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!!!Ausgabe 14-02-2018

Seite 8 · Nr.

Seite 8 · Nr. 2018/7 Bürgerdialog der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt in Lurup Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Wahlkreis Vier Anne Krischok und Frank Schmitt laden zum Bürgerdialog in Lurup am Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 18:30 Uhr ins Stadtteilhaus Lurup, Böverstland 38 ein. Sie haben Ideen für Verbesserungen in Ihrem Stadtteil? Oder sind Sie neugierig, wie und was Ihre Volksvertreter in der Hamburgischen Bürgerschaft erreicht haben? Dann sind Sie hier richtig: Anne Krischok und Frank Schmitt, Ihre SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, laden alle Interessierten zum Bürgerdialog ein. Hier ist Platz für Ihre Fragen und Anliegen und Raum für Diskussion mit Ihren Abgeordneten. Mit dabei sind auch die SPD- Bezirksabgeordneten Ute Naujokat (Fachsprecherin Verkehr und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Verbraucherschutz und Gesundheit), Iris Tietjens (Fachsprecherin Bildung, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und regionale Stadtteilentwicklung und Beisitzerin im Fraktionsvorstand) und Björn Grantz (Fachsprecher Senioren, Vorsitzender des Haushalts- und Vergabeausschusses, Mitglied im Jugendhilfeausschuss). LESERBRIEFE Betr. Mehr Grün statt Tunnel vom 10. Feb.2018 Objektive Berichtserstattung? Fehl am Platz! In dem o.g. Bericht ist von dem Schenefelder Tageblatt nicht das wiedergegeben worden, wie es tatsächlich in der jüngsten Sitzung vom 8. Februar abgelaufen ist. Es ist bewusst oder aus Nachlässigkeit versäumt worden, wichtige Informationen den Lesern des Tageblatts vorzuenthalten. Warum? Es ist während der Sitzung zu einer hitzigen Auseinandersetzung zwischen mir, der Verwaltung und dem Ausschussvorsitzenden Schmitz (GRÜNE) gekommen. Was war geschehen? Die BfB hatte zusammen mit den zwei Varianten (Tunnel oder Trog- Lösung), die an dem Abend durch Fa. Dänekamp und Partner vorgestellt wurden, ebenfalls einen Vorschlag unterbereitet. Diesem wurde in einer der letzten Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung, parteiübergreifend zugestimmt und sollte ebenfalls in eine Machbarkeitsstudie einbezogen werden. Eingereicht wurden von der Verwaltung nur die Varianten 1 und 2, nicht aber der BfB Vorschlag! Die Verwaltung hat vorsätzlich und eigenmächtig gehandelt. Das habe ich in meinem Redebeitrag scharf kritisiert und mir eine kommunale Aufsichtsbeschwerde ausdrücklich vorbehalten. In diesem Zusammenhang habe ich aus den Erfahrungen heraus noch einmal deutlich gemacht, dass die Politik entscheidet und die Verwaltung die Entscheidungen der Politik umzusetzen hat und nicht umgekehrt, wie hier geschehen. Darauf schaltete sich der Ausschussvorsitzende Schmitz ein und warf mir vor, die Verwaltung so scharf zu kritisieren. Herr Schmitz warf mir rüpelhaftes Verhalten vor, obwohl er selbst regelmäßig, nicht nur die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung, sondern auch das eine oder andere mal Bürger, mit seiner beleidigenden Art niedermacht. Und insbesondere dann, wenn eine andere Meinung als seine oder der GRÜ- NEN vertreten wird. Nur der Ordnung halber weise ich darauf hin, dass ich durchaus in der Lage bin, sachlich aber bestimmend Kritik zu äußern. Und dies habe ich in der Sitzung getan. Meine Kritik war mehr als berechtigt, die von anderen Teilnehmern der Sitzung bestätigt wurde. Nun lese ich den Zeitungsbericht und bin ein weiteres Mal überrascht, wie wieder einmal einseitig von Ihnen berichtet wurde. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Informationen und dabei ist auf Überparteilichkeit und Gleichbehandlung zu achten. Nur mit Neutralität und Unabhängigkeit kann eine Berichterstattung ernst genommen werden. Die Berichterstattung des Tageblatts ist nicht neutral und unabhängig, sondern einseitig und parteiisch. Der BfB liegt ein Schreiben eines Bürgers vor, der dem Tageblatt genau dieses in seiner E-Mail vom 27.01.2018 mitgeteilt hat. Er schrieb unter anderem, dass das Tageblatt alles andere als neutral und überparteilich einzuordnen ist. Leider hat Ihre Redaktion bislang keinen Wert daraufgelegt, auf das Schreiben zu antworten oder für eine Klarstellung zu sorgen! Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schenefeld, an den öffentlichen Sitzungen teilzunehmen, sich zu interessieren und sich eine eigene Meinung zu bilden. Eine Presseveröffentlichung muss immer im öffentlichen Interesse liegen, vergleichen Sie selber. Manfred Pfitzner Schenefeld Behörden-Wirrwarr in Altona – Fachbehörden nehmen drohenden Verkehrs-Infarkt billigend in Kauf Mit einem offenen Brief wenden sich die Bewohner eines der bekanntesten Wohnprojekts der Stadt heute an den 1. Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz. Darin warnen sie eindringlich vor dem sicheren Verkehrschaos, dass der geplante Neubau einer Riesen-Kita (über 240 Kinder) in ihrer engen Sackgasse zur Folge hätte. Das Absurde: Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Altona haben sich ausdrücklich gegen die Erschließung der Kita über die betroffene Straße ausgesprochen. Seit Monaten jedoch weigern sich die Behörden, Lösungen in Angriff zu nehmen. Die Genehmigung des Bauantrags steht scheinbar unmittelbar bevor. "Es klingt wirklich wie ein Schildbürgerstreich: Wir haben alle Gremien in Altona aufgesucht. Erst wollte niemand zuständig sein. Mittlerweile sind sich aber alle Politiker einig, dass die Straße dem absehbaren Verkehrsstrom nicht gewachsen sein kann", so Torsten Mache, Vorstand der Hamburger Brachvogel-Genossenschaft. "Aber die Behörden behaupten jetzt schlichtweg, man könne nichts machen. Dabei gibt es Ideen, wie es anders gehen kann." So verlaufe hinter dem Kita-Gelände eine gut ausgebaute Durchfahrtstraße, über die das Bauland ebensogut erschlossen werden kann. Auch ein Grundstückstausch mit anliegenden Kleingärten sei eine Option. "Wenn erst ein Kind unter ein Auto gerät, nutzen die Rechtsbelehrungen, die wir uns derzeit anhören müssen, leider gar nichts", warnt seine Vorstandskollegin Janina Klein. Olaf Scholz müsse jetzt dringend Druck machen, damit es soweit hoffentlich niemals kommt. Den Verfassern des Briefes geht es nicht gegen die Kita an sich, sondern um die geplante Zuwegung. Der absehbare Hol- und Bringverkehr sei - selbst wenn nur ein Bruchteil der Eltern den Pkw nutzen würden - nicht für derartige Verkehrsströme geeignet. "Diese Straße ist mehrfach einspurig verengt (...) verschärfend kommt hinzu, dass es keinen Gehweg für nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer gibt." Käme es in dieser Situation zu Feuerwehr- oder Rettungseinsätzen, so die Warnung der Anwohner, werde die Gefahr gar unkalkulierbar. Bau- und Wohngenossenschaft Brachvogel eG Schuleiter Jörg Frobieter – 157 Tage im Amt Können Mädchen rechnen? Ja – wer anderes sagt, ist von gestern… „Mitverantwortlich“ dafür zeichnet Jörg Frobieter, seit dem 7. September 2017 „der Neue Schulleiter“, und nach all den Turbulenzen der letzten Jahre, hoffentlich derjenige, der das Gymnasium auch nach dem heutigen Mittwoch weiterhin ins richtige Fahrwasser lenkt… 725 Schüler/innen besuchen