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Stadt-Anzeiger 633

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite18 Frauenchor „Glocke“ feiert 90-jähriges Chorjubiläum / Jahreshauptversammlung 2018 Freundschaftssingen und Festkonzert sind geplant Der Frauenchor „Glocke“ traf sich zur Jahreshauptversammlung, wo Chorleiter Markus Güldenring den Sängerinnen für ihr Engagement im vergangenen Jahr dankte. Im vergangenen Jahr hat der Frauenchor „Glocke“ sein Kaffeekonzert unter das Motto „Sonne & Regen“ gestellt und dazu passende Schlager wie „Regentropfen, die an dein Fenster klopfen“ und „Die rote Sonne von Barbados“ präsentiert. Musikalische Gäste waren der MGV „Liederkranz“ und ein Saxophon-Duo aus Steinheim. Des Weiteren wirkte der Frauenchor beim Konzert der Sängergruppe zum 60-jährigen Jubiläum des Frauenchores „Harmonie“ mit und veranstaltete gemeinsam mit der Chorgemeinschaft Horn-Bad Meinberg ein vorweihnachtliches Konzert in der Katholischen Kirche, zu dem man auch den Meisterchor „Chorios“ aus Dörentrup eingeladen hatte. Schließlich trugen die „Glocke“- Sängerinnen wieder regelmäßig im Senioren-Zentrum „Am Markt“ und erstmals im Seniorenhaus St. Rochus in Steinheim Lieder vor und sangen gemeinsam mit den Bewohnern. In diesem Jahr möchte Güldenring zum neunzigsten Geburtstag der „Glocke“ gemeinsam mit den Sängerinnen die Highlights aus den Programmen der vergangenen Jahre präsentieren. Am Samstag, 29. September sind in der Burgscheune am Nachmittag ein Freundschaftssingen mit den Chören der Sängergruppe „Externsteine“ und am Abend ein Festkonzert geplant. Neben den traditionellen Wanderungen im Frühjahr und Spätherbst mit anschließendem Kaffeetrinken wurde ein Tagesausflug nach Köln unternommen. In diesem Jahr steht ein verlängertes Wochenende im „Haus Lemgo“ auf der Insel Langeoog vom 24. bis zum 27. August an. Die Jahreshauptversammlung bestätigte den amtierenden Vorstand durch Wiederwahl. Gabriele Bruckmann wurde zur Pressewartin gewählt. Die beiden fleißigsten Sängerinnen waren wie im Vorjahr Inge Bugert und Josefine Sokolies. Für ihre 30-jährige Mitgliedschaft im Chor wurden die Sängerinnen Margret Müller, Josefine Sokolies, Uschi Sonnack und Ruth Ulrich geehrt. Neue Sängerinnen sind jederzeit willkommen. Wer Lust am Singen hat, ist herzlich eingeladen, einmal unverbindlich einen Probeabend (dienstags um 19.30 Uhr in der Burgscheune) zu besuchen. - Anzeige - Ehrungen beim Frauenchor „Glocke“ : (v.l.) Margret Müller, Josefine Sokolies, Ruth Ulrich und Uschi Sonnack. TV Horn-Bad Meinberg lädt Übungsleiter zum Frühstück ein Zwangloser Austausch Der Vorstand des TV Horn-Bad Meinberg um Conny Beutel und Jürgen Liersch lud jetzt die Übungsleiter des TV zu einem gemeinsamen Frühstück in das Café Seeterrassen nach Bad Meinberg ein. Zahlreiche Übungsleiter und Gruppenhelfer folgten der Einladung gerne. Bei Brötchen, Ei und Kaffee nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zum gemütlichen Kennenlernen und zwanglosem Austausch. Der Vorstand dankte den Übungsleitern so für ihre bisher geleistete Arbeit. Jeder Übungsleiter konnte kurz sich selbst, seine Gruppe und seine Arbeit vorstellen. Einigen Übungsleitern und Trainern war bis dahin gar nicht bekannt oder bewusst, wie breit gefächert das Angebot des Vereins und wie zahlreich Übungsleiter für die Durchführung der Vereinsarbeit erforderlich sind. Sicherlich wurde der eine oder andere Kontakt geknüpft, um aus den unterschiedlichsten Sparten Synergien zu erzielen. Aber auch gemeinsame Probleme wurden erörtert und besprochen. Auf jeden Fall, so die Teilnehmer, war es ein kurzweiliger Vormittag, der in regelmäßigen Abständen gerne wiederholt werden darf. Gabriele Krippner geht in den Ruhestand / Im Frühjahr wird im Salon Hannes umgebaut Beliebt bei Kunden und Kollegen Wechsel im Salon Hannes in der Meinberger Parkstraße. Gabriele Krippner (65) tritt Ende Februar 2018 ihren wohlverdienten Ruhestand an. Mit einem Blumenstrauß