Epps fia di! 13

katholischejugendooe

Die Innviertler Jugendzeitschrift

Epps

fia di!

FRÜHJAHR 2018

DIE INNVIERTLER

JUGENDZEITSCHRIFT

I‘ve got no roots

Was hält dich am Boden?


Adventwochenende

KJ Innviertel

West

Andorf

JamSe

Hausruckviertel

Jugendgottesdienst

Ostermiething

Taizé-GEbet

Suben

Jugenddings

Ökumenischer

JUgendGottesdienst

Mauerkirchen

2


JamSession

INHALT

4 Freiheit! I've got no roots

6 Was verleiht dir Flügel?

Was hält dich am Boden?

8 Whats Epp ;-)

9 face to faith

12 Sophies Blog

13 Epps Wichtig‘s

14 Erzähl mir was!

18 Termine

VORWORT

Maria Schmolln

Nacht der Lichter

H

allo!

Den Kopf in den Wolken – aber

trotzdem mit den Füßen am Boden!

Dieser Spruch trifft wohl genau das,

was wir dir mit dieser aktuellen Ausgabe

unserer Epps fia di!, die du gerade in

Händen hältst, mitgeben wollen.

Wo hast du in deinem Leben einen festen

Halt, bist gut verwurzelt, hast ein

gutes Fundament – und wo hält dich

vielleicht auch etwas fest um weitergehen

zu können?

Wo fühlst du dich in deinem Leben „beflügelt“,

wo fühlst du dich frei wie ein

Vogel – und wo hast du den Kopf in den

Wolken und damit vielleicht den Blick

auf deine Lebensrealität verloren?

Gar keine so leichten Fragen – aber vielleicht

doch ein Thema, mit dem du dich

mal genauer beschäftigen könntest! Du

wirst überrascht sein, wo überall spannende

Dinge warten von dir entdeckt zu

werden…

Hier in unserer neuesten Epps aber vor

allem dann auch in deinem Leben.

So wünsche ich dir viel Spaß mit unserer

neuen Ausgabe der Epps fia di!,

viele gute Stunden des Lesens und Weiterdenkens!

Liebe Grüße

Florian

Baumgartner

Regionskoordinator der KJ

Region Innviertel Ost

3


FREIHEIT

I've got no roots

" Ich mag es still zu stehen, ach Junge,

das ist nur ein Wunschtraum

Frag mich woher ich komme,

ich werde dir ein anderes Land sagen

Aber ich habe Erinnerungen und wandere

wie ein Vagabund in der Nacht.

Ich kann mir Zahlen nicht merken und spiele

Namenraten. Es ist nur der Ort,

der sich ändert, der Rest bleibt gleich

Aber ich habe Erinnerungen und

wandere wie ein Vagabund in der Nacht "

" I like stan

A

But

I ca

It's

But

Frei wie ein Vogel, ohne Gewicht

an den Füßen, das einen auf dem

Boden hält. Absolute Freiheit. Frei

von lästigen Verpflichtungen, frei

alles zu tun, was man will. Oder

anders gesagt: irgendwann ist es

Zeit, die Wurzeln, die einen am

immer selben Ort halten hinter

sich zu lassen und wie ein Vagabund

loszuziehen. Davon spricht

Alice Merton (23) in ihrem Lied

„No Roots“:

" I've got no roots, but my home

was never on the ground

I've got no roots, but my home

was never on the ground

I've got no roots uh uh uh uh

I've got no roots uh uh uh uh "

Alice Merton ist als Kind schon viel

umgezogen, sie hat vieles erlebt,

viele Kulturen kennengelernt und

sagt von sich selbst, dass sie rastlos

ist. Das hat sie schon von ihren

Eltern übernommen, die auch

jetzt noch ständig umziehen und

lieber nirgends Wurzeln schlagen.

Das klingt nach Abenteuer, nach

Spaß, nach einem Leben wie man

es sich träumt, mit Karriere und

allem Drum und Dran.

Ein Leben ganz ohne Wurzeln?!

In einem Interview spricht Alice

davon, dass ihre Verwandten über

die ganze Welt verstreut sind.

Super, oder? Man kann jederzeit

nach Australien oder in die USA

fliegen und hat dort jemanden,

wo man bleiben kann. Zu Weihnachten

und Ostern keinen Stress

mit den Verwandtschaftstreffen,

sondern alles im engen Kreis. Das

will doch jeder, oder?

„Aber als Kind hätte ich schon gern

meine Familie um mich gehabt. In

Kanada hatte ich das nie.“

Erst mit 14 hat Alice ihre Oma in

Deutschland kennengelernt und

dann konnte sie nicht mit ihr

reden, weil ihre Mama ihr kein

Deutsch beigebracht hat. Ihre

Eltern leben in England, sie selbst

in Berlin, da kann man nicht mal

eben vorbeischauen.

