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Kicker der Ortenau Winter 2004/2005

Landesliga Südbaden

Landesliga Südbaden Staffel 1 Die Meisterschaft führt über den TuS Durbach Kehler FV und Stadelhofen haben Durbach den Kampf angesagt Michael Ernst, TuS Durbach 1. Platz, 32 Punkte, 31:18 Tore Ziel war immer für mich, so schnell wie möglich 40 Punkte erreichen um auf der sicheren Seite zu sein. Was mehr kommt ist Zugabe und freut uns natürlich. Es gibt keinen Grund in Euhporie zu verfallen und nach der Winterpause die Zügel schleifen zu lassen. Es war nicht selbstverständlich, das die neuen Spieler, die meisten aus der A-Jugend sich sehr gut einfinden und einen Ergeiz an den Tag legen der sich sehen lassen kann. Aber diese mannschaftliche Geschlossenheit der Ersten wie auch der Zweiten Mannschaft setzt neue Maßstäbe und bringt viel Motivation und letztendlich Erfolg. Trotz alledem, der Ball muß flach gehalten werden, das hat die Niederlage in Fautenbach gezeigt. Die Karten werden nach der Winterpause wieder neu gemischt, einige Vereine haben sich verstärkt und wollen es wissen. Die Favoritenrolle im Kampf um die Meisterschaft geht klar an Verbandsliga- Absteiger Kehler FV und den Vizemeister SV Stadelhofen. Auch Kuppemheim darf man nicht unterschätzen, bei einem guten Start ist da noch alles möglich. Unser Auftakt in Schutterwald, gegen Altdorf, Hausach und in Schiltach wird schwer genug Alle Vier spielen gegen den Abstieg und haben nix zu verlieren. Das verflixte 7. Jahr, ist für den erfahrenen Trainer Bora Markovic vom Kehler FV kein Problem. Dreimal bereits mit dem Kehler FV aufgestiegen und zweimal abgestiegen, kein Grund um schlechte Laune zu haben.” Wir sind besser, als unser Tabellenplatz aussagt”, so Bora Markovic, aber sechs Unentschieden bringen uns im Kampf um die Spitze nicht weiter. Das hat Durbach besser gemacht und deshalb sind sie auch verdient Tabellenführer vor der Winterpause. Auch dieses Mal nach dem Abstieg wurden einige junge Spieler in den Kader integriert um ihnen das Rüstzeug für spätere Aufgaben zu geben.Was sich in der Verbandsliga bewährt hat, haben wir natürlich weiter geführt, wie z. B. eine gut funktionierende Vierer-Kette, die mit 11 Toren die wenigsten Treffer zugelassen hat. Als heisse Anwärter und Mitkonkurrenten nach der Winterpasue erwarte ich vor allen Dingen Stadelhofen und Kuppenheim. Der hochmotivierte TuS Durbach muß beweisen, dass die guteVorrunde keine Eintagsfliege war. Unser Auftakt gegen Oppenau,Fautenbach, Bora Markovic, Kehler FV 2. Platz, 30 Punkte, 28:11 Tore Schutterwald und Altdorf ist sehr gefährlich, da alle Gegner um den Klassenerhalt spielen. Die Entscheidung um die Meisterschaft fällt im Mai, wenn die Spitzenvereine gegeneinander spielen. Was hat der Vizemeister SV Stadelhofen für eine Zielsetzung ? Legt man die Tatsache zu Grunde, wer die meisten Neuzugänge zu verzeichnen hat, so ist dies eindeutig der Oberkircher Vorortclub. Der Dieter Wendling, SV Stadelhofen 3. Platz, 28 Punkte, 30:20 Tores Trainer Dieter Wendling nimmt jedoch gekonnt die Luft heraus um seine junge Mannschaft nicht unter Druck zu setzen. Die ist wohl auch notwendig, denn 4 Niederlagen zeugten nicht von großer Konstanz in der Vorserie. “Der Kader war zu klein, die Alternativen zu wenig und es hat die Lockerheit im Spiel gefehlt”, so Fußballlehrer Dieter Wendling, deshalb musste was passieren und man hat sich nach Alternativen und Verstärkungen umgeschaut. Vor allen Dingen die Heimschwäche (12 P) war gravierent und nicht zu übersehen. Neu gemischt sind also die Karten in der Rückrunde beim SVS und mehr Konstanz und Unbefangenheit sind angesagt. Favoriten sind eh die Anderen nämlich Kehl, Durbach, Kuppenheim und der SV Au a. Rhein, so der Trainer. Jeder kann Jeden schlagen und so sind die Spiele zum Auftakt im Tal der Liebe in Welschensteinach, Elgersweier und zuhause gegen Mörsch und Oppenau eine echte Standortbestimmung. 16 Kicker der rtenau

