen, allerdings: „Okay, auch Kinder sind mal sonderbar...“ Herrlich, wie das Autorenteam die Dynamik der Szenen in Bild + Reim umgesetzt haben. Mit viel Augenzwinkern farbenprächtig illustriert, gibt es auf jeder Doppelseite zahlreiche winzige Details zu entdecken, für Kleine und Große ab 3 J. Franziska Gehm/Nikolai Renger, Die spinnen, die Großen!, Magellan, ISBN 9783734820298, € 14, 32 S. Vorgestellt von Marianne Haring buchbar_logo_4c_neu.indd 1 23.09.14 12:21 Für Arbeitsmarkt bestens gerüstet Schulungen und Exkursionen für internationales Können Fortsetzung von Seite 1 „Bei der regelmäßig stattfindenden Akademie werden Referenten von außerhalb eingeladen, die dann die Schulungen durchführen.“ Die Akademie steht nicht nur den Auszubildenden zur Verfügung, sondern soll allen Mitarbeitern offenstehen. Vorträge, Reisen und vor allem Kurse sowohl im Haus als auch außerhalb garantieren überdurchschnittliche Leistungen aber auch überdurchschnittliches Engagement. „Dieses Jahr durften die sieben besten Auszubildenden auf einer Reise nach Berlin dabei sein. Wir waren auch im größten Hotel Europas, dem Estrelle“, berichtet Jana Böcker. Ein Haus mit 1.000 Hotelbetten ist allerdings nichts für die Auszubildende. „Zu groß, zu anonym.“ Für den Arbeitsmarkt sind die Auszubildenden also bestens gerüstet. Insgesamt stehen seit Februar 27 Auszubildende im Alter von 16 bis 27 Jahren, die zu Hotelfachfrauen und -männern, Restaurantfachkräften sowie Fachkräften im Gastgewerbe und Köchen ausgebildet werden bereit. Der Stand der Auszubildenden ist dementsprechend überdurchschnittlich, vertraut man auf die Aussagen der Angestellten. Daniel Schulz aus dem dritten Lehrjahr hat für die Gäste zusammen mit Nawid Rahmati aus Afghanistan aus dem 1. Lehrjahr nicht nur die Nachspeisen vorbereitet. „Brasilianischer Kuchen, Rote Grüt- Einen Tag lang konnten die Eltern und Freunde sich über den Arbeitsplatz der Auszubildenden im Strandhotel informieren. Annette Kamp (l.) war als Ansprechpartnerin dabei Foto: sh ze, Brombeer-Cheesecake und Dattelkuchen können die Gäste nachher als Dessert probieren.“ Nach grüner Lammcurry-Suppe und Lammkeule mit glasiertem Gemüse und schwarzem Reis passten die Nachspeisen sehr gut zum Thema „Weltweit“. Und fanden dann auch reißenden Absatz und bestätigten so den guten Ausbildungsstand. Das Motto „Weltweit“ aus diesem Jahr wurde hauptsächlich von den Auszubildenden Barsha Raia aus dem Nepal und Jessica Lütjen aus Honduras zu Hotelfachfrauen, beide im ersten Lehrjahr, dem Hotelfachmann Marcos Araújo aus Brasilien im dritten Lehrjahr sowie dem Koch im zweiten Lehrjahr Nawid Rahmati aus Afghanistan geprägt. Ebenfalls beteiligt war Kyushu Sapkota aus dem Nepal, die nach einer zweijährigen Ausbildung im Hotel zur Fachkraft im Gastgewerbe nun im dritten Lehrjahr zur CUXHAVEN re · Traditionell findet am zweiten Samstag im Februar die Auftaktveranstaltung für das Kulturprogramm des KuBis statt. Die Bremerhavener Jazzcombo „Jazz Life Style“ (Foto: privat) zeigt am Samstag, 10. Februar, ab 20 Uhr im KuBi ihr großes Repertoire des klassischen Jazz der 50er bis 70er Jahre. Von Charly Parker über Miles Davis bis zu John Coltraine- die Musiker überzeugen mit großer Spielfreude. Frontmann Hansjörg Klotz (Klarinette und Saxophon), Schlagzeuger Frieder Leisinger, Wolfgang Lipka (Bass) und Hanns Carl Engels am Piano sorgen für allerbeste Unterhaltung, sind Hotelfachfrau steht. Eine besondere Verantwortung kam auch Andreas Ammelt aus dem zweiten Lehrjahr zu, der während des Menüs zu einer Weinreise einlud. Kristian Kamp und seine Frau Annette konnten zu Recht am Ende auf das hauseigene Motto verweisen. „Die Qualität ist die Summe aller Details.