Die Heimat ist nicht auf dem Boden

Die Frage nach Heimat ist so alt

wie die Menschheit selbst. Immer

gab es Leute, die aus welchem

Grund auch immer ein rastloses

Leben führen. Die einen suchen

" Ich hab‘ keine Wurzeln, denn mein Zuhause

befand sich nie auf (festem) Grund

Ich hab keine Wurzeln, denn meine Heimat

war nie auf (festem) Grund

Ich hab keine Wurzeln,

Ich hab keine Wurzeln "

Alice

4


I like standing still, boy that's just a wishful plan

Ask me where I come from,

I'll say a different land

But I've got memories and travel

like gypsies in the night

I can't get the numbers, and play

the guessing name

It's just the place that changes,

the rest is still the same

But I've got memories and travel

like gypsies in the night "

le

Abenteuer, die anderen Erfolg,

die nächsten sich selbst und wieder

andere wissen gar nicht was

sie suchen. Wo aber ist man dann

daheim? Nicht auf festem Grund,

sagt Alice. Im Himmel, sagt Paulus

im Brief an die Philipper. Da scheinen

sie sich einig zu sein.

Der Wunsch still zu stehen, daheim

zu sein, ankommen zu können

ist uns allen eigen. Der Ort an

dem wir leben, mag sich ändern,

aber uns selbst nehmen wir dahin

mit. Auch Menschen wie Alice

Merton, die ihr ganzes Leben umgezogen

sind, ist das Gefühl von

Heimweh nicht fremd:

„Nein, das kenne ich schon. Aber

da geht es dann eher um Men-

Merton

" Mir gefällt es Löcher zu graben

Dinge darin zu verstecken

Wenn ich alt geworden bin

werde ich nicht vergessen, wo man

sie finden kann

Ich habe keine Wurzeln

Keine Wurzeln "

schen. Ich vermisse etwa meine

Eltern oder meine Geschwister.

Oder meinen jetzigen Manager.

Wir sind so gute Freunde, dass ich

sozusagen Heimweh nach ihm bekomme,

wenn er bei einem Videodreh

nicht dabei ist.“

Paulus erlebt das ähnlich, aber

doch ganz anders. Die Heimat im

Himmel zu haben, macht, dass

man überall daheim sein kann. Da

ist jemand, der einem Halt gibt,

bei dem man sich immer melden

kann, wenn man Heimweh hat.

Man nimmt die Wurzeln quasi mit.

I like digging holes, hiding things

inside them…

Es gibt eine Zeit Dinge zu vergraben

und eine Zeit sie wieder auszugraben

– man sät und erntet

dann. Jemand wie Alice, oder Paulus,

der selbst die Wurzeln nicht

" I like digging holes,

Hiding things inside them

When I'll grow old

I won't forget to find them

I've got no roots

No roots "

auf der Erde hat, kann aber doch

hier und dort etwas hinterlassen,

das dann Wurzeln schlägt und

diese Pflanze kann man wiederfinden,

wenn man alt geworden

ist. Diese Pflanzen sind die Menschen,

denen man begegnet, die

Freundschaften die man schließt,

die Familie die man hat, das woran

man glaubt. Daraus ziehen wir

die Kraft, die wir brauchen, um zu

leben und zu blühen.

Carina

ice

Jugendbeauftragte,

Dekanat Altheim

5


Statements

Was verleiht dir Flügel?

Was hält dich am Boden?

Vincent

Ich bekomme Flügel, wenn ich mir oder jemanden

anderem etwas Gutes tue. Und vor allem

bekomme ich Flügel, wenn ich Gott in etwas, in

jemandem oder in einer Tat sehe/finde. Dann

bekomme ich Flügel dann bin ich dem Himmel

nahe.

17 Jahre,

Reichersberg

Franz

Sophia

Meine Familie und meine Freunde geben mir Kraft. Die Zeit, die ich gemeinsam

mit meiner Familie verbringe, sei es bei einem ausgiebigen Familienfrühstück

oder beim Einkaufen mit Mama und Oma, zeigt mir woher

ich komme. Die Zeit mit meinen Freundinnen hingegen lässt mich frei sein,

ich kann abheben und mit ihnen ausgelassen quatschen, lachen, shoppen

und Blödsinn machen. Obwohl ich eine feste Partnerschaft habe, die auch

Pflichten mit sich bringt, fühle ich mich völlig frei und geborgen, wenn ich

Zeit mit meinem Freund verbringe.

