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EWa 18-06

7. Februar

7. Februar 2018 Regional 5 Blutspende WANNA re · Der DRK-Ortsverein Wanna und der Blutspendedienst Niedersachsen laden zum nächsten Blutspendetermin am Donnerstag, 8. Februar, von 16 bis 20 Uhr in die Grundschule Wanna ein. Blutspenden können alle Erwachsenen ab 18 Jahren. Zur Stärkung steht im Anschluss ein Imbiss bereit. Unter allen Blutspendern wird ein Präsentkorb verlost, Erstspender erhalten einen Erste-Hilfe-Kasten. Der Personalausweis, Unfall- und Blutspenderpass sind unbedingt mitzubringen. Bauerntöchter IHLIENWORTH re · Zu einer Lesung mit Frühstückbüfett lädt der Landfrauenverein Sietland am Samstag, 10. Februar, um 10 Uhr in das Gasthaus Katt ein. Ulrike Siegel liest aus ihren „Bauerntöchter Geschichten“. Die Autorin untermauert ihre Geschichten mit einer langjährigen Erfahrung und mehreren Qualifikationen im landwirtschaftlichen Bereich. Sie schildert in ihren Büchern das vielfältige und oft widersprüchliche Bild des Lebens und Arbeitens in der Landwirtschaft. Es werden keine heiklen Themen ausgeklammert, um so einen Generationendialog in Gang zu bringen. Anmeldungen bei A. Jäger unter (04756) 82 14. Schützenkreis LANDKREIS re · Zu seiner Kreisdelegiertentagung kommt der Schützenkreis Unterelbe am Dienstag, 13. Februar, um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Neuenkirchen zusammen. Neben der Abwicklung von Regularien stehen Ehrungen verdienter Mitglieder mit der Kreisehrennadel und Ehrungen verdienter Sportler durch den Landkreis Cuxhaven und den Kreissportbund auf der Tagesordnung. Der Vorstand wird ausführlich über das abgelaufene Jahr berichten. Die Delegierten verabschieden den Haushalt und die Beitragsfestsetzung für das Jahr 2018/2019. In diesem Jahr stehen turnusgemäß keine Wahlen an. Es erfolgt eine Nachwahl des 2. stellvertretenden Jugendleiters. „Die Geschehnisse bleiben aktuell“ Ausstellung zu Jugend-KZs im Rathaus eröffnet CUXHAVEN tw · „Ich kann nur sagen Hut ab.“ Martin Guse, Initiator der Ausstellung „Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“, ist voll Begeisterung für die 40 Jungen und Mädchen, die sich in den Zeugnisferien mit dem Thema der Ausstellung tiefgreifend beschäftigten und sich zu Peer-Guides ausbilden ließen, um für die nächsten drei Wochen Gleichaltrige durch die von ihm konzipierte Ausstellung zu führen. Am Sonntag fand mit einer Matinée, musikalisch begleitet von der Jazz Company Cuxhaven (Foto unten), die Ausstellungs-Eröffnung statt, zu der das Organisationsteam Gabriele Hoffmann, Svenja Plock, Rüdiger Pawlowski, und Jörg Flehnert zahlreiche Besucher in der Bürgerhalle des Rathauses begrüßen konnten. Einem Team und deren Mitstreitern, bei denen sich Guse für die gute Zusammenarbeit bedankte. „Ein großartiges Team, in dem die Chemie stimmt.“ Die Ausstellung stellt die Lebenswege und Schicksale von jugendlichen Häftlingen zweier fast vergessener Lager dar, den Jugend-Konzentrationslagern Moringen und Uckermark. (Siehe EWa-Bericht letzte Woche). Dabei sei Martin Guse ging in seinem Vortrag auf das Schicksal der Jugendlichen in den KZs Moringen und Uckermark ein und stellte auch einen Bezug zum Heute her Fotos: tw die Ausstellung nicht nur die Darstellung eines historischen Ereignisses, wie Bürgermeister Herbert Kihm in seinem Grußwort betonte. „Es ist wichtig, dass wir wachsam bleiben, autoritäre und totalitäre Regime wahrnehmen und uns dagegen stellen“, betonte er. Die Ausstellung sei der Versuch, aus historischen Zusammenhängen im Sinne des „Lernens aus der Vergangenheit“ für die Mechanismen der Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung zu sensibilisieren, sagte Guse in einem Einführungsvortrag. Sie sei ein Versuch gegen das Verdrängen von Erfahrung und Beteiligung. Er warnte vor dem Selbstschutz und der Selbstversicherung „Ich hätte niemals mitgemacht“. Vielmehr gelte es nach Ähnlichkeiten in Denkformen und Einschätzungen zu suchen. Denn Geschichte sei nie ein abgeschlossenes Ereignis, habe ein Vorher und Nachher. „So handelten die NS-Behörden vor dem