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!!!Ausgabe 14-02-2018

Seite 4 · Nr.

Seite 4 · Nr. 2018/7 Osdorf - Lurup - Schenefeld - Halstenbek und Umgebung Hauptbüro 22549 Hamburg-Osdorf Rugenbarg 39 (040) 80 35 59 Filiale 22869 Schenefeld Fritz-Lau-Straße 7 (040) 83 01 98 53 100 Jahre Alle Bestattungsarten in jeder Preislage auf allen Friedhöfen, Seebestattungen und Bestattungsvorsorge. Tag und Nacht dienstbereit Filiale 25469 Halstenbek Hagenwisch 2a (04101) 80 48 544 Hamburgs Westen + alle Elbvororte von Altona - Wedel www.lauwigi-bestattungen.de WAS BEDEUTET EIGENTLICH „PASSIONSZEIT“? Noch 40 Tage bis Ostern: Zeit, die Seele auf Kur zu schicken Seit Wochen schon sind die Schokohasen und Ostereier im Verkauf. Vielleicht haben Sie auch schon zugegriffen. Dabei beginnt jetzt, am Mittwoch, 14. Februar („Aschermittwoch“) zuerst einmal die „Fastenzeit“ oder „Passionszeit“ als eine „Bußzeit“. Das klingt sehr schwer. Tatsächlich soll diese Zeit auch eine Vertiefung schaffen, durch die wir umso fröhlicher am Ende das Fest feiern können. Als Vorbereitungszeit auf das Osterfest ähnlich wie die Adventszeit vor Weihnachten sieht es die christliche Tradition. Was ist der Sinn dieser Vorbereitungszeit? Sie ist wie ein Frühjahrsputz im Haus als eine Art innere Reinigung im Menschen gedacht. Fasten freut den Körper. Das liegt durchaus im Trend des Wellness- und Fitnessbewusstseins. Vor allem aber geht es um eine Kur für das Innenleben, die Seele von uns Menschen. Diese Zeit kann als eine bewusste neue Einstimmung des Lebens in den Einklang mit Gott genutzt werden. Dabei hilft es, den Kreislauf der alltäglichen Gewohnheiten an einer bestimmten Stelle zu durchbrechen. Auf etwas zu verzichten, lässt uns deutlicher spüren, was wir wirklich brauchen. Die evangelische Kirche hat in den letzten Jahren eine Reihe an Aktionen hervorgebracht für die vorösterliche Zeit mit Namen wie „Sieben Wochen ohne“, „Sieben Wochen mit“, oder „Sieben Wochen anders leben“. Es ist schon etwas verwirrend. Allen Aktionen ist gemeinsam, dass sie in einem bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln oder Konsumgütern unterstützen wollen, um den Blick auf das wirklich Notwendige des Lebens für uns Einzelne wie die ganze Welt zu lenken. Das Wort „Passion“ (griechisch) bedeutet „Leiden“. In den Kirchen wird einerseits an den Leidensweg von Jesus von Nazareth erinnert. Andererseits nehmen Gottesdienste in der Passionszeit gesellschaftliche Themen menschlichen Leidens auf wie Wohnungslosigkeit und Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Ungerechtigkeit. Hinzu kommen besondere Zeiten der Besinnung bei Passionsandachten, die werktags stattfinden. In der Auferstehungskirche, Flurstr. 3, z.B. immer mittwochs um 18 Uhr. Machen Sie von den besonderen Angeboten der Kirchen in Lurup während der Passionszeit gerne Gebrauch. Pastor Martin Goetz-Schuirmann OTTO KUHLMANN Bestattungswesen seit 1911 Erd-, Feuer- und Seebestattungen · Vorsorgeberatung 22761 Hamburg · Bahrenfelder Chaussee 105 Telefon: 040 / 89 17 82 Otto Risch Inh. Wolfgang Risch Bild- und Steinhauerei seit 1941 GRABDENKMÄLER Ich beliefere sämtliche Friedhöfe Ausführung in jeder Steinart Erstklassiges Material · Große Auswahl Nachschriften und Renovierungen Hamburg-Lurup · Stadionstraße 3a Telefon und Fax: 83 65 64 „Verdeckt Wohnungslos“ Thema-Gottesdienst am 18. Februar um 11 Uhr in der Auferstehungskirche Verdeckte Wohnungslosigkeit betrifft Menschen aller Generationen. Jugendliche, die nach Streit mit Eltern von Zuhause ausziehen und als „Sofahopper“ bei Freunden Unterschlupf finden. Frauen, die durch eine Trennung ausziehen müssen und sich auf eine „Beziehung als Wohnmöglichkeit“ einlassen. Rentner, die kein Geld haben ihre Wohnung zu beheizen oder aus anderen Gründen ihre Wohnung nicht mehr nutzen oder finanzieren können und auch zu „Sofahoppern“ werden. Alle diese verdeckt wohnungslosen Menschen verbindet, dass sie in Abhängigkeitsverhältnissen leben, die sehr belastend sind und nicht selten mit Gewalterfahrungen verbunden sind. Der Gottesdienst in der Auferstehungskirche am 18. Februar stellt dieses Thema in den Mittelpunkt. Er soll helfen, für die Situation von Menschen in verdeckter Wohnungslosigkeit zu sensibilisieren. Die Vorbereitung und Leitung des Gottesdienstes liegt in den Händen des „Kirchenkaten- Teams“ der Auferstehungskirchengemeinde. Dies ist ein Kreis von Ehrenamtlichen, der sich gemeinsam mit Pastor Martin Goetz-Schuirmann um die Bewohner*innen der beiden Kirchenkaten kümmert. In diesen kleinen Häuschen neben der Auferstehungskirche finden seit mittlerweile 22 Jahren wohnungslose Menschen ein Zuhause auf Zeit. Denn die Kirchenkaten sollen als Sprungbrett in eine eigene Wohnung dienen. Erfreulicher Weise konnten in den letzten 12 Monaten trotz Krise des Wohnungsmarktes fünf Bewohner aus einer Kirchenkate in eine eigene Wohnung ziehen. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es die Möglichkeit zum Gespräch im Alten Kirchsaal. Als Stärkung dient eine leckere Kartoffelsuppe, die Konfirmand*innen zubereiten. Der Gottesdienst beginnt am Sonntag, 18. Februar um 11 Uhr in der Auferstehungskirche, Flurstr. 3. Bereits um 10:30 beginnt die „Hörzeit“: 15 Minuten Orgelmusik vor dem Gottesdienst mit Anne-Katrin Gera. Gesundheitsdienste seit 1892 Beerdigungs-Institut Seemann & Söhne KG www.seemannsoehne.de Bestattungen aller Art und Bestattungsvorsorge Blankenese Schenefeld Rissen Groß Flottbek Dormienstr. 9 Dannenkamp 20 Ole Kohdrift 4 Stiller Weg 2 22587 Hamburg 22869 Schenefeld 22559 Hamburg 22607 Hamburg Tel.: 866 06 10 Tel.: 866 06 10 Tel. 81 40 10 Tel. 82 17 62 Traueranzeigen, die in unserem Verlag bis 14 Uhr vorliegen, erscheinen am nächsten Tag in den Stadtteilzeitungen Telefon: 831 60 91-93 · Fax: 832 28 61 E-Mail: luruper-nachrichten@t-online.de Eidelstedts ältestes Bestattungsinstitut Bestattungen aller Art BESTATTER VOM HANDWERK GEPRÜFT Kieler Straße 611 • Eidelstedt • 5 70 96 28 www.ottomusfeldt.de • email: kontakt@ottomusfeldt.de Passionsandachten in der Auferstehungskirche In den sieben Wochen vor Ostern lädt die Auferstehungskirchengemeinde jeweils am Mittwoch um 18 Uhr für eine halbe Stunde der Besinnung in die Kirche ein. Das Thema der Andachtsreihe lautet „Zeig dich“. Die Passionsandachten bieten Impulse zum Nachdenken, sich dem Leben ehrlich zu stellen. In jeder Andacht wird Anne- Katrin Gera zwei Orgelmeditation aus dem „Kreuzweg“ des zeitgenössischen Komponisten Andreas Willscher zu Gehör bringen. In der Leitung der Andachten wechseln sich Diakonin Kerstin Frerichs, Pastorin Kirstin Kristoffersen und Pastor Martin Goetz-Schuirmann