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LA KW 07

FISCH IM TIROLER

FISCH IM TIROLER WIRTSHAUS Vorspeisen: Bouillabaisse französische Fischsuppe mit Knoblauchbrot Miesmuscheln „Toskana“ im Tomaten-Knoblauchragout Hauptgerichte: Gratinierte Jakobsmuscheln auf Seegras in Weißweinsauce mit Kartoffel Lachssteak an Safrancrevettensauce dazu Salzkartoffeln Fischvariation auf Gemüserahmnudeln Tiroler Bachsaiblingsfilet auf Blattspinat dazu Kräuterkartoffel Gebratener weißer Heilbutt an Dill-Senf-Sauce mit glasiertem Fenchel dazu Petersilienkartoffel Wolfsbarschfilet auf Zitronengrassauce dazu Tomatenrisotto Knoblauchgarnelen an Rahmsauce dazu Mandelreis und Broccoli Forelle „Müllerin“ mit zerlassener Butter und Petersilienkartoffel Gebratener Seeteufel auf Ratatouille-Gemüse Dessert: Zitronengrasparfait im Baumkuchenmantel Gegenseitiges Kennenlernen Interkulturelle Frauencafés 2018 in Landeck (iep) Mit der Einrichtung der interkulturellen Frauencafés wird einheimischen und zugereisten Frauen die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen geboten. In einer gemütlichen Kaffeehaus-Atmosphäre werden sprachliche Barrieren spielerisch überwunden. Beim Frauencafé am 1. Februar im Pfarrsaal ging es um das Thema Sprache: „Eine Sprache ist eine neue Welt: Wir lernen zusammen neu Sprachen!“ Mit einem kleinen Spiel am Beginn wurden Berührungsängste rasch abgebaut und die Frauen gingen mit einem kleinen Fragebogen aufeinander zu. Man fragte sich gegenseitig nach den jeweiligen Hobbys oder Vorlieben und erfuhr somit auch den Namen der anwesenden Frauen und Kinder. Danach wurden Gegenstände in den jeweiligen Muttersprachen genannt. So lernten Dåige und Zuagroaste spielerisch die unterschiedlichen Sprachen kennen. Bei Kaffee, Tee und anderen Köstlichkeiten, die von den Frauen mitgebracht wurden, ließen sich die Sprachkenntnisse und das gegenseitige Kennenlernen in gemütlicher Runde vertiefen. Aus persönlichen Kontakten können sich auch betreute Patenschaften entwickeln, um zugezogenen Frauen den Neustart im Gastland zu erleichtern. Es kämen immer wieder neue Frauen zu den Cafés, so Projektleiterin und Organisatorin Karin Schachinger, aber es gäbe auch einige „Stammgäste“. Die nächsten Termine in Landeck sind am 22. Februar, 29. März, 19. April, 14. Mai, 21. Juni und am 5. Juli im Pfarrsaal Landeck. Zur Auflockerung ein kleines Spiel: Organisatorin Karin Schachinger und Praktikantin Maria Stecher (r.) RS-Fotos: Pfurtscheller Gemeinsam Sprache neu lernen D A WAR WAS LOS... Schulsprecherin Pia Handle gratuliert Dir. Roman Neururer. Foto: Daniel Thöni FAMILIE STAGGL A-6460 IMST, Tel. 05412/6901 e-mail: info@hirschen-imst.com www.hirschen-imst.com Das Frage- und Antwortspiel macht großen Spaß. (dgh) Dir. Roman Neururer von der NMS Prutz-Ried hat den 60. Geburtstag gefeiert. Und auch die Schüler ließen ihren Direktor hochleben: Das Schülerorchester und der Schülerchor überbrachten musikalische Glückwünsche. Und der Lehrkörper gratulierte seinem jung gebliebenen Chef zum Geburtstag. „Glück, Freude, Liebe, Zuversicht und Gottes Segen wünschen wir. All diese guten Dinge sollen immer einen Platz in deinem Herzen haben, denn sie sind es, die das Leben ausmachen“, meint etwa Daniel Thöni. RUNDSCHAU Seite 12 14./15. Feber 2018

