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!!!Ausgabe 14-02-2018

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Seite 14 · Nr. 2018/7 ✂ Briefmarken-Tauschtag für die Jugend Schenefeld Samstag, d. 17. Februar 2018 13.00 – 17.00 Uhr Sporthalle Achter de Weiden, Untergeschoss Die Teilnahme ist kostenfrei! Alle Jugendlichen (von 6 bis 99) sind herzlich willkommen! Nächster Termin: 31. März 2018 Verantwortlich & Informationen: Briefmarkenzirkel Schenefeld Karl Nebe, karlnebe@gmx.net und Peter Spichale, Telefon: 040/7326407, E-Mail: peter.spichale@t-online.de Kinderkleidermarkt am Kleiberweg Der Frühling kündigt sich an. Und er wird sich wie jedes Jahr sich von seiner schönsten und seiner schlimmsten Seite zeigen. Daher heißt es “Auf alles vorbereitet sein“. Das ist das Motto des großen Kinderkleidermarktes in der Emmaus Kirchengemeinde in Lurup, der am 17. Februar stattfinden wird. Für Regenwetter, für Schnee und Eis aber auch um die ersten Sonnenstrahlen einzufangen, für Familienfeiern, für Spannung, gegen Langeweile, für Prinzessinnen, für Sportevents, für Groß bis ganz Klein, für kommende Erdenbürger, für Mamis und Papis und für jene auf dem Weg dahin, … eigentlich für jedermann findet sich dort etwas. Natürlich auch für die Schlemmermäuler. KOSTENLOSE MARKTWERT- ERMITTLUNG IHRER IMMOBILIE - wir haben langjährige Marktkenntnis - rufen Sie und unverbindlich an! www.hannemann-immobilien.de 040/866 25 36 10 Was ist meine Immobilie wert? Kostenlose Immobilienbewertung unter www.wirbewertendeinhaus.de 1-Zi.-Whg. gesucht! Bis 410 € incl. Tel. 040/832 59 52 1. Zeile 2. Zeile 3. Zeile 4. 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Sie enthalten redaktionelle Inhalte, gelten daher nicht als Werbung. Hier hilft nur schriftlicher Widerspruch. Bis Dienstag 10.00 Uhr ist die Aufgabe möglich! ANZEIGEN ANNAHME Telefon 831 60 91 - 93 luruper-nachrichten@t-online.de Beilagen-Hinweis In dieser Ausgabe liegen Prospekte der Firma Möbel Schulenburg, Wohnmeile Hamburg-Halstenbek. Wir bitten um Beachtung! Ehewünsche / Bekanntschaften Witwe 70+ kein Oma-Typ, sucht über diese Anzeige einen lebenstüchtigen und netten Mann zw. 75 & 83 J. PV SASKIA 040/511 60 89 tägl. von 11-20 Uhr, auch am Wochenende Kann im Alter noch eine Freundschaft entstehen? Das wünsche ich mir, um Unternehmungen u. Freizeit gemeinsam zu verbringen. Bin 75+, weibl., alleinlebend, unabhängig Chiffre LN 338 Unabhängig – überparteilich Postfach 53 03 70 · 22533 Hamburg Luruper Hauptstraße 132 (im ältesten Reetdachhaus in Lurup) Telefon 040 / 831 60 91-93 Telefax 040 / 832 28 61 e-mail: luruper-nachrichten@t-online.de Stadtteilinformationen Auflage 37.000 Herausgeber: Frank A. Bastian Anzeigenleitung: Frank A. Bastian Anzeigenberatung: Wolfgang Beckmann Sportredaktion: J.-H. Plackmeyer Redaktion: Günther Wilke Verlagsleitung: Brigitta Pauls Mitglied im Verband der Werbung e.V. Hamburg/Schleswig-Holstein Offizielles Mitteilungsblatt des Luruper Bürgervereins von 1952 e.V. Vertriebsleitung: Martina Bastian Verbreitungsgebiet: Lurup, Osdorfer Born, Alt-Osdorf teilw. Flottbek, Iserbrook, Bahrenfeld, Eidelstedt, Schenefeld und Umgebung, Nachdruck, aus auszugsweise, von redaktionellen Texten und Anzeigen sowie Fotos ist verboten. Ebenso ist der Nachdruck und die Vervielfältigung der von uns gestalteten Anzeigen strengstens untersagt. Für uns überlassene Fotos übernehmen wir keine Haftung! Erscheinungsweise wöchentlich jeweils am Mittwoch. Für etwaige Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Es gilt zur Zeit Anzeigenpreisliste 2014, gültig ab 1. Juli 2014 Geschäftsstelle Luruper Hauptstraße 132 22547 Hamburg (im »Presse-Stübchen«)