ab. Die erste Passionsandacht beginnt am Aschermittwoch, 14. Februar, um 18 Uhr in der Auferstehungskirche, Flurstr.3. Der St. Simeon Kinderchor sucht Sängerinnen und Sänger Seit Oktober 2017 arbeitet Katja Muckenschnabl mit einer Kinderchorgruppen von der 1. bis zur 4. Klasse in der Kirchengemeinde St. Simeon Alt Osdorf, Dörpfeldstraße 58. Die Gruppen teilen sich auf in etwas jüngere und etwas ältere Kinder. Für beide Gruppen wird noch singfreudiger Nachwuchs gesucht. Alle Kinder zwischen 6-12 Jahen sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Wir singen u.a. lustige, schöne oder auch spannende Kinderlieder, Kanons, Volkslieder und Popsongs und treten damit in Gottesdiensten oder bei anderen Gelegenheiten auf. Neben Stimmbildung, Rhythmik, Bewegung und dem gmeinsamen Musikzieren steht vor allem die Freude am Singen im Vordergrund. Die Teilnahe ist kostenlos! Weitere Infos und Anmeldung: Mail an: mail@katja-muckenschnabl.de oder Tel. 0178- 7474154 Anzeigenannahme: 831 60 91-93 E-Mail: luruper-nachrichten@t-online.de Eckhoffplatz 28 · 22547 Hamburg Telefon 040 - 82 29 98 10 vor der Tür Unsere ungewöhnlichen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 - 13.30 Montag bis Donnerstag 14.30 - 18.30 - für Ihre Gesundheit Dr. Ingo Michel Tel.: 831 79 71 Kroonhorst 9 A Fax: 832 63 68 22549 Hamburg www.BornApo.de Offen: Mo. - Fr. 8 - 19 Uhr, Sa. 9 - 16 Uhr APOTHEKEN- NOTDIENST Per Internet für Hamburg: www.apothekerkammer-hamburg.de/notdienst Per Internet für Schleswig-Holstein: www.aksh-notdienst.de Per Handy: Kurzwahl 22 833 oder der kostenlosen Rufnummer: 080 00 02 28 33 (aus dem deutschen Festnetz) lassen sich die täglichen Bereitschaftsapotheken ermitteln.

Nr. 2018/7 · Seite 5 Nicht Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski war die Aufgabe übertragen, der beliebten Wohnpark- Chefin Inge Rüpcke in der Nedderstraße zum 80. Geburtstag zu gratulieren. Bürgervorsteherin oder Bürgermeisterin kommen in offizieller Mission erst zum 90. Geburtstag oder zu einer Diamantenen Hochzeit. 80 und 85 Jährige erhalten Besuch von Mitgliedern des Seniorenbeirats. „Und das kommt heute in Schenefeld im Jahresdurchschnitt schon 300 Mal vor“, sagte Eckard Vogelgesang, Vorsitzender des Seniorenbeirats bei seiner Laudatio auf der Geburtstagsfeier. Vogelgesang brachte Blumen von SCHENEFELDER RUNDSCHAU Generationswechsel im Wohnpark Nedderstraße Viele gereimte Lobeshymnen zu Inge Rüpckes Achtzigsten der Stadt mit, überreichte Urkunden und fand passende Worte für die Hauptperson, die alle Schenefelder kennen. Zur Geburtstagsfeier hatte Inge Rüpcke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch die Bewohner des Hauses eingeladen, aber ausdrücklich betont, sie möchte keine Geschenke haben. Da aber niemand mit leeren Händen kommen wollte, ließen sich die Gäste anderes einfallen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sammelten für einen Auftritt des Zauberers Kim. Pflegerinnen und Pfleger trugen ein selbst gedichtetes Loblied vor. Einen Lobgesang verfasste auch ein Bewohner des Wohnparks: „Das Lied, das ich jetzt singe, das ist allein für unsre Inge.