19 Jahre,

Lengau

17 Jahre,

Lengau

Meine Wurzeln kann ich stärken, indem ich sinnvolle

Aufgaben übernehmen und ausführen darf,

von denen sowohl ich selber lernen und profitieren

kann, sowie auch meine Mitmenschen. Ich tue

gerne Gutes für Andere. Auch vertiefe ich meine

Wurzeln, indem ich etwas dazu lerne. Es ist zwar

nicht immer interessant, dennoch erweitert es

meinen Horizont und es verändert die Sicht auf

manche Dinge zum Positiven. Die Musik hingegen

lässt mich abheben. Musik befreit und lässt einem

Flügel wachsen, egal wie man sich gerade fühlt,

für jede Stimmung gibt es den richtigen Song.

Wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin, bin

ich glücklich und möchte mit keinem anderen meinen

Platz auf dieser Welt eintauschen.

Victoria

13 Jahre,

Franking

Wenn ich die Möglichkeit habe mit Tieren meine

Zeit zu verbringen, dann bin ich beflügelt. Meine

Familie bringt mich immer wieder zurück auf den

Boden.

6


Angelina

Flügel stehen für mich für Freiheit. Frei fühle

ich mich, wenn ich im offenen Meer schwimme

oder am See sitze. Und am Boden hält

mich der Alltag. Das bedeutet, die Schule,

Hausaufgaben, lernen...

Anna

13 Jahre,

Ostermiething

Meine Familie verleiht mir Flügel. Es ist ein gutes Gefühl

mit ihnen Zeit zu verbringen. Wenn ich den Boden

unter den Füßen verliere, schaffen es meine Freunde

immer wieder mich zurück zu holen.

14 Jahre,

Suben

Sarah

Meine Freunde verleihen mir Flügel. Sie sind bei jedem

Spaß dabei und unterstützen mich verrückte Ideen und

Träume zu leben. Meine Familie hält mich am Boden. Sie

gibt mir Halt, Sicherheit und Kraft.

15 Jahre,

Maria Schmolln

Lea

Valentina

18 Jahre,

Waldzell

14 Jahre,

Brunnenthal

Mich beflügelt es, wenn ich etwas

Gutes von Herzen tue und das anerkannt

wird.

Denn ich helfe gerne und es bereitet

mir Freude, wenn ich jemand

anderem damit eine Last abgenommen

habe. Außerdem bin ich

ein sehr ehrgeiziger Mensch und

ich heiße Herausforderungen gerne

willkommen.

Und auch wenn ich ein Ziel bereits

öfter erreicht habe, ist es für mich

nichts Selbstverständliches und

ich freue mich darüber.

Die Musik und besonders das Klavier

spielen, gibt mir Flügel. Wenn ich in

die Musik und den Klang eintauche,

fühle ich mich frei und schwerelos.

Die Schule und der damit verbundene

Stress bringen mich aber meistens

schnell wieder auf den Boden zurück.

7


Wichtig!

Das Passahfest erinnert an den Auszug des

Volkes Israel aus Ägypten und an die Ereignisse

kurz zuvor. Es beginnt mit einem

Festessen am Sederabend. Zum Abendessen

wird der Tisch festlich gedeckt und die

ganze Familie kleidet sich besonders fein.

Alles was zu diesem Festessen aufgetischt

wird, hat einen Bezug zu der Leidenszeit in

Ägypten. Das Passahfest ist das wichtigste

Fest der Juden.

Whats epp

8

Diese Geschichte könnt ihr auch im Lukasevangelium,

Kapitel 2, 41 – 52, nachlesen.


"Wurzeln"

Ein gern verwendetes Bild, das das

menschliche Leben symbolisiert, ist

ein sogenannter „Lebensbaum“. Die

Früchte stellen das dar, was wir im Leben

ernten, dazu zählen alle Entscheidungen,

die wir treffen, und alles,

was wir in unserem Leben schaffen.

Doch welche Pflanze könnte ohne

Wurzeln überleben? Denn schließlich

stützen sie nicht nur den Baum,

sondern versorgen ihn auch mit allen

Nährstoffen, die er braucht. Wurzeln

sind der Anfang alles Lebens, und

eine dieser Wurzeln ist unser Glaube.

Alle unsere Einstellungen, unsere

Moral und die Antwort auf den höheren

Sinn des menschlichen Lebens

sind in dieser Wurzel verankert. Auch

unsere Kraft schöpfen wir aus dem,

was der Glaube uns bedeutet. Ein

Hochhaus ohne stabiles Grundgerüst

würde keinen Tag stehen bleiben

und erst recht nicht einem Erdbeben

standhalten. Erst mit diesem einen

Johanna Maringer

FACE TO FAITH

individuell angefertigten Fundament

kann sich mehr daraus entwickeln.

