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Kicker der Ortenau Winter 2012/2013

SC Freiburg SC Freiburg

SC Freiburg SC Freiburg verschafft sich Respekt in der Liga Sportclub-Trainer Christian Streich exklusiv im Kicker Interview Christian Streich & Lars Voßler Kicker: Sie haben den „Trainerpreis 2012“ des Landessportverbandes Baden Württemberg verliehen bekommen. Die gemeinsam mit dem Kultusministerium verliehene Auszeichnung würdigt die vorbildliche Arbeit der Trainerinnen und Trainer im Leistungs- und Nachwuchsleistungssport. Welche Bedeutung hat dieser Preis für Sie? Streich: Ich freue mich darüber. Zumal der Preis ja weniger die letzten Monate berücksichtigt, in denen ich verantwortlicher Trainer bei den Profis bin, sondern vor allem unsere Ausbildungsarbeit in unserer Fußballschule gilt. Und darauf können wir wirklich stolz sein. Wir müssen schauen, wie wir mit dem Lob richtig umgehen und dass es nicht zu süß schmeckt. Sonst kann es schnell gehen, dass wir fußballerisch gesehen keinen Anlass mehr für Lob bieten. Das wollen wir nicht hoffen. Kicker: Jeder aus der Fußballschule hat das sportliche Ziel Profi zu werden. Derzeit sind 11 Fußballtalente aus der Fußballschule im Kader der Profis. Das ist bei keinem anderen Bundesligisten so. Ist das für die aktuellen Fußballschüler eine besondere Motivation, wenn sie sehen, dass durch Sie die Tür zu den Profis offen steht? Streich: Ich denke schon, dass die Jungs aus der Fußballschule schon genau hinschauen was bei den Profis passiert. Der normale Weg ist ja, dass über die U23 Mannschaft sich die Spieler für die Profiabteilung anbieten. Es gibt Ausnahmen wie U19 Nationalspieler Matthias Ginter und Jonathan Schmid, der recht schnell zu Profieinsätzen kam und dies auch bestätigt. Oft kennen sich die Spieler aus der Fußballschule und den Profis, sodass es wenig Hemmschwellen gibt. Da ich lange Trainer in der Fußballschule war, habe ich zu den Jungs auch eine besondere Beziehung, gerne würde ich nach dem Training mit den Profis aufs Rad sitzen, zur FFS rüber fahren und dort noch einmal trainieren. Kicker: Sie haben mit dem Klassenerhalt und 53 erreichten Punkten ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich. Derzeit stehen sie mit 35 Zählern (23. Spieltag) auf dem fünften Rang der Liga. Ihre Mannschaft präsentierte sich clever, laufstark und selbstbewusst. Was ist besonders hängen geblieben? Streich: Da gab es einiges. Weil es z.B. schön ist, jeden Tag mit der Mannschaft arbeiten zu können. Vielleicht war es am schönsten zu sehen, dass auch wenn es schwierig wurde, zwischenmenschliches vieles möglich war. Wie die Spieler mit Schwierigkeiten umgegangen sind und die folgenden Gespräche darüber, die wir geführt haben – das ist nicht alltäglich. Oder die Begegnungen mit anderen Bundesligatrainern , sie kennen zulernen, das war ein großer Gewinn für mich. Sich mit Bayern Coach Jupp Heynckes austauschen zu können, der eine großartige Persönlichkeit ist im Fußball, hat mich schon stark beeindruckt. Kicker: Bisher hat Freiburg im DFB Pokal noch nix besonderes erreicht. In dieser Saison könnte Historisches geleistet werden. Die SC Frauen stehen im Halbfinale gegen den VfL Wolfsburg, Die U19 Sportclub Junioren im Viertelfinale gegen des Karlsruher SC und die Profis haben sich gegen Mainz 05 durchgesetzt. Wie sehen sie die Chancen für ein Weiterkommen ? Streich: Das war natürlich kein normales Spiel, wenn man 2:0 hinten liegt und wieder ins Spiel findet, zeigt das wie viel Moral und positive Energie in der Mannschaft steckt. Sie haben sich mit dem Erreichen des Halbfinales selbst bestätigt und belohnt. Nach so vielen Auswärtsspielen wäre jetzt einmal ein Heimspiel schön, das wünsche ich mir, für meine Mannschaft, das Umfeld und die Zuschauer. Ob wir da dann weiterkommen weiß ich nicht, aber es wäre schon schön, wenn an einem Tag in Berlin zwei Finalspiele mit Freiburger Beteiligung wären. Kicker: Es sind noch einige Spieltag zu absolvieren, Fakt ist der Sportclub hat mit dem Abstieg in dieser Saison nix zu tun, der fünfte Platz weckt neue Begehrlichkeiten. Gefährlich für einen relativ kleinen Club? Pavel Krmas machte in der 87. Minute den Siegtreffer gegen Fortuna Düsseldorf. Foto: Michael Heuberger 6