“ Döntjes „op Platt“ rundeten das bunte Geburtstagsständchen ab. Was nur am Rande verlautete, war die Tatsache, dass mit dem Loblieder auf Inge Rüpcke sangen Beschäftigte des Wohnparks Glücksgriff Der günstige Laden für alle und alles WINTERSCHLUSSVERKAUF! Sie erhalten 50% Rabatt auf alle Wintersachen (außer Kinderkleidung) in beiden Geschäften. In der Lornsenstraße finden Sie die ersten Osterartikel! Herzlich willkommen! Lornsenstraße 86 in Schenefeld, Tel. 040-840 55 220 www.gluecksgriff-schenefeld.de Jetzt wird auf der LSE auch bei Rotlicht geblitzt An das Blitzgerät, das die Fahrgeschwindigkeit auf der LSE in Höhe des Stadtzentrums kontrolliert, haben sich die meisten Pkw-Besitzer längst gewöhnt. Nun aber blitzt es auch, wenn sie in Richtung Pinneberg bei Rot über die Kreuzung fahren. Zu Beginn des neuen Jahres wurde die Ampel scharf gestellt. Viele Autofahrer unterliegen der Versuchung, bereits vor dem Ortsausgangsschild, wo die Fahrbahn zweispurig ist, auf das Gaspedal zu treten. Wer geblitzt wird, muss mit einer Geldbuße von 90 Euro rechnen. Außerdem gibt es einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. „Ziel der Rotlichtüberwachung ist es, für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen“, sagte Oliver Carstens von der Kreisverwaltung Pinneberg. Die Auswertung der Daten erfolgt durch die Zentrale Dienststelle für Ordnungswidrigkeiten. Diese übermittelt die Ergebnisse an den Kreis Pinneberg. Im Jahr 2017 wurden vom Kreis 12.578 Fälle bearbeitet. Das war ein Rückgang gegenüber 2016 um 89 Fälle. Wenn nun nach der Lasermessung mehr „Rotsünder“ ermittelt werden, dürften sich die Fallzahlen wieder nach oben bewegen. Wi. Zauberer Kim zeigte verblüffende Tricks 2. Februar 2018 ein Besitzerwechsel stattgefunden hat: Neue Inhaber des Wohnparks sind Sohn Hans-Jürgen Rüpcke und seine Schwester Margret Matzen. „Aber dieser Wechsel in der Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski (l.) kam als privater Gast. Die offizielle Geburtstagsrede hielt Seniorenbeiratsvorsitzender Eckard Vogelgesang Nedderstraße findet ja auch nur formal statt“, bemerkte Hans- Jürgen Rüpcke, „um sich zurückzuziehen, dazu hat Mutter ihre Arbeit und die Menschen, mit denen sie zu tun hat, viel zu gern.“ Seniorenbeiratsvorsitzender Eckard Vogelgesang stellte fest: “Der Jahrgang 1938 ist ein starker und gesunder Jahrgang, das werden wir mindestens auch am 90. Geburtstag feststellen, wo dann die höchsten Repräsentanten der Stadt die Ansprachen halten werden.“ Wi. Preisskat der SPD am 2. März im Wohnpark Die Schenefelder SPD lädt am 2. März, um 18 Uhr, im Wohnpark Nedderstraße 7 zum traditionellen Preisskat ein. Anmeldungen werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 11 bis 12 Uhr am Stammtisch von Allwörden im Stadtzentrum Schenefeld entgegen genommen. Das eingesetzte Spielgeld von 19 Euro pro Teilnehmer wird in vollem Umfang für die Preise eingesetzt. Gesorgt wird für Kaffee, Kuchen und ein Drei-Gänge Menü. Das teilte SPD-Vorsitzender Gerhard Manthei mit. Schenefelder Stadtverband setzt auf Kontinuität CDU möchte stärkste Fraktion werden Die Große Koalition in Berlin spielte auf der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Schenefeld im Wohnpark Inge Rüpcke keine Rolle. In der Tagesordnung war keine allgemeine politische Diskussion vorgesehen. Die 19 stimmberechtigten Mitglieder hatten einzig und allein die Kommunalwahlen am 6. Mai dieses Jahres im Blick, zu der die CDU wieder mit Direktkandidaten in allen 14 Wahlkreisen und mit