Nr. 2018/7 · Seite 15 Werner-Otto Preis für den SV Lurup Aufgrund eines Hinweises hatte sich der Spartenleiter Werner Schönau mit seiner Inklusionssportgruppe im SV Lurup bei der Alexander-Otto-Stiftung beworben und war total überrascht und hocherfreut, als er hörte, dass das Projekt zu den Preisträgern gehörte. Die Inklusionssportgruppe des SV Lurup hat einen der drei Anerkennungspreise des Werner-Otto-Preises für Behindertensport 2018 gewonnen. Mit fünf Teilnehmern konnte der SV Lurup den Preis in Höhe von Fünftausend Euro im Rahmen eines Senatsempfanges im Hamburger Rathaus in Empfang nehmen. Die Freude darüber und die damit verbundene Anerkennung der geleisteten Arbeit war natürlich riesengroß. Von dem Preisgeld soll die sportliche Weiterentwicklung und die Vielzahl der Sportgeräte ausgebaut werden. Die Inklusionssportgruppe trifft sich jeden Montag um 18:30 Mit fröhlichem Gesang nach einem von Hinrich Langeloh verfassten Text wurde am 9. Februar das Tresenteam vom Heidbarghof in den „Ruhestand“ verabschiedet. Jahrzehntelang standen Ingrid Johannsen, Waltraud Knabe, Heike Schade und Erika Timmermann unermüdlich und ehrenamtlich hinter dem Tresen im V.l.: Wolfgang Gust (Vater und Helfer), Werner Schönau (Spartenleiter), Nora Baumgart (Übungsleiterin), Nicole Gust (Teilnehmerin), Susanne Otto (1. Vorsitzende SV Lurup), Andreas Bernau, (Vorsitzender Sportausschuss Bez.Vers. Altona und Dr. Matthias Bartke (Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender Lebenshilfe Hamburg) Uhr in der Sporthalle Böttcherkamp 144 (Bushaltestelle Böttcherkamp Linie 3 und 21), in Heidbarghof – kein Konzert, kein Theaterstück, keine Veranstaltung ohne die Vier! Aber nicht nur das: sie sorgten stets für ausreichende Vorräte, brachten Altglas zum Container, wuschen und bügelten Handtücher etc. Im letzten Jahr gaben sie nun, außer Erika Timmermann, die auch zum neuen Tresenteam gehört, ihren Dienst auf. Die Vorstände der Elisabeth Gätgens Stiftung und des Bürger- und Heimatvereins dankten den vier Damen im Rahmen einer kleinen Feierstunde auf dem Heidbarghof. Erich Becker hielt eine kleine Ansprache, in der er zunächst auf die Stiftung einging. „1982 hat Elisabeth Gätgens in ihrem Testament den Osdorfern ein wunderbares Geschenk gemacht. Sie hat verfügt, bereits von einer schweren Krankheit gezeichnet, dass der Heidbarghof in Form einer Stiftung erhalten werden soll und Kulturveranstaltungen usw. veranstaltet werden. 1985 wurde durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg die Elisabeth-Gätgens-Stiftung genehmigt. Seither hat sich der Heidbarghof zum Ortsmittelpunkt, Treffpunkt, Kulturzentrum und Heimstätte für Vereine und weitere Verbände und Institutionen entwickelt. Man kann heute feststellen, der den Ferien bleibt die Halle geschlossen. Bis 19:30 Uhr wird unter fachkundiger Leitung und Heidbarghof steht gut da.“ Becker führte weiter aus, dass das Tresenteam, das von Anfang an dabei war, zu dem guten Stand des Heidbarghofs wesentlich beigetragen habe, ja sogar den größten Anteil daran trage. Bei allen Events hätten die Damen für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt und das immer ehrenamtlich, eine Tatsche, die man nicht hoch genug bewerten könne. Dafür gebühre den Damen ein riesengroßes Dankeschön! Als sichtbares Zeichen des Dankes überreichte Becker jeder der vier Damen ein selbst hergestelltes Fotobuch mit Fotos von Veranstaltungen aus den vergangenen Jahrzehnten. Er beendete seine kleine Ansprache mit zwei Zitaten, einem von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ und einem vom Alt- mit viel Spaß dabei Sport nach den jeweiligen Möglichkeiten der Teilnehmer betrieben. Sing man tau, sing man tau vom Tresenteam vom Heidbarghof, sing man tau, sing man tau