Aufrufe
vor 6 Monaten

Stadt-Anzeiger 633

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite 8 Versammlung der Schützen Am Samstag, 17. Februar um 19:30 Uhr, findet die Jahreshauptversammlung der Wehrener Schützen auf dem Schießstand in Wehren statt. Es stehen wichtige Tagesordnungspunkte an, so unter anderem Vorstandswahlen und das diesjährige Schützenfest im August. Der Vorstand der Wehrener Schützen bittet alle Schützen an dieser Versammlung teilzunehmen. PR Winterwanderung der 1. Kompanie der Beller Schützen Die 1. Kompanie der Beller Schützengesellschaft lädt alle Mitglieder, Familien, Freunde, Freundinnen, Gönner und Bekannte zur alljährlichen traditionellen Winterwanderung ein. Treffpunkt für die Wanderer ist der Dorfplatz in Belle, am 17. Februar um 14:30 Uhr. Nichtwanderer finden sich um 17:00 Uhr im Schützenhaus an der Pyrmonter Straße ein. Für einen gemütlichen Ausklang im Schützenhaus ist alles vorbereitet. Die Kompanieführung freut sich über eine rege Beteiligung. PR Mitgliederversammlung des TV Der Vorstand des TV Horn-Bad Meinberg lädt zur Mitgliederversammlung am Freitag, 16. März 2018 im Rathaussaal Horn, Seiteneingang, recht herzlich ein. Beginn der Versammlung ist um 19.00 Uhr. Der Vorstand hofft auf eine zahlreiche Beteiligung. Die Tagungsordnung findet man im Internet unter http://tvhbm.de/download. Leseabend der Ev.-ref. Kirchengemeinde am 5. März „Konzert ohne Dichter“ Der nächste Leseabend der Ev.-ref. Kirchengemeinde Horn findet am Montag, 5. März um 19.30 Uhr im Gemeindehaus, Kirchstraße 3, statt. Gelesen wird aus dem Buch „Konzert ohne Dichter“ von Klaus Modick. Heinrich Vogeler, gefeierter Märchenprinz des Jugendstils, ist auf der Höhe seines Erfolgs. Im Juni 1905 wird ihm die Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen – für sein Gesamtwerk, besonders aber für das nach fünfjähriger Arbeit fertiggestellte Gemälde „Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff“. Wie das berühmteste Worpsweder Gemälde entstand, was Heinrich Vogeler und Rainer Maria Rilke zueinander führte und später trennte, welchen Anteil die Frauen daran hatten, die Kunst, das Geld und die Politik, davon erzählt Klaus Modick in diesem atmosphärischen, kenntnisreichen und hochgelobten Künstlerroman. Das Junge Theater der Freilichtbühne Bellenberg hat sich in einem aktuellen Stück mit dem Thema Suizid befasst Im Chatroom lauert die Gefahr Mit dem schwierigen Thema Suizid befasste sich das Junge Theater der Freilichtbühne Bellenberg, welches in zwei Aufführungen in der Horner Burgscheune das Bühnenspiel „Chatroom“ des irischen Autors Enda Walsh aufführte. Im Internetforum „die verdammten Besserwisser“ treffen sich Jugendliche aus derselben Region. Sie alle sind 15 oder 16 Jahre alt. Niemand weiß wirklich wer sich hinter den einzelnen Nutzerkonten verbirgt. „Keine echten Namen, nur „Nicknames“ lautet die einhellige Devise der Chatter. Mit dabei sind Emily (Svenja Blume), William (Pia Durth), Jack (Wiebke Ochsenfad) und Eva (Tabea Engler). Mit losem Mundwerk ziehen die Teilnehmer der virtuellen Gesprächsrunde über Britney Spears, J.K.Rowling oder den heiligen Johannes her. Auch die eigenen Eltern werden in einer von vielen Tiraden abgestraft. Als der depressive Jim zum Chat dazu stößt, droht alles aus dem Ruder zu laufen, es