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Baden-Journal Februar - April 2018

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PR-Anzeige BEAUTY & GESUNDHEIT HOCHTONTHERAPIE KRIBBELN, BRENNEN, TAUBE FÜSSE? Leiden Sie unter Kribbeln, Brennen, quälenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen, bzw. Missempfindungen in den Beinen und Füßen? Wenn es in den Händen oder Füßen brennt und kribbelt, wenn man Druck, Kälte und Wärme nicht mehr spürt oder quälende Schmerzen die Lebensqualität mindern, kann es an einer krankhaften Veränderung der Nervenfasern und Zellen, der sog. Polyneuropathie, liegen. Etwa fünf Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Menschen, die daran leiden, klagen häufig auch über schlechten Schlaf, über Schmerzen und/oder Gangunsicherheit. Ursachen können sein: Diabetes Mellitus, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Dialyse, Medikamenteneinnahme u.v.m. Oft bleiben die Ursachen leider ungeklärt. Die beeinträchtigte Lebensqualität quält jedoch alle Betroffenen gleich! Nerven transportieren Informationen zwischen Gehirn und peripheren Organen. Sie sorgen dafür, dass wir eine bestimmte Empfindung haben, wenn wir z.B. die Hand in kaltes Wasser halten. Sie leiten Bewegungsimpulse an unsere Muskeln weiter und bewirken, dass wir bei Erkrankungen in aller Regel Schmerzen empfinden. Nerven können aber auch, wenn sie geschädigt sind, selbst zum Verursacher von neuropathischen Beschwerden werden. Oft rufen selbst sanfte Berührungen Schmerzen hervor, während in anderen Fällen die Empfindsamkeit an den betroffenen Körperregionen eingeschränkt ist und Druck, Kälte oder Hitze kaum oder gar nicht mehr wahrgenommen werden. Eine Polyneuropathie entwickelt sich oft schleichend. Unbehandelt kann diese Erkrankung jedoch unaufhaltsam fortschreiten und langfristig zu erheblichen Komplikationen führen. Werden diese chronisch und halten sie über einen längeren Zeitraum an, kann dies zusätzlich zu psychischen Problemen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Angstzuständen oder Depressionen führen, weiß Olaf Gerdes, Inhaber der Berthold-Apotheke in Baden-Baden, der Schwanen-Apotheke in Bühl und der Sybillen-Apotheke in Rastatt. 24

BEAUTY & GESUNDHEIT Allein in Deutschland wurden im letzten Jahr ca. 50.000 Amputationen aufgrund einer Polyneuropathie durchgeführt, so Prof. Dr. med. Dan Ziegler, stellvertretender Direktor der Diabetologie, an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf 3) . Schulmedizinisch werden die Symptome der Polyneuropathie medikamentös behandelt - oftmals mit Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen sind oft einschränkend und sehr belastend - das lässt viele Menschen zweifeln. Deswegen ist ein klarer Trend zu erkennen. Immer mehr Betroffene suchen nach neuen Lösungen und Möglichkeiten, die ohne Chemie oder belastende Substanzen auskommen. Und Olaf Gerdes macht Mut: „Bei Menschen, die unter Polyneuropathie leiden, kann die moderne Hochtontherapie 1) eine Behandlung fördern”. Die patentierte 1) Hochtontherapie 2) stellt eine beachtenswerte Ergänzung dar. Sie hat keine bekannten Nebenwirkungen und wird von den Patienten als angenehm empfunden. Zahlreiche Ärzte und viele Kliniken setzen das Verfahren schon seit Jahren ein und berichten von zufriedenen Patienten. Allerdings ist eine kontinuierliche Behandlung, die notwendig wäre, ambulant nur schwierig umzusetzen. Um Betroffenen eine regelmäßige und einfache Methode der Anwendung zuhause zu ermöglichen, gibt es jetzt das benutzerfreundliche HiToP ® 191. Schon über 8.000 Betroffene haben das Heimtherapiegerät für sich entdeckt. Die Heimanwendung macht vieles leichter; so berichtet Monika R., eine Betroffene, in einem Interview: „Durch die regelmäßige Anwendung hat sich mein Allgemeinzustand wesentlich verbessert. Ich kann wieder stundenlang stehen, laufen und habe mehr Energie.” Ähnliche Erfahrungen machen viele Anwender und schätzen besonders die individuelle telefonische Betreuung durch das erfahrene und fachkundige Beratungsteam der gbo Medizintechnik AG, das gerade in der Anfangsphase die richtige Anwendung unterstützt und hilfreiche Therapietipps liefert. Dr. Eberhard Keck, Geschäftsführer der gbo Medizintechnik AG, ist von dem Verfahren so überzeugt, dass er jetzt ein besonderes Angebot in Zusammenarbeit mit erfahrenen Apotheken entwickelt hat, das Sie nicht verpassen sollten. 1) Europ.Patent: EP1322379 B1 2) Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt 3) http://www.diabsite.de (pd) Werden Sie aktiv und informieren Sie sich über die Wirkweise der Hochtontherapie 2) mit dem HiToP ® 191 während der Aktionswoche vom 12. bis 17. März bei Olaf Gerdes und seinem Team: Berthold Apotheke Lichtenthalerstr. 72 76530 Baden-Baden Mo. – Fr.: 08:00 – 13:00 14:30 – 18:30 Sa: 08:00 – 13:00 Schwanen Apotheke Schwanen Str. 7 77815 Bühl Mo. – Fr.: 08:00 – 12:30 14:00 – 18:30 Sa.: 08:00 – 13:00 25 Sibyllen Apotheke Bahnhofstr.20 76437 Rastatt Mo. – Fr.: 09:00 – 18:30 Sa. 09:00 – 13:00

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