vom Tresenteam – jau! v.l. Waltraud Knabe, Heike Schade, Erich Becker, Erika Timmermann, Ingrid Johannsen Karneval im LUSTiS Wer meint, Karneval sei nur ein südelbisches Schmerzsyndrom, sah sich am Sonnabend im LUSTiS in Schenefeld getäuscht. Eingeladen zum Kölsche Kneipenkarneval hatte die Kölner Gastronomenhälfte Stephan Hürten in die Schenefelder Kölsch-Kniep. Keiner musste, aber jeder durfte verkleidet kommen. Das nahmen auch prompt um die 20 Feierwillige beim Wort (ok, gab auch den Begrüßungsdrink aufs Haus). Und wenn schon, denn schon, war auch die Playlist auserwählt. Nicht nur, dass der Dom in Köln bleiben sollte, die Trommel rumgeht und Viva Colonia schleifenartig den Abend begleiteten, musste sich das als beinhart und stur bekannte norddeutsche Publikum auch noch auf skurrile Getränke einstellen. Wer trinkt schon freiwillig Flüssigkeiten, die allein auf dem Weg vom Hahn ins Reagenzglas schal werden? Nee, nich nett, Stiefes, Dinge Kölsch war joot. Textsicher trennte sich die muntere Truppe gegen Mitternacht, und wer in seinem „Veedel“ komische Urlaute vernommen hat, weiß nun warum. Bundespräsidenten Johannes Rau: „Wir brauchen in der Gesellschaft die Rückbesinnung auf Werte. Und das Ehrenamt kann ein Ausdruck der Freiheit des Einzelnen und seiner Verantwortung für unsere Gesellschaft sein.“ Ingrid Johannsen versicherte im Gespräch hinterher, dass sie sich nicht zur Ruhe setzen werde, sondern selbstverständlich weiterhin gern bei Veranstaltungen helfen werde, auch Heike Schade und Waltraud Knabe werden in Zukunft gern einspringen, wenn „Not am Mann“ ist. Und selbstverständlich wird Heike Schade für die Spargelaktion des Bürger- und Heimatvereins im EEZ als Organisatorin wieder zur Verfügung stehen. Man stieß auf das Wohl des scheidenden Tresenteams an und begrüßte die Damen des neuen Tresenteams: wie gesagt, Erika Timmermann, dazu Madeleine Darboven sowie Karin Lienhart. Marie Luise Reckewell, die ebenfalls dazugehört, war leider verhindert. Anschließend stärkten sich alle mit Suppe und Häppchen. Hinrich Langeloh trat als Musikant auf und brachte nach der Melodie „Sing man tau, sing man tau…“ dem Tresenteam ein selbstgedichtetes Ständchen dar. Den Refrain sang die Korona lautstark mit. Man ließ den gemütlichen Abend bei Musik und diversen Getränken ausklingen. Alte Fotos und Filme aus den 1990er Jahren, die über den Beamer an die Leinwand geworfen wurden, rundeten das Zusammensein ab. Christiane Borschel Gymnasium Schenefeld – Voisins-Collège Hélène Boucher „Bienvenue“ – 27 junge Franzosen erobern Schenefeld und Hamburg Bonjour- nous sommes impatients de vous voir á Schenefeld et Hambourg. „Liebe Schüler/innen aus Voisins le Bretonneux, auch im Namen unserer 1. Stadträtin Monika Stehr heiße ich euch und eure Lehrer Herzlich Willkommen zum 34. Schüleraustausch mit unserem Gymnasium. Es hat schon Tradition, dass hier im Rathaus Schenefeld die offizielle Begrüßung stattfindet; ich hoffe, ihr und eure Lehrer, Laurence Maes und Pascal Godot, hattet eine schöne Anreise, und die ersten Stunden in euren Gastfamilien gut „überlebt“. Ich wünsche euch eine spannende Zeit in Norddeutschland, und hoffe, dass unsere Städte und Gymnasien noch viele Jahre in Freundschaft, Partnerschaft und persönlichen Begegnungen erleben mögen,“ mit diesen Worten begrüßte Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski die „jungen Franzosen“, zudem übermittelte sie interessante Fakten über Schenefeld, u.a. 20.000 Einwohner, unter ihnen 30 Franzosen; Verleihung der Stadtrechte vor 46 Jahren; „wir sind zwar keine Weltstadt, liegen aber in direkter Nachbarschaft zur Weltstadt Hamburg. Mit der Inbetriebnahme der XFEL-Anlage im September 2017, finanziert von 11 Ländern, darunter auch Frankreich, sind bei uns Wissenschaftler und Forscher aus aller Welt zu Gast. Doch die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind kleine Dinge, dazu gehört eine gute Beziehung zu Menschen, mit denen man gerne zusammen ist.