hebt das Gespräch auf eine andere, tiefgreifendere Ebene. Als Sechsjähriger wurde Jim von seinem Vater sitzengelassen; noch heute plagen ihn deswegen immer wieder Selbstzweifel. Jim ist stark selbstmordgefährdet. Einige der Chatroom-Anwesenden wollen helfen, schenken dem Neuankömmling ein offenes Ohr, ebenso wie Seelsorgerin Laura (Wiebke Blume). Andere wiederum sind von seinen Todessehnsüchten regelrecht eingenommen, stiften ihn sogar dazu an, ein Exempel an der unlauteren Erwachsenenriege zu statuieren. „Es geht um das Thema Suizid, aber auch das Verhalten von Jugendlichen im Internet“, sagt Spielleiter Sebastian Narhofer im Rahmen der Aufführung in der Burgscheune. Es ist nach wie vor ein aktuelles Thema. Eigene Erfahrungen haben die Jugendlichen Dialog im Internet (v.l.) Jim (Jan Birkenfeld) und William (Pia Durth). in das Stück mit einfließen lassen. Seit Oktober hat das Junge Theater der Freilichtbühne Bellenberg immer an den Wochenenden geprobt. Allzuviel Interaktionen auf der Bühne bekamen die Zuschauer allerdings nicht zu sehen. „Das Format ist etwas anders, als beim klassischen Theater, es gibt wenig dramatische Elemente, vieles läuft über die Sprache“, erklärt Sebastian Narhofer. Die Schreibtischlandschaft nahm die Bühne in der Burgscheune komplett ein. Jeder Platz war besetzt, der Chatroom in schummeriges Licht getaucht. Das Stück selbst ist ein Widerspruch in sich, schlägt mal komische und dann wieder ernste Töne an und zeigt auf erschreckende Art die destruktive Macht der Netzkultur. Das Jugendstück für Zuschauer ab 14 Jahren wird am Sonntag, 18.Februar in einer weiteren Aufführung im Lemgoer „Kesselhaus“ zu sehen sein. PR - Anzeige - - Anzeige - Kosmetikerin Stephanie Fiedler setzt auf die Kraft von Mutter Natur / Neues Studio am Horner Bornsberg eröffnet Von Kopf bis Fuß gepflegt und schön Foto: Peter Radszuweit Seit Jahresbeginn gibt es in Horn ein neues Kosmetikstudio. Im Haus der Tierarztpraxis Gottschalk in den Burggärten 1 am Horner Bornsberg gibt es in der ersten Etage das kleine, aber feine Studio von Stephanie Fiedler (51). Die Berlinerin ist staatlich anerkannte Kosmetikerin und hat sich auf Behandlungen für jeden Hauttyp spezialisiert. Durch eine Zusatzausbildung kann Stephanie Fiedler auch Allergiker und Menschen mit Hautkrankheiten behandeln. Dabei setzt sie nicht auf Geräte und Technik, sondern auf Naturprodukte der Firma Charlotte Meentzen, einem der Pioniere der Naturkosmetik. Diese natürliche Kosmetikserie setzt überliefertes Heilkräuterwissen in natürliche Kosmetik um. Der Hibiscus beispielsweise beugt Fältchenbildung vor, die Orangenblüte pflegt die Haut und die Mohnblume bekämpft die Zeichen der Zeit. Sämtliche Produkte werden vom firmeneigenen Forschungsteam entwickelt und von Dermatologen der Technischen Universität Dresden auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft. Gesichtsbehandlung, Haarentfernung mit Warmwachs, Maniküre und Pediküre – jede Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Hautdiagnose und Beratung, so Stephanie Fiedler zum Stadt-Anzeiger. Dann folgen Reinigung, Peeling, Dampf- oder Kompressenanwendung, Entfernung von Hautunreinheiten, Augenbrauenkorrektur, Gesichts-, Hals- und Dekolleté-Massage, Gesichtsmaske, Abschlusspflege und Hauttypberatung. Fußpflege ist auch