derzeit das Gymnasium Schenefeld, das besondere Profil der Schule bilden zwei Schwerpunkte: Musische Ausrichtung – Chor, Bläser und Gesangsklassen, und Kinder, die Lust an der Musik haben, werden zusätzlich gefördert und Bilingualer Unterricht ab der 7. Klasse, eines der Fächer Biologie, Geschichte oder Geographie – je nach Auswahl der Schüler/innen, wird dann auf englischer Sprache unterrichtet, vorbereitet werden die Kinder auf dieses besondere Angebot schon in Klasse 5. Redaktion: „Herr Frobieter, Danke schon vorab, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich unseren Fragen zu stellen. „Jetzt bin ich hier, und bin gewillt zu bleiben, lassen sie uns virtuell anstoßen auf eine erfolgreiche Arbeit am und des Gymnasiums“ - so beendeten Sie Ihre Antrittsrede am 7.9.2017, haben Sie das Gefühl, Sie sind nach nur 146 Tagen angekommen? Konnten Sie „schon“ Veränderungen auf den Weg bringen? Bitte eine Kurzbeschreibung Ihres Schulalltags, wieviel Stunden unterrichten Sie? Jörg Frobieter: „Ja, ich wurde gut aufgenommen, und beginne mal mit dem letzten. 10 Stunden in der Woche unterrichte ich Deutsch im 9. Jahrgang, nur am Montag nicht, da erledige ich in- und externe Verwaltungsaufgaben, Mails-Vorbereitung von Konferenzen, täglich erstelle und bespreche ich mit den Schulsekretärinnen und dem Hausmeister eine to do Liste, was wichtig und was überflüssig ist. Veränderungen ja – im Sinne von baulichen Verbesserungen, Renovierung, Neu- und Umbaumaßnahmen, Dach, Heizung, Fenster, Musikraum. Wohlwollend registriere ich, dass die Politik meiner Wahrnehmung fast ausnahmslos folgt. Bis auf kleine Differenzen im Detail arbeiten wir gemeinsam auf einer Sachebene.“ Redaktion: „Als Schulleiter sind Sie Schulmanager, Personalentwickler (Neudeutsch Staff- Management!), Repräsentant, Homo Politicus, Unternehmer. Was halten Sie von zwei Schulleitern - einer fürs Administrative und ein Advokat? Sind Sie Kooperativ-Integrativ oder Alleinherrscher-Besserwisser?“ Jörg Frobieter: „Letzteres Nein! Sicher muss ich als Schulleiter für alles meinen Kopf hinhalten, doch das kann nur gelingen, Ab 20. Februar bis zum 2. März stimmen die SPD-Mitglieder darüber ab, ob die in schwierigen Verhandlungen mit CDU/CSU in den vergangenen Wochen erzielten Ergebnisse ausreichen. Soll erneut eine Große Koalition vereinbart werden? Die Diskussion darüber wird auch bei den Sozialdemokraten in Lurup heftig geführt. Der Vorstand der SPD im Stadtteil hat beschlossen, sich breiteren Rat im Stadtteil einzuholen. Er fordert die Bürgerinnen und Bürger aus Lurup auf, den Informationsstand der SPD am Samstag, 17. Februar ab 10 Uhr vor dem Einkaufszentrum Eckhoffplatz auf dem Marktplatz zu besuchen. Dort können alle Luruper ihre Meinung sagen und zugleich sichtbar machen. „Der Mensch hat die Gabe, aus jedem Ort ein Paradies zu machen“ – viel Erfolg Jörg Frobieter. wenn ich mich als Teil des Kollegiums ansehe. Heißt, alles was an Entscheidungen getroffen wird, ist nach Anhörung und Einbeziehung aller Beteiligten eine Gemeinschaftsentscheidung, also Kooperativ-Integrativ. Die Idee von einer Doppelspitze ist gut, derzeit jedoch politisch nicht umzusetzen.“ Redaktion: „Zitat Henry Ford: Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist… Konfuzius: Wer die Absicht hat, sich zu erneuern, sollte es jeden Tag tun… Auch in Schenefeld ist letztlich alles abhängig von unterschiedlichen-politischen Entscheidungen des Stadtparlamentes, dazu die Vorgaben vom Kultusministerium. Wie funktionstüchtig ist das System Schule, wann revidieren Sie zurück auf G9, würden Sie sich in politischen Konfliktsituationen aus dem Fenster hängen, oder unterwürfig verhalten?