Aufrufe
vor 1 Woche

Wann & Wo 14.02.2018

Mittwoch, 14. Februar

Mittwoch, 14. Februar 2018 WANN & WO 38 LESERBRIEFE Das kleine Rohrspitz „1x1“ Im positiven Baubescheid der BH Bregenz wurde viel behauptet. Unter anderem, dass durch den Ausbau „nur“ 74 Sitzplätze zum Bestand hinzukämen; eine geringe Vergrößerung also. Allein die angegebenen Zahlen waren falsch! Nachdem die Plattform „Unser Rohrspitz“ seit Jahren auf Missstände hinweist, hat das endlich auch Landesverwaltungsrichter KOPFSTÜCKE SABTA PETER KOPF peter.kopf@ifs.at Spinnt er jetzt, der Kopf? Was soll diese Überschrift? Normalerweise kommt man ja halbwegs mit, wenn man liest, was über seinem Kopfstück steht. Aber SABTA? Was soll denn das? Auch wenn Sie den Begriff nicht kennen, bin ich aber trotzdem sicher, dass Sie Menschen kennen, auf die die Abkürzung zutrifft. Ich habe davon auch erst vor Kurzem gehört. Im Radio. Sie wissen schon: Radiohören bildet. Oder zumindest kann es das. Kurzum. Beim Radiohören ist mir das Kürzel SABTA das erste Mal untergekommen. Ausgeschrieben heißt es: Sicheres Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit. Nun? Klingelt es bei Ihnen? Habe ich zu viel versprochen? Oder kennen Sie Leute auf die diese Bezeichnung zutrifft? Fallen Ihnen menschliche Exemplare ein, die genauso auftreten? Politiker? Lehrer? Amtspersonen? Leute aus dem Bekanntenkreis? Stammtischbrüder? Es können auch Stammtischschwestern sein. Halt Leute, die immer und überall nicht nur ihren Senf dazugeben müssen, sondern auch noch möglichst viel davon. Oder, anders Brandtner festgestellt. Denn aktuell bewilligt sind nur 390 und nicht die behaupteten 561 Plätze. Der Ausbau bedeutet also eine erhebliche Erweiterung um 245(!) Plätze. Im zweiten Verfahren zur Beschwerde gegen diesen Bescheid wurde nun das seltsame Lärmgutachten behandelt, das diese erheblichen Erweiterung mit ein paar Tricks wieder subtrahiert. Dass Naturschutz weit mehr ist als Lärmschutz wurde dabei unter den Teppich gekehrt. Auch dafür, ausgedrückt, diejenigen, die alles wissen und das auch noch besser. Zugegeben, durch Prüfungen kommt man mit einer selbstbewussten Portion SABTA besser, als wenn man in meditativem Schweigen verharrt. Versammlungen überzeugt man eher, wenn man SABTA-geübt ist. Und bei den ganzen Castingshows, die allabendlich via TV in unsere Wohnungen geraten ist der SABTA-Kandidat sicher eine ganz heiße Bank. Im Freundeskreis aber, wenn man sich auf einen gemütlichen Abend eingestellt hat, erinnert dieser Typ Mensch eher an Troubadix. Das ist der Barde aus Asterix und Obelix. Seine Musik ist derart schräg, dass sie kein Mensch anhören kann und will. Das hat den Effekt, dass immer, wenn Troubadix anfangen will zu spielen und zu singen, er gefesselt und geknebelt den Schluss der Geschichte erleben muss. Und im Übrigen haben Sie Recht: SABTA Menschen müssen nicht gleich geknebelt werden. Aber ein wenig Rücksicht auf die Menschen in ihrer Umgebung wär nicht schlecht. In „Kopfstücke“ hat der Gastkommentator Peter Kopf Raum für seine persönliche Meinung. Diese muss nicht mit der der Redaktion übereinstimmen. www.karikaturen.guru dass die BH geschlampt hat, fand sich eine Ausrede: Die rechts des Richters zur Perlenkette aufgeschnürte Allianz von Bauwerber und Bezirkshauptmannschaft erklärt uns, man habe sich halt im Planungsbüro verzählt. (Die großen Augen der