Denn wie viele Früchte unser eigener

Lebensbaum trägt, hängt davon

ab, wie gut die Wurzeln sie versorgen

können. Natürlich kann eine Pflanze

auch ohne die eine oder andere davon

überleben, jedoch schöpft man

aus einem weit verzweigten Wurzelsystem

umso mehr Energie, die auch

für unseren Alltag so wichtig ist.

Und so basiert alles in unserem Leben

auf den Werten, die in unserem tiefsten

Inneren wachsen, sei es Familie,

Freundschaft, Leidenschaft oder

eben unser Glaube: Sie alle geben

uns Halt im Leben, wenn wieder ein

Sturm aufzieht, und sind die bedeutendsten

Substanzen, von denen unsere

Entscheidungen abhängen, die

unsere Zukunft betreffen. Und auch

wenn gerade nicht unsere Existenz in

ihren Grundfesten erschüttert wird,

lohnt es sich, die wirklichen Wurzeln

unseres Daseins näher zu betrachten

und herauszufinden, welche Bedeutung

sie für uns besitzen.

17 Jahre, St. Johann

am Walde, Schülerin,

neues Redaktionsmitglied

9


Was wir bra

Flügel zum Dav

Wurzeln zum Zur

und gute Grün

wieder beides z


auchen:

Davonfliegen

Zurückkommen

ründe immer

es zu tun ...


Beginn nicht wirklich viel damit anfangen. Das lag daran, dass ich mich an der

Mit verwurzelt sein, hatte meine Situation nun wirklich nichts zu tun. Dachte ich.

Je nördlicher ich reiste, desto tropischer wurde das Klima und desto mehr

Vegetation war zu sehen. Klingt vielleicht oberflächlich, aber es war ein Baum

der mich an meine Wurzeln erinnerte. Nicht irgendeiner, sondern der Banyan

Tree, der hier so gewöhnlich - wie bei uns etwa eine Birke - zu sehen ist.

Das besondere ist aber, dass die Wurzeln des Banyan Trees aus der

Baumkrone wie schlaffe Äste herunterwachsen, bis sie an den Boden gelangen

Das Schönste daran, diese Vielzahl an Wurzelsträngen die von der Ferne wie

ein dicker und solider Stamm aussehen, verleihen der Pflanze die Möglichkeit

die Krone zu erweitern, größer zu werden und Tiere zu beheimaten.

Ich bin ehrlich, Pflanzen gehören normalerweise zu den Themen, mit denen ich

mich aus Desinteresse nicht wirklich beschäftige. Doch dieser Banyan Tree hat

mir hier mehr als 15000 km entfernt von zuhause plötzlich bewusst gemacht,

wo ich verwurzelt bin. Oder wo ich gerade dabei bin mich neu zu verwurzeln,

und wie wichtig meine alten und neuen Wurzeln sind um zu wachsen.

(PS: und er hat sich sehr gut als Instagram-Shooting Partner gemacht)

Sophies Blog

Was ich von einem Baum lernen konnte...

18 Jahre, Ried

Ich weiß, mich verwundert es auch was jemand von einem Baum, abgesehen

davon genug Wasser zu trinken, lernen sollte aber dazu gleich mehr.

'Wurzeln', als mir das diesmalige Thema durch den Kopf ging, konnte ich zu

Ostküste Australiens befand, mit einem großen Rucksack auf den Schultern

und das noch die nächsten Monate.

Banyan Tree

und sich in die Erde eingraben. Je älter diese also werden, je mehr sie

wachsen, desto mehr Wurzeln schlagen sie auch.

12


Epps wichtig's

»Facts«

UNNÜTZES WISSEN RUND UM "WURZELN

SCHLOGN" UND "FLÜGEL SPONNA"

Hast du gewusst …

… dass die Länge des gesamten Wurzelgeflechts

eines Baumes bis zu mehrere Kilometer betragen

kann?

… dass die Wurzel des südafrikanischen Feigenbaums

sich bis zu 120 m tief in die Erde gräbt? Dafür braucht

der Baum rund 70 Jahre.

… dass der Wanderfalke mit bis zu 250 km/h im Sturzflug

der schnellste Vogel der Erde ist?

… dass sich die Zugvögel bei ihrer Reise in bis zu 10.000

Höhenmeter begeben und manche davon bei ihrer

Route hin und zurück bis zu 50.000 km an Reisestrecke

zurücklegen?

… dass der Mauersegler während des Flugs sogar

schlafen kann?

… dass der Wanderalbatros mit einer Flügelspannweite

von bis zu 3,6 m die längsten Flügel hat?

Alles Wissenswerte zu „Wurzel

schlogn“ unter:

https://www.forschung-und-wissen.

de/magazin/tiere-pflanzen/die-tiefste-wurzel-der-welt-13372054

»Eltern-

Sprüche«

TOP 10 DER NERVIGSTEN ELTERNSPRÜCHE

Es gibt sie, die Sätze, die nur Eltern draufhaben. Ist

dein "Lieblingsspruch" dabei? Nicht? Dann sende ihn

uns doch an epps@dioezese-linz.at.

