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emskurier-harsewinkel_14-02-2018

Christina Langkamp

Christina Langkamp startet Ausbildung bei »Optik am Kneppersgässchen« heit& Gesund Frühstart in die Pollensaison Durch Klimawandel droht der Heuschnupfen immer früher Sascha Rummler mit seiner neuen Auszubildenden Christina Langkamp. (A-M) »Optik am Kneppersgässchen« begrüßte im September 2017 seine neue Auszubildende Christina Langkamp. Mit ihren 18 Jahren strebt sie den Beruf der Augenoptikerin an und wird dabei von ihrem Ausbilder Sascha Rummler in der Theorie und in der Praxis unterwiesen, um den Kunden den bestmöglichen Service garantieren zu können. Durch ein vorheriges Praktikum, das Christina Langkamp schon vor zwei Jahren bei Optik am Kneppersgässchen absolvierte, merke man schnell, dass sie sich gut in das Team integrieren konnte und das wurde seit ihrem Ausbildungsstart 24 noch einmal bestätigt. Die tanzaffine Auszubildende sammelte in der Vergangenheit schon einige andere Berufserfahrungen wie zum Beispiel während eines Schülerpraktikums in einer Apotheke, als Aushilfe bei einer Fahrschule oder ihrer Arbeit bei einem Partyservice. Schließlich entschied Sie sich für eine Ausbildung zur Augenoptikerin bei ihrem damaligen Praktikumsbetrieb. Das Team von Optik am Kneppersgässchen heißt die sympathische Auszubildende herzlich willkommen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. (djd). Kein Niesreiz, kein Fließschnupfen, kein Augenjucken - für Pollenallergiker bietet der Winter dank Kälte und Dunkelheit eine willkommene Erholungsphase. Doch diese wird immer kürzer. Denn aufgrund des Klimawandels hat sich die Wachstums- und Blühperiode vieler Pflanzen in unseren Breiten deutlich verlängert. So fliegen beispielsweise die hochallergenen Haselpollen nicht mehr wie früher erst im Februar oder März, sondern vielerorts bereits ab Januar. Und auch die Blütezeiten anderer stark allergieauslösender Frühblüher wie Erle und Birke beginnen inzwischen deutlich früher. Beschwerden natürlich lindern Als Folge leiden viele Heuschnupfengeplagte schon mitten im Winter unter den lästigen Symptomen. Und anders als bei einer Erkältung halten die Beschwerden oft über Wochen oder gar Monate an - bei Mehrfachallergikern im schlimmsten Fall bis Ende Oktober. Die Ursache ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Bestandteile der Pollen. Mehr Infos zu Auslösern und Symptomen finden sich unter www.allvent.de. Betroffene sind dadurch in ihrer Lebensqualität oftmals stark eingeschränkt, und gängige Therapien wie eine Desensibilisierung oder Antihistaminika sorgen häufig nicht für die gewünschte Beschwerdefreiheit. Zudem befürchten viele Allergiker die Nebenwirkungen mancher Allergietabletten wie Müdigkeit und Mundtrockenheit. Eine Alternative kann dann die Naturmedizin bieten, zum Beispiel Allvent (Apotheke) mit einem Extrakt aus der Tragantwurzel Astragalus membranaceus. Der pflanzliche Spezialextrakt lindert das Auftreten aller Heuschnupfensymptome, wie eine Studie belegt. Dieser kann laut Dr. med. Hartmut Dorstewitz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, die Empfindlichkeit gegenüber Pollenallergenen senken und ist dabei praktisch nebenwirkungsfrei. Nützliche Anti-Pollen-Tipps Wer jetzt wieder unter roten Augen und kribbelnder Nase leidet, sollte außerdem ein paar weitere Tipps beherzigen. So sollten Hauschnupfengeplagte in der Stadt frühmorgens lüften, auf dem Land dagegen abends, da dann jeweils die niedrigsten Pollenkonzentrationen herrschen. Für eine ruhige Nacht hilft: Pollenschutznetze an den Fenstern anbringen, Böden häufig wischen, vor dem Zubettgehen Haare waschen und die getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer lagern. Manche Betroffene haben auch gute Erfahrungen damit gemacht, im Freien eine Brille oder Sonnenbrille zu tragen, damit weniger Pollen in die besonders empfindlichen Augen gelangen.