Praktikantin aus dem Planungsbüro werden wahrscheinlich nicht ins Protokoll aufgenommen.) Noch vor dem Sommer 2018 will Richter Brandtner eine Entscheidung fällen; m.E. ein leichtes Unterfangen: Der BH-Bescheid ist zu hinterfragen. Dieser Ausbau bedeutet eine enorme Betriebserweiterung, und somit eine erhebliche Verschlechterung für das Natura 2000-Gebiet. Der Bescheid ist aufzuheben. Elke Wörndle, Fußach Papst-Gedanken zum Vaterunser Vor Wochen las ich, dass der Papst die Möglichkeit andeutete, dass es möglich wäre, das Vaterunser zu ändern. Anstatt „führe uns nicht in Versuchung“, folglich „und führe uns in der Versuchung“ zu beten. Seither warte ich immer auf eine offizielle Empfehlung für alle seine Schafe. Denn sie wandelt einen bisher strafenden, zu einem liebenden Gott. So Cartoon der Woche wie ihn uns Jesus lehrte. Außerdem steht die alte Version ja auch in der Bibel, vermutlich schon 1700 Jahre lang. Ich bete schon seit 40 Jahren „und führe mich in der Versuchung“. Doch als gelernter ehemaliger Katholik, wissend um die Macht der Kirche, hätte ich gar nicht gewagt, daran zu rütteln. Diese, für mich sehr einleuchtende Empfehlung, hörte ich zum ersten Mal in einer Gottes-Offenbarung, gegeben durch Gabriele in Würzburg. Die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit. Gott selbst hat sie so genannt. Über die christlichen Konfessionen hat er vieles gesagt. Wenn sie das alles mitgehört haben, und sie haben es gehört. So kann ich die Stille verstehen. Zwei Kinderthemen M. Falger, Lustenau Bericht im W&W vom 4. Februar zu „Kinder können kaum Deutsch“: Wenn die türkische Community nach rund 40 Jahren ihre Kleinkinder immer noch nicht mit einheimischen Kindern zusammenkommen lässt (würden auf der Straße unbeschwert Deutsch lernen), muss auch über politische Maßnahmen nachgedacht werden. Für Eltern, die ihren Kindern bis zum Kindergarten nicht ausreichend Deutsch gelernt haben, sollte es auch finanzielle Konsequenzen geben. Nur auf Geld wird reagiert. Jetzt wird die Wirtschaft geschwächt, da diese Kinder im Lernverhalten immer hinten sind. Deutsche Sprache als Muss vor Kindergartenantritt ist von der Politik anzustreben. Dann noch „Industrie will bessere Kinderbetreuung“, wie von Medien berichtet. Sind wir jetzt in Russland? Dort wurden Kinder der Mutter als Baby abgenommen, weil sie in der Kolchose arbeiten musste. Bei uns ist es freiwillig. Die Kindererziehung ist das wichtigste Gut und Grundlage für einen gesunden Staat. Der gewünschte Wohlstand „zwingt oft freiwillig“ Mütter zum Erwerb. Nur Teilzeitarbeit würde eine „eigenen Kindererziehung“ ermöglichen. Wer den besseren Job hat, macht ihn ganztägig, der zweite Partner Teilzeit. Aber wie von der Industrie vorgeschlagen, bessere Kinderbetreuung wegen Fachkräftemangel, finde ich absurd. Eine vernünftige Lohnbesteuerung wie vor Kreisky (Steuergruppen A, B, B1, 2, 3, etc.) würde den Familien mehr Einkommen bringen. Die Eltern könnten sich die Erziehung der Kinder teilen. Oskar Pfiffer, Dornbirn

