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Magazin

Jörg`s Bärenhund- und Storywelt- Bücher, Kurzgeschichten und der Germanische Bärenhund

Noch während er das

Noch während er das sagt straffen sich seine Schultern und auf seinem Gesicht zeigt sich eisige Entschlossenheit. „Wir müssen los, Hund. Sorg dafür, dass die Eule mitkommt.“ Nach einem mitfühlenden Blick auf seinen Herrn macht mir der Hund klar, dass ich bei der Suche dabei bin. Ich werde der Kundschafter sein. Ein leichter Schauder schüttelt meinen Körper. Wenn sie Schusswaffen haben, bin ich auch in der Luft nicht sicher. Andererseits; stehen Mädels nicht auf Abenteurer? Lea wird mich lieben! Aufgeregt fliege ich los. Wir werden Eriks Familie retten.

Männer (geschrieben für einen besonderen Menschen) Veröffentlicht 2015 im Beyond Affinity- Verlag. Wasser! Soweit das Auge reichte, Wasser! Solaris, eine Welt ohne Festland. Menschen, die den Untergang der Kontinente vor 10.000 Jahren überlebt hatten konnten sich über die Jahrtausende an das Leben auf den Meeren anpassen. Sie errichteten riesige schwimmende Festungen, in denen sich der größte Teil ihres Lebens abspielte. Die Festungen waren so vereinzelt, dass sich ihre Bewohner unterschiedlich entwickelten. Heute wurde der weite Horizont von einem kleinen Segel unterbrochen. Das Segel wuchs aus einem kleinen Einmann- Segler. Aus Walknochen mit Robbenhaut überzogen jagte das Boot über das Meer. Am Ruder stand eine junge Frau. Männer der Antike hätten bei ihrem Anblick das Atmen vergessen. Ach ja, Männer, genau das war das Problem mit dem sich Krista, die blonde Kriegerin am Ruder beschäftigte. Konzentriert beobachteten ihre blauen Augen die Wasseroberfläche. Ihre Gedanken wanderten jedoch immer wieder zurück zum Tag ihrer Abreise. „Mutter, warum muss ich gehen?“ „Weil du die Tochter der höchsten Priesterin bist. Und weil mit dem Tod deines Vaters der letzte Mann unserer Festung gestorben ist. Du bist die beste Kundschafterin, die wir haben. Wenn es dir nicht gelingt wenigstens einen Mann mit zu bringen, wird unser Stamm aussterben. Alle unsere Hoffnungen ruhen jetzt allein auf deinen Schultern.“ „Ja, Mutter, ich werde nicht scheitern.“ In dem halben Jahr ihrer Reise hatte sie bisher noch keine anderen Menschen getroffen. Vor zwei Wochen hatte sie die Grenze zu den unbekannten Regionen überschritten. Niemals zuvor war jemand aus ihrem Stamm so weit gesegelt. „Ru, besorg uns etwas zu Essen.“ Sofort glitt der Querl ins Wasser. Hundeähnlich, mit Kiemen und Lunge ausgestattet war er ein idealer Fischjäger. Er brauchte keine zwei Minuten um den ersten großen Barsch ins Boot zu bringen.

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