überraschte die Friseurmeisterin Nicole Möller-Hannes die langjährige Mitarbeiterin an ihrem 65. Geburtstag und erinnerte an ihre Verdienste. Hilfsbereit, zuverlässig, freundlich und verlässlich sei Gabriele Krippner, was dazu beitrug, dass sie bei Kolleginnen und Kunden gleichermaßen beliebt war. Gabriele Krippner arbeitete seit 2001 bei Hannes und verwöhnte die Kundinnen mit Massagen, Fußpflege, Kosmetik und Maniküre. „Ich habe die Arbeit immer sehr gerne gemacht“, sagte die staatlich geprüfte Kosmetikerin und Fußpflegerin dem Stadt-Anzeiger und warf einen Blick auf ihr künftiges Leben als Rentnerin: „Ich freue mich darauf, meine Zeit so einteilen zu können, wie ich es möchte“. Die gebürtige Brandenburgerin (geboren in Fürstenberg an der Oder) will ihre Familie in der alten Heimat besuchen und mehr Zeit mit dem Enkelkind verbringen. Zunächst bleibt sie in Bad Meinberg wohnen und verbringt ihre Zeit mit Fahrradfahren und Wandern. Die Aufgaben im Salon werden in Zukunft Marion Jensen-Anker (Fußpflege) und Nicole Möller-Hannes (Kosmetik) übernehmen. Marion Jensen-Anker hatte bereits vor der Zeit von Gabriele Krippner die Fußpflege in Salon Hannes inne und sich dann in Steinheim mit einer eigenen Praxis selbstständig gemacht. Dann soll im Frühjahr der Salon umgebaut und modernisiert werden. Mehr dazu in einer der nächsten Ausgaben. M.H. Die Übungsleiter des TV Horn-Bad Meinberg trafen sich zum zwanglosen Frühstück. Blumen fürs Geburtstagskind: Gabriele Krippner wurde 65 und von Nicole Möller-Hannes mit Blumen beschenkt. Ende Februar geht sie in Rente und Marion Jensen-Anker übernimmt. Foto: Manfred Hütte

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite19 Serie (2): Die Sicht der Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG auf ein geplantes Gewerbegebiet im Kurort Planungssicherheit ist wichtig – miteinander reden ebenso Im Bereich der „Detmolder Straße/ Am Waldstadion“ soll das bisherige Mischgebiet in ein Gewerbegebiet umgewandelt werden. Dieses würde bis an die Kurortbebauung sowie Werre-Auen und das Moorgebiet „Beinker Bruch“ heranreichen. Dagegen regt sich Widerstand auf Seiten Bad Meinberger Bürger als betroffene Anwohner, die sich in einer Bürgerinitiative organisiert haben. Über deren Bedenken hat der Stadt-Anzeiger in seiner letzten Ausgabe berichtet. Dabei wurden von den Anwohnern auch Vorschläge ins Gespräch gebracht, wie sich weiterhin ein gleichberechtigter Interessenausgleich von Gewerbe und Wohnen in diesem Bereich handhaben ließe. Da Nutznießer der Gebietsumwandlung die Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG ist, erhält nun Volker Schlingmann, Sprecher der Geschäftsführung, Gelegenheit, zu dem Planungsvorhaben Stellung zu nehmen. Im Gespräch mit dem Stadt-Anzeiger begründet Volker Schlingmann die Notwendigkeit der auf den Entscheidungsweg gebrachten Bauleitplanung: „Als Unternehmen können wir uns keinen Stillstand erlauben. In einem internen Masterplan sind zukünftige Entwicklungsszenarien dargestellt, um die Produktion an diesem Standort langfristig sicherzustellen. Wir benötigen dafür eine überplante Fläche. Das gäbe uns Planungssicherheit in dem, was möglich ist. Es bedeutet jedoch nicht, dass Planungen schon morgen oder überhaupt umgesetzt werden. Denn niemand kann doch voraussagen, wohin die Entwicklung gehen wird“. Die von den Anwohnern geäußerte Sorge, das Unternehmen wolle ohne Ende wachsen, halte er für unbegründet. Derzeit sehe er keine Entwicklung, die in diese Richtung weist. Weitere Hallenbauten mit Hochregalanlagen werde es in den nächsten drei Jahren nicht geben. Speziell dieses Thema habe auch in der Masterplanung Berücksichtigung gefunden. „Weil sich gerade bei kleineren Flächen solche Regale gegenüber Paletten als flächenschonende Lösung erweisen“. Ein florierendes Unternehmen Wichtig war Volker Schlingmann in dem Gespräch, die Bedeutung von Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen für die Stadt und Region zu