“ Jazz Life Style im KuBi Auftakt für das Kulturprogramm in der Jazzszene überregional bekannte Größen. Vertreter des Vereins Lebenshilfe Cuxhaven e.V. werden anwesend sein und über die laufenden und kommenden Projekte in diesem Jahr berichten. Ein ganz besonderer Abend mit Cool Jazz, Mainstream und Swing eröffnet das abwechslungsreiche Kulturprogramm in diesem Jahr. Wer sich über das gesamte Programm informieren möchte, findet es unter www.lebenshilfe-cuxhaven.de Karten im Vorverkauf sind zum Preis von 7 Euro direkt im KuBi erhältlich. Wer sich vorher stärken möchte - der Einlass ist bereits um 19 Uhr. Preisskat CUXHAVEN re · Der Schützenverein Oxstedt veranstaltet am Samstag, 10. Februar, ab 15 Uhr in der Schützenhalle am Ostermoorweg einen Preisskat mit Knobeln und Kniffeln. Das Startgeld beträgt zwölf Euro. Interessierte sind willkommen; auf die Gewinner warten Fleischpreise. Ostfriesenfluch WREMEN/BREMERHA- VEN re · Mit seinem neuen Krimi „Ostfriesenfluch“, der am 8. Februar erscheint, geht Klaus-Peter Wolf (Foto: Gerster) auf Lesereise. Am Montag, 12. Februar, ist er um 19 Uhr in der St.-Willehadi-Kirche in Wremen zu Gast. Karten können unter (04705) 242 oder E-Mail dircksen@deichhof.de reserviert werden. Einen Tag später, am Dienstag 13. Februar, ist um 19.30 Uhr eine Lesung im Theater im Fischereihafen in Bremerhaven vorgesehen. Karten können hier unter (0471) 93 233 44 bestellt werden. Rosenmontag HEMMOOR re · Am 12. Februar heißt es im DRK-Familienzentrum Hemmoor wieder „Hemmoor ist wenn man trotzdem lacht“. Unter diesem Motto findet für alle Senioren aus Hemmoor und Umgebung wieder die traditionelle Rosenmontagfeier, statt. Auch Nichtmitglieder des DRK sind willkommen. Wer kann und möchte, der darf sich gerne verkleiden. Beginn der Feier ist um 15 Uhr. Es wird Kaffee und Kuchen geben. Ein großes Rahmenprogramm mit einigen Büttenrednern und verschiedenen Sketchen wird geboten. Wer keine Gelegenheit hat selbst zu dieser Feier zu kommen kann den Fahrdienst der DRK- Bereitschaft kostenlos in Anspruch nehmen. Anmeldungen dafür bei Ilse Huljus unter (04771) 30 08. LESERREISE Fischbuffet in Marne mit Besuch der Seehundaufzuchtstation Haltestellen Bremerhaven P+R Bismarckstraße 7.15 Uhr Langen-Mitte Aldi 7.40 Uhr Midlum Buswendeplatz 7.55 Uhr Nordholz Shell-Tankstelle 8.05 Uhr Altenwalde Apotheke 8.15 Uhr Cuxhaven Bahnhof/ZOB 8.30 Uhr Altenbruch Kirche 8.40 Uhr Otterndorf Schulzentrum 8.50 Uhr Cadenberge Shell-Tankstelle 9.10 Uhr Wingst „Hotel Peter“ 9.15 Uhr Hemmoor Esso-Tankstelle 9.25 Uhr Grodener Chaussee 34 · 27472 Cuxhaven · Tel. 04721/7215-25 Dithmarschen Freitag, 30.03.2018 Reiseveranstalter: Cuxliner GmbH, Neue Industriestr. 14, 27472 Cuxhaven Reiseverlauf: 11.30 Uhr ungefähre Busankunft im Restaurant Hotel Am Alten Bahnhof Großes reichhaltiges Fischbuffet zum Mittag 13.30 Uhr Busabfahrt in Marne 14.00 Uhr Besuch der Seehundaufzuchtstation 15.30 Uhr Busabfahrt Richtung Brunsbüttel 16.00 Uhr Kaffeepause bei einem Stück Kuchen 17.00 Uhr Antritt der Heimreise 20.00 Uhr ungefähre Rückkehr in Cuxhaven 21.00 Uhr ungefähre Rückkehr in Bremerhaven Leistungen: Fahrt mit dem CUXLINER Reisebus, CUXLINER Reisebegleitung, Elbfähre Wischhafen - Glückstedt - Wischhafen, Fischbuffet in Marne Dithmarschen, Besuch der Seehundaufzuchtstation in Friedrichskoog, 1 Stück Kuchen und 1 Tasse Kaffee Preis p.P. E 59,–

