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Spektakel.guru Februar 2018

Freizeit Magazin

Achtung, Erkältung!

Achtung, Erkältung! Schnell wieder fit mit Ruhe, Tee, Zink & Co. (djd). Doppelte Wärme gegen Erkältungen – So können sich anbahnende Infekte oft noch verhindert werden Alle Welt hüstelt, niest und schnieft und man selbst fühlt auch schon ein leichtes Kratzen im Hals. Während der Erkältungssaison ist es wichtig, sich frühzeitig zu wappnen. Da Frieren das Immunsystem schwächt, sind kuschelige Kleidung, dicke Schuhe sowie Schal und Mütze eine gute Vorsorge und halten den Körper von außen schön warm. Wenn sich mit Husten und Halskratzen die ersten Anzeichen einer Erkältung zeigen, gilt es, gleich den Anfängen einen Riegel vorzuschieben. Also: nichts wie ab ins Bett, sich ruhig hinlegen und vorher einen schweißtreibenden Tee aus Holunder- oder Lindenblüten aufbrühen. Wer mag, kann gegen die Schmerzen im Rachen auch mit Salzwasser oder überbrühtem Salbei gurgeln. Heißes Ingwerwasser mit frischen Wurzelstücken wird ebenfalls als Geheimtipp gehandelt. Arzneimittel wie Antibiotika helfen in dieser Situation meist wenig, weil sie die Viren, die die Erkältung verursachen, nicht bekämpfen. Zink-Mangel ausgleichen Als wirksam hat sich laut Studien erwiesen, einen Zink-Mangel als Immunbremse auszuschalten, indem der Nährstoff in ausreichend hoher Dosis eingenommen wird – etwa in Form von Zinkorot 25, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Diese Kombination mit der körpereigenen Substanz Orotat kann gut aufgenommen werden. US-Wissenschaftler der Universität Boston stellten kürzlich fest, dass ältere Menschen ihr Immunsystem mithilfe eines hoch dosierten Zink-Präparates merklich stärken konnten. Viel trinken, wenig Chemie sprayen Begleitend sollte man den Körper mit reichlich Flüssigkeit versorgen und neben dem heißen Tee auch Hühnerbrühe zu sich nehmen. Die verstopfte Nase lässt sich durch Inhalieren mit Kräuterdampf befreien. Dabei wirkt Kamille entzündungshemmend und beruhigt die Schleimhaut, während Myrte und Thymian Schleim lösen können. Ein Nasenspray sollte nicht dauerhaft eingesetzt werden, um die Schleimhäute abschwellen zu lassen. Denn darin befinden sich Substanzen wie Oxymetazolin, die auf Dauer die Nasenschleimhaut schädigen und abhängig machen können. Ein entspannendes Hausmittel gegen Erkältungssymptome sind auch Fußbäder oder ein Vollbad mit Eukalyptusöl. Phosphor wärmt von innen Geht es darum, die „innere Heizung“ zu aktivieren, kann potenzierter Weißer Phosphor helfen. Dieser dient im Körper als wichtiger Baustein und Energieträger, er soll belebend und innerlich durchwärmend wirken. Phosphor kommt in anthroposophischen Erkältungsarzneimitteln wie Infludoron und Infludo von Weleda zum Einsatz, kombiniert mit den bewährten Heilpflanzen Eisenhut, Eukalyptus, Wasserdost, Zaunrübe und Sabadilla. Bei den ersten Anzeichen für einen Infekt eingenommen, kann dieser oft noch verhindert oder abgemildert werden. Unter www.weleda.de gibt es weitere Informationen dazu. Doch um gesund zu bleiben, lässt sich im Vorfeld noch mehr tun. So haben Untersuchungen gezeigt, dass Bewegungsmangel das Risiko für wiederkehrende Erkältungskrankheiten erhöht und gleichzeitig die Symptome verstärkt. Eine gute Gegenmaßnahme ist beispielsweise ein tägliches Kurz-Programm mit sanften Gymnastikübungen. Wer nun noch auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung und ausreichend Schlaf achtet, hat gute Chancen, von grippalen Infekten verschont zu werden. Denn diese sind mit ihren typischen Symptomen wie andauernden Hustenattacken und verstopfter Nase zwar harmlos aber lästig. Wer sich bei Kälte warm anzieht, kann durch Spaziergänge an der frischen Luft sein Immunsystem stärken. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx 34 Spektakel Tropfen mit Weißem Phosphor können durchwärmen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Foto: djd/Weleda

