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Regionalsport Ausgabe Februar 2018

RSC Tirol verteidigt

RSC Tirol verteidigt Tabellenführung Die Basketballer vom Rollstuhl Sport Club Tirol Unterland (RSCTU), starteten am 20. Jänner um 10 Uhr, mit dem 14. Spieltag in der Regionalliga Süd. Der Deutsche Rollstuhl Sportverband, als Veranstalter, begrüßte dazu in der Halle der BHAK und BHAS Wörgl, den Tabellenzweiten RSKV Tübingen 1 und die rollactiv Oberpfalz 1 sowie die Ausrichter und Tabellenführer, den RSC Tirol Basketball. Um 10 Uhr wurde das Spiel zwischen den Tirolern und den Tübingern angepfiffen. Die Gastgeber unter Coach Stefan Thurner konnten über die komplette Partie hinweg die Oberhand behalten. Zur Halbzeit lautete der Spielstand 28:23. Die letzten beiden Viertel gestalteten sich auf Augenhöhe, nur konnten die Tübinger den Rückstand nicht mehr aufholen und der RSC Tirol gewann das erste Spiel mit 53:41 Das zweite Aufeinandertreffen begann um 12 Uhr zwischen dem RSKV Tübingen 1 und den Tabellenfünften rollactiv Oberpfalz 1. Die Gäste aus Bayern hatten gegen die Tübinger zu kämpfen und konnten knapp mit 68:65 gewinnen. Um 14 Uhr fand das letzte Spiel des Tages zwischen den Tirolern und den Oberpfalzern statt. Bis zur Halbzeit konnte Rollactiv mithalten jedoch behielt RSC Tirol 43:32 die Oberhand. Am Ende verteidigten die Tiroler ihren ersten Tabellenplatz und besiegten mit 83:63 die Oberpfalzer. REGIONALSPORT | 68

Teambuidling und Ninja Warriors in der 4 Elements Freestyle Academy Ein Großteil der Rennfahrer vom RC Tirol aus Vomp stattete der 4 Elements Freestyle Academy in Hall einen Besuch ab. Nach einer kurzen Besichtigung des Fitness- und Parcour- und Dancebereiches hieß es für die elf Athleten aufwärmen, ehe Christoph, Coach der 4 Elements Academy, den Radprofi s das richtige Bewältigen eines Parcours zeigte. Neben dem Ausprobieren, verschiedene Hindernisse schnell und elegant zu überwinden, meisterten die Sportler Teamaufgaben bravourös und tobten sich im Studio aus. Im Anschluss wurde ein Ninja Warrior Parcour aufgebaut und eine Challenge gestartet. Als Preis winkte ein Nuapua-Trinksystem und ein Libratone-Rucksack, zur Verfügung gestellt von Lukas Steiner, Innhaber der 4 Elements Academy. Laura und Oliver meisterten den Parcour fehlerfrei als schnellste Frau und Mann und bekamen damit die Preise überreicht. Nach vier Stunden Freerunning und Parcour laufen, testeten die Radathleten das springen auf der Airtrack-Matte und auf dem Minitrampolin. Dabei zeigte so mancher einen fast perfekten Salto und eine beinah perfekte Schraube. Zum Schluss konnte unter Hilfestellung getestet werden, wie sich ein Backfl ip anfühlt. Bei gemeinsamen Essen und Trinken fand der Erlebnistag in der 4 Elements Academy einen gemütlichen Ausklang. Team im Parcour stärken Dass ein Teambuilding perfekt in der 4 Elements Academy möglich ist, konnte ein Teil des Regionalsport-Mädls-Team am eigenen Leib erfahren, wie auch Gründer Erwin Hofbauer. „Jetzt gehen wir einmal auf die Terrasse und machen eine lockere Übung zum Aufwärmen“ meinte Chris, Coach der 4 Elements Academy und hatte dabei einen breiten Grinser im Gesicht. Lustig war die Übung alle mal und im Nachhinein auch einfach, allerdings dauerte es ein wenig, bis wir alle den Dreh raus hatten und als Team super zusammenarbeiteten um die Aufgabe zu lösen. Danach folgte eine Einweisung in den Parcour Park den alle nach Belieben ablaufen konnten. An gewissen Stationen probierten die Sportlerinnen etwas länger. Spaß machte es und egal wie fi t jemand ist, es wird für jeden etwas geboten. Später wurden Teamübungen durchgeführt, die für Lacher und Staunen sorgten. Das Vertrauen untereinander wurde mit Sicherheit gestärkt, wie auch das Teamgefühl. Dabei kristallisierten sich auch die jeweiligen Stärken der Teilnehmerinnen heraus. Unter der Leitung von Chris sprangen die meisten über ihren eigenen Schatten, wobei der Spaß im Vordergrund stand und nicht zu kurz kam. Der gemeinsame Tenor lautete: „Es war sehr lustig und etwas ganz anderes, als das was wir sonst kennen. Auf jeden Fall verlangt das nach einer Wiederholung.“ Zu einer Übung gehörte, im Bild Petra Huter und Christoph Krenn, mit geschlossenen Augen vom Hinderniss zu Hinderniss zu hüpfen. Foto: Max Draeger - Mountain Visuals