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LIEBEN & LEBEN FRAU IM BLICKPUNKT 10 Welt der Frauen 01/02 2018 REDAKTION: Petra Klikovits Die #MeToo-Debatte hat das Bewusstsein für sexuelle Belästigung geschärft. Wie kann die Gesellschaft dies nun nutzen, um eine neue Kultur des Miteinanders zu etablieren? Edith Schratzberger-Vécsei: Zuerst gilt es, diese Verletzungen als solche anzuerkennen und klarzumachen, dass sexuelle Belästigung in jeder Form inakzeptabel ist. Was bis vor Kurzem noch „normal“ war oder als Kavaliersdelikt abgetan wurde, wird jetzt nicht mehr toleriert! Übergriffe sind eng mit Macht verbunden. Daher braucht es eine Änderung der Machtverhältnisse. Und es braucht auch Solidarität mit den Opfern. KritikerInnen meinen, dass Betroffene zusätzlich stigmatisiert werden, wenn jeder Bescheid wisse. Was denken Sie darüber? Stigmatisierung ist dann ein Problem, wenn ein System sich auf die Seite der Täter stellt, Opfer als „männerfeindliche SpielverderberInnen“ hinstellt oder sie beschuldigt, die Übergriffe provoziert zu haben. Umso mehr Respekt habe ich vor jenen, die sich sprechen trauen, damit sich etwas ändert. Steckt in jedem Täter auch ein Opfer, das versucht, eine eigene alte Ohnmacht zu überwinden? Für manche TäterInnen mag das durchaus zutreffen. Gewichtiger ist aber, dass es für Opfer in unserer Kultur lange Zeit schwer oder gar nicht möglich war, sich zu melden. Oft blieb nur ein diffuses Unbehagen, aber nicht das eindeutige Gefühl „Das muss ich mir nicht gefallen lassen!“. Wie kann jede und jeder ein feineres Gespür für eigene und fremde Grenzen entwickeln? Wir müssen von Kindheit an lernen, achtsam mit uns selbst und anderen umzugehen. Nur dann lassen sich Grenzen wahrnehmen. Edith Schratzberger-Vécsei ist Allgemeinmedizinerin, Systemische Familientherapeutin und seit 2016 Präsidentin der „European Women’s Lobby“. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern (24, 20 und 15 Jahre alt) und lebt in Wien. Autoreifen und Öl wechseln: Die Klagenfurterin Mirna Eskic zeigt gern, wie´s geht. „Wo ist der Chef?“ So wird Mirna Eskic (27) in ihrer Kfz- Mietwerkstatt oft begrüßt. „Der Chef steht vor Ihnen“, sagt die gebürtige Bosnierin dann und lächelt. „Männer vom alten Schlag reagieren darauf meist überrascht, Frauen wiederum sind begeistert. Schön wäre es, wenn sich noch mehr Damen die Reparatur ihres Autos zutrauten“, sagt Eskic und erzählt von speziellen Frauenkursen, die sie mit der Volkshochschule anbietet. Aber warum startete die gelernte Bürokauffrau überhaupt dieses Business? „Mit meinem Freund bastelte ich schon lange an Autos herum. Als die Werkstatt dann frei wurde, war ich bereit für die Selbstständigkeit und dieses alternative Geschäftsmodell. HobbymechanikerInnen können hier gegen Miete alle Werkzeuge benutzen und sich in der Sitzlounge austauschen. Also Frauen, seid mutig! Nur weil die Gesellschaft oft in Klischees denkt, müssen wir nicht danach leben.“ www.mietwerk.at Gabriele Waldner- Edeltraud Hanappi- Gertraude Steindl Pammesberger (49), Egger (54), die (73), die Präsidentin Innenpolitik-Journalistin der Ö1-Radio- schaftsuniversiät erhielt das „Goldene Rektorin der Wirt- der „Aktion Leben“ Journale, wurde im Wien, wurde für ihren Ehrenzeichen für Verdienste um die Repu- Rahmen des Journalistinnenkongresses und Diversity-Bereich blik Österreich“. Steindl Einsatz im Gendermit der „Goldenen mit dem „Frauenpreis ist seit 30 Jahren für Medienlöwin“ ausgezeichnet. gewürdigt. beratung der BAWAG P.S.K.