Vitaminschub (für Veganer geeignet) Zutaten: 300 ml Orangensaft 100 ml Sanddornsaft 30 ml Acerolasaft Mineralwasser Zubereitung: (für Veganer geeignet) Orangensaft mit Sanddorn- und Acerolasaft mischen, in Longdrinkgläser gießen Wenn der Geschmackssinn leidet Besonders nervig ist es, wenn der Geschmackssinn bei einem heftigen Schnupfen leidet – was wohl jeder schon mal erlebt hat. Aber was, wenn die Nase längst wieder frei ist und das Essen immer noch nicht so richtig intensiv mundet? Ein häufiges Problem, wie Forscher jetzt belegt haben. In einer aktuellen Studie war bei Testpersonen die Wahrnehmung für „salzig“, aber auch für alle anderen Aromen, selbst vier Wochen nach der Erkältung noch deutlich geschwächt. Die Ursache: Viren können wichtige Sinneszellen beschädigen und so eine Geschmacksstörung, auch Dysgeusie genannt, auslösen. Zum Glück erneuern sich die Nervenzellen aber, sodass der Genuss meist langsam wieder zurückkehrt. Einzelne Erkältungssymptome natürlich lindern 80 Prozent aller Erkälteten plagt Husten, der als besonders unangenehm empfunden wird. Denn beim Husten erreicht die Geschwindigkeit der ausgeatmeten Luft mehr als 600 Stundenkilometer – was viel Kraft kostet und oft schmerzt. Pflanzenkraft kann hier Abhilfe schaffen. Anis und Quendel können festsitzendes Sekret lösen, Thymian die Entzündung hemmen und ebenso wie Sonnentau, Andorn und Küchenschelle das Abhusten anregen. Brechwurzel kann schleimverflüssigend und Bittersüßstängel entzündungshemmend wirken – alle kombiniert finden sich zum Beispiel im Weleda Hustenelixier. Bei Schnupfen kann ein Nasenspray mit Aloe vera und isotoner Salzlösung wie Rhinodoron das Durchatmen erleichtern. und mit Mineralwasser auffüllen. Jeweils mit einem Orangenschnitz garnieren. Mehr Rezepte gibt es im Internet auf www.1000rezepte.de. Pro Person: 95 kcal (398 kJ), 1,6 g Eiweiß, 1,6 g Fett, 16,6 g Kohlenhydrate Fotohinweis: Wirths PR Gesundheitstipp: Acerola – die Frucht mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt Die aus Mittel- und Südamerika stammende Acerolakirsche ist wohl die Frucht mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt. Er beträgt bis zu 3000 mg pro 100 g Frucht. Die Früchte des immergrünen Strauchs sind etwa 1–3 cm groß, gelborange bis rot in der Farbe. Sie sind sehr saftig und schmecken säuerlich bis sehr sauer. Die Früchte verderben sehr schnell und werden deshalb bei uns nicht angeboten. Gefragt ist daher Acerolasaft. Hausmittel wie Hühnerbrühe und Lindentee können helfen, Erkältungssymptome – etwa geschwollene Schleimhäute – zu lindern. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx Ein Elixier mit Anis, Quendel, Thymian und weiteren wertvollen Pflanzenextrakten mildert Hustensymptome oft effektiv. Foto: djd/Weleda oder Produktname Wer Ruhe bewahrt, sich mit einer Tasse schweißtreibendem Tee ins Bett legt und dafür sorgt, dass ein möglicher Zink-Mangel ausgeglichen wird, kann seiner Erkältung ein Schnippchen schlagen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx Eine passende Kombination von Heilpflanzen kann Husten lindern. Foto: djd/Weleda oder Produktname Spektakel 35

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