WANN & WO Mittwoch, 14. Februar 2018 BUNT 39 Horoskop Widder 21.3.–20.4. Am Vormittag hängen Sie ein wenig durch, im Laufe des Tages geht es besser. Stier 21.4.–20.5. Die Aussicht auf Erholung gibt Ihnen viel Energie. Es geht wieder aufwärts. Zwillinge 21.5.–21.6. Sie können Ihre Gedanken heute gut vermitteln. Suchen Sie sich Gesellschaft. Krebs 22.6.–22.7. Ihr Ehrgeiz spornt Sie zu Höchstleistungen an, heute lieber etwas leiser treten. Löwe 23.7.–23.8. Fit and Fun könnte das Lebensmotto lauten. Hauptsache Sie bleiben in Bewegung. Jungfrau 24.8.–23.9. Ein Gegenwind bläst Ihnen entgegen, heute sind schnelle Entscheidungen gefragt. Waage 24.9.–23.10. Das sportliche Pensum heute etwas höher ansetzen, denn wer rastet, der rostet. Skorpion 24.10.–22.11. Jupiter verführt zu Übermut. Warum nicht, man lebt ja schließlich nur einmal. Schütze 23.11.–21.12. Heute ist ein guter Tag um eine neue Wellnessmethode auszuprobieren. Nur zu. Steinbock 22.12.–20.1. Sie brauchen Abwechslung! Die Umgebung verändern, dann kommen Sie in Schwung. Wassermann 21.1.–19.2. Nun sind Sie nicht zu bremsen. Die Sonne in Ihrem Zeichen bringt Sie auf Trab. Fische 20.2.–20. 3. Optimismus und Toleranz heben die Stimmung. Da geht es Ihnen gleich besser. „Der erste Ehrgeiz hat die Welt vergiftet.“ Voltaire (1694 – 1778) Französischer Philosoph und Schriftsteller „Gegen Ihre Korpulenz hilft nur Gymnastik, gnädige Frau“, erklärt der Arzt nach der Untersuchung. „Kniebeugen und so?“ – „Nein. Kopfschütteln, und zwar immer dann, wenn etwas zu essen angeboten wird!“ „Julia, möchtest du lieber ein Brüderchen oder ein Schwesterchen?“, fragt die Mutter ihre kleine Tochter. „Och, wenn es nicht zu schwer für dich ist, möchte ich lieber ein Pony.“ Echt tierisch... ...von Claudia aus Schwarzach. Foto: Privat „Meine Eltern sind echt komisch“, beschwert sich Kevin bei einem Freund. „Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht, und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd den Mund!“ Was passiert wenn jemand Cola und Bier mischt? Er colabiert. „Menschen, die mich kennen, gibt es nicht. Nur einer kennt mich: der Himmel.“ Konfuzius (551 v. Chr. – 479 v. Chr.) Chinesischer Philosoph Schickt Eure lustigen Tierbilder an redaktion@wannundwo.at und gewinnt einen 10 Euro-Gutschein vom Musikladen Kartenbüro in Götzis. Bitte Namen und Adresse angeben. Wichtig: Die Bilder sollten eine Mindestgröße von 100 kb haben und querformatig sein. WETTER Mittwoch, 14. Februar 2018 2000 m -10 O 1000 m -5 O Tal 2 O Vorschau: ¡¢ £ ¤¢ es wolkenlos, in den Morgenstunden ist es kalt, im Laufe des Tages steigt das Thermometer bis auf 2 Grad in den Tälern. Morgen ziehen Wolken auf, ab Mittag beginnt es zu schneien. Unterhalb von 800 Metern regnet es. Am Freitag ist es regnerisch, es wird deutlich wärmer, die Schneefallgrenze steigt auf 2000 Meter. Das Wochenende ist wolkig und unbeständig. Do. Fr. Sa. So. Leserbriefe Tiertransport, Unfall „Aus den Augen, aus dem Sinn“ war scheinbar lange Zeit das Motto der Vorarlberger Milchwirtschaft. Die männlichen Kälber, die für die Milchproduktion nutzlos sind, werden zu Tausenden ins Ausland transportiert und dort unter tierquälerischen Umständen gemästet. Es ist ein Skandal, dass die Behörden zuschauen bzw. wegschauen und Tierschutzvereine diese Missstände aufdecken müssen. Das tragische Ereignis in Wolfurt zeigt einmal mehr, dass diese Transporte sofort aufhören müssen. Die von der EU künstlich am Leben gehaltene Milchwirtschaft, die viele Bauern in eine totale Abhängigkeit gebracht hat, kann so nicht weiter gehen. Komplettes Systemversagen, dennoch wird ignoriert und weiter subventioniert. Wir müssen wegkommen von der Milch, hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. Wir