außer Haus möglich (zzgl. Anfahrtkosten). Die Neu-Lipperin bietet auch medizinisch indizierte Fußpflege an. Zum Schluss noch ein Appell der fröhlichen Berlinerin: „Sie benutzen für Ihre Wäsche ein Waschmittel, für Ihr Geschirr ein Geschirrspülmittel, aber für Ihre Haut nur ein Produkt für jedes Körperteil. Und das darf möglichst wenig kosten. Denken Sie mal drüber nach, wie viel Ihnen Ihre Haut wert ist. Immerhin ist die Haut Ihr größtes Organ“. Termine gibt es unter Tel.: 05234/2029785 oder 01577-4530535 nach Vereinbarung, Parkplätze gibt es direkt vor der Haustür. Und wer seinen Hund mitbringen möchte: Er ist in der Tierarztpraxis für die Dauer der Behandlung in guten Händen. M.H. Stephanie Fiedler setzt auf die Kraft der Natur, auf die überlieferte Wirkung von Heilkräutern. Charlotte Meentzen Kräutervital-Kosmetik bietet eine Auswahl wertvoller und bewährter Kosmetika zur täglichen Reinigung, zum Beleben, zum Schutz, zur nächtlichen Pflege und Regeneration der Haut. Darüber hinaus wird die Produktpalette durch die Entwicklung neuer Pflegeprodukte beständig erweitert. Sympathisch, natürlich und gut ausgebildet: Stephanie Fiedler (hier mit ihrem Partner Tierarzt Andreas Gottschalk) eröffnet ein neues Kosmetik- und Fußpflegestudio am Bornsberg in Horn. Die Berlinerin setzt auf Naturkosmetik. Das ist besonders für Menschen mit Allergien und Hautkrankheiten interessant. Auch die Füße werden von ihr gepflegt. Sie hat umfangreiche Pediküre-Behandlungen im Angebot.

Stadt-Anzeiger Nr. 633 14. Februar 2018 Seite 9 Erster Wintermarkt der Ev. Kita „Arche Noah“ am Gemeindehaus in Bad Meinberg Pickert, Popcorn, Pizza und viel Kreatives Von Arnold Pöhlker Dicht an dicht drängten sich Kinder und Eltern beim ersten Wintermarkt der ev. Kita „Arche Noah“ – hier beim gemeinsamen Gesang mit Esther Krause (rechts). Foto: Arnold Pöhlker „Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit?“ So ganz passte das Wetter zwar nicht zu diesem bekannten Winterlied aus Breslau, das Klein und Groß mit Esther Kraus an der Gitarre im Gemeindehaus am Müllerberg kräftig sangen. Doch auch ohne Schnee war der erste gemeinsame Wintermarkt der Ev. Kindertagesstätte „Arche Noah“ auf Anhieb ein voller Erfolg. Viele Kinder und Eltern drängten sich um die kreativen Mitmachstände und verfolgten im Gemeindehaus die musikalischen Beiträge des Flötenkreises unter Leitung von Sarah Weber. „Dieser Markt wäre ohne das tatkräftige Engagement des Elternrates und der Erzieherinnen nicht zustande gekommen“, zeigte sich Thomas Schäpe erfreut und dankbar zugleich. Dabei sei dem Vorbereitungsteam wichtig gewesen, neben der Unterhaltung und Beköstigung auch Kreatives anzubieten, so der Kita-Leiter. Für die Kinder waren das kleine Karussell, die Kreativangebote von „Andrea‘s Glücksmasche“, eine Popcorn-Maschine und auch die künstlerischen Gesichtsbemalungen besondere Höhepunkte. Der Flötenkreis gab seinem jüngsten Nachwuchs Gelegenheit, sein musikalisches Können vor großem Publikum zu Gehör zu bringen. Natürlich fehlte es auch nicht an Leckereien aus einem „Italienischen“ Pizza-Ofen und am „Lippischen“ Stand mit Pickert. Dort drehten und wendeten Karin Klare und ihre Tochter das heimatliche Fettgebäck, garniert mit Leberwurst oder Rübenkraut. Tiefsinnig die Feststellung Klares, die irgendwie