“ die Schwangeren- tätig. KOLUMNE LIEBEN & LEBEN Kennen Sie das? Sie sitzen im Büro, in der Kantine oder gar in der Kirche – und hören es zischeln. Und zwar so laut, dass alle Notiz davon nehmen. Meist ist die Person, über die gelästert wird, nicht anwesend und kann sich nicht verteidigen. Manchmal wird sie wissentlich ausgerichtet. Auch diejenigen, die unfreiwillig OhrenzeugInnen sind, werden schonungslos mitbelästigt. „Lemuren“ nannte eine Exkollegin solche ZeitgenossInnen, „weil sie genauso garstig sind wie die gleichnamigen Halbaffen im Verband“. Gut, nun sind wir Menschen im Grunde auch nur Primaten und verhalten uns mitunter recht primitiv. Aber rechtfertigt das übles Gerede? PsychologInnen fanden heraus, dass Tratsch „den eigenen Selbstwert stärkt, zum Frustabbau beiträgt und die Funktion eines sozialen Warnsystems erfüllt“. Über Dritte erfahre man auch, „ob jemand gehässig ist“, und könne sich so von ihm „fernhalten“. Nicht umsonst heißt es: „Wenn du jemand wirklich kennenlernen möchtest, achte darauf, wie er oder sie über andere spricht.“ Ich beobachte, dass lästernde Menschen sich tatsächlich besser fühlen, wenn sie sich über andere erheben und Verbündete finden – zumindest kurzfristig. Wirklich entlastend scheint diese Strategie aber nicht, denn das Gefühl, das sie durch Lästern haben loswerden wollen, bleibt bestehen. Ob es da nicht gleich sinnvoller ist, still zu sein, sich mit sich selbst zu verbünden, das belastende Gefühl bewusst zu spüren und es zu fragen: „Hey, welches Bedürfnis in mir möchte da so dringend gestillt werden?“ Diese Antwort ist bestimmt befriedender als Wortspenden von LästerkameradInnen. Petra Klikovits hält es wie die Rockband „Die Ärzte“: „Lass die Leute reden, hör ihnen nicht zu. Die meisten haben nichts Besseres zu tun. Ein wenig Heuchelei kannst du dir leisten: Bleib höflich und sag nichts, das ärgert sie am meisten.“ 01/02 2018 Welt der Frauen 11 GLAUBEN & WISSEN ROEDIG FRAGT Emojis gehören zur Onlinekommunikation wie das Amen Emojis entwickelt, die (noch den Kopftüchern für musli- haben eben Symbole aller Deshalb werden jetzt auch jis mit Hidschab und Kufiya, Männer. In der Welt der Emojis zum Gebet. Einfach das passende Icon ins Handy getippt, religiösen Glauben machen. So mehr) Lust auf Spiritualität und mische Frauen und arabische Glaubensrichtungen Platz. schon weiß der Empfänger um zum Beispiel gibt es bereits gefaltete Hände als Symbol für Religionen ganz unsere aktuelle Beschäftigung oder Sehnsucht. Beten, Meditieren und Schmökern in Hei- buddhistische-hinduistische das christliche Gebet und das nah: Ist diese Offenheit nur virtuell möglich ligen Schriften gehört hier für Namasté (Danke), Icons von jüdischen Synagogen sowie Emo- echten oder auch im viele Menschen offenbar dazu. Leben? 42 Welt der Frauen 01/02 2018 Wenn wir wirklich moralisch denken würden, müssten wir auch um Löhne nicht mehr kämpfen, vermutet Andrea Roedig. REDAKTION: Petra Klikovits ürzlich habe ich ein Seminar besucht, in dem man lernen konnte, bessere Honorare auszuhandeln. Eine Frage, die wir uns selbstkritisch stellen sollten, lautete: „Was tue ich, dass der andere sich so verhält, wie ich es NICHT mag?