7. Februar 2018 Regional 3 „Die Hauptstadt“ im Mittelpunkt Robert Menasse las aus seinem preisgekrönten Roman CUXHAVEN tw · Ein blau-gelber Blumenstrauß schmückte das Rednerpult - was in Robert Menasse gleich heimatliche Gefühle auslöste. Sind blau-gelb doch die Farben Wiens und Niederösterreichs, der Region, aus der der Autor kommt und gleichzeitig sind sie auch die Farben der Europäischen Union. Und egal in welchem Land der EU er lande, wenn er aus dem Ausland komme und die Europafarben sehe, „fühle ich mich gleich heimisch“. Europa beziehungsweise Brüssel und die Europäische Kommission stehen auch im Mittelpunkt seines neuen Romans „Die Hauptstadt“, für den er im Herbst letzten Jahres den Deutschen Buchpreis erhielt. Am Mittwoch vergangener Woche war er auf Einladung der Bibliotheksgesellschaft Cuxhaven zu Gast in Cuxhaven. Und mit Robert Menasse startete der neue Vorstand der Bibliotheksgesellschaft gleich mit einem Highlight ins neue Jahr. Mit 120 Zuschauern war der Saal im Schloss Ritzebüttel bis auf den letzten Platz besetzt. Und Robert Menasse enttäuschte die ihn in gesetzten Erwartungen nicht. Pointiert las er aus seinem Buch vor und gab bei der anschließenden Fragerunde einen interessanten Einblick in die Europäische Kommission. Wobei er sich als ein glühender Verfechter der Europäischen Idee erwies, gleichzeitig aber auch deutlich machte, dass diese Menschen gemacht und wie alle Menschen Fehler habe. „Die Verteidigung der Europäischen Idee heißt nicht, dass man alles schönschreiben muss“, betonte er. Kritik am Kritikwürdigen Robert Menasse las nicht nur aus seinem Buch, sondern stellte sich auch den Fragen des Publikums Foto: tw sei immer wichtig. Sein neues Werk ist deshalb auch keine Lobhudelei sondern ein ironisches, humorvolles und spannendes ebenso wie mahnendes Buch über Europa. Ein Europa, das er auch in der Krise sieht durch einen wiedererstarkten Nationalismus. „Der heutige Versuch sich von Geschichte loszusagen, sie umzudeuten und Nationalstolz zu nähren ist die Groteske, die wir heute erleben“, sagte er. Er machte deutlich, dass er Nationalstaaten für überflüssig hält, plädierte für ein Europa der Regionen. Bereits 2010 kam ihm die Idee ein Buch über die „Hauptstadt“ Europas zu schreiben. Und so zog es ihn im gleichen Jahr nach Brüssel, Sitz der Europäischen Kommission. Bis 2016 hielt er sich hier immer wieder für längere Zeit auf, wollte verstehen wie die EU tickt. Studierte die hier lebenden Menschen, die Arbeit der Kommission, ihrer Beamten und Lobbyisten. Entstanden ist ein europäischer Roman, der „einen weiten Bogen zwischen den Zeiten, den Nationen, dem Unausweichlichen und der Ironie des Schicksals, zwischen kleinlicher Bürokratie und großen Gefühlen spannt“. Vom ersten Gedanken bis zum Erscheinen seines Buches sind dann doch sieben Jahre vergangen. Weswegen er es auch in gespielter Empörung von sich wies ein Viel- und Schnellschreiber zu sein. Im Gegenteil. „Ich bin Schriftsteller geworden, weil ich nicht so viel schreiben muss.“ Er schaue lieber aus dem Fenster, trinke ein Glas Wein und rauche eine Zigarette. Ganz tatenlos war er jedoch nicht. Denn eigentlich hatte er ziemlich schnell angefangen zu schreiben. Bloß in den Erzählmodus kam er nicht. „Ich wollte immer erklären, mich rechtfertigen.“ Und so entstand zuerst das Essay „Der europäische Landbote“. Eine Schrift, die ihn viele Einladungen zu Kongressen einbrachte, „weil ich nicht einer der üblichen Verdächtigen war“ und für die er immer wieder neue Vorträge schrieb. „Dann habe ich gemerkt, dass die anderen immer die gleichen Vorträge hielten.“ Die Zeit war gekommen den Roman zu beginnen. Mit einem denkwürdigen Satz. „Da läuft ein Schwein!“ heißt es am Anfang des Prologs. Ein Schwein, das immer wieder auftaucht. „Und was hat das Schwein damit zu tun?