nachdenklich stimmt: „Das wird der letzte Pickert bis November sein, wenn wir unsere Wanderungen ausklingen lassen“. Früher hatte es ein Pickert-Essen in aktiven Gruppen auch zwischendurch gegeben, diese kirchlichen Gruppen existieren heute aber nicht mehr. Und warum fand der Wintermarkt nun statt? Das Gebäude der ev. Kita „Arche Noah“ erfordert dringend eine umfassende Sanierung. Dabei sind auch Umbauten geplant, um den Inklusionsgedanken geradezu vorbildlich umzusetzen. „Der Überschuss des Wintermarktes steht dafür zur Verfügung“, betont Schäpe, lässt aber auch dies nicht unerwähnt: „Der Wintermarkt bietet auch eine gute Gelegenheit, dass sich Menschen rund um Kirche und Gemeindehaus einfach mal wieder zum Klönen treffen“. Diese Erwartung ist voll aufgegangen. Volle Konzentration der jüngsten Musikerinnen des Flötenkreises der ev. Kirchengemeinde Bad Meinberg anlässlich des ersten Wintermarktes der Kita „Arche Noah“. Foto: Arnold Pöhlker Festliches Abendessen im SeniorenZentrum am Markt Es wurde ein 3-Gänge-Menü kredenzt „Zarter Kalbstafelspitz in eigener Sauce mit gefüllten Wirsingblättern und Salbeikartoffelgratin mit Parmesan.“ Was sich anhört wie ein Auszug aus der Abendkarte eines Sterne- Restaurants wurde Ende Januar den Angehörigen im SeniorenZentrum am Markt angeboten, und das auch noch im Rahmen einer Einladung. Heimleiterin Marion Hohnschopp hat es sich mit ihrem Team zur Tradition gemacht, alle Angehörigen der Heimbewohner jeweils zum Jahresanfang zu einem festlichen Abendessen einzuladen, bei dem die Küche des Hauses zeigen kann, was in ihr steckt und bei dem sich auch die Angehörigen näher kennenlernen können. So wurde auch diesmal an festlich gedeckten Tischen ein gehobenes 3-Gänge-Menü mit ausgewählten Weinen kredenzt, was nicht nur köstlich klang, sondern auch hervorragend schmeckte. Das Essen war eine von vier Abendveranstaltungen im Verlauf des Jahres, zu denen die Angehörigen vom Seniorenzentrum Kam auch bei den Angehörigen gut an: Das festliche Abendessen im SeniorenZentrum am Markt. eingeladen werden, um auch einmal „hinter die Kulissen“ der Einrichtung zu schauen, Mitarbeiter besser kennenzulernen und heimgerechte Themen besser zu verstehen. Leitende Angestellte aus allen Abteilungen waren anwesend. So bot sich dieser Abend auch an, über die nächsten Themenabende zu sprechen, Wünsche oder Vorschläge zu äußern. Da die Zusammenarbeit mit den Angehörigen im Seniorenzentrum groß geschrieben wird, ging eine „Wunschliste“ mit möglichen Themen herum, die der Sozialdienst anschließend auswertet. Bereits in den letzten Jahren kamen dabei sehr interessante Veranstaltungen heraus, die durchaus nicht nur Angehörige von Heimbewohnern interessierten, wie z.B. „Umgang mit Demenz“, „Wie verfasst man eine juristisch korrekte Patientenverfügung?“, „Sturzprävention“, „Diabetes“, „Rund um die Beerdigung“ etc.. Auch diese Abende, für die das Heim immer sehr qualifizierte Referenten fand, fanden immer in der gemütlichen Cafeteria mit kleiner Bewirtung statt und waren sehr kurzweilig. So wurde auch nach dem geselligen Abendessen noch eine ganze Weile geschwätzt, und es war wieder ein schöner Abend im SeniorenZentrum. Ulrike Teichert (Angehörigenbeirat vom SeniorenZentrum Am Markt) Der nächste Stadt-Anzeiger erscheint am 21. März 2018! Valentins-Gottesdienst