„Bruno, du warst in deinem Denken ein Vorreiter!“ Dank an Initiatoren und Kämpfer für den Zammer Lochputz (upi) Im Mai 1998 gab es grünes Licht vom Vorstand der Tiroler Wasserkraft zum Bau eines Wassererlebnissteiges. Eröffnet wurde der „Zammer Lochputz“ am 26. Juni 2004, gezählt wurden an diesem Tag rund 5 500 Besucher. Und auch heute hat die mystische Klamm nichts von ihrem Reiz verloren – ganz im Gegenteil. Kürzlich wurde den Initiatoren und Gönnern gedankt, darunter auch Bruno Wallnöfer. Benedikt Lentsch # freudichtirol Initiatoren, Gönner und Freunde des Zammer Lochputz trafen sich kürzlich im Schaukraftwerk und blickten auf 20 Jahre „Erfolgsprojekt“ zurück. RS-Foto: Unterpirker Akzente für den Sommerurlaub bzw. Tourismus zu setzen, ist mit dem Zammer Lochputz, der sich zu einem äußerst beliebten Ausflugsziel entwickelt hat, wohl eindrucksvoll gelungen. So gab es im Sommer 2017 rund 20 000 Besucher (Einheimische und Gäste), die sich die Anlage anschauten. Besonders speziell macht den Zammer Lochputz aber auch das dortige Schauwasserkraftwerk. Vor Kurzem wurde im wundervoll gestalteten 1. Stock den wesentlichen Initiatoren, Gönnern und Freunden des Zammer Lochputz gedankt. Mit dabei Ex-Tiwag-Chef Bruno Wallnöfer, der aktuelle Vorstand „und einige weitere Kämpfer der ersten Stunde“, so Hubert Lenhart, Geschäftsführer des Zammer Lochputz, der anfügt: „Es ist mit dem Zammer Lochputz etwas sehr Schönes entstanden und es war ein toller Entschluss, dass wir dieses (Schau-)Kraftwerk, das so hervorragend renoviert wurde, hier in die Anlage integrieren konnten!“ Der Zammer Bürgermeister Siggi Geiger sagte: „Es ist schön zu sehen, dass ein solches Projekt auch nach 20 Jahren noch funktioniert. Das heißt aber nicht, dass wir uns deswegen auf den Lorbeeren ausruhen, sondern dran bleiben sollten, um es weiterzuentwickeln!“ ERFOLGSPROJEKT. Tiwag-Vorsitzender Erich Entstrasser erklärte: „Wichtig ist für uns auch die Akzeptanz in der Bevölkerung (bezüglich Kraftwerken, Anm.) zu erreichen, um ein gewisses Bewusstsein für die Notwendigkeit der Wasserkraft aufzubauen – und wir wollen ein verlässlicher Partner vor Ort sein! Der Zammer 14./15. Feber 2018 Treppen wieder schön und sicher! Mit dem Stufe-auf-Stufe-System! Rufen Sie uns an: 05263/6377-0 www.portas.at/treppen Lochputz hat einen tollen Charakter!“ Seppl Haueis, zusammen mit Nikolaus Köll Ideengeber und einer der Väter des Zammer Lochputz, zu Bruno Wallnöfer: „Lieber Bruno, es ist mir ein Herzenswunsch, dir danke zu sagen, denn der Zammer Lochputz ist mit deiner Hilfe entstanden. Hexenwasser in Söll und Lochputz in Zams waren die ersten Sommerevents in Tirol. Da hat man das erste Mal gecheckt, dass Tirol zwei Jahreszeiten hat. Bruno, du warst in deinem Denken ein Vorreiter!“ Hubert Lenhart schloss sich diesen Worten an: „Bruno hat Weitblick bewiesen und immer ein offenes Ohr für uns gehabt!“ Wallnöfer selbst äußerte sich so: „Immer wenn etwas Interessantes passiert, steht am Anfang der Logos, das Wort, eine starke, überzeugende Idee! Getragen von Menschen, die professionell, begeistert, tüchtig genug sind, diese Idee umzusetzen! Seppl Haueis war und ist die Leitfigur hinter diesem Projekt, und es fiel ihm nicht schwer, mich zu überzeugen, dass es nützlich sein wird für die Tiwag, hier mitzutun.“ Letztendlich sei der Zammer Lochputz „ein Erfolgsprojekt“ geworden, „und zudem einer der schönsten Naturräume der Alpen!“ PS: Es laufen Bemühungen, den ersten Stock im Schaukraftwerk regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen zu öffnen. Die neue SPÖ Tirol ist da! RUNDSCHAU Seite 13