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Das Laufmagazin 18

42, kommaeinsneunfünf Das Laufmagazin für Ulm + Neu-Ulm 2018

2018

2018 wird es keinen Triathlon-Start in der Donau geben. Foto: SWP Archiv Gibt´s doch gar nicht! oder (also doch) 38 Die Idee einen Triathlon in Ulm zu veranstalten, war schon ein paar Jahre vor dem ersten Einstein-Triathlon vorhanden. Aber wie so oft braucht es um eine Idee Realität werden zu lassen, einen Anstoß von außen. Der kam 2011 als ein externer Veranstalter mit extrem (fast schon unverschämten) Ansprüchen auf die Stadt zukam. Diese (also die Stadt) erinnerte sich an bewährte Veranstalter in ihrer (also der Stadt) Mitte fragte uns an und stieß (s.o.) offene Türen auf, und wir (trotz 8 Jahre Einstein-Marathon) in neue Dimensionen vor. Schwimmen in der Donau war von Anfang an gesetzt, da die Donau zu Ulm gehört, wie der Spatz zum Münster. Klar ist sie (also die Donau) unberechenbar, das Schwimmen von 5 Austragungen 4mal bis zuletzt auf der Kippe. Klar machen viele nicht mit wegen ihr (also der Donau) und klar, bringt sie (also die Donau) viele Probleme mit sich, die wir am z.B. Thalfinger See nicht hätten. Die erste Überlegung 2012 war, die Donau von der „Bucht“ am HaLo aus stromaufwärts zu schwimmen, um dann nach 250 m, 750 m bzw. 1000 m zu wenden, an der „Slipanlage“ Höhe Stadionstraße auszusteigen und im 300 m entfernten Stadion die Wechselzone (WZ) einzurichten. Aber wir hatten die Rechnung ohne sie (also die Donau) und ohne sie (also die Stadt) gemacht. Denn die Idee, die Donau für den Zeitraum des Wettkampfes anzuhalten, indem man sie staut, klappt leider nur für wenige Minuten. Dann ist sie (also die Donau) aufgestaut und fließt auf höherem Niveau so schnell als wie zuvor. Die Idee, das schöne, grüne Feld inmitten des Stadions als WZ zu nutzen, rief Widerspruch bei der Stadt hervor. Zu grün, zu sauber, zu heilig für Radschuhe! Stollenschuhe und von diesen maximal 22 sind zugelassen, meinte sie (also die Stadt) und erlaubte uns auch nur im ersten Jahr den Rasen für die Zielankunft und zum Ausruhen nach der Anstrengung zu nutzen. Ab dem 2. Jahr war der Rasen von heilig zu noch heiliger verwandelt, so wie Wasser zu Wein oder 5. Ligafußballer zu 4. Ligafußballern. Die Richtung war also vorgegeben! Donauabwärts, vorbei am Stadion und die WZ in der Ulm-Messe. Die wir ja durch die Radstrecke eh blockierten. Also kann man sie auch benutzen, wenn wir sie (also die Messe) eh schon bezahlen (müssen). Aber wie die Teilnehmer ins Wasser bringen? Jetzt waren es „plötzlich“ 3 verschiedene Startpunkte, irgendwo am Ufer, und mit einem Auge zugedrückt, wenigstens mit Treppenzustieg. Vorgegeben von unserer Seite war der Einstieg der Mitteldistanz über die Kiesbank an der Eisenbahnbrücke. Weiter stromaufwärts wollten wir nicht gehen, da uns das Durchschwimmen der Brücke (bis letztes Jahr) als zu unabwägbar vorkam. Der Ausstieg nach 3,4 km (inklusive Strömungsfaktor, der jetzt auch urplötz-

lich aus dem Nichts erschien) war somit auf Höhe Tor 4 der Ulm-Messe. Aber wie die Teilnehmer aus dem Wasser bringen? Aber (s.o.) erstmal rein! Breit genug, um für alle einen fairen Start in den Wettkampf zu gewährleisten. Die Idee mit den Pontons war geboren und in einer Nacht-und Nebelaktion mit einem 40 Tonner aus St. Pölten her- und wieder zurückgeschafft. (Für das 2. Jahr haben wir sie (also die Pontons) uns dann angeschafft). In dieser Phase, der „Teilnehmerrein-und-wieder-raus-aus dem-Wasser“ kamen THW Ulm, DLRG Ulm, Wasserwacht Neu-Ulm und Senden ins Spiel. Ohne die Kooperation mit diesen hätten wir im Ausee gebadet. Die Sicherheit auf dem Wasser, beim Start, beim Ausstieg mit Rettungsschwimmern, Tauchern, Paddlern, jede Menge Boote, dem Verankern der Pontons, quer zur Strömung, dem Vermessen des Uferbereichs, um eine Zeichnung anzufertigen, nach der die Gerüstbauer den Ausstieg bauen können, und …und … und. Dann aber auch der Antrag auf Sondernutzung der Donau, der Absprache mir Ruderern, Paddlern, Kajak- und Drachenbootfahrern, den Einwänden der Naturschutzbehörden und dem Grünflächenamt, wegen Enten und Büschen im Ausstiegsbereich, dem Okay des Wasserwirtschaftsamtes und der SWU zur Benutzung des Donaudamms … und … und … und. Die angebotenen Schwimmkurse wurden der Renner Aber auch der Beginn der ASC-Schwimmkurse, ausgebucht jedes Jahr bis auf die letzte Bahn, der Zusammenarbeit und Absprache mit dem 4-Seen-Schwimmen, dem Erbach- und dem Allgäu Triathlon. Radfahren auf die Alb war von Anfang an gesetzt, da die Alb zu Ulm gehört, so wie die Donau zu Ulm. Und mindestens ein anspruchsvoller Berg (ok, es waren dann je nach Betrachtung 2 bis 4) sollte dabei sein und der Klosterberg in Elchingen mit dem „Zielbogen“ Martinstor, wie gottgewollt dort hingesetzt um einen 2. „Solarer Berg“ zu versuchen. Als natürliches Hindernis die Bahnstrecke Ulm–Aalen und die fehlenden Unter- oder Überführungen. Die Fußgänger-Unterführung war ein guter Kompromiss zwischen uns, der bayerischen Polizei und der Gemeinde Elchingen. Dabei spielten Autobahnumleitungen, Erholungssuchende bis aus dem Stuttgarter Raum an die diversen Badeseen im Sommer und die Erreichbarkeit von Elchingen eine Rolle. Thalfingen war zur Triathlonzeit seit jeher von der Außenwelt abgeschnitten und dafür nochmals vielen Dank an jeden einzelnen Bewohner. Auch an die Gemeinde, die diese Belastung auf sich nahm und in der in diesen Tagen ganz wunderlich ganze Straßen über Nacht einen neuen Belag bekamen. In dieser Phase, der „Radler-raufauf-und-wieder-runter-von-der-Alb“ Foto: SWP Archiv 39

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