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LA KW 07

B RIEFKASTEN

B RIEFKASTEN Parkraumbewirtschaftung Landeck • Ein Lebensgefährte(in), der (die) auswärts arbeitet und die Nachtzeit bei seiner (ihrem) Partner(in) verbringt, muss alle 24 Stunden ein Ticket um Euro 3,- lösen und bezahlt somit bis zu Euro 93,- pro Monat. • Ein Pensionsbezieher mit einer Bruttopension von Euro 1.500,- bis Euro 2.000,- erhält ab 1.1.2018 eine Erhöhung seiner Pension um Euro 33,-. Bei Lösung einer Jahresparkvignette kann er über die Hälfte seiner Bruttopensionserhöhung an die Stadtgemeinde Landeck überweisen. • Wenn jemand eine Parkvignette erwirbt, muss er wochentags (8 – 18 Für unser Team suchen wir ab sofort MONTAGETISCHLER (m/w) für unseren Standort: Prutz VORAUSSETZUNGEN: Diesbezügliche Berufserfahrung Selbstständiges Arbeiten Führerschein Klasse B 40h / Woche • Entlohnung lt. KV – Überzahlung möglich MÖBELZUSTELLER/FAHRER (m/w) für unseren Standort: Prutz VORAUSSETZUNGEN: Körperliche Belastbarkeit Gute Deutschkenntnisse Freundlicher Umgang mit Kunden Berufserfahrung im Handwerksbereich von Vorteil Führerschein Klasse B 40h / Woche • Entlohnung lt. KV TISCHLERLEHRLING (m/w) im Kaunertal VORAUSSETZUNGEN: Engagement beim Arbeiten Teambereitschaft Lernbereitschaft 40h / Woche • Lehrlingsentschädigung lt. KV Uhr, samstags bis 12 Uhr) in der Kurzparkzone zusätzlich die Parkgebühr für diese Zone entrichten. • Wenn Sie am Wochenende Besuch erhalten – bitteschön begleiten Sie Ihre Gäste zum nächstgelegenen Parkscheinautomaten und lösen ein 24-Stunden-Parkticket. Bewerbung telefonisch bei Herrn Schranz unter Tel. 05472 2296 SCHRANZ & WOLF GmbH • KAMPLEWEG 2 • 6522 PRUTZ Keine Antwort gibt es von der Stadtführung, wenn in einem Familienverband zwei Fahrzeuge vorhanden sind und keine private Parkmöglichkeit ausfindig gemacht werden kann. Firmenfahrzeuge sind nicht erwünscht – schaut so eine unternehmer-(ÖVP-)-freundliche Stadtpolitik aus (auch wenn in der Nacht ausreichend freie Stellplätze zur Verfügung stünden)? Einige Vergleichsstädte zur Orientierung: Wien-Innenstadt Euro 10,00 mtl. außerhalb Euro 7,50 mtl. Graz Euro 8,50 mtl. Kufstein Euro 7,00 mtl. Innsbruck Euro 6,28 mtl. Landeck Euro 14,00 mtl. In all diesen Städten mit Ausnahme von Landeck ist das Parken in den Nachtstunden und an Sonnund Feiertagen frei! Bei Kauf einer Jahresparkvignette in Landeck erhöht sich der Betrag auf Euro 20,19 monatlich oder Euro 242,30 jährlich (inkl. Eingabegebühr Euro 14,30 zzgl. Euro 60,- Verwaltungsabgabe). Landeck will offensichtlich die teuerste Parkstadt in ganz Österreich werden! Helmut Pintarelli, Landeck City-Manager TYROLIA BUCH · PAPIER IMST | E-Mail: imst@tyrolia.at TYROLIA BUCH · PAPIER LANDECK | E-Mail: landeck@tyrolia.at Mit diesem Thema habe ich wieder die Bestätigung, dass außer beim Finanzmittelbedarf für die Venet-Bergbahnen AG es nach wie vor überwiegend nur kirchturmpolitische Überlegungen der Gemeinden gibt. Dafür habe ich kein Verständnis. Als Politiker der Kommunen sollte man sich nicht fragen, was ein solcher Manager für die Gemeinde bedeuten könnte, sondern warum in anderen Regionen