# Mir ist egal, was die anderen dürfen.

# Ich zähle jetzt bis 3 ...

# Wenn die anderen von einer Brücke springen,

springst du dann auch?

# Wie heißt das Zauberwort?

# Nein! Nicht gleich, sondern sofort!

# Probier es doch einfach mal!

# Warum muss ich immer alles dreimal sagen?

# Wie lange brauchst du denn noch im Bad?

# Hier sieht es aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen!

# Vom vielen Fernsehen bekommst du noch viereckige

Augen.

#DIY

»Mein Lebensbaum«

Manchmal ist es ganz gut, sich bei einer Tasse

Tee, Kaffee Zeit zu nehmen und ein wenig

über sich selbst nachzudenken. Passend zum

Thema "I’ve got no roots – Was hält dich am

Boden" hätten wir da eine kleine „Übung“

für dich. Nimm dir ein paar Minuten oder

auch gerne mehr, ein Blatt Papier und einen

Stift. Gerne darfst du dabei kreativ sein.

Male zuerst einen Baum mit Wurzel, Stamm,

Äste, Blätter und wenn du möchtest noch

mit Blüten oder Früchte. Der Baum steht für

deinen Lebensweg. Die Fragen sollen dich

zum Nachdenken anregen. Die Antworten/

Wörter, die dir dazu einfallen, schreibst du

einfach zum entsprechenden Baumteil dazu!

z.B.: Wo liegen meine Wurzeln? Wie ist die

Erde, auf die mein Baum steht? Woraus hole

Alle Infos zu „Flügel sponna“:

https://www.planet-wissen.de/

natur/tierwelt/tierische_flieger/

pwiemeisterderluefterekordeausdervogelwelt100.html

ich meine Kraft? Wie sieht mein Stamm aus?

Was enthält er? Was sind meine wichtigsten

Äste? Welche Früchte haben sich schon entwickelt?

Welche Blätter/ Früchte möchte ich

abwerfen? Was zeichnet meinen Baum aus?

Was macht ihn unverwechselbar?

13


Gerald

Erzähl mir was

Novize bei den Jesuiten,

aus Münzkirchen

»Psssssssssst!!!!!«

Kannst du Dir vorstellen, tage-, ja sogar wochenlang zu schweigen? Freiwillig? Wir Jesuiten machen das regelmäßig,

um Gott und damit auch uns selbst näher zu kommen. Dabei geht es nicht darum, zu schauen, wer es am

längsten aushält nichts zu sagen, sondern sich im Schweigen, ganz auf Gott auszurichten und dabei auf sein ganzes

Leben und die Beziehungen zu sich selbst, zu Gott und zu den Mitmenschen zu blicken. Unser großes Vorbild

ist dabei Ignatius von Loyola, der unseren Orden gegründet hat. Ignatius nennt solche Schweigeübungen „Exerzitien“.

Schon bereits vor 500 Jahren hielt er seine Anleitung zu den Übungen fest. Das dabei entstandene Buch ist

eine Hilfe, wie man sein Leben mit Gott auf die Reihe bekommt, um so gute Entscheidungen treffen zu können.

Damit man vor all den Vorstellungen, Träumen, Ängsten und Hoffnungen, die da aufkommen können nicht plötzlich

den Boden unter den Füßen verliert, hat der Heilige Ignatius seinem Exerzitienbuch das sogenannte „Prinzip

und Fundament“ vorangestellt. Geistige und geistliche Höhenflüge sind in Gefahr, schlussendlich im Nichts zu

landen. Da braucht es ein gutes Fundament, also einen festen Stand, damit man weder abhebt noch zu stolpern

beginnt. Ignatius hat das so ausgedrückt:

„Der Mensch ist geschaffen, um Gott unseren Herrn zu loben, ihm Ehrfurcht zu erweisen und zu dienen und

mittels dessen seine Seele zu retten; und die übrigen Dinge auf dem Angesicht der Erde sind für den Menschen

geschaffen und damit sie ihm bei der Verfolgung des Ziels helfen, zu dem er geschaffen ist.“

Ich mag diesen Text unglaublich gerne und hab ihn schon oft meditiert. Mir sagt er Folgendes: Ich bin ein Mensch

zwischen einem „Woher“ und einem „Wohin“; dieser Ursprung und dieses Ziel liegt in Gott. Weil ich von ihm

komme und zu ihm gehe, ist er die einzige wirkliche Konstante, die mein ganzes Leben durchzieht. Das gibt meinem

Leben Sicherheit und Halt, auch wenn sich alles zwischendrin ändert.