“ Will heißen: Wenn mir etwas Dummes widerfährt (ein mieses Honorar), dann liegt das vermutlich auch an mir selbst. Diese Wahrheit ist nicht leicht zu schlucken, aber schon ein altes Sprichwort sagt: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Ich frage mich, ob das eigentlich mit dem berühmten „kategorischen Imperativ“ von Immanuel Kant zusammenhängt: „Handle nur nach der Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Kants Regel klingt zunächst ähnlich wie die Sache mit dem Wald. Wenn ich mich so verhalte, wie es für alle gut wäre, kommt der Effekt – indirekt – auch mir zugute. Im Gegensatz zum Waldruf tut meine persönliche Befindlichkeit beim kategorischen Imperativ aber nichts zur Sache. Diesem zufolge müsste ich mich immer fragen: Was wäre, wenn jeder das so machte? Man hat Kant oft für seine Prinzipienreiterei kritisiert, und wirklich lebenspraktisch ist der kategorische Imperativ nicht. Aber er ist ein perfekter Maßstab, und mir macht er eine ehrfürchtige Gänsehaut, weil er zeigt, wie anspruchsvoll philosophisches Denken im Vergleich zu bloßen Managementtechniken sein kann. Flughäfen sind für mich nicht wirklich schöne, aber faszinierende Unorte. Auf den langen Gängen unterwegs sein, auf den Abflug warten: In mir löst das angenehme Gefühle von Freiheit und Unbestimmtheit aus. Diese Stimmungen ändern sich, sobald ich gelandet bin. Aussöhnung mit der eigenen Emotionen verwandeln. Schweigen. Herkunft heißt es vom Heißen wir auch unbeliebte Zeit zum 29. Jänner (ab 18.00 Uhr) bis Gefühle willkommen, Atemholen und 3. Februar im Bildungshaus entdecken wir enorme Spüren, was dem St. Benedikt in Seitenstetten. Kraftquellen. Welche, erfahren Herzen Frieden bringt: „Je mehr wir Vater und Mutter Sie von Pater Anselm Grün am Vom 16. bis 18. Februar nehmen, wie sie sind, desto 3. Februar (09.00 bis 12.00 begleitet Sie Jesuitenpater mehr können wir das eigene Uhr) und am 4. Februar (10.00 Josef Maureder dabei, Leben in Freiheit gestalten“, bis 13.00 Uhr) im Bildungshaus sich neu zu ankern. meint Referent Rudi Pöhl. Schloss Puchberg in Wels. Preis: 53,00 Euro proTag, Preis: 300,00 Euro, Preis: jeweils 15,00 Euro. „Kardinal König Haus“, Wien. www.st-benedikt.at www.schlosspuchberg.at www.kardinal-koenig-haus.at GLAUBEN & WISSEN „Welt der Frauen“-Leser Kurt Hörbst aus Rainbach (OÖ) über seinen Kraftplatz „Flughafen“. Ich brauche deine Liebe – ist das wahr? Vom 16. (ab 16.00 Uhr) bis 18. Februar lernen Sie mit der Wahrheitsfindungsmethode von Byron Katie, Wunden meditativ zu heilen. Preis: 140,00 Euro, Anmeldung bis 10. Februar unter office@mariatrost.at. Bildungshaus Mariatrost, Graz. www.mariatrost.at 01/02 2018 Welt der Frauen 43 STAUNEN & GENIESSEN LESESTOFF Kinder, darunter der zweifache Oscarpreisträger Christoph Waltz, eine Familientradition am Leben, die – entsprechend einem viel zitierten Satz von Gustav Mahler – nicht in der Anbetung der Asche, sondern in der Weitergabe des Feuers liegt. Das Feuer fürs Theater hat auch Grischka Voss verbunden ist, und schlägt gleichzeitig einen Bogen von der Zwischenkriegszeit bis in die Gegen- Ganze gehenden Gert Voss und seiner als Drama- von ihren Eltern übernommen, dem stets aufs wart. Ihre Kindheit ist geprägt von der Karriere der turgin bekannten Frau Ursula. Mit lakonischem Mutter als erste Kammerschauspielerin und jener Witz und einer betörenden Offenheit beschreibt des Vaters als Psychoanalytiker im Umfeld Sigmund Grischka Voss bühnenreife Szenen aus einem Elisabeth Waltz- Freuds. Nach Kriegsende eröffnet das erste bohemienhaften Familienleben, etwa wie sie dem Urbancic: Vier Kinder und ein „ Forum Alpbach“ der Kunstgeschichtestudentin ein Hund aus Rache das Feuchtfutter wegaß, den Vater Zeichentisch. weiteres Fenster zur Welt. Die Faszination für die vor einem Kaufhausdetektiv rettete oder sich vor Erinnerungen an Künste und den