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27. Jg. | Nr.

27. Jg. | Nr. 1/2018 | Februar 2018 inhalt Bild: BVÖ / Christina Repolust thema Der Bibliothek ein Gesicht geben 5 bibliothek Oase im Klinikalltag 10 „Bücherei auf Rädern“ im Kepler universitätsklinikum praxis Junger Schwung in der Bibliothek Asten 12 serie Führungsteams im Ehrenamt 22 kommentar Die Gesichter der Bibliothek 25 von Barbie Markovic medientipps Belletristik 28 filme 31 Hörbücher 32 Spiele 33 Sachbücher 34 Kinder- und Jugendliteratur 36 porträt lydia Haider 43 ins licht gerückt Lydia Haider Bild: Johannes Oberhuber Keine leichte Kost, keine Wohlfühlliteratur serviert die junge Oberösterreicherin. Die 1985 in Steyr geborene Wahlwienerin tauchte 2015 wie aus dem Nichts in der österreichischen Literaturszene auf und begeisterte mit ihrem Roman „Kongregation“ sofort die Kritiker/innen der namhaften Zeitungen. Von Thomas Bernhardscher Sprachgewalt, einem urösterreichischen Sound und alttestamentarischer Wucht war da die Rede. Ihr Studium der Germanistik hat sie mit der Dissertation „Rhythmische Subversion in Texten Thomas Bernhards und Ernst Jandls“ abgeschlossen. Seither wird das Schreiben eigener Texte neben der Musik immer wichtiger. 2016 ist ihr zweiter Roman „rotten“ erschienen, im Herbst 2018 wird der dritte Roman „Orgie mit Schriftstellerin“ folgen. Porträt auf Seite 43

thema von Elke Groß Bild: BVÖ / Christina Repolust Der Bibliothek ein Gesicht geben Eine Bibliothek besteht aus Büchern – oder sagen wir Medien. Das erscheint logisch. Eine Bibliothek ohne Bücher ist keine Bibliothek. Doch die Bücher sind nur Papier, wenn sie nicht gelesen werden. Ein Buch, das im Regal steht, ist eigentlich kein Buch. Ein Buch wird erst durch eine Leserin oder einen Leser zum Buch. Denn in Wirklichkeit sind es die Menschen, die eine Bibliothek mit Leben erfüllen. Die Bibliothekar/innen geben der Bibliothek ein Gesicht. Sie strahlen etwas aus und tragen zur Atmosphäre bei. Ebenso sind die Benutzer/innen und Besucher/innen das Gesicht der Bibliothek. Sie füllen den Raum mit Leben. Neben einem guten Bestand sind die Menschen ein entscheidender Faktor für die Bibliothek der Zukunft. VON BÜCHERN UND MENSCHEN Der Vorsitzende des BVÖ und ehemalige Leiter der Büchereien Wien, Markus Feigl, stellte bei Bewerbungsgesprächen gerne die Frage, warum man denn Bibliothekarin oder Bibliothekar werden möchte. Und was er da eigentlich nicht als Antwort hören wollte, war: „Weil ich gerne lese“. Die für ihn überzeugendere Antwort war und ist: „Weil ich gerne mit Menschen zu tun habe.“ Denn das ist es, was in einer Bibliothek zählt: die Menschen, die Leser/innen, die Besucher/innen, die Bibliothekar/innen. Dieser Gedanke war wohl auch ausschlaggebend dafür, dass für die „Österreich liest“-Woche 2017 statt der bisherigen Inseratenkampagne mit prominenten Persönlichkeiten eine Broschüre mit zwölf Porträts von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren aus ganz Österreich 5

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