Solche Übungen müssen aber nicht zwingend wochenlang dauern; schon ein paar Minuten im Alltag können

Wunder bewirken. Deswegen möchte ich dich einladen, dir heute diese Zeit zu gönnen. Zeit um an deinem Fundament

zu bauen. Dafür möchte ich dir noch eine mögliche Herangehensweise mitgeben:

Nimm dir die Zeit, in der du in die Stille gehen willst, am besten nimmst du dir einen bestimmten Zeitraum vor

(fürs erste so um die 30 Minuten)

Leg dein Handy und alles, was dich ablenken kann beiseite und nimm an einem ungestörten Ort eine Körperhaltung

ein in der du konzentriert beten kannst.

Werde auch innerlich ruhig! Es kann hilfreich für dich sein, wenn du auf deinen Atem achtest, einfach so wie er

kommt und geht.

Wenn du ruhig bist, kannst du das Zitat von oben durchgehen und schauen, was dich anspricht. Du kannst dir

aber auch diese Fragen stellen:

# Woher komme ich? Was heißt es für mich von Gott geschaffen und geliebt zu sein?

# Wohin gehe ich? Was will ich mit dem Geschenk des Lebens tun? Was könnte das Ziel in meinem Leben

sein, in dem Sinn liegt?

# Welchen Stellenwert gebe ich den Dingen, die nicht Teil dieses Zieles sind? Was sind die Nebensächkeiten,

die ich auch weglassen könnte; bringen sie mich zu diesem Ziel?

Wenn die Zeit um ist, die du dir vorgenommen hast, kannst du zum Abschluss noch

einen kurzen Dank aussprechen für das, was dich besonders bewegt hat.

Vergiss nicht: Übung macht den Meister. Je öfter du dich mit deinem Fundament

beschäftigst, desto besser wirst du davon getragen werden.

Also, viel Freude und dir eine tolle Zeit im Schweigen,

liebe Grüße, dein Gerry

14


Chris und sei Wöd!

Nein

Was für eine Wurzel bist du?

START

Isst du gerne scharf?

Weißt du schon genau,

was du mal werden willst?

Bist du leicht zu bekochen

oder eher heikel?

Hast du südländischer

Blut?

Reist du

gerne?

Kommst du leicht

mit Leuten in

Kontakt?

Papa oder

Mama?

Wenn du was machst,

dann machst du es mit

vollem Einsatz?

Bist du eher zuverlässig

oder zerstreut?

Lieber ein Nachmittag

auf der Couch oder

unterwegs?

Der INGWER

Ingwer im Essen verändert alles! Er bringt

Farbe rein und nichts schmeckt langweilig.

Als Ingwermensch bist du

unternehmungslustig, spontan und sicher

nicht zu übersehen. Allerdings ist Ingwer

alleine nicht gut verträglich, gut dass er

sich immer jemanden sucht, mit dem er

gut zusammenspielen kann.

Der ERDAPFEL

Der Erdapfel ist die Basis vieler Speisen.

Man kann ihn (fast) überall brauchen, egal

ob salzig oder süß.

Erdapfelmenschen kommen gut zurecht im

Leben; sie können sich anpassen und finden

ihren Weg. Sie brauchen zwar oft etwas

länger, bis sie genießbar sind, aber dann

bleiben sie lange warm und halten was aus.

Die ZWIEBEL

Roh sind Zwiebel nicht gut zu genießen.

Ihr stechender Geruch kann den einen

oder anderen schon mal stören. Wenn

man sie aber mit den richtigen

Ingredienzien kocht, schmelzen sie dahin.

So ist es auch mit Zwiebelmenschen.

Etwas ungestüm werten sie auf den

zweiten Blick alles auf!

15


PDF.js viewer

24.01.18, 21)49

https://cloud.dioezese-linz.at/index.php/apps/files_pdfviewer/?…tzte%2520Daten%2F2018_01%2520Inserat%2520A4%2520Jugendkonto.pdf

Seite 1 von 1


Verena

Darum bin ich dabei...

Das Epps-Team stellt sich vor!