Im Mittelfeld beginnt der Kampf um den Klassenerhalt Trainerstimmen zum Auftakt in der Landesliga nach der Winterpause Rainer Huber, TuS Oppenau 9. Platz, 21 Punkte, 30:32 Tore Als wir nach dem 8. Spieltag erst 3 Punkte auf dem Konto hatten, wurde auch dem letzten Oppenauer klar, das die 2. Saison in der Landesliga sehr schwer werden würde. Ein ganz neues Gefühl machte sich breit, denn erstmals seit vier jahren, mußte verstärkt realistisch der Blick wieder nach unten gerichtet werden. Doch dann wurde, wie man es im Renchtal kennt, wieder in die Hände gespuckt und man holte aus 8 Spielen, 18 Punkte, sodass man jetzt mit 21 Zählern einen Mittelfeldplatz ein nimmt. Drei Mal war man in den letzten 5 Jahren aufgestiegen, eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. “Die Landesliga ist für uns das absolute Maß der Dinge”, so Trainer Reiner Huber, der zum Saisonende den Verein Richtung Oberachern verlässt. Mit dem Konzept, größtenteils mit eigenen Spielern zu agieren ist man an einem Punkt angelangt, dass Woche für Woche von jedem Spieler über 100% verlangt, da dürfen dann aber keine Verletzungen und sonstigen Ausfälle hinzu kommen. Hauptsächlich gestützt durch eine starke Offensivabteilung konnten wir einige Spiele für uns entscheiden, denn 32 erhaltene Gegentore sind die schlechteste Bilanz der Liga. Hier gilt es in der Rückserie anzusetzen, die Abwehr muß noch kompakter stehen ,dann haben wir gute Chancen uns von den Abstiegsrängen fern zuhalten. Die Auftaktspiele im März haben es in sich. Kehl, Kuppenheim, Stadelhofen, dann wissen wir wo wir stehen, dazu noch das Auswärtsspiel in Welschensteinach dicker geht es nicht. Der gute 6. Platz in der vergangenen Saison, verkannte wohl für manch junge Spieler die Situation in der Landesliga, denn vor jeder Saison werden die Karten neu gemischt Uli Lang, SV Hausach 14. Platz, 17 Punkte, 21:23 Tore und jeder hat Null Punkte. Spätestens jetzt ist die Zeit vorbei, wo man auf irgendwelchen Lorbeeren ausruhen kann, denn es geht an das Eingemachte. Einige Neuzugänge machten den SV Hausach zum Mitfavoriten der Liga, der Beweis allerdings wurde nie angetreten. Das ist die Erklärung von Hausachs Trainer Uli Lang, zur augenblicklich bescheidenen Situation der Kinzigtäler. Die Leistungträger Timo Lienhard, Daniel Neumaier und Marco Baumann, sahen das Spiel in der Vorserie meist von Draussen an, die Sturmreihe Daxkobler,Nanos,Vetter und Hein fanden meist keine Bindung zum Spiel und versagten im Torabschluß. Das Ergebniss: 21 Tore aus 16 Spielen. Für die Rückrunde muß jeder Spieler noch einmal hart an sich arbeiten, jeder muß wissen, ob er in der Landesliga oder in der Bezirksliga spielen will. Engagement und Leistungsbereitschaft sind Voraussetzung um den Klassenerhalt zu schaffen. Gegen wen wir spielen ist zweitrangig, die Mannschaft muß auf dem Spielfeld Flagge zeigen, egal ob die Gegner zum Auftakt,Au am Rhein,LFV, Durbach oder Gamshurst heissen. Wie die Jungfrau zum Kind, kam der bisherige A-Juniorentrainer Manfred Ritter zum Posten des Cheftrainers in Schutterwald. Weis Gott, keine leichte Aufgabe ,denn der FV Schutterwald steht mit 12 Punkten mittendrin im Abstiegskampf.. “Wir haben keine Chance, aber die wollen wir nutzen”, so der neue Coach Manfred Ritter, jeder hat uns schon abgeschrieben und das ist unsere Chance. Wir wollen uns an jeden Strohhalm klammern der sich und bietet, vielleicht steigen ja auch nur 2 Mannschaften ab und so gesehen ist die Differenz 5 Zähler zum rettenden Ufer. Wichtig ist, dass die Truppe wieder Spass am Fußball findet, den Ball fordert und nicht überlässt, am Spiel teilnimmt und die Fehlerquote mindert.Wir können es schaffen, die Mannschaft ist intakt und ich rechne damit, dass mit Carsten Juncker uns wieder ein wichtiger Abwehrspieler zur Verfügung steht. Martin Ritter, FV Schutterwald 15. Platz, 12 Punkte, 12:29 Tore Kicker der rtenau 17

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