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TP_BuT_2018_Magazin

TopPlatz_Sonderheft_B&T2018

her waren es oftmals

her waren es oftmals umgebaute Parkplätze oder Stellplätze mit Parkplatz-Charme. Die modernen Neubauten hingegen besitzen Freizeit- oder Wohlfühl-Charakter, allen voran der TopPlatz an der NaturTherme Templin. Dieser vereinigt nämlich mehrere Vorzüge in sich: Die unmittelbare Nachbarschaft zur Therme, eine überaus großzügige Anlage mit breiten und ebenen Parzellen, Komfortausstattung, viel Grün und noch mehr Raum zum nächsten Nachbarn. Kein Zweifel. Der Stellplatz in Templin markiert zurzeit das Nonplusultra in diesem Stellplatz-Zweig. Die unterschiedlichen Vorzüge der Therme dürfte sich als einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl entpuppen. Thermalund Gesundheitsbäder legen den Akzent, der Name verrät es schon, auf die medizinischen Aspekte, die Heilmittel und die Möglichkeit, auch eine ambulante Badekur zu machen oder Fitness-Angebote der Therme wahrzunehmen. Zu den klassischen Therapieangeboten zählen Wassergymnastik, Krankengymnastik, Moorbäder, Massagen und Wannenbäder. In diesen Häusern geht es naturgemäß ruhiger zu. Viele Gesundheitsthermen legen Wert auf die gesundheitsfördernden Anwendungen, sie verzichten ganz oder teilweise auf Rutschen, Sprungtürme und andere Einrichtungen zum Amüsement meist junger Gäste, haben auch keine klassischen 50-Meter-Sportbecken oder Wasser-Bars. Dafür aber manchmal ein Mindestalter für den Eintritt. Salzgrotte in Bad Steben Ganz anders die Freizeit- und Erlebnisbäder. Hier steht naturgemäß die Unterhaltung im Vordergrund, es gibt zum Teil riesige Rutschenanlagen, Strömungs- oder Wellenbecken und vieles anderes zum Amüsement der jungen Gäste – entsprechend lebhaft kann es in diesen Bädern zugehen. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden 8

Gegenpolen wird aber nicht leichter: Inzwischen kommen immer mehr Mischformen auf den Markt, also Gesundheitsbäder mit Elementen aus der Erlebniswelt. Dritter Faktor bei der Auswahl: das Wasser. Fachleute unterscheiden hier vier grundsätzliche Wasserarten: Thermalwasser definiert sich durch seine Mindesttemperatur, mit der es aus einer örtlichen Thermalquelle sprudelt. Es muss beim Austritt aus der Erde mindestens 22 bis 23 Grad warm sein. Thermalwasser wirkt entspannend auf die Muskulatur, anregend für den Kreislauf und lindert mit seinen mineralischen Bestandteilen chronische Erkrankungen der Gelenke, aber auch Rheuma oder Allergien. Mineralheilwasser wird definiert durch seine Inhaltsstoffe, zum Beispiel Eisen, Mangan, Salz oder Radon. Solewasser definiert sich über den Mindestsalzgehalt im Wasser. Manche Thermen nutzen viertens auch Süßwasser ohne spezifische Inhaltsstoffe, das für den reinen Badebetrieb entsprechend erwärmt wird. Wenn der Gast in erster Linie schwimmen, baden oder entspannen will, dann dürfte die Wasserart nicht so sehr im Mittelpunkt des Interesses stehen. Will er aber gleichzeitig auch etwas für seine Gesundheit tun, dann sollte er entweder mit seinem Hausarzt sprechen, um sich die für ihn geeignete Therme mit dem „richtigen“ Wasser empfehlen zu Solemar in Bad Dürrheim lassen oder aber sich in der Tabelle den Punkt Indikation/Heilanzeigen ansehen – dieser gibt einen ersten Hinweis auf die Behandlungsschwerpunkte der Therme. Der Blick in dieses Heft fördert aber auch manche Spezialisten hervor, wie z. B. Bad Salzungen – der Traditions-Kurort in Thüringen verweist stolz darauf, dass seine Sole mit der maximal möglichen Sättigung von 27 Prozent ideale Voraussetzungen bietet. 9

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