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Barni-Post, KW 07, 14. Februar 2018

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LUZERNER POLIZEI

LUZERNER POLIZEI MEDIENMITTEILUNGEN 06.02.2018: Sprayer auf frischer Tat ertappt Neuenkirch - Sempach Station: Am Sonntagabend, 4. Februar 2018, 17.45 Uhr, bekam die Luzerner Polizei einen Hinweis auf mögliche Sprayer. Eine Patrouille der Luzerner Polizei machte bei der Umfahrungsstrasse Sempach Station einen Kontrollgang. Dabei konnten zwei junge Männer angehalten und kontrolliert werden. Sie gaben die Sachbeschädigung durch Sprayereien an den Brückenpfeilern zu. Die beiden Schweizer (18 und 19 Jahrealt) müssen sich vor der Staatsanwaltschaft Sursee verantworten. 06.02.2018: Zwei Personen bei Streifkollision verletzt Neuenkirch – Ortsteil Hellbühl: Am Montag, 5. Februar 2018, kurz nach 16.30 Uhr,fuhr eine Fahrzeuglenkerin auf der Luzernstrasse in Hellbühl Richtung Emmenbrücke. Ausgangs Hellbühl gerietsie,aus noch ungeklärten Gründen, auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem entgegenkommenden Auto zu einer Streifkollision kam. Die Fahrzeuglenkerin und eine Mitfahrerin im anderen beteiligten Personenwagen wurden beim Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. Fr. 25’000.–. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen. 07.02.2018: Zwei mutmassliche Einbrecher auf der Flucht festgenommen Reiden: Am Mittwochmorgen,7.Februar 2018, 00.30 Uhr,wurde der Polizei ein Einbruch in einem Geschäft an der Bodenachermatte gemeldet. Die Luzerner Polizei rückte sofort an den Meldeort aus. Beim Durchsuchen des Gebäudes gelang zwei Männern die Flucht durch ein Fenster. Bei der Verfolgung ergab sich der eine Mann nach einem Warnruf der Polizei. Der zweite Mann flüchtete weiter in Richtung Hauptstrasse. Er konnte kurze Zeit später durch Polizeihund Ivo gestoppt werden. Die beiden mutmasslichen Einbrecher hatten bei der Festnahme Diebesgut und Einbruchwerkzeug auf sich. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Männer aus Rumänien. Sie sind 28 und 61 Jahre alt. Die Strafuntersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. 07.02.2018: Zwei Verletzte bei Unfall im Kreisel Kreuzstutz Stadt Luzern: Am Mittwoch, 7. Februar 2018, kurz nach 08.15 Uhr, kam es im Kreisel Kreuzstutz zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Fahrzeuglenkerin und ihr 5-jähriger Sohn wurden dabei verletzt. Die beiden wurden durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. Fr. 20’000.–. 08.02.2018: Fasnachtsauftakt in der Stadt Luzern Stadt Luzern: Fritschitagwache Am Urknall und dem Fötzeliregen nahmen, bei leichtem Schneefall, geschätzte 15’000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler (Vorjahr 16’000) teil. Aufgrund der vielen Personen, musste die Hauptverkehrsachse Seebrücke/

MEDIENMITTEILUNGEN LUZERNER POLIZEI Schweizerhofquai länger als geplant (04.40 bis 05.45 Uhr) für den Verkehr gesperrt werden. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens, verlief die Sperrung ohne grössere Probleme. Die Stimmung am Morgen war sehr friedlich und es kam zu keinen erwähnenswerten Einsätzen seitens der Polizei. Fritschiumzug Der Fritschiumzug wurde bei trockenen Verhältnissen von ca. 25’000 Personen (Vorjahr Zuschauerrekordmit 36’000) mitverfolgt. Gegen Umzugsende kam es, kurz nach 16.15 Uhr, im Bereich der Seebrücke/Bahnhofstrasse zu einem Unfall. Eine Frau wurde, aus noch ungeklärten Gründen, von einem Fasnachtswagen angefahren und kam zu Fall. Dabei verletzte sie sich und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Die genaue Ursache und der Unfallhergang sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Während des Umzuges konnte ein verlorengegangener Knabe durch die Polizei wohlbehalten den Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die Sperrung der Umzugsroute wurde wie geplant, kurz nach 17.00 Uhr,aufgehoben. Aufgrund der Strassensperrungen kam es auf den Umleitungsrouten zu kleineren Rückstaus. Die Luzerner Polizei zieht bisher grundsätzlich eine positive Bilanz zum Fasnachtsauftakt. Es wurden im Verlaufe des Tages mehrere Taschendiebstähle gemeldet. Präventionstipps zu diesem Thema sind unter https://www.skppsc.ch/de/ oder auf dem Flyer im Anhang zu finden. Die Polizei wird weiterhin mit zivilen und uniformierten Patrouillen im Zentrum des fasnächtlichen Treibens präsent sein. Werden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aussergewöhnliche polizeiliche Einsätze oder Interventionen nötig, werden diese am Freitagmorgen kommuniziert. 09.02.2018: Autofahrerin bei Selbstunfall verletzt Schongau: Am Donnerstag, 8. Februar 2018,ca. 13.15 Uhr,fuhr eine 55-jährige Autofahrerin auf der Guggibadstrasse von Schongau Richtung Muri. Im Chesslerwald geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Bäumen. Die eingeklemmte Autofahrerin wurde durch den Rettungsdienst 144 und die Strassenrettung der RegioWehr Aesch aus dem Fahrzeug geborgen und durch die Alpine Air Ambulance (AAA) mit erheblichen Verletzungen ins Spital geflogen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden (ca. Fr. 3’000.–). Die Strasse musste vorübergehend gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch die RegioWehr Aesch und die Feuerwehr Muri örtlich umgeleitet. 09.02.2018: Sachbeschädigungen durch Farbsprayereien – Polizei sucht Zeugen Rothenburg: In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 2./3. Februar 2018 und in den Nächten von Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 6./7./8. Februar 2018, haben unbekannte Täter in Rothenburg, in den Gebieten Feldheim und Chärnsmatt, meh-