“ Jörg Frobieter. „Beide Zitat treffen den Punkt – Täglich den Geist und auch sich selbst neu zu finden, sich zu erneuern! Bei aller Neutralität, ich bin ein politisch-denkender Mensch, ohne dabei politisch zu sein, doch als Landesbeamter Teil einer Behörde, deren Vorgaben ich praktisch umzusetzen habe, z.B. von G8 zurück auf G9 – übrigens ganz in meinem Sinne. Die Umsetzung erfolgt für die 5-Klässler schon mit der Einschulung für 2018/19. Redaktion: „Haben Sie Visionen? Schule von morgen-digitale Welt-wie halten Sie es mit Mobiltelefonen im Unterricht? Wird der Erziehungsauftrag auf die Schule delegiert, sind Lehrer und Schule Elternhaus-Ersatz? Stichwort: gymnasiale Ganztagsschule.“ Jörg Frobieter: „Wir haben einen Erziehungsauftrag, ersetzen aber keine Eltern, dennoch können wir uns der digitalen Entwicklung nicht entgegen stellen, auch wenn in unserer Hausordnung steht: mit dem Betreten der Schule Handy aus! Übrigens, einen verantwortungsvollen Umgang damit wünschte ich mir auch über die Schule hinaus im Elternhaus.“ Redaktion: „War Schule früher schwerer, hat Schule heute einen anderen Stellenwert? Alle Eltern wollen ihren Kindern Gutes tun, rauf aufs Gymnasium, wird das Abi heute verramscht. Wie sinnvoll würden Sie Aufnahmeprüfungen sehen - sind die Schüler lernschwach oder die Lehrer lehrschwach? Stichwort Inklusion: Schaden Flüchtlinge deutschen Schülern?“ Jörg Frobieter: „Schon mal deutlich vorab, ich setze mich dafür ein, dass „meine“ Schule ein reines Gymnasium bleibt. Sicher ist der Lernstoff und der Anspruch ein weitaus größerer als zu meiner und ihrer Schulzeit, dennoch halte ich nichts von Aufnahmeprüfungen, nein – verramscht auch nicht, allerdings muss die Schule als solche übersichtlicher werden, klare Zuweisungen in Form von obigen Verordnungen wären dabei hilfreich und je nach Altersstruktur, mal mit „Härte“ mal mit „Streicheleinheiten“, alles ausgerichtet auf die jeweilige Gesellschaft, klare Kante fördert die Selbstständigkeit. Ja – Inklusion findet statt bei uns, es gibt eine DaZ-Klasse – Deutsch als Zweitsprache, in der 10-12 ausländische Mitbürger mit schulischen und außerschulischen Aktivitäten auf den normalen Alltag vorbereitet werden, und es gab im Miteinander bisher keine gravierenden Konflikte.“ Redaktion: „Der erste Schritt zum Lernen ist die Liebe zum Lehrer“ Zitat Erasmus von Rotterdam. Könnte Lernen wirkungsvoller sein, muss es eine finanzielle Erschwerniszulage geben, um mehr Intelligenz züchten, muss ein Lehrer heute ein pädagogischer Spezialist Die SPD ruft Besucher und Besucherinnen am Stand dazu auf, einen „Abstimmungsball“ in vorbereitete Glasbehälter zu legen. Für alle wird dadurch auf einen Blick deutlich erkennbar, wie die Bevölkerung des Stadtteils zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen steht. Frank Schmitt, Bürgerschaftsabgeordneter und Vorsitzender der SPD-Lurup: „Durch das gescheiterte „Jamaika-Bündnis“, die Sondierungsgespräche und die danach erforderlichen Verhandlungen über die Ziele einer möglichen Großen Koalition ist viel Zeit verstrichen. Sehr ärgerlich ist aus unserer Sicht, dass die Personaldebatte der vergangenen Woche über Führungsfunktionen in den Ministerien und in der SPD die inhaltliche Diskussion über den Koalitionsvertrag zu überlagern drohte. Gut, dass da jetzt wieder Ordnung eingekehrt ist und voreilige Entscheidungen korrigiert wurden.