“, kam denn auch eine Frage aus dem Publikum. „Lesen sie den Roman“, sagte Menasse schmunzelnd. Brexit, Digitalisierung und Wolf Zum 23. Grünkohlessen ein Ausblick auf das Jahr NORDLEDA sh · Wann hat man schon mal die Gelegenheit, aus erster Hand einen politischen Jahresrück- und Ausblick zu Europa, zu gesamt Deutschland und zu Niedersachsen zu bekommen? In Nordleda ist dies Standard beim Grünkohlessen. Zum 23. Mal hat der Ortsverband zu selbigem geladen und dabei mit dem Europaabgeordneten David McAllister, dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann und dem Landtagsabgeordneten Thiemo Röhler kompetente Redner gewonnen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Ortsverbandes Hans-Hermann Ropers ergriff David McAllister das Wort. Thema Nummer eins, wie bei allen Rednern, natürlich die zu diesem Zeitpunkt noch stattfindenden Koalitionsverhandlungen. Sowohl McAllister als auch Enak Ferlemann waren aktiv eingebunden und konnten für ihre Arbeitsgruppen Europa und Infrastruktur-Digitalisierung Erfolg vermelden. Trotzdem gingen beide davon aus, dass „wir erst am Mittwoch eine Einigung erzielen“, so McAllister. So kam der Europaabgeordnete relativ schnell auf den Brexit, „den keiner will, auch die Briten nicht“, zu den anstehenden europäischen Aufgaben dieses Jahr. „Die Europawahlen 2019 stehen an, da müssen dieses Jahr noch einige Weichen gestellt werden.“ McAllister nannte dabei die Themen Währungsunion, die Migrationspolitik und die Aufgabe, Europa „zukunftsfest“ zu machen. Dabei begrüßte er ausdrücklich das Engagement von Jean-Claude Juncker und Emanuel Macron. „Ich stimme nicht allem zu, was die beiden geäußert haben, aber die Schritte gehen in die richtige Richtung.“ Für Enak Ferlemann stehen ebenfalls große Aufgaben Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU wurde Angelika Weber aus Nordleda von Enak Ferlemann und dem Vorsitzenden des Ortsverbandes Nordleda Hans-Hermann Ropers geehrt. Foto: sh in Deutschland an. „Das fängt schon mit einem Haushalt an, den wir momentan nicht haben.“ Je länger keine stabile Regierung gewählt ist, desto größer wird die Gefahr, 2018 ohne einen richtigen Haushalt zu regieren. „Ein Unding für Deutschland.“ Investitionen in die Zukunft seien so nicht möglich. Und um die geht es nach Ferlemann. Geld für Digitalisierung und Mobilität, also Infrastruktur, sind dringend gefordert. Zu einem Schlag gegen die „Regierungsverweigerer von der FDP“ reichte es auch noch. Ferlemann zeigte kein Verständnis für „politisch gewählte Personen, die jede Art der Verantwortung ablehnen“ würden. Das beträfe Teile der SPD genauso wie Teile der FDP. „Nur die Grünen waren ganz wild aufs Regieren.“ Nicht wild, aber froh regieren zu können, zeigte sich Thiemo Röhler. Das neue Mitglied des Landtages erinnerte an die schnellen Koalitionsverhandlungen, „die beileibe so nicht zu erwarten waren“ und berichtete von einer sachorientierten Zusammenarbeit im Land. „Das klappt schon ganz gut“ sagte Röhler und verwies auf die ersten Erfolge bei der Schul- und der Verkehrspolitik. Rock im Ahabs CUXHAVEN re · Mit „The Spirit of 70‘s Rock“ geht es am Freitag, 9. Februar, ab 20.30 Uhr im Captain Ahabs rockig ins Wochenende. Homefield Four (Foto: Privat) rocken in klassischer Trio-Besetzung durch die letzten vier Dekaden Musikgeschichte, mit deutlichem Schwerpunkt auf der „Mutter aller Jahrzehnte“: den 70er Jahren. Neben den größten Hits seiner Zeit und Beatles-Klassikern entdeckten die drei Musiker für ihr facettenreiches Programm viele teils vergessen geglaubte Songperlen, wie etwa Nils Lofgrens „No Mercy“ oder „Couldn’t Get It Right“ von der Climax Blues Band. Wenn Homefield Four auf die Bühne gehen heißt es „All Right Now“ und am Ende der Party „God Gave Rock’n’Roll To You“ und dann ist klar: „Everyone’s A Winner“!