Austausch von Ideen waren eine dem grapschenden Großvater in Sicherheit brachte. Später spielt ihr das Leben eine Reihe schrä- Theater und Film. Brandstätter Verlag, treibende Kraft, die sie über Paris nach München 24,90 Euro führte, wo sie mit den großen Film- und Theaterregisseuren und zahllosen „Publikumslieblingen“ Sex ein Gebet spricht. Als ORF-Journalistin und ger Figuren zu, so einen Liebhaber, der vor dem zusammenarbeitete. Gleichzeitig hielt Elisabeth „Promikind“ erlebt sie die buchstäblich explosive Waltz-Urbancic als junge Witwe für ihre vier Stimmung rund um die Uraufführungen der Stücke des sogenannten „Nestbeschmutzers“ Thomas Bernhard hautnah mit, bis sie sich entschließt, sich selbst mit Haut und Haaren dem Theater hinzugeben. Grischka Voss beherrscht die Kunst, frei von Selbstmitleid und Sentimentalität zu erzählen: Juristin Astrid Graf-Wintersberger So gewinnt der persönliche Schicksalsschlag des Grischka Voss: liebt Bücher und Verlusts beider Elternteile innerhalb weniger Monate eine mitreißende Allgemeingültigkeit, die die hat schon verloren. Wer nicht kämpft, AutorInnen. Das hängt mit ihrer LeserInnen darin bestärkt, sich nicht unterkriegen Erinnerungen eines langen Tätigkeit Gauklerkindes. im Verlagswesen zu lassen, selbst wenn – zu allem Überfluss – auch Amalthea Verlag, zusammen. noch die Katze stirbt. 25,00 Euro 66 Welt der Frauen 01/02 2018 Die Schweizer Dramaturgin Nora Schmid (39) ist seit 2015 Intendantin an der Grazer Oper. Am 20. Jänner feiert „Die menschliche Stimme“ Premiere an der Grazer Oper. In dem Stück versucht eine Frau, ihren Liebhaber an der Reise mit seiner neuen Geliebten zu hindern. Warum ist diese Oper sehenswert? Nora Schmid: Weil es packend ist, wie diese Frau mit sich um ihr Leben und ihr Glück ringt. Für mich ist das eine Parabel darüber, dass jeder Mensch andere Menschen braucht, um bei sich zu sein. Im März geht es in „Ariane et Barbe-Bleu“ um einen Frauenmörder, in „Candide“ um heimliche Liebe. Was haben diese Werke gemein? Starke Frauen stehen im Mittelpunkt: Ariane geht selbstbestimmt ihren Weg, um der Abhängigkeit von Blaubart zu entkommen. Cunégonde in Bernsteins „Candide“ bewahrt auch im Scheitern ihre Würde. Elif Shafak, Autorin mit türkischen Wurzeln, bekam den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln verliehen. Sie wurde von einer säkularen Mutter und einer religiösen Großmutter erzogen. Diese innerfamiliäre Zerrissenheit ist Thema ihres Buches „Der Geruch des Paradieses“. STAUNEN & GENIESSEN Eine Auswahl der Redaktion Kinderbuch Drei Frauen haben sich der Nase angenommen. Zwei Jahre haben Sarah Kretschmer, Illustratorin Ingrid Schreyer und Grafikerin Andrea Ettinger am Kinderbuch „Der richtige Riecher“ gefeilt. (Verlag „Bibliothek der Provinz“, 24,00 Euro). Die drei Macherinnen versprechen „eine lustige und spannende Geschichte mit allerlei Wissenswertem zum Riechorgan einiger uns wohlbekannter Tiere“. www.derrichtigeriecher.at Fotobuch Altes Handwerk hat es der Fotografin Angelika Kampfer angetan. Mit ihrer Kamera hat sie unter anderem Schneider, Schuster und Leinenweber porträtiert und ein Buch daraus gemacht („Altes Handwerk“, Böhlau Verlag, 35,00 Euro). Sie fotografiert ohne Nostalgie, aber mit viel Sympathie für den Alltag derer, die sich dem nicht mehr Alltäglichen mit Hingabe widmen. Filmtipp Natalia Halla (Foto) war aufgrund des Anti-Atomkraft-Engagements ihrer Mutter Mathilde Halla vermutlich von Kind auf nahe an der Natur. In ihrem neuen Film „Life in Four Elements“ widmet