“ Zum Koalitionsvertrag erklärt Schmitt: „Selbst unsere politischen Konkurrenten kommen nicht umhin zu bestätigen, dass die SPD deutliche Erfolge in den Verhandlungen erzielt hat. Für mich ragen die Pläne in den Bereichen Bildung, Rente, Familie und für ein stärkeres solidarisches Europa ganz besonders heraus. Dass unbefristete Arbeitsverträge künftig wieder die Ausnahme sein werden und die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern wieder hergestellt für Entwicklungsstörungen sein. Gibt es eine Lernkultur? Was halten sie von Lerntagebüchern?“ Jörg Frobieter: „Berechtigte Fragen, meine erste Antwort – Lernkultur ist für mich diszipliniertes Lernen, das könnte nicht schaden! Lernkultur ist für mich aber auch, auf welcher Ebene und in welchen Räumlichkeiten begegnen sich Lehrer/Schüler. Mehr Geld? – offen gesagt, deutsche Lehrer sind gut bezahlt, anstelle der „Störungen“ sollte man schleunigst über die Lerngruppengrößen nachdenken. Ja, Lerntagebücher wären sehr hilfreich, sie fördern das Schreiben, Lesen und ein kommunikatives Miteinander.“ Redaktion: „Landläufig heißt es ‘Mädchen können nicht rechnen‘ – was sagen Sie als Deutschfachmann – Mythos oder Wahrheit?“ Jörg Frobieter, lacht herzhaft und antwortet: „Mathe ist Jungssache? Nee, Mädchen können gut rechnen, wer anderes sagt, ist von gestern.“ Redaktion: „Letzte Frage, Sie sind ein Fan von Heinrich Heine, der die Alltagssprache lyrikfähig machte, und sagte ‘Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte …‘ Ergänzen Sie bitte „Denk ich an das Gymnasium in der Nacht, so denke ich …“ Jörg Frobieter: „Es gibt noch eine Menge interschulische Klärungsprozesse … Dennoch, das schulische Angebot hat eine gute sinnvoll-tragfähige Profilierung, hat engagierte Lehrkräfte und Eltern, hat ein tolles Cafeteria-Angebot, einen tollen Förderverein, der die Entwicklung der Schule mit einem Blick für soziale Erfordernisse aufgeschlossen begleitet. Ja – ich bin gewillt zu bleiben.“ (fe) Wie stehen die Luruper zum Koalitionsvertrag? SPD will es wissen: Umfrage am Infostand am Samstag wird, ist richtungsweisend. Mehr Kindergeld und milliardenschwere Investitionen im Bereich Bildung verbessern die Chancen der Familien und unserer Kinder. Deutliche Verbesserungen im Rentenbereich, gerade für Geringverdiener, hilft sonst drohende Altersarmut zu vermeiden. Wichtige Veränderungen im Bereich der Pflege helfen vielen tausend Betroffenen. Das ist Zukunftspolitik für das Land. Wir sind gespannt darauf zu hören, wie die Luruperinnen und Luruper das einschätzen. Wir wollen gerne mit ihnen darüber in den Dialog treten und unseren Mitgliedern, die Anfang März abstimmen werden, darüber berichten.“

Nr. 2018/7 · Seite 9 ACHTUNG! 4. März 2018 Antik- und Flohmarkt 1 Std. frei PARKEN Ab 12. März 2018 Ostermarkt Wasser, Sport & mehr Aktions-Ausstellung für Seebären und Hobbysportler Wassersport ahoi! Im Stadtzentrum Schenefeld wird vom 17. bis 24. Februar schon einmal die kommende Wassersport-Saison eingeleitet. Mit einer Aktions-Ausstellung, die eine bunte Mischung aus wassersportnahen Angeboten verspricht – vom Motor- bis zum Schlauchboot, von der coolen Segeltuchtasche bis zum außergewöhnlichen Armschmuck, von der maritimen Modenschau bis zum leckeren Fischbrötchen. Während die einen noch vor Kälte mit den Zähnen klappern, warten die hartgesottenen Wassersportler schon sehnsüchtig auf die nächste Wassersport-Saison. Und so bietet die Aktions-Ausstellung „Wasser, Sport & mehr“ im Stadtzentrum Schenefeld nun schon zum zweiten Mal einen spannenden Einblick in die Trends und Highlights des bevorstehenden Sommers. Vor Ort sein wird unter anderem Gründl Bootsimport – mit einer spannenden Präsentation von neuen Motorund Segelbooten samt Zubehör. Der Händler hat langjährige Erfahrung