am 18. Februar in der Kirche Horn Zwischenruf Lachen ist gesund – das hat die Forschung längst nachgewiesen. Gelotologie – so heißt die Lehre, die sich mit dem Phänomen des Lachens beschäftigt. Lachen – regt die Selbstheilungskräfte an, stärkt das Immunsystem, lindert Schmerzen. Die Wissenschaft hat festgestellt – dass Menschen heutzutage wesentlich seltener lachen als noch in den 50er Jahren. Leider. Kinder lachen sehr viel mehr als erwachsene Menschen. Kinder lachen 400-mal am Tag – Erwachsene nur 15-mal. In Lachseminaren, beim Lachyoga und in der Lachtherapie wird das Lachen wiederentdeckt. Momentan ist Karnevalszeit. Da wird auch hier bei uns in Lippe mehr gelacht als sonst. Aber glücklicherweise gehen ja sowieso nicht alle Lipper zum Lachen in den Keller – das ist weitgehend nur ein Vorurteil über die lippische Mentalität… Und was ist, wenn mir nicht zum Lachen zumute ist? Dann kommt hoffentlich jemand, der mich aufheitert. Humor gibt Hoffnung – Freude hilft gegen Frust. Lachen mindert das Leid. Am 18. Februar feiert die evangelische Kirchengemeinde um 17 Uhr in der Horner Kirche einen musikalischen Gottesdienst zum Valentinstag unter der Überschrift ‚Wie schön ist deine Liebe. Deine Liebe ist lieblicher als Wein‘. Eingeladen sind alle Interessierten, aber besonders die Ehepaare, die im vergangenen Jahr geheiratet haben oder in diesem Jahr einen Hochzeitstag mit einer Null oder einer Fünf feiern. Es erwartet Lachen Gedanken zur Zeit von Pfarrerin Irmela Lutterjohann-Zizelmann, Pfarrstelle der Ev.-ref. Kirchengemeinde Bad Meinberg Jemandem Freude zu schenken, einen anderen Menschen zum Lachen zu bringen – das ist für mich eine Form der Nächstenliebe. Oft steht das Christentum in dem Ruf, eine ernste Religion zu sein. Manche behaupten sogar, Christen und Christinnen dürften nicht lachen. – Aber das stimmt nicht: Das Christentum ist eine frohe Botschaft. Glaube macht freundlich und frei. Wir sind mitten in der Karnevalszeit - am Aschermittwoch ist dann mal wieder alles vorbei. Heißt das, dass danach sieben Wochen nicht gelacht werden darf – die Freude Hausverbot hat? In seinen Abschiedsreden hat Jesus von beidem gesprochen – Trauer und Freude: „Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.“ (Joh 16, 22) Trauer und Schmerz gehören zum Leben wie Freude und Humor. Und die Trauer wird nicht das letzte Wort haben. Darauf weist Jesus hin. Im Leben ist beides meist nicht so streng voneinander getrennt: Immer wieder sie Worte, die von der Liebe erzählen, berührende Musik mit Orgel und Klavier mit Utta Grotstollen- Niewald und die Möglichkeit einer persönlichen Segnung. überlagert sich beides – haben wir Glück im Unglück. Gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge durch die Welt. Wir haben die Fähigkeit zu lachen – das macht uns Menschen aus. Lachen aktiviert positive Kräfte in uns. Oder – wie Christian Morgenstern schreibt: „Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.“ Ihre Pfarrerin Irmela Lutterjohann-Zizelmann

Ausgabe Nr. 11 - Stadt Renningen
Ausgabe Nr. 4 - Stadt Renningen
Anzeiger November 2013 - Stadt Oederan
Anzeiger November 2013 - Stadt Oederan
„Die Stadt gehört uns!“
Münsterblick Nr. 86 für Februar / März 2009 - Ev.-Luth ...
Seniorenwegweiser Auflage August 2010 (PDF-Datei ... - Stadt Emden