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Tipps |Termine Mittwoch, 14. Februar 2018 Kurz notiert Fragen rund um das Studium Qual der Wahl Morgen: „Das Phantom der Oper“ MÜNSTER. Der AStA bietet heute (14. Februar, 18.30 Uhr) eine offene Sprechstunde an: „Du hast Fragen zum Studium? Dazu, welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt, wie der Alltag eines Studenten aussieht oder wo man überhaupt was studieren könnte? Vielleicht können wir Dir weiterhelfen“, heißt esineiner Ankündigung zum Event. Alternativ ist der AStA auch per E­Mail an muenster @arbeiterkind.de zu erreichen. School ofDesign: „parcours 2018“ MÜNSTER. Die Bachelor und Masterabsolventen der School of Design (Leonardo­Campus 6) zeigen im Rahmen von parcours ihre Abschlussprojekte. AmFreitag (16. Februar, 20Uhr) wird die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet. Das Ausstellungswochenende (17. und 18. Februar, 10bis 20 Uhr) bietet einen Einblick in die Bereiche Kommunikation, Produkt, Medien und Illustration. Blues und Rock im Hot Jazz Club MÜNSTER. Seit mehr als 35 Jahren stehen die Mitglieder der „Blues Company“ auf der Bühne, haben mehr als 3500 Auftritte in14Ländern gespielt und über 20 Alben veröffentlicht. Am Freitag (16. Februar, 21Uhr) treten sie im Hot Jazz Club (Hafenweg 26b) auf. Karten kosten 22Euro ander Abendkasse. Im Anschluss findet die „Take MeOut“­Party mit „Indierock aus der Goldenen Zeit“ statt. Deborah Sasson spielt Christine, die sich zwischen ihrer Leidenschaft zur Musik und der Liebe entscheiden muss. Foto: Carina Jahn In Münster ist das Musical mit Weltstar Deborah Sasson in derHauptrolle bereits zum dritten Mal zu Gast: „Das Phantom der Oper“ wird am morgigen Donnersag (15. Februar, 20 Uhr) in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) aufgeführt. singt so klar und fehlerfrei, dass hier etwas nicht stimmen kann. Richtig, das Phantom unterrichtet Christine heimlich in Gesang, erwartet als Gegenleistung ihre Liebe. Doch Christines Herz gehört Graf Raoul de Chagny. Der neue Opernstar muss sich entscheiden: Ihre Leidenschaft für die Musik spricht für das Phantom, ihr Herz für Raoul. Der Rest ist bekannt: ein zerborstener Kronleuchter, eine Verfolgungsjagd –der Showdown beginnt. DieRolle der Christine interpretiert die Bostoner Sängerin und „Echo Klassik“-Preisträgerin Deborah Sasson selbst. Ihre facettenreiche und kraftvolle Sopranstimme sei laut des Managementsideal geeignet für diese Mischung aus Oper und Musical. Des Weiteren wirkt ein großes Ensemble von Darstellern aus dem deutschsprachigen Raum mit. Ein 18-köpfiges Orchester, eigens vom musikalischen Di- Auf über 400 Bühnen in Europa ist das Stück des Autorenteams Deborah Sasson und Jochen Sautter seit 2010von Zuschauern und Kritikern laut der Organisatoren begeistert aufgenommen worden. Damit sei diese deutschsprachige musikalischeNeuinszenierung, die zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l‘Opéra“ entstand, eine der erfolgreichsten Tournee-Musicalproduktionen Europas. Nachdem die Inszenierung 2016 komplett überarbeitet wurde, wird auch für die Saison 2017/18 in diesem Sinne rektor weitergearbeitet: Zum ersten Mal wird interaktive Multimediatechnik als künstlerischer Bestandteil in einem Bühnenmusical eingesetzt. Das Publikum „taucht regelrecht ein in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne“, heißtesineiner Pressemitteilung zudem Event. Und darum geht’s: Die Geschichte spielt in der Pariser Oper. Die Solistin Carlotta ist erkrankt, das Chormädchen Christine springt ein und zusammengestellt, spielt die Musik live. Karten zwischen 45und 65 Euro gibt’s online. MÜNSTER Morgen (15. Feburar) 20 Uhr, Halle Münsterland www.mcc­halle­muensterland.de Münster durch die Linse entdecken MÜNSTER. Beim „Mimi und Mitri“­ Club können Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren am Sonntag (18. Februar, 11bis 13 Uhr) im Stadtmuseum (Salzstraße 28) einen kleinen Film selber drehen. Das Motiv: die Domstadt selbst. Die Teilnahme kostet 4Euro. Verbindliche Anmeldung sind unter Telefon 0251/4924503möglich. Liebe und wosie hinfällt Lesung mit Beate Reker und Peter Asmuth Zueiner Valentinstagslesung lädt der Land- Enttäuschungen, Irrungen, Wünsche und Begehren, um schaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) „Ein Professorder Literaturge- Wirrungen und Liebesglück. heute (14. Februar, 19.30 Uhr) in das Planetarium imLWLschichte trifft Madame Bovary, ein Geschäftsmann wird Museum für Naturkunde bei einem Seitensprung überrascht (Sentruper Straße 285) ein. und dieFrage,obMän- Schauspielerin Beate Reker ner undFrauenüberhauptzusammen und Musiker Peter Asmuth passen, wird beant- widmen sich anderthalb wortet“,heißt es in einerPressemitteilung Stunden einem Thema der zu dem Event. Weltliteratur: der Liebe. Musikalisch ergänzt Asmuth, Mit Geschichten undGedichten Pianist undSänger, die geht es um Herz und Lesung mit zweierlei Arten Schmerz, um Versuchungen, von Musikdarbietung,die sich um das Thema Liebe drehen: Altbekannte Songs und moderne Titel werden zuhören sein. Karten für 12 Euro gibt’s im Vorverkauf und an der Abendkasse vor Ort. Weitere Infos hat das Team am Serviceschalter unter Telefon 0251/ 5916050. Peter Asmuth ergänzt die Lesung am Klavier. Foto: LWL/Steinweg und Christian Härtel SCHMERZMITTEL INASENSPRAYIANTI-GRIPPEMITTEL I ANTI-ALLERGIE-PRODUKTE R IANTI-HEUSCHNUPFEN U I NATUR-UND HEILPRODUKTE D ire k t zu d e n A n g e b o te n : Aufgrund gesetzlicher e Regulierungen e finden Sie unsere Angebote online! WWW.MEDIKAM Februarist MEDIKAMENTENMONAT SparenSiebis u60% 7 Tage die Woche geöffnet von 09.00 - 18.00 Uhr. Gültig vom 01.02.2018 bis zum 28.02.2018. 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Weitere Infos gibt’s bei Heinrichspersönlich unter Telefon 0251/6 34 56 und per E-Mail an info@nationalparkreisen.ms sowie online. www.nationalparkreisen.ms

Foto: Stephan Pick Tipps |Termine Mittwoch, 14. Februar 2018 Songs für das Leben Lebenslinien: So heißt das Programm, das der münsterische Chor „Sturm und Klang“ am Samstag (17. Februar, 19.30 Uhr) in der Friedenskapelle (Willy-Brandt-Weg 37b) aufführt. In einem Konzert mit dem Schwerpunkt Popmusik singt der Chor Stücke unter anderem von den Beatles, den Wise Guys, Udo Lindenberg, Roger Cicero oder Cat Stevens. Karten für 12 Euro gibt’s im WN-Ticketshop (Prinzipalmarkt 12), an der Abendkasse und online. www.friedenskapelle­ms.de Reichlich erlebt Die Schauspielerin und Komikerin Gaby Köster (56) tritt amSamstag (17. Februar, 20 Uhr) im Kap.8 (Idenbrockplatz 8) auf und zeigtihr aktuelles Programm „Sitcom“. Darin zeigt Gaby Köster, dass sie trotz ihres „drecksdrisseligen Schlaganfalls“ den Humor nie verloren und sich den Blick für die schrägen Situationen des Lebens bewahrt hat. „Und davon gab es reichlich in den letzten zehn Jahren“, heißt es in einer Pressemitteilung. Karten