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Weinblattl 2018

Bilder © Siegfried

Bilder © Siegfried Gödl, Willibald Roßmann, Horst Kleindienst Dr.-Hans-Kloepfer-Weg 68 Weinblattl • Dr.-Hans-Kloepfer-Weg Vom Bahnhof Wies-Eibiswald folgt der Weg vorbei am St.-Veit-Kircherl auf der alten „Kohlenstraße“ nach Eibiswald. Dann geht es am 05-Weitwanderweg weiter bis St. Oswald, hier gibt es auch eine Abzweigung in die Wiel zum „gfonganan Ruß“. Weiter führt der Weg auf der alten Bundesstraße zum Gasthaus Schindler in Krumbach. Danach führt ein markierter Forstweg links der Bundesstraße entlang bis zum Mauthnereck. Anschließend folgt der Wegverlauf einem alten Gemeindeweg und überwindet vom Mauthnereck (923 m) in 1,1 km ein Gefälle von 182 m bis zum Krumbach und steigt danach in 1,5 km und 306 Höhenmetern bis zum Roschitzhof (1.047 m) an der Sobother Bundesstraße auf. Der Krumbach wird über Trittsteine überquert. Auf der Sobother Seite findet man auf ca. 830 m Seehöhe das alte Gemäuer des früheren „Schneiderlipperl“-Gasthauses, deshalb wird dieses Wegstück auch der „Schneiderlipperlweg“ genannt. Von hier aus führt der Weg zunächst rechts und später links der Bundesstraße bis zur Einfahrtsstraße nach Soboth/Ort entlang. Von Soboth führt der „Marienerscheinungsweg“ zur Lourdesgrotte an der Feistritz und dann weiter zur Laakner-Straße. Weiter dem Marienerscheinungsweg leicht bergab folgend, zweigt der Hans-Kloepfer-Weg bald darauf links auf einem Traktorweg in den Hochwald hinauf und führt dann auf einem steilen Waldhang zur „Waldhanslkeusche“. Die letzte Stunde des Weges führt dann auf fast gleichbleibender Höhenlinie nach Osten zum Gasthaus Strutz. 1. Etappe: Bahnhof Wies – Eibiswald: 1 h Eibiswald – St. Oswald: 2 ½ h St. Oswald – Gasthof Schindler: ½ h Aufstieg: 663 m, Abstieg: 214 m Gehzeit: 4 Stunden Länge: 17,3 km ab Wies 2. Etappe: Schindler – Roschitzhof (5 km): 1 ¾ h Roschitzhof – Soboth/Ort: ½ Stunde Soboth – Marienerscheinungsgrotte an der Feistritz: ¾ h Grotte an der Feistritz – Waldhanslkeusche: 1 ½ h Waldhanslkeusche – Gasthaus Strutz: 1 h Aufstieg: 981 m, Abstieg: 600 m Gehzeit: 5 ¼ Stunden Länge: 17,8 km Gesamtlänge: 35,1 km Aufstieg: 1.644 m, Abstieg: 1.082 m Gehzeit: 9 ¼ Stunden

Domaines Kilger Genuss in seinen schönsten Facetten Die Eibiswalder Institution „Hasewend“ Ein Schlaraffenland an Sinnesfreuden bieten die Domaines Kilger: Weinspezialitäten aus der West- und Südsteiermark, aber auch aus dem Südburgenland, regionale Küche mit Herz, zartes Fleisch von Bison, Hirsch und Wasserbüffel, weiche Betten zum Ruhen und atemberaubende Ausblicke über die Weinberge und Wälder der Region. Aber alles der Reihe nach: Sein untrügliches Gespür für das Besondere führte den Münchner Hans Kilger vor einigen Jahren in die Weststeiermark. Er verliebte sich in Land und Leute. Und in den exzentrischen Blauen Wildbacher. Nur kurz darauf gründete er die Domaines Kilger und lancierte in Zusammenarbeit mit dem Schilcher-Spezialisten Christian Reiterer erfolgreich die ersten Weine. Darunter charakterstarke Rosé- und Schaumweine aus der Blauen Wildbacher-Traube sowie ein Sauvignon Blanc von der Spitzenriede Kranachberg, der an Tiefe und Bodencharakter keine Wünsche offen lässt. Mittlerweile haben auch elegante Rotweine vom südburgenländischen Eisenberg Einzug ins Sortiment gehalten. Für sie zeichnet der renommierte Rotweinmacher Uwe Schiefer verantwortlich. Den ersten Schritt in die landwirtschaftliche Produktion wagte Hans Kilger bereits 2009. Er erwarb ein Landgut in Siebenbürgen (Transsylvanien) in Rumänien und begann dort Bisons, Wasserbüffel und Hirsche zu züchten. Heute grasen auf den Wiesen gut 1 000 Tiere und man lässt ihnen Zeit, langsam heranzuwachsen, um eine fantastische Fleischqualität zu erzielen. Veredelt wird in der hauseigenen Fleischerei unter der Anleitung des Grazer Fleischermeisters Christian Papst. Die köstlichen Fleischteile und Würste werden schließlich in den Genuss-Refugien der Domaines Kilger serviert: Genuss.Raum: Ein kleines, aber äußerst feines kulinarisches Kleinod, in dem regionstypische kalte Gerichte mit ausgewählten warmen Speisen ergänzt und gemeinsam mit den Weinen des Hauses serviert werden. Fötschach 47, A-8463 Leutschach a. d. Weinstraße, gastro@domaines-kilger.com, Tel. +43 (0) 3465/50 500 50 Hasewend: Die Eibiswalder Institution vereint Haubenrestaurant, traditionsreiche Fleischerei, atmosphärisches Kino, 7 gemütliche Gästezimmer und 5 Apartments unter einem Dach. Höchste Qualität vereint mit einer wohltuenden Atmosphäre von Ruhe und Gelassenheit. Kirchplatz 39, A-8552 Eibiswald, T: +43 (0) 3466/422 16, www.hasewend.at, gasthof@hasewend.at Warga-Hack: In Kitzeck, im höchsten Weinort Europas, oberhalb aller Weingärten, thront der traditionsreiche Buschenschank, in dem feinste Bio-Produkte aus der Region serviert werden. Der Buschenschank wie auch die 9 entzückenden Gästezimmer bieten einen prächtigen Ausblick auf Weinberge und Wälder. Gauitsch 20, A-8442 Kitzeck, T: +43 (0) 3465/50 500 50, gastro@domaines-kilger.com Jaglhof: Viele sagen, es ist die schönste Lage im südsteirischen Weinland. Ganz bestimmt ist sie atemberaubend. Haubengekrönte Küche, spannende Weinraritäten im Keller und 9 stilvolle Doppelzimmer inmitten einer märchenhaften Weinlandschaft. Sernau 25, A-8462 Gamlitz, T: +43 (0) 3454/6675, office@jaglhof.at, www.jaglhof.at A-8551 Wies, Lamberg 11, www.domaines-kilger.com gastro@domaines-kilger.com, T: +43 (0) 3465/50 500 50 69 Sulmtal Koralm • Weingut Domaines Kilger

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