betonen. Das Unternehmen sei nicht nur Markenzeichen des Heilbades und Werbeträger für den Kurort. Es habe sich in dem hart umkämpften Lebensmittel- und Getränkemarkt durchsetzen können und nehme einen beachteten Platz ein. An den Großen wie Gerolsteiner könne man sich nicht messen. Immerhin hat sich die Produktion der Eigenmarken „Bad Meinberger“ und „Forstetal 600“ sowie von Erfrischungsgetränken für Thomas Henry (Berlin) in den letzten 25 Jahren von 40 Millionen Flaschen auf 100 Millionen Flaschen pro Jahr ausgeweitet. Aktuell sind am Standort 102 Mitarbeiter tätig, darunter 14 Auszubildende. Der Sprecher der Geschäftsführung stellt außerdem die In dem grün umrandeten Bereich soll das vorhandene Mischgebiet in ein Gewerbegebiet umgewandelt werden. Fotomontage: Arnold Pöhlker Von Arnold Pöhlker Kooperation bei der Ausbildung des Nachwuchses mit dem SOS-Bildungszentrum und Berufsförderungswerk heraus. Inzwischen ist das Unternehmen dem Verein Lippe-Qualität als Regionalmarke und Gemeinschaft von solchen Betrieben beigetreten, die regionale Produkte mit besonderen Qualitätsmerkmalen herstellen, verarbeiten und handeln. Ebenso besteht eine gute Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksunternehmen in der Stadt. Sind „Gewerbegebiet“ und Standort alternativlos? Die Initiative zur Änderung des Flächennutzungsplanes und erstmaligen Aufstellung eines Bebauungsplanes geht von der Stadt Horn-Bad Meinberg aus. „Verantwortlich für das Verfahren ist die Kommune. Sie führt es zum Abschluss und schafft so Planungssicherheit für etwaige Erweiterungsvorhaben“, erklärt Schlingmann. In die Planung seien auch andere Behörden, beispielsweise der Kreis Lippe, involviert. In Gutachten werde die Situation der Anwohner gewürdigt. Das habe es in dieser Form so noch nicht gegeben. Zur Kritik der betroffenen Anwohner, dass sie von den Planungsabsichten der Stadt erst aus der Presse erfahren haben, verwies Schlingmann auf die Zuständigkeit der Kommune. Eine klare Zielsetzung muss nach Auffassung des Unternehmenssprechers der Status als Gewerbegebiet sein, und zwar mit all den Aspekten, die sich daraus ergeben. Deren Umsetzung hat dann aber nicht nur für Anwohner Konsequenzen. Schlingmann vermutet, dass so manche Festlegung auch seinem Unternehmen Probleme bereiten wird, um diese zu erfüllen beziehungsweise einzuhalten. Keine Alternative ist für den Unternehmenschef die Idee, beispielsweise die Eigenmarken weiterhin im Mischgebiet am bisherigen Standort zu produzieren, dagegen mit der übrigen Produktion von Erfrischungsgetränken anderer Marken auf einen vorhandenen Gewerbe- und Industriepark wie „Glunz“ oder „Belle“ auszuweichen – auch wohlwissend, dass dort dann ausreichende Warte-, Park- und Ruhezonen für den An- und Auslieferverkehr vorhanden sind, ohne die Anwohner zu stören. „Das geht schon deshalb nicht, weil viele Fahrzeuge kombiniert alle Produkte abholen müssen.“ Bedenken und Vorschläge der Bürger Auf Seiten der Anwohner wird bei Erweiterungen von Staatlich Bad Meinberger ein stark anwachsendes Verkehrsaufkommen durch Lastwagen befürchtet. Schon jetzt kommt es auf dem Betriebsgelände und auf der Zufahrtsstraße „Am Waldstation“ zu Engpässen, von denen auch die nahe gelegene Kindertagesstätte, Reithalle und das Sportzentrum betroffen sind. Andernorts Park-, Warte- und Ruhezonen für anfahrende Lkw einzurichten, wo die warmlaufenden Fahrzeuge die Anwohner nicht stören, möchte Volker Schlingmann weder mit „Ja“ noch mit „Nein“ beantworten. Er verweist auf die beabsichtigte Bauleitplanung, die diesen Aspekt berücksichtigen und die Situation optimieren müsse. Kritisiert jedoch, dass Fahrer nach dem Beladevorgang dort parken, um womöglich Ruhezeiten einzuhalten. „Um diese Übernachtungsgäste muss sich der Straßeneigentümer kümmern“. Derzeit gebe es keinerlei Hinweise auf ein „eingeschränktes Halteverbot“ entlang der Straße „Am Waldstadion“. Schlingmann: „Um den Lastkraftverkehr insgesamt zu entlasten, halten wir eine intelligente Lösung in Form einer Logistikplattform für vorstellbar. Dort könnten sich Unternehmen anmelden, wann sie mit ihren Fahrzeugen kommen wollen.