für 26 Euro gibt’s bei den üblichen Vorverkaufsstellen. Ihre vorherige Show drehtesichumdie Reise eines verlorenen Goldfischs. Diesmal erzählen zwölf Alltagshelden skurrile Geschichten und Anekdoten aus ihrem Leben. Am Freitag (16. Februar, 20 Uhr) gibt es den ersten Auftritt der „Frankfurter Klasse“ in Münster überhaupt –und zwar im Kap. 8(Idenbrockplatz 8). Ihr Motto „Make Frankfurt Great Again“ ist laut der Veranstalter politisch mindestens genauso unkorrekt wie liebenswert. Frankfurter Klasse bietet Milieu-Comedy mit Gossen-Charme aus der Großstadt: „quer durch sämtliche Gesellschaftsschichten und zurück“, heißt es vom Management der beiden. Und darum geht‘s: Zeynep, das vorlaute türkische It-Girl mit rosa Lifestyle und einem Jochen Döring und Tim Karasch, bekannt als „Frankfurter Klasse“, stellen mit „Geh ma’ bitte nach Hause!“ ihr viertes Programm vor. Hauch Conchita-Appeal, und ihr Freund Nabil, Aggro-Hip- Hopper mit gebremstem Maroc-Charme, haben zu allem und jedem ihre ganz eigene Meinung und halten damit auch nie hinterm Berg. Auf ihren Streifzügen durch die große Stadt treffen sie jede Menge alte Bekannte: den multi-toxischen Büdchensteher Mario und seinen Fla- In ihrer Show „Geh ma’ bitte nach Hause!“ schlüpfen Jochen Döring und Tim Karasch in verschiedene Rollen. Foto: Andreas Schmidt Streifzug durch die Stadt Jochen Döring und Tim Karasch amFreitag im Kap.8 schen-sammelnden Kumpel Speedy etwa, oder die gleichermaßen Verhaltensgestörten Rainer und Lutz. Die Zuschauer erleben eine „erhellende Bestandsaufnahme aktueller bundesrepublikanischer Wirklichkeit –von unten betrachtet“, heißt esin einer Pressemitteilung. Döring und Karasch, zwei geborene und überzeugte Frankfurter, schauen dem Volk aufs Maul und entwickeln imDuett spannende Porträts von Zu-kurz-Gekommenen der Wohlstands-Gesellschaft. Das neue Stück sorge dabei für große Begeisterung und einen heftigen Angriff auf die Lachmuskeln –und die Frankfurter Klasse beweise nachhaltig, dass sie nicht umsonst als eine Mischung aus Badesalz, Little Britain und Monty Python bezeichnet wird. Karten kosten online rund 21Euro. Verlosung MÜNSTER Freitag (16. Februar) 20 Uhr, Kap. 8: Frankfurter Schule www.eventim.de HALLO Münster verlost 3x2Karten für den Auftritt von Jochen Döring und Tim Karasch am Freitag (16. Februar, 20Uhr) im Kap. 8(Idenbrockplatz 8). Einfach eine E­Mail mit dem Betreff „Frankfurter Schule“ bis morgen (15. Februar, 17Uhr) an gewinnspiel@ag­muensterland.de schicken. Die Gewinner werden per E­Mail benachrichtigt. Kurz notiert Shoreline im Gleis 22 und der Baracke MÜNSTER. Mit ihrer Debüt­EP „You Used To Be ASafe Place“ im Gepäck hat die Band „Shoreline“ diese Woche gleich zwei Auftritte im Kalender stehen: Morgen (15. Februar, 20Uhr) ist sie beim Filmabend mit Musikvideos von DIY­ Bands in der Baracke (Scharnhorststraße 100) dabei, am Freitag (16. Februar, 20.30 Uhr) tritt sie zusammen mit „The Burnt Tapes“ aus London und „Complaints“ aus Köln im Gleis 22(Hafenstraße 34) auf. Der Eintritt ist jeweils frei. Forscherteams von 35Schulen HILTRUP. 