sie sich Menschen, die in ihrem Element sind: Ein spanischer Feuerwehrmann kommt vor, ein Salzburger Höhlenforscher, eine finnische Tiefsee- und Eistaucherin und deren Bruder Philipp, der sich beim Basejumpen aus großer Höhe in die Tiefe fallen und von der Luft tragen lässt. App Ingrid Amon (Foto) hat als erfahrene Stimmtrainerin vielen Menschen zu besserem Klang verholfen. Damit die Stimme Botschaften richtig transportiert, sollte man auch die Ohren schulen und ab und zu ein paar Minuten für die Stimmpflege aufwenden. Dazu gibt es nun eine „Stimm-App“, erstmals im deutschsprachigen Raum. www.iamon.at 01/02 2018 Welt der Frauen 67 ANZEIGENPREISLISTE Redaktionelle USP derWelt der Frauen“ •Unsere Themen und Botschaften sind glaubwürdig, lebensnah und werden ernst genommen • Hohe journalistische Qualität • Über 50 % der AbonnentInnen sind mehr als 25 Jahre dabei Die Fakten aus Media-Analyse und ÖAK: • Druckauflage lt. Meldung 1. HJ 2017 an die ÖAK: 52.453 Verbreitete Auflage: 44.938, Ausland: 760, Restauflage: 6.755 • Reichweite LeserInnen gesamt: 2,6 % / 194.000 LeserInnen (Basis MA 2015/16) • Reichweite Frauen: 4,4 % / 164.000 Leserinnen • Mit 5,4 % RW in OÖ Marktführer bei den Frauenzeitschriften • Über 71 % unserer LeserInnen lesen jede Ausgabe intensiv, nämlich mehr als die Hälfte aller Beiträge • Überdurchschnittlich hohe Bildung und AkademikerInnen-Anteil • Circa 40 % haben Kinder im Haushalt, ca. 40 % leben zu zweit • Kein anderes Magazin erreicht mehr Frauen auf dem Land; jede zweite wohnt in Orten mit bis zu 5.000 EinwohnerInnen „Welt der Frauen“-Ressorts • Lieben und Leben: Kinder & Familie, Liebe & Beziehung, Gesellschaftspolitik, Beruf & Karriere • Glauben und Wissen: Spiritualität, Psychologie, Gesundheit • Staunen und Genießen: Kochen & Garten, Reisen, Wohnen, Kreativität, Mode, Kultur • Coverthema, Thema kompakt und Fotoessay • Kolumnen, Termine, Projekte, Meinung MAGAZIN LIEBEN & LEBEN Interessante Frauen, anregende Projekte und Termine, die man sich merken sollte. „Echte Gleich berechtigung muss her!“ Edith Schratzberger-Vécsei, Präsidentin der „European Women’s Lobby“, über politische Pflichten nach #MeToo. Fotos: beigestellt, Peter Pegam, Ö1/Joseph Schimmer, Katharina Schiffl, aktionleben.at, Christoph Welkovits Die Werkstatt ist mein Revier Neu & pfiffig Frauen, die uns alle Ehre machen MUSS DAS SO SEIN? Lästern, über jemanden herziehen – viele Menschen brauchen das. Warum eigentlich? MAGAZIN GLAUBEN & WISSEN Anregendes für den Geist, Belebendes für die Seele und ein paar nützliche Tipps. Was ruft der Wald? K Halleluja, die Religions-Emojis kommen! Fotos: Alexandra Grill Mein Kraftplatz Zeit für meine Innenschau Impulse MAGAZIN STAUNEN & GENIESSEN Ausgewählte Kulturtipps, anregende Lektüre und Ideen zum Weiterdenken. REDAKTION: Petra Klikovits Das Leben als bühnenreife Szenen Zwei Schauspielerfamilien, beschrieben in höchst persönlichen Porträts. rüher sagte man: „Das ist der Sohn von der Urbancic“, heute heißt es: „Das ist die Mutter vom Waltz.“ In ihren Erinnerungen Fzeichnet die Bühnen- und Kostümbildnerin Elisabeth Waltz-Urbancic das Porträt einer Familie, die durch die Leidenschaft für Film und Theater Fotos: privat, Oliver Wolf, Verlag Kain&Aber, privat, webnfoto.com KULTUR-INTERVIEW Was folgt als Nächstes, Frau Intendantin? „Ich mag keine Identitäten, und ich mag keine Identitätspolitik, die uns auf eine einzige Identität reduziert.“ WIR EMPFEHLEN Welt der Frauen 2018 3

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