im internationalen Bootshandel, dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtbooten, sowie der Reparatur und Winterkonservierung von Boot und Motor. Des Weiteren gesetzt ist die Nautik-Abteilung des Bauhaus-Baumarkts in Osdorf – mit verschiedenen Wassersportgeräten und einem großen Gewinnspiel samt Verlosung am 24. Februar um 15 Uhr. Der Hauptpreis: ein Einkaufsgutschein im Wert von 150 Euro! Weniger sportlich, dafür aber ebenso maritim geht es bei dem Unternehmen Segelstücke zu. Inhaberin Margit Möhlen zeigt im Stadtzentrum individuelle Armbänder mit Tauwerk oder Segeltuch und kombiniert klassische Ölmalerei auf beeindruckende Art mit alten Segeln. Wer sich schon immer ein klassisches maritimes Gemälde gewünscht hat, wird sicher bei Heinz Eimert (Heiner) fündig. Der Maler und Grafiker stellt im Rahmen der Aktions-Ausstellung eine kleine Auswahl seines Schaffens vor. Abgerundet wird die Aktions-Ausstellung durch eine maritime Dauer-Modenschau mit Schaufensterpuppen. Zu sehen sind trendige Bekleidung und Accessoires aus den Geschäften des Stadtzentrums. So kann jeder sein Lieblingsstück sofort kaufen. Selbstredend gibt es auch ein kleines, aber feines kulinarisches Angebot: Fisch Keyser ist mit einem Fischstand, leckeren Fischbrötchen und Salaten dabei. Der Fisch kommt natürlich täglich frisch vom Hamburger Fischmarkt. Die Fotos sind aus der Ausstellung im letzten Jahr berlinovo verlängert Mietvertrag langfristig mit proDERM im Stadtzentrum Schenefeld Die berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH hat den Mietvertrag mit der proDERM Institut für Angewandte Dermatologische Forschung GmbH im Stadtzentrum Schenefeld (Kiebitzweg 2) langfristig um mindestens zehn Jahre verlängert. Dies teilte die Geschäftsführung der berlinovo heute mit. berlinovo wurde bei der Verhandlung des Mietvertrages durch VÖLKEL COM- PANY beraten. proDERM ist seit 1994 Mieter im Stadtzentrum Schenefeld und hat über 1.900 m² angemietet. Im Zuge der Mietvertragsverlängerung hat das Unternehmen weitere 430 m² angemietet. proDERM ist ein international führendes Auftragsforschungsinstitut, das sich seit über 13 Jahren auf klinische Studien in der Dermatologie, Allergologie, Ophthalmologie und Zahn- Mundhygiene spezialisiert hat. Das Stadtzentrum Schenefeld ist eines der größten Einkaufszentren in Schleswig Holstein und liegt unmittelbar vor den Toren Hamburgs. Auf drei Etagen und fast 40.000 m² Mietfläche befinden sich rund 100 Geschäfte, Dienstleister und Ärzte unter einem Dach, darunter auch eine Spielbank. Das Centermanagement wird seit Februar 2011 von der VÖLKEL COMPANY aus Hamburg wahrgenommen, die zusammen mit der berlinovo die erfolgreiche Entwicklung des Einkaufszentrums fortsetzt. Das Stadtzentrum Schenefeld gehört zu dem von der berlinovo gemanagten Fonds IBV Deutschland 2. Über berlinovo: berlinovo entstand 2012 aus der 2006 gegründeten BIH Berliner Immobilien Holding GmbH und ihren Tochtergesellschaften. berlinovo ist eine Beteiligung des Landes Berlin. Im Bestand des Unternehmens befinden sich 330 Objekte, davon 1 Objekt im Ausland. Bundesweit managt berlinovo 26.104 Mieteinheiten mit einer Gesamtfläche von 2,95 Mio. m² Mietfläche und einer Jahressollmiete von über 280 Mio. €. Darunter befinden sich rund 17.400 Wohnungen, 6.500 möblierte Apartments und 2.160 Gewerbeeinheiten (Portfoliozahlen Stand 01.01.2017). berlinovo beschäftigt rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 100 Geschäfte • 1.300 Parkplätze • www.szs.sh Busstation vor dem Stadtzentrum: 186, 285 und Metro 2

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