Hintergrund einer langjährigen Tradition von erb- und rassenhygienischen Vorstellungen“, erklärte er. Bereits vor 1933 sei die Ausgrenzung der „Sündenböcke“, der „Auffälligen“ der gesellschaftlichen Außenseiter, der weniger Leistungsfähigen erfolgt und habe so das Aussondern und Morden nach der Machtübergreifung durch die Nationalsozialisten erst ermöglicht. Auch heute würden in einigen Medien, besonders den sogenannten sozialen Medien, und in Teilen der Bevölkerung Flüchtlinge, Asylbewerber, im Ausland geborene, Homosexuelle, Obdachlose oder manche Empfänger von sozialen Hilfen als „Fremdvölkische“, „nutzlose Esser in der sozialen Hängematte Deutschlands“ oder „Drückeberger“ abqualifiziert. Auch „auffällige“ Jugendliche würden häufig allein mit schlechten Charaktereigenschaften dargestellt. Hier beklagte er vor allem, die nicht ausreichenden Finanzmittel für pädagogische Interventionen oder präventive Maßnahmen. „Im weiteren Zurückdrängen gesellschaftlicher Pflichtaufgaben würden wir die Kluft zwischen den ‚Machern‘ und den ‚Ohnmächtigen‘ wissentlich und willentlich vergrößern“, warnte er. Viel zu oft würde über Jugendliche und nicht mit ihnen gesprochen. „Wir überlassen die für uns ‚hoffnungslosen‘ oder uninteressanten jungen Erwachsenen den rechten und populistische Demagogen, die diesen Nährboden für Verunsicherung, Sozialneid sowie die alten und neuen ‚Sündenbocktheorien‘ allzu geschickt zu nutzen verstehen.“ Dabei stellte er die provozierende Frage: „Wie weit sind diese Hetzer, aber auch Sie und ich in dieser heutigen Situation von den Klassifizierungen des Sozialdarwinismus noch entfernt? Wer wird denen, Ihnen und mir heute und in den nächsten Jahren als ‚förderungswürdig‘ gelten, wer gilt als ‚Ballastexistenz‘? Wem würden wir Hilfe und Unterstützung zukommen lassen? Wem nicht mehr?“ Und das in einer Gesellschaft, in der dem wirtschaftlichen Nützlichkeitskalkül allzu oft eine größere Bedeutung zukomme, als der Bewahrung und kreativen Ausgestaltung sozialer Standards. Deshalb blieben auch die Geschehnisse in den Jugend-KZs immer aktuell. „Denn wir haben uns zu fragen, inwieweit heutige Formen der Diskriminierung und des Rassismus vergleichbare Motive, Ursachen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu Grunde liegen, wie vor über 70 Jahre.“ KAMINSTUDIO FRITZSCHE Inh. Stefan Schwedas Ausstellung • Beratung • Montage Dachreinigung • Kaminöfen • Herde Stader Straße 54 · 21745 Hemmoor Tel. 04771-889953 oder 04771-3344 www.kaminstudio-fritzsche.de Abendführung OTTERNDORF re · Zum Karnevalswochenende am Samstag, 10. Februar, startet wieder eine der beliebten Abendführungen mit der Otterndorfer Nachtwächterin Vera Diekmann durch die historische Altstadt Otterndorfs. Treffpunkt ist um 17 Uhr das Hotel am Medemufer. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro inklusive „Dracula-Punsch“. Faschingsschwimmen Partyspaß für Kinder ab sechs Jahren WINGST re · In gefärbtem Wasser und mit den Faschingskostümen im Wasser Spaß haben. Das ist Faschingsschwimmen am Aschermittwoch, 14. Februar, von 15 bis 21 Uhr mit Disco-Feeling im Hallenund Freibad Wingst. Dann wird der Boden im großen Mehrzweckbecken auf 1,20m Wassertiefe eingestellt und im abgedunkelten Schwimmbad kann auf den Wassermatten und in der Riesenrutsche bei Foto: Privat Bingo-Abend WANNA re · Der Schützenverein Westerwanna lädt alle Bingofreunde am heutigen Mittwoch, 7. Februar ab 19.30 Uhr in den Festsaal „Zur Post“ ein. Der Schützenverein Westerwanna würde sich freuen, viele Bingo Spieler begrüßen zu können. Zu gewinnen gibt es wie immer tolle Preise. Reservierung unter (04757) 82 00 00. aktuellen Hits und bunten Lichtelementen ordentlich im Wasser gefeiert werden. Als Highlight gilt die Möglichkeit von 19 bis 20 Uhr im Waterball zu laufen. Und wer von dieser Disco-Erfahrung hungrig und durstig wird, der findet im Kiosk genau das Richtige, um Abhilfe zu schaffen: Pommes, Soft-Drinks, bunte Tüten und alles, was das Herz des Kinderdisco-Besuchers begehrt. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch und steht Ihnen zu allen Themen rund ums Auto gern zur Verfügung: · Neuwagenverkauf Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge · Verkauf Gebrauchtwagen “Das WeltAuto” und aller Fabrikate · Verkauf Jahreswagen der Volkswagen AG · Finanzierung und Leasing · Garantieleistungen · Probefahrten · Gebrauchtwagenbewertung · Euromobil Autovermietung · Express Service · Reifenservice · Hol- und Bring-Service · Unfallschadenhilfe · Werkstattersatzfahrzeuge · Reparatur- und Zubehörfinanzierung · Volkswagen Economy Service · 24 Stunden Notdienst Karl Meyer Autohaus Wischhafen GmbH Stader Straße 55-63 · 21737 Wischhafen Telefon: 04770 801-0 · Notdienst: 0171 7359151 E-Mail: autohaus@karl-meyer.de · www.karl-meyer-autohaus.de

Die Frage der Woche „Am Freitag beginnen die Winterspiele in Südkorea. Werden Sie diese verfolgen und welche Disziplinen interessieren Sie besonders?“ Kraftfahrzeugmarkt Kraftfahrzeugmarkt seit 1948 Een Auto ut Beers Frühlingsa nge bote Mitsubishi Eclipse Cross 1,5 Turbo Benziner Intro Edition 2WD EZ 01/18, 120 kW/163 PS, 100 km, ABS, BC, ESP, el. FH, Klimaautomatik, Lichtsensor, Regensensor, Nichtraucherfahrzeug, Sitzheizung, Tempomat, ZV uvm. Kraftstoffverbr. l/100 km: innerorts 8,2, außerorts 5,7, kombiniert 6,6, CO 2-Emission 151 g/km MwSt. ausweisbar 27.590,- Nissan Qashqai 1,2 DiG-T Benziner N-Connecta EZ 09/17, 85 kW/116 PS, 900 km, ABS, BC, ESP, EPH hinten, el. FH, Klimaautomatik, LMF, Navi, Panorama-Dach, Sitzheizung, Start/Stopp- Automatik, Tempomat, Tagfahrlicht uvm. Kraftstoffverbr. l/100 km: innerorts 6,6, außerorts 5,1, kombiniert 5,6, CO 2-Emission 129 g/km MwSt. ausweisbar 24.990,- Nissan X-Trail Tekna 4x4 Automatik-Diesel EZ 01/17, 130 kW/177 PS, 3.600 km, ABS, Allradantrieb, ESP, EPH hinten, Klimaautomatik, Navi, DPF, Servo, Sitzheizung, Start/Stopp-Automatik, Tempomat Kraftstoffverbr. l/100 km: innerorts 6,4, außerorts 5,8, kombiniert 6,0, CO 2-Emission 158 g/km MwSt. ausweisbar 32.990,- TÜV/AU-Abnahme · Glasschadenbeseitigung Abschleppservice Unfallschadenbeseitigung Reparaturen aller Kfz-Fabrikate Neu- und Gebrauchtwagenfahrzeuge Autohaus Rieper GmbH Mitsubishi und Nissan Vertragshändler Zum Schönenfelde 1 · 21775 Ihlienworth · (0 47 55) 2 96 www.autohaus-rieper.de Anja Wiesner, Hamburg: Olympische Winterspiele sind doch das Highlight im Sport. Wo kamen den sonst so viele unterschiedliche Sportarten in so kurzer Zeit verfolgen? Mich interessiert alles rund um die Ski. Ob Abfahrt oder Slalom, egal. Auch die Langläufer oder die Biathleten finde ich interessant. Lars Stemmermann, Bremerhaven: Klar, das wird die Zeit des Fernsehmarathons. Vor allem die Sportarten, die man sonst eher nicht sieht im Fernsehen wie Curling oder Frauen Skispringen sind doch mal was anderes. Außerdem kann ich gut verstehen, dass man als Sportler einmal im Leben am größten Sportereignis der Welt teilnehmen möchte. Frank Grimmer, Cuxhaven: Skiabfahrtsrennen finde ich spannend. Natürlich werde ich soviel schauen, wie es meine Zeit zulässt. Davon bringen mich auch Dopingskandale und das völlig irre Agieren der Funktionäre nicht ab. Eigentlich hat das, auch wenn es mir um die Sportler leid tut, seinen eigenen Unterhaltungswert. Nicole Stemmer, Bremerhaven: Nein, Olympia ist eher nichts für mich. Abgesehen davon, dass ich das alles für einen großen Betrug halte, nicht nur wegen des Dopings, sondern im Ganzen, finde ich Wintersport eher uninteressant. Da habe ich wirklich Besseres zu tun. Autopark 0 47 45/2 88 Stellenmarkt Alle Typen ...kommen zu uns BEDERKESA Angebot Über 50 Autos unter Dach bei Burg & See SuperHelden gesucht SENIOREN-WOHNPARK LANGEN ASTOR PARK LANGEN Bist du bereit für Heldentaten? Pflegefachkräfte & Pflegeassistenten in Voll- und Teilzeit (m/w) Wir stärken deine Superkräfte, dein Einfühlungsvermögen und deine Kompetenz für die Pflege von Menschen, die dich brauchen. Pflegefachkräfte Wir freuen & uns Pflegeassistenten auf dich. in Voll- und Teilzeit (m/w) mark.schmitz@emvia.de 04743 - 888-0 Wir stärken deine Superkräfte, dein Einfühlungsvermögen und deine Kompetenz für die Pflege von Menschen, die dich brauchen. Wir freuen uns auf dich.