“ Übersetzt wurde ihre Rede von Janine Stein, sie unterrichtet seit Sommer 2015 am Gymnasium Schenefeld Sport, Französisch und Spanisch, und zugleich bis zur Abreise als Reiseführerin rund um die Uhr verantwortlich für das Wohlbefinden der 27 jungen Franzosen. Redaktion: „Frau Stein, anscheinend haben sie eine Affinität zu Frankreich, welche Jahrgangsstufe unterrichten sie in Französisch? Wie oft waren sie involviert?“ Janine Stein: „Meine Liebe zu Frankreich hat sich in der Schulzeit entwickelt, „Franz“ ab Klasse 7, LK-Kurse, Studienfahrt in die Provence, Au- Pair nach dem Abi, Sprachkurs in Paris, Sprachassistentin in Carcassonne und direkt das erste Mal im Mai 2016 mit Frau Raffelsieper nach Voisins, die seit 1984 für den Austausch verantwortlich war. In diesem Jahr fahre ich das dritte Mal.“ Redaktion: „Welches Programm wird wann/wo „abgespult“, findet gemeinsamer Unterricht in beiden Landessprachen statt?“ Janine Stein: „Montag: Fähre fahren auf der Elbe, Hafencity und Elbphilharmonie. Dienstag: Ausflug nach Lüneburg- Stadtrallye, Salzmuseum und Wasserturm. Mittwoch: Hamburg-Altonaer Balkon, Michel und Rathaus. Unterricht findet am Montag- und Donnerstagnachmittag statt.“ Redaktion: „Welche Jahrgangsstufe tauscht, gibt es Kriterien/Vorgaben, wer am Austausch teilnehmen darf?“ Janine Stein: „Alle interessierten Schüler der 9.Klasse fahren auf jeden Fall, sollte es nicht genug Interessenten geben, dann auch Schüler per Losentscheid aus der 8. Klasse, dieses Jahr sind es 56 Teilnehmer/innen.“ Den Grundstein für den Aufbau des DFJW - Deutsch- Französisches-Jugendwerk, legten Deutschlands Bundeskanzler Konrad Adenauer (Amtszeit 1949-1963 „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“…) und Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle (Amtszeit 1959-1969 „Ein Land mit 246 Käsesorten kann man nicht regieren“…) mit der Unterzeichnung des Elyssèe-Vertrages am 22. Januar 1963. Fünf Monate später, am 5. Juli 1963, wurde dann die Gründung einer Organisation zur Förderung der Beziehungen zwischen der deutschen und französischen Jugend vereinbart, mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich zu intensivieren, das gegenseitige Verständnis zu fördern und ihnen dadurch die Kultur des Nachbarlandes näherzubringen. Der Austausch findet auf vielen Ebenen statt, jährlich erhalten viele tausende Kinder und Jugendliche, junge Erwachsene an Schulen/Hoch- und Berufsschulen, in Vereinen/Verbänden/Institutionen und Unternehmen per Austausch einen direkten Einblick in die jeweilige Kultur und Lebensweise des Landes, zugleich auch für alle Beteiligte eine spannende Erfahrung und die beste Motivation, die Fremdsprache zu lernen. Termine: Tag der offenen Tür/Kennen-Lerntag am Samstag, den 17.02.2018 von 11-14 Uhr – bitte im Schulbüro anmelden! Von Montag, den 26. Februar bis Mittwoch, den 7. März jeweils von 8 – 13.30 Uhr und am Montag, den 5. März von 15-18 Uhr können Eltern ihre Kinder im Sekretariat des Gymnasiums für das Schuljahr 2018/2019 anmelden. (fe)

Stadtteilmagazin für Osdorf und Umgebung - Westwind
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Bestattungen - Kirchengemeindeverband Lurup - Osdorfer Born
City-Magazin Ausgabe 2018-02 LINZ
Motocross Enduro Ausgabe 02/2018
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November 2012 Stadtteilmagazin für Osdorf und ... - Westwind
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50.000 Euro für das Bürgerhaus - Westwind