262 Nachwuchsforscher haben 131 Projekte für den IHK­ Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ im Münsterland angemeldet. Sie präsentieren ihre Arbeiten am Donnerstag und Freitag (15. und 16. Februar, 10bis 13 Uhr) in der Stadthalle (Westfalenstraße 197). Schüler, Lehrer und Eltern, aber auch Vertreter von Unternehmen können anbeiden Tagen die Projekte begutachten und amRahmenprogramm teilnehmen. „Jazz at it’s best“ im Nobis Krug MÜNSTER. Das münsterische Ur­ Gestein der Jazzszene, der Saxofonist Dave Handsley, tritt am Freitag (16. Februar, 20Uhr) im Nobis Krug (Warendorfer Straße 512) auf. Der Engländer, der in den 1970er Jahren in die Domstadt zog, war viele Jahre Lehrer und Mentor unzähliger Saxofonisten und Jazzmusiker. Anseiner Seite spielen Marc Picker, Heiner Kleinjohann, Joffrey Bonzio und Friedemann Kühn. Der Eintritt ist frei. –Anzeige – Umfassend informieren Traditioneller Heizmarkt am 17. Februar auf dem Stubengassenplatz –Anzeige – Reichlich Potenzial sehen die heimischen Heizungsbauer in Münster. Denn mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in der Domstadtsind bis zu 25 Jahre oder noch älter. Zeit, sich Gedanken über einen Austausch zu machen. Denn zum einen können diese Kesseloldies jederzeit ihren Geist aufgeben. Und zum anderen verbrauchen sie deutlich mehr Energie als moderne Anlagen und jagen so im wahrsten Sinne des Wortes Geld durch den Schornstein. Einen optimalen Weg zu HEIZMARKT der energiesparenden Heizsysteme Innung Sanitär - Heizung - Klima Münster www.shk-muenster.de deutlich geringeren Energiekosten möchten die in der Innung Sanitär Heizung Klima Münster zusammengeschlossenen Handwerker Interessierten beim Heizmarkt am Samstag, 17. Februar, von 10 bis 18 Uhr auf dem Stubengassenplatz zeigen. Die Veranstaltung mit umfassender Beratung und Informationen hat bereits Tradition. Und auch in diesem Jahr bieten Industrie, Handwerk, die Stadt Münster, die Verbraucherzentrale, die Energieagentur NRW und die Schornsteinfeger wieder ein umfassendes Angebot füralle Interessenten aus allererster Hand. Dabei können vor Ort in attraktiven Pagodenzelten alle Arten von Kesseln in Augenschein genommen werden. Auch eine Pelletheizung und Wärmepumpen finden sich unter den ausgestellten Geräten. Fragen zu Technik und Wartung erläutern dabei Vertreter der Hersteller ebenso wie die heimischen Handwerker. So kann sich umfassend schlau machen, wer einen Kesseloldie im Heizkeller stehen hat und sich Gedanken über eine umweltfreundliche Modernisierung macht. Zusätzlicher Anreiz zum Besuch des Heizfestes ist die Bonusaktion der Innungsbetriebe. Wer sich am Samstag bei der Veranstaltung auf dem Stubengassenplatz beraten lässt, erhält, wenn er bis zum September diesen Jahres eine neue Heizung installieren lässt, eine Gutschrift in Höhe von 200 Euro auf die Rechnung. Sparen lässt sich zudem mit vielen Förderprogrammen von Land, Bund und Stadt. Welche passen könnten und wie viel sich damit sparen lässt –auch darüber informieren die Teilnehmer am Heizfest ausführlich. Und natürlich auch über den hydraulischen Amtfür Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit Beim Heizmarkt auf dem Stubengassenplatz informieren die Mitglieder der Innung Sanitär Heizung Klima Münster am 17. Februar rund um effektive Heizungssysteme und die Einsparungsmöglichkeiten durch eine Kesselsanierung. Foto: Björn Meyer Neues Leben für alte Häuser! Münster fördert Ihre Altbausanierung. Abgleich. Der ist häufig eine Voraussetzung, wenn öffentliche Fördergelder fließen sollen. Doch bietet erauch bei bestehenden Anlagen ein hohes Einsparpotenzial. So lohnt der Wegzum Heizmarkt mit seinem umfangreichen Informationsprogramm aus vielerlei Gründen. 17.Februar 2018 Münster ·Stubengassenplatz · 10-18 Uhr www.klima.muenster.de