" Mir taugt die Epps, da sie total regional ist. Jugendliche und auch wir vom Redaktionsteam haben

die Möglichkeit gemeinsam über unseren Glauben zu sprechen und zu berichten und uns über

Erfahrungen auszutauschen. Aber das Beste ist, dass man sich viele neue inspirierende

Ideen holen kann, wie Spiritualität und Gemeinschaft bunt gelebt werden können,

die man selber nicht am Radar hat. Dieser Erfahrungsschatz bereichert sehr. "

René

Karl

" Ich bin gerne dabei wo sich Epps tut und die

Geschichten von Jesus weiterverbreitet

werden. Besonders dann, wenn sie für junge

Menschen sind „do bin i dabei.“ "

" Epps für Jeden - das möchte ich,

dass die Epps ist! "

Josef

" An einer neuen Ausgabe der EPPS zu arbeiten,

ist jedes Mal anders! Und je mehr Leute

daran beteiligt sind, desto spannender ist es,

auf das Ergebnis zu warten! :-) "

" Mir gefällt bei der Epps, dass man durchs

gemeinsame Nachdenken, Diskutieren und auch

mal Blödeln im buntgemischten Team plötzlich

auf neue geniale Ideen kommt. Sehr cool find

ich auch das Layout der letzten Ausgaben. "

Ella

Florian

" Ich bin dabei, weils Spaß macht. :-) Es wird

viel gelacht, mit einem tollen Team über verschiedene

Themen diskutiert, man lernt

neue Sichtweisen kennen und kann

sich selbst einbringen. "

" Ich schreibe für die Epps, weil ich daran glaube,

dass Wörter die Welt und uns selbst verändern

können. Ich möchte mit meinen Texten

Probleme aufzeigen und vielleicht Menschen

zum Umdenken bewegen. "

" Ein cooles Team, die richtigen

Themen und ein cooles Layout –

das ist auf jeden Fall

„epps fia mi!“ "

IMpressum

Medieninhaberin und Herausgeberin:

Diözese Linz, Katholische Jugend OÖ

Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz

Redaktionsleitung:

Florian Baumgartner

Christina

Patricia

Redaktionsteam:

Florian Baumgartner, Lukas Baumgartner (Comic),

René Drenik, Carina Haas, Josef Hangöbl,

Patricia Horlacher, Karl Gesswagner, Sophie

Kele, Elisabeth Kronreif, Johanna Maringer, Verena

Plainer, Christina Rockenschaub

" Ich habe mich dazu entschlossen,

bei einer christlichen Zeitung mitzuwirken,

weil der Glaube in so vielen

Menschen etwas auslösen kann und

ich es wichtig finde zu betonen, welche

positiven Veränderungen auch in

jüngster Vergangenheit

darauf beruhen. "

Johanna

" Bei der Epps kann man sich

einbringen, was ausprobieren,

hat ein tolles Team und es

macht richtig Spaß :-) Darum

ist die Epps was für mich! "

Carina

Redaktion:

Florian Baumgartner

Regionskoordinator KJ Innviertel Ost

Riedholzstr. 15a, 4910 Ried

Tel: 0676/ 8776 3303

Email: epps@dioezese-linz.at

Druck:

Bildnachweis:

Titelfoto: Shutterstock.com

Privat: S. 2, 3, 6, 7, 12, 14, 18, 19

Pixabay: S. 4, 5, 9, 10, 11, 13, 18, 19

Musicallyamusing: S. 4, 5

Shutterstock: S. 1, 20

Abo-Spende:

IBAN: At62 3445 5500 0420 7841

(KJ Innviertel Ost)

Mediengestaltung:

Nicole Schuler


fia di!

Termine

Emmaus-gang

2. April 2018, 06.00, Maria Schmolln, Treffpunkt Kirche

Gemeinsam begeben wir uns auf einen österlichen Weg

rund um Maria Schmolln. Anschließend gibt’s noch die

Möglichkeit zum Frühstücken. Genieß mit uns die

besondere Stimmung in der Früh mit Sonnenaufgang.

kj - Region Innviertel West/Ost

JUgenddings

ökumenischer Jugendgottesdienst

4. März, 8. April 2018, 17.00, Veranstaltungszentrum Mauerkirchen

Gottesdienst einmal ganz anders erleben. Mit viel buntem Licht,

cooler Musik und Themen, die etwas mit deinem

Leben zu tun haben.

kj - Dekanat Braunau gemeinsam

mit Evangelischer Gemeinde Mauerkirchen

JamSession

9. Mai 2018, 19.00, Musikschule Ried

30. Mai 2018, 19.00, Pfarrzentrum Ried

21.

Gemeinsa

Gottesdien

Glauben zu tu

Ein cooler Abend mit open stage für jeden der ein

Instrument spielen oder singen kann - oder es

einfach mal ausprobieren will... Sei dabei!

Spirinight

kj - oö Region Innviertel Ost

28. April 2018, 16.30, Pfarre Andorf

Faith 4 y

4. März 2018, 8. April 2018, 28

19.00, Stiftskirche Reicher

Neue Impulse in alten Gemäuern fü

Gottesdienst einmal anders, m

Musik, Lichteffekten uv

INFO: vincent.p.gassner@gmail.com o

kj - Stift Reichersberg

Ein toller und begeisternder Abend für alle Firmlinge

der Region Innviertel West.

kj - Region Innviertel Ost/West

JugendGottesdienst

25. Februar 2018, 19.00, Pfarrsaal Zell/Pram

22. März 2018, 19.00, Pfarrkirche Andorf

18

Your time for your life – gemeinsam mit

anderen Jugendlichen Gottesdienst feiern

und sich Zeit für dich nehmen

kj - Dekanat Andorf


he

eg

ie

g.

spiri_splash-Kroatienreise

5. - 11. August 2018, Lanterna/Poreč

Gemeinsam mit 120 Jugendlichen von 14-20 Jahren

eine coole Urlaubswoche mit vielen Workshops,

Ausflügen und Baden.