“ Mit betrieblichen Erweiterungen sollten in jedem Fall solche und andere intelligenten Veränderungen und Verbesserungen einhergehen. Die von den Anliegern vorgeschlagene zweite Ausfahrt des Schwerlastverkehrs zur Entlastung der Straße „Am Waldstadion“ hat das Unternehmen aus eigenem Interesse heraus bereits vor Jahren den Behörden nahe gelegt. „Straßen NRW als Eigentümer hat diese Idee aber abgelehnt“, so Schlingmann. Auch mit dem Thema „Lärm“ befassen sich die Gutachten, die von der Stadt in Auftrag gegeben, von Staatlich Bad Meinberger bezahlt wurden. Deshalb steht das Unternehmen mit der Stadt auch lediglich im Austausch über den Verfahrensstand. Nach Einschätzung von Schlingmann werde in den Gutachten die Situation kompetent, korrekt und neutral bewertet. Dabei sei auch eine minimale und maximale Produktionsauslastung berücksichtigt. Insofern beziehen sich die Erhebungen und Feststellungen nicht nur auf den Monat Februar, wie vermutet, sondern beispielsweise auch auf weit höhere Produktionen in den Sommermonaten. „Dies geschieht doch deshalb, um keine geschönten Ergebnisse zu bekommen“, betont Schlingmann. Eine Beschränkung der betrieblichen Aktivitäten auf die Zeit bis 22 Uhr hält der Geschäftsführer für ausgeschlossen. „Das geht nicht. Wir sind Getränkebetrieb und müssen auch einer höheren Nachfrage beispielsweise im Sommer nachkommen können.“ Lösbar sind für ihn die Probleme im Zusammenhang mit der Altglas- und Abfallentsorgung. „Ein Thema, das bei uns ganz oben auf der Agenda steht. Wir werden das Problem angehen“. Das betrifft auch die Beleuchtung. Lichtfluter lassen sich ganz einfach verstellen. Eine Umrüstung von Dauerbeleuchtung auf Bewegungsmelder hält er für denkbar. Auch eine zeitweise Abschaltung der Parkplatzbeleuchtung ist im Blick. Er bittet um Verständnis, dass neben den Interessen der Anwohner auch betriebliche Notwendigkeiten wie Arbeitsschutz und Sicherheit gesehen werden müssten. Schlingmann: „Wir werden aber einen Weg finden, das alles in Einklang zu bringen.“ Zu dem Wunsch, Ladevorgänge nur bei geschlossenen Werkstoren durchzuführen, verweist der Sprecher auf die Gutachten und künftigen Planfestlegungen. Im Zusammenhang mit der Produktion müssten auch notwendige Managementvorgaben berücksichtigt werden. Unter all diesen Aspekten werden sich aber Möglichkeiten und Zeiträume finden, um Störfaktoren wie Lärm und Licht auszuschließen beziehungsweise auf ein geringes Maß zu minimieren. Auf ein Schlusswort Das in Rede stehende Gebiet ist aufgrund seiner natürlichen Gegebenheiten und mit Rücksicht auf die Kurortsituation zwangsläufig eng begrenzt. Im unternehmerischen Entwicklungsinteresse wünscht sich Staatlich Bad Meinberger gerade deshalb für diesen Standort Planungs- und Handlungssicherheit. Die besteht nach Auffassung des Unternehmens nur durch Umwandlung in ein Gewerbegebiet. Erinnert wird daran, dass dieses Areal vor Zeiten möglicherweise nicht ohne Grund als Mischgebiet geführt wurde. Unter diesem Status waren bisher Gewerbebetrieb und Wohnen in einem Kurort gleichberechtigt. Keine der beiden Nutzungen durfte dominieren, das Gewerbe das Wohnen nicht wesentlich stören. So manches würde sich nach der Umwandlung für beide Seiten ändern. Volker Schlingmann, Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens, erklärt, dass er den Themen „Verkehr“, „Lärm“ und „Beleuchtung“ nachgehen werde und darüber offen auch mit den betroffenen Anwohnern sprechen wolle. „Vieles davon lässt sich bestimmt einfach lösen, einiges vielleicht auch nur mit großen Schwierigkeiten. Anderes wird man auch nicht lösen können“. Stolz zeigt Volker Schlingmann, Sprecher Geschäftsführung, auf die wichtige Eigenmarke der Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG. Foto: Arnold Pöhlker

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