wohl befinden Einlagen bringen Ihre Füße in Form Orthopädie Schuh + Technik Baumewerd berät individuell Schmerzen in den Füßen, Knien, im Rücken? Oft sind die Füße schuld. Schätzungsweise 75 % der Menschen haben Fußprobleme – oft unerkannt, aber bei vielen mit schmerzhaften Konsequenzen. Die Bezeichnungen drücken bildhaft aus, was mit den Füßen nicht stimmt: Spreiz-, Senk-, Hohl-, Platt-, Spitz-, Knickfuß usw. Beschwerden können zu einer täglichen Belastung werden bei der Arbeit, in der Freizeit, beim Sport. Eine orthopädische Schuheinlage kann Abhilfe schaffen. Unsere Füße sind ein Meisterwerk: Das Skelettsystem besteht aus 28 Knochen, die durch 33 Gelenke verbunden sind und von 114 Bändern und 20 Muskeln bewegt werden. Der Fuß hält bei geringer Masse hohe Belastungen aus und passt sich unterschiedlichen Bodenverhältnissen leicht an. Die Körperlast verteilt sich vor allem auf Ferse, Außenrand und Vorfuß und wird über zwei Gewölbe geleitet: das Längs- und das Quergewölbe. Fußprobleme sind eine typische Zivilisationserscheinung: Falsche Schuhe, harte Böden, Über- und Fehlbelastung strapazieren die Füße. Der Abrollvorgang wird gestört, das Fußgewölbe fehlbelastet. Bei den meisten Menschen senkt sich der Fußinnenrand ab, ein Plattfuß entsteht. Dies wirkt sich auf die gesamte Haltung aus und kann zu Schmerzen in Fersen, Füßen, aber auch in Knien, Beinen, Hüften und im Rücken führen. Ein Teufelskreis aus Schmerz und Fehlbelastung bis hin zu Haltungsschäden und noch mehr Schmerzen entstehen. Mit einer orthopädischen Schuheinlage kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden, indem die Fußposition und damit die gesamte Haltung wieder normalisiert wird. fordern von den Füßen Höchstleistung. Eine unphysikalische Fußposition kann hier schnell zu Verletzungen, Schmerzen und Dauerschäden in Gelenken, Bändern und Wirbelsäule führen. Viele Sportler vertrauen deshalb auf spezielle Einlagen für Sportschuhe. Solche Einlagen bestehen aus mehreren Zonen mit fließendem Übergang und exakt positionierten Be- und Entlastungszonen, die den typischen Bewegungen der jeweiligen Sportart angepasst werden. Bei Ballsport-Arten belasten vor allem abruptes Abbremsen sowie häufiger Tempo- und Richtungswechsel die Füße. Die Folgen sind frühzeitiges Ermüden der Muskulatur und überlastungsbedingte Schmerzen im Unterschenkel. Sporteinlagen können hier das Fußlängs- und Quergewölbe stützen und so die Beinachse stabilisieren. Der bessere Halt im oberen und unteren Sprunggelenk stabilisiert zusätzlich das Kniegelenk. Bei Laufsport-Aktivitäten belasten die immer wiederkehrenden Bewegungsmuster in der Lande-, Stütz- und Abstoßphase die Füße. Bei Laufanfängern, falscher Lauftechnik, aber auch bei Fußfehlstellungen und Übergewicht kann die natürliche Einwärtsdrehung des Fußes – Heben des äußeren Fußrandes und Senken des inneren Fußrandes – überzogen werden. Der Fußrand knickt nach innen ein und belastet damit Bänder, Sehnen und Gelenke. Spezielle Einlagen für Sportschuhe unterstützen die Füße und steigern so die körperliche Leistungsfähigkeit. So gibt es Einlagen für Golfer, Fußballer, Freizeitsportler, Wanderer usw. Frauen haben besondere Anforderungen: Manche Einlagen passen sogar in ihre schlanken und eleganten Schuhe. die optimale Einlage zu fertigen: Laufund Ganganalyse, den klassischen Gipsabdruck und moderne Messgeräte für die Druckzonenverteilung. Orthopädische Einlagen stützen und korrigieren vorwiegend die knöchernen Strukturen des Fußes – im Gegensatz zu podologischen Einlagen, die vor allem auf die Funktion und Aktivität der Muskulatur wirken. Beide Konzepte können jeweils für sich alleine oder ergänzend verwendet werden. Einlagen sorgen für eine physiologische Abrollbewegung des Fußes, für eine gleichmäßigere Gewichtsverteilung, eine bessere Stützung und Entlastung des gesamten Bewegungsapparates. Einlagen verbinden häufig unterschiedliche Materialien: eine Weichkomponente für optimale Dämpfung und einen festen Kern zur Stabilisierung. Das flexible Material der Weichkomponente bietet angenehme Weichbettung und punktgenaue Dämpfung und gibt dem Fuß den Komfort, den er braucht. Der feste Kern stützt den Fuß, gibt ihm Halt und Stabilität. Bei Orthopädie-Schuhmachern und Orthopädietechnikern sind Ihre Füße in guten Händen. Man sollte sich deshalb nicht irgendwo von irgendwem einfach »etwas in die Schuhe schieben lassen«. Die Verkäufer im Schuh- und Sporthandel können in dieser Hinsicht nicht den fachlich optimalen Service bieten. Personen mit Teilamputationen, Diabetiker und von Polyarthrose Betroffene benötigen häufig neben Weichbetteinlagen spezielle Schuhe, die für Einlagen geeignet sind, oder orthopädische Serienschuhe, die der Orthopädie-Schuhmacher anpasst. Gehen Schmerzen in Knie- und Hüftgelenken auf unterschiedlich lange Beine zurück, helfen Fersenkissen aus elastischem Material. Doping für die Füße Beim Sport wirken auf die Füße erhebliche Kräfte ein, die ein Mehrfaches des Körpergewichtes betragen. Sportler brauchen eine besonders ausgeprägte Führung, Stabilität und Dämpfung, denn hohe Stoß- und Drehbelastungen Entlastung bei Fußleiden Es gibt viele Gründe für Fußleiden: modisches Schuhwerk, Rheuma und Diabetes. Maßgefertigte orthopädische Einlagen können nachhaltig zur Linderung von Beschwerden beitragen. Fachleute setzen verschiedene Methoden ein, um 25