solche Manager als notwendig erachtet werden. Talkesselmanager wäre meiner Meinung nach die richtige Bezeichnung, denn der Talkessel wäre Nutznießer von einem solchen Management und damit auch die jeweiligen Gemeindebudgets infolge Umweg- Rentabilität! Auch Meldungen, dass projektbezogene Mittel zur Verfügung gestellt werden könnten, sind für mich unbefriedigend, denn hier besteht die Gefahr, dass jeder Projektidee das ganzheitliche Konzept fehlt und die Kosten-Nutzen-Rechnung unter dem Strich negative Ergebnisse bescheren könnte. Aber immerhin ist das ein Ansatz, welcher mehr Bereitwilligkeit signalisiert, als sich von diesem Thema zu verabschieden. Dass es auch anders gehen könnte, zeigt der Tourismusverband Tirol- West seit 2 Jahrzehnten. Hier wurden alle Talkesselgemeinden (Landeck, Zams, Fließ, Grins, Stanz und Tobadill) zu einem Verband zusammen geführt und die Gemeinsamkeit ohne Kirchturmpolitik hat hier Priorität! So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der TVB TirolWest seit geraumer Zeit dafür einen Budgetposten von 70.000 Euro vorgesehen hat. Aber der TVB allein kann auch wenig bewirken, selbst wenn er sich besonders ins Zeug legt. Dafür gibt es viele andere Projekte als Beweis, welche seit Jahren nicht vom Fleck kommen. Ein Miteinander von TVB und Gemeinden und in diesem Fall auch mit der Leistungsgemeinschaft Landeck-Zams ist aus meiner Sicht ein unbedingtes Muss! Schuldzuweisungen und Rückzieher in Schmollwinkel sind nicht die richtige Reaktion. Wenn nur alle an einem Strick ziehen würden, dann hätte man schon längst etwas weiter gebracht. Die Notwendigkeit dafür wurde tatsächlich schon vor ca. 20 Jahren erkannt, nur fehlte es am notwendigen Engagement und da dürfen sich alle betroffenen und möglichen Partner angesprochen fühlen. Nur, wer soll mehr Engagement in dieser Sache zeigen? Wenn man feststellen muss, dass der TVB seit einem halben Jahrzehnt besonders viel Engagement beim Radwegekonzept zeigt und nach wie vor auf der Stelle tritt. Trotz damalig einstimmiger GR-Beschlüsse in Zams und Landeck mit Auftrag an den TVB TirolWest bringt der TVB wegen Unschlüssigkeit diverser Politiker leider nichts weiter. Für mich gibt es hier viele „Schwarze Peter“ und nicht nur einen! Mit freundlichen Grüßen, BM Ing. Günter Kramarcsik Die hier veröffentlichten Zuschriften geben die Meinung des Verfassers wieder. E-Mail: leserbrief@rundschau.at RUNDSCHAU Seite 6 14./15. Feber 2018 Vorträge Brigitte Pregenzer Sanftes Hildegardfasten für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude Mi., 21. Februar 2018, 19.00 Uhr Tyrolia Landeck, Malser Str. 15 Fr., 23. Februar 2018, 19.00 Uhr Tyrolia Imst, Rathausstraße 1 Brigitte Pregenzer zeigt, wie man mit Hildegard von Bingen zu körperlichem und geistigem Wohlbefi nden gelangt. Kursbeitrag: € 9.- / € 7.- (Tyrolia-Vorteilscard) VVK: in Ihrer Tyrolia-Filiale