haben es alle in der Hand wie die Zukunft der Lebensmittelproduktion in Vorarlberg aussehen wird. Sandy P. Peng, Animal Rights Rauch verantwortungslos Es ist erschreckend, dass in Vorarlberg Politiker wie ein Herr Rauch in der Landesregierung sitzen und somit unserem Land Schaden zufügen. Weil seinen Grünen das Wasser bis zum Hals steht, geht er nun aus parteipolitischen Motiven mit der Angstmache vor einem Speichersee auf Stimmenfang. Wer um die Bedeutung des Tourismus für das Montafon weiß, kann sich bei diesem Manöver von Rauch wirklich nur an den Kopf greifen. Am Ende ist es schlicht und ergreifend verantwortungslos, was der Landesrat hier macht. Wie durchsichtig das Vorgehen von ihm ist, zeigt die Tatsache, dass Rauch das Projekt seit Jahren bekannt ist. Jetzt plötzlich macht er aus heiterem Himmel ein Riesentheater daraus. Noch dazu hetzt er die Leute mit falschen Argumenten gegen das Projekt auf. Denn wer sich sachlich mit der Thematik auseinandersetzt, wird leicht erkennen, dass es sich hierbei um ein für das Montafon notwendiges Projekt handelt. Ich hoffe, dass Politiker wie ein Herr Rauch in Zukunft keine Möglichkeit mehr erhalten, als Teil der Landesregierung ihre parteipolitischen Spielchen auf Kosten der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu treiben. Auch Landeshauptmann Wallner sollte den Fehler, den er mit der Hereinnahme der Grünen in die Landesregierung gemacht hat, endlich korrigieren. Es wäre höchste Zeit dafür! ÖBB neu Lukas Heim, Thüringen „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist“, hat N. Hofer während des Wahlkampfes, den er zum Glück verloren hat, von sich gegeben. Nun ist seine Steigbügel haltende Partei an der neuen Regierung beteiligt. Man darf sagen, dass Hofer mit dem Austausch der ÖBB und dem Einsetzen seiner FPÖ- Vasallen Wort gehalten hat. Eigenartig ist nur, dass er, als er in der Opposition werkelte, genau diese Art von Personalpolitik, die er jetzt vorgeführt hat, stets vehement angeprangert hat. Kurz ist bestens beraten, an Hofers Satz zu denken, denn so fest, wie es der Jüngling meint, sitzt er nicht im Sattel. Sicher ist, dass die FPÖ-Posse mit den Protagonisten Stadler vs. Strache weiter geht. Man darf gespannt sein, wie Stadler es angehen wird, Strache auf seine ideologische Linie umzupolen. Hans Gamliel, Rorschach (CH) Ihre Meinung ist gefragt: leserbriefe@wannundwo.at

Wann & Wo 29.10.2017
Wann & Wo 24.05.2017
Wann & Wo 03.12.2017
Broschüre Ernst Volkmann - Katholische Kirche Vorarlberg
Wann beginnen die Wechseljahre? - FreeDOM
Broschüre Volkmann
Cellulite?-Nein, Danke!
Internetsucht - Internetpornografie - Die dunkle Seite des ... - ACC
MBZ Ausgabe 09/2009 - Zahnärztekammer Berlin
9 Tipps, um DEN RICHTIGEN zu finden
FINANZKOMPASS
Jahresbericht 2005
MODE SPEZIAL FEBRUAR 2013 - FAZ.net
stadt dornbirn krankenhaus - Dornbirn Online
Aushilfsfahrer (m/w) - NQ Online
MBZ Ausgabe 10/2010 - Zahnärztekammer Berlin
MBZ Ausgabe 10/2009 - Zahnärztekammer Berlin
OWZ zum Sonntag 2017 KW 48
OWZ zum Sonntag 2017 KW 32
2012-08-14_zh
Jahresbericht 2006
MBZ Ausgabe 06/2010 - Zahnärztekammer Berlin
Broschüre Fachklinik Höchsten
Die Fackel
Carolin Alles Lüge
30%* 50% 50% - Siegerländer Wochen-Anzeiger
Dornbirner Gemeindeblatt KW 07 vom 15.02.2013
Dornbirner Gemeindeblatt KW 05 vom 30.01.2009
Dornbirner Gemeindeblatt KW 08 vom 25.02.2012