1. Fußball-Bundesliga Steich: Sie meinen das Erreichen der Europa League. Wenn du dich als SC Freiburg für so einen Wettbewerb qualifizierst, ist das natürlich eine Riesengefahr für den Alltag in der Bundesliga, weil wir nicht die Breite im Kader haben und nicht mal eben kurzfristig neue Verpflichtungen wie Hannover oder Gladbach tätigen können. Der Erfolg und ein weiterkommen ist nicht garantiert, wie wir gesehen haben. Dann hast Du laufend englische Wochen, das möchte ich mir gar nicht ausmalen, was da auf uns zu käme, weil wir immer so wahnsinnig viel abarbeiten und an die Grenzen gehen müssen. Aber natürlich, werden wir lieber Sechster als Dreizehnter der Liga. Nur Platz fünf ist auf Grund der knappen Abstände mehr als trügerisch. Mit einer Niederlage mehr würden wir sofort 3-4 Plätze abrutschen. Kicker: Der Sportclub spielt derzeit einen sehr guten und erfolgsorientierten Fußball. Die Gegner sprechen mit Respekt vom Sportclub und treten dementsprechend in Freiburg auf. Sie sagen, die Punkte, die wir haben, haben wir uns hart erarbeitet und nirgends gestohlen? Streich: Das ist richtig, die Tabelle lügt nicht. Es geht jetzt darum , das halten zu können, was wir bisher gezeigt haben, fußballerisch und auch von der Einstellung her. Im Grunde ist es so, dass man immer an Verbesserungen arbeiten muss und das an jedem Tag. Jetzt kommt dazu: Wir müssen den Hunger bewahren, wir müssen das Lob einschätzen können , das ist eine große Herausforderung und etwas völlig Neues für unsere Spieler. Das merke ich bei mir selber, denn ich bin doch derjenige der mit am gefährdeten ist. Wenn man sieben Tage lang verwöhnt wird, will man natürlich, dass es so weiter geht. Man gewöhnt sich daran, wenn man gelobt wird und man will das immer wieder haben. Aber man sollte wissen, dass es auch in das Gegenteil umschlagen kann und man wieder in der Kritik steht. Kicker: Was in Freiburg aber nicht sehr wahrscheinlich ist? Streich: Ja, ich glaube auch, dass die meisten Leute es einschätzen können. Und das ist auch ein großes Glück für uns hier in Freiburg. Nach zwei, drei, vier verlorenen Spielen, wirst du nicht aus der Stadt gejagt. Danke für das Interview Neuzugang Mainz bleibt Mainz und am Schluss lachte der SC Freiburg. Mit einem 2:3­Sieg nach Verlängerung zog er erstmal ins Halbfinale ein. Foto: Michael Heuberger Hendrik Zuck Geb: 21.07.1990 in Püttlingen Familienstand: Ledig Position: Mittelfeld Vereine: 1. FC Kaiserslautern, Borussia Neunkirchen, SC Großrosseln präsentiert: Der Fußball in Südbaden Fußball Bundesliga Die Stars der Bundesliga im MAGE SOLAR Stadion! 09.03.2013 VfL Wolfsburg 30.03.2013 Borussia M´Gladbach 13.04.2013 Hannover 96 04.05.2013 FC Augsburg 18.05.2013 FC Schalke 04 Der SC Freiburg bedankt sich für Ihren Besuch! FREIBURGS GRÖSSTE BÜHNE …und du machst den Sound! TICKETS FÜR ALLE SC-HEIMSPIELE: WWW.SCFREIBURG.COM Ticket online: www.scfreiburg.com 7

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