Infos bei Florian Baumgartner: 0676/87763303

kj - oö und Salzburg

Queer-Gottesdienst

5. April 2018, 7. Juni 2018

19.00, Ursulinenkirche Linz

Als ChristInnen ein offenes Zeichen setzen und

gemeinsam Gottesdienst feiern - ganz egal

welcher sexuellen Orientierung man auch ist.

Infos unter 0767/87763303

DAHOP - Diözesaner Arbeitskreis

Homosexuellenpastoral

Firmlingsgottesdienste

7. März 2018, 19.00, Reichersberg

8. März 2018, 19.00, Schardenberg

21. März 2018, 19.00, Ried, Kapuzinerkirche

22. März 2018, 19.00, Andorf

Gemeinsam mit vielen anderen Firmlingen einen coolen

Gottesdienst feiern, der etwas mit dem eigenen Leben und

lauben zu tun hat. Anschließend gemütliches Beisammensein

kj - Region Innviertel Ost

Regionales JUngschar- und

MinistrantInnen-Fest

30. Juni 2018, 14.00, Sportplatz Maria Schmolln

Komm vorbei und verbring mit vielen anderen

Jungscharkinder und MinistrantInnen einen tollen

Nachmittag mit Spiel, Spaß und Tiefgang beim

Gottesdienst! Diesmal auch bei Schlechtwetter ;-)

Anmeldung: Ella Kronreif 0676/87763302

kj - Region Innviertel West

4 you

ril 2018, 28. April 2018

irche Reichersberg

emäuern für Jung und Alt ...

al anders, mit aktueller

teffekten uvm.

gmail.com oder auf Facebook

Reichersberg

Taizé-Gebet

20. März 2018, 17. April 2018,

15. Mai 2018, 19. Juni 2018

19.30, Pfarrheim Suben

Eine Stunde für sich Zeit haben - mit den meditativen

Liedern aus Taizé. Anschließend gemütliches Beisammensein.

kj - Region Innviertel Ost

enst

aal Zell/Pram

che Andorf

einsam mit

ienst feiern

hmen

f

PASSION

18. März 2018, 18.00, Pfarrkirche Gurten

Die Firmlinge Gurten und Geinberg laden

alle zu einer anderen Form von Gebet

in der Fastenzeit ein.

kj - Dekanat Altheim

Jugendkreuzweg

30. März 2018, 18.00, Pfarrkirche Hochburg

Gemeinsam in einigen Stationen den Kreuzweg

gehen – und über den eigenen Glauben und

das eigene Leben nachdenken.

kj - Dekanat Ostermiething

19


How to...

Wurzeln schlogn

und flügel sponna

Vogelperspektive

# Im Einkaufszentrum während

eines Shoppingdays sich mal

bewusst herausnehmen, zum

Balkongeländer stellen und

von oben aus, wie ein Vogel,

den Moment beobachten, die

vielen Menschen, die Hektik,

das bunte Treiben

abtauchen

# Luft holen, Augen zu und abtauchen.

Fahre an den See oder

springe ins Meer, spüre das

kühle Wasser auf deiner Haut

und tauche und schwimme mit

den Wellen, so lange du kannst.

Entdecke dabei eine neue Welt,

die scheinbar verborgen ist,

tauche ab in dein Inneres

zu sich Selber stehn

# Welt entdecken, Neues ausprobieren,

Reisen, das tun was einem taugt,

Traditionen behalten, obwohl sie schon

out sind, zu etwas stehen, obwohl es

altmodisch ist, Flügel sponna -> Wurzeln

schlong, Vogelfrei sein und dabei

niemals den Boden unter den Füßen

verlieren, Roots verleihen dir Flügel

Freigeist sein

# Mit dem besten Kumpel auf einen

Berg steigen, über Gott und die

Welt quatschen und vom Gipfelkreuz

aus falsch, laut und mit

Begeisterung ins Tal runterjodeln

geerdet sein

# Während du in einem Wald

spazieren gehst - am besten

allein - einen Baum

anlachen, auf ihn zugehen und

ihn für ein paar Minuten lang

umarmen, natürlich Augen zu,

frische Waldluft genießen und

in dich hineinhorchen

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