Nein wird nicht akzeptiert Ablehnung von „Langtaufers-Kaunertal“ könnte ein Fall fürs Verwaltungsgericht werden (dgh) Die Oberländer Gletscherbahn AG hat am 6. Februar die Aufhebung des Beschlusses der Südtiroler Landesregierung zur Ablehnung der skitechnischen Verbindung Langtaufers- Kaunertal beantragt. Vorsorglich ist auch ein Rekurs an das Verwaltungsgericht Bozen bereits in Vorbereitung. Die Staatsgrenze Italien-Österreich am Kaunertaler Gletscher, wie sie nach Vorstellung der Oberländer Gletscherbahn AG aussehen sollte. Foto/Visualisierung: Oberländer Gletscherbahn AG Die Südtiroler Landesregierung hat am 19. Dezember beschlossen, die skitechnische Verbindung Langtaufers-Kaunertal abzulehnen. Diese Entscheidung, meint die einreichende Oberländer Gletscherbahn AG, weise „schwerwiegende Rechtsmängel auf“. Nicht zuletzt deswegen hat das Unternehmen der Autonomen Provinz Bozen einen Antrag auf „Aufhebung des Beschlusses im Selbstschutzwege“ zugestellt (somit könnten dem Steuerzahler die Kosten eines Gerichtsverfahrens, das ein Rekurs nach sich zieht, erspart werden). Im Wesentlichen geht es der Aktiengesellschaft um zwei Bereiche, erklärt Geschäftsführer Paul Jakomet: „Zum Ersten ist es nach Ansicht unserer Rechtsexperten auf Grund von Unvereinbarkeiten“ zur Verletzung gewisser Bestimmungen gekommen. „Zum Zweiten sehen wir in einigen Teilen der Gutachten, die im Verfahren erstellt wurden, Widersprüche und unzureichende Begründungen.“ ANGEBLICH ÄHNLICHER FALL. Jakomet nennt einen „ähnlich gelagerten Fall“ aus dem vergangenen Jahr, bei dem das Verwaltungsgericht Bozen die Ablehnung einer Skiverbindung aufgehoben und die Autonome Provinz Bozen zum Kostenersatz verurteilt habe. In diesem Fall sei das Gutachten des Umweltbeirates aufgehoben und in einigen Teilen als „widersprüchlich, offenkundig unlogisch und jedenfalls unzureichend begründet“ beurteilt worden, sagt Jakomet. Dieselben Problematiken lägen auch beim Projekt Kaunertal-Langtaufers vor. Die Oberländer Gletscherbahn AG hat sie bereits vor der Beschlussfassung durch die Landesregierung bei den zuständigen Stellen schriftlich deponiert und in der Genehmigungsprozedur aufgezeigt. „Auf Grund der Klarheit der Fakten und der Parallelen zu dem im letzten Jahr ergangenen Urteil 365/17 des Verwaltungsgerichtes Bozen halten wir es im Interesse der Steuerzahler für unumgänglich, dass die Landesregierung den Beschluss 1423/17 im Selbstschutzwege zurückzieht“, so Jakomet. Sollte der Beschluss der Landesregierung nicht Wir modernisieren Ihre Küche mit neuen Fronten nach Maß! ✓ Kein aufwändiges Herausreißen ✓ Sie sparen bares Geld ✓ Erweiterungen nach Ihren Wünschen ✓ Modelle: Klassisch, Design, Landhaus Josef Haslwanter KG Bau- u. Möbeltischlerei Josef-Marberger-Str. 13 • 6424 Silz / Tirol www.haslwanter.portas.at 0 52 63/63 77 innerhalb der Rekurs-Fristen aufgehoben werden, wird die Oberländer Gletscherbahn AG „Rekurs vor dem zuständigen Verwaltungsgericht einreichen“. Die Gletscherbahn geht davon aus, dass die Ablehnung einer gerichtlichen Prüfung nicht standhält. Laut LH Arno Kompatscher wird der Antrag auf Aufhebung des Beschlusses nun intern geprüft. Bis ein Ergebnis vorliegt, möchte er nicht detalliert Stellung nehmen. WEIT ER LANDESHAUPTMANN GÜNTHER PLATTER „Er schaut auf Tirol.“ 14./15. Feber 2018 RUNDSCHAU Seite 7 P005_020_017_Oberlaender_Rundschau_212x135_RZ.indd 1 09.02.18 10:08