einer Liste antritt. Wahlleiter wurde auf Bitten des Schenefelder CDU-Vorstands das Parteimitglied Burkhard E. Tiemann, um dessen politische Zukunft als Kreispräsident unter den Pinneberger Christdemokraten lebhaft und kontrovers diskutiert wird. Tiemann entledigte sich seiner Aufgabe mit der Souveränität eines erfahrenen Versammlungsleiters. Die Wahlen waren vom Vorstand gut vorbereitet worden. Alle 14 Direktkandidaten wurden in geheimer Sitzung einstimmig gewählt. Lediglich bei der Aufstellung der Liste stimmte ein Mitglied dagegen. Gewählt wurden für die Direktwahl folgende Kandidaten: Wahlkreis 1: Hans-Jürgen Rüpcke, Wahlkreis 2: Klaus Brüning, Wahlkreis 3: Susanne Broese, Wahlkreis 4: Holm Becker, Wahlkreis 5: Tobias Löffler, Wahlkreis 6: Katrin von Ahn-Fecken, Wahlkreis 7: Kay Plewnia, Wahlkreis 8: Petra Löffler, Wahlkreis 9: Holger Lilischkies, Wahlkreis 10: Hans- Detlef Engel, Wahlkreis 11: Dr. Viola Krizak, Wahlkreis 12: Thomas Gutsmann, Wahlkreis 13: Andrea von Rossum-Benecke, Wahlkreis 14: Frank Matzen. Die Liste wird angeführt vom jetzigen Fraktionsvorstand: Hans- Jürgen Rüpcke, Klaus Brüning, Leitete den Wahlakt als CDU-Mitglied: Kreispräsident Burkhard E. Tiemann (m.), links Vorsitzender Holm Becker, rechts sein Stellvertreter Tobias Löffler. Sie kandidieren zur Kommunalwahl für Schenefelds CDU Susanne Broese, Holm Becker, Tobias Löffler, Katrin von Ahn- Fecken und Kay Plewnia. Es folgen die weiteren Direktkandidaten. Ergänzt wird die Liste durch den früheren CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Gerd Lohmann, ferner durch Frank Lühmann, Rüdiger Schmidt, Norbert Waters und Inge Röper. Tobias Löffler soll zur Kreistagswahl für den Wahlkreis 20 nominiert werden, Hiltraud Ritter aus Halstenbek für den Wahlkreis 19. Stadtverbandsvorsitzender Holm Becker, der die Mitgliederversammlung eröffnete und Tobias Löffler, der die Versammlung schloss, wünschten sich für ihre Partei ein besseres Wahlergebnis als vor vier Jahren, als die CDU nur auf 27,1 Prozent der Stimmen kam (die SPD erreichte 29,7%). Löffler sprach darüber hinaus die Hoffnung aus, dass die Wahlbeteiligung deutlich über 50 Prozent betragen werde. Insgesamt habe die Partei in der zu Ende gehenden Wahlperiode in der Ratsversammlung trotz wechselnder Mehrheiten alles erreicht, was sie sich vorgenommen habe, so Löffler. Am Ende der Versammlung wurden drei CDU-Mitglieder mit Blumensträußen geehrt: Karl-Heinz Müller, langjähriger Ratsherr, für 40 jährige Mitgliedschaft, Klaus Brüning für 30 jährige Zugehörigkeit zur Ratsversammlung und Thomas Gutsmann für 25 jährige Treue. Holm Becker bedankte sich für das Engagement der Ausschuss- und Ratsmitglieder. Für die Zukunft hoffe er auf noch mehr Mitglieder, die sich für die kommunalpolitische Arbeit interessieren, damit die Arbeit auf möglichst viel Schultern verteilt werden kann. Wi. Ehrung für Karl-Heinz Müller, der seit 40 Jahren Mitglied der CDU ist, rechts CDU-Stadtverbandes Schenefeld Holm Becker Frühstück für Frauen – EVA lädt ein EVA – das steht für Erkennen, Verstehen, Aufatmen. Dieses Motto kennzeichnet die Frauenarbeit der Josua-Gemeinde Schenefeld. In regelmäßigen Abständen finden diese Frühstückstreffen in entspannter, fröhlicher und genussvoller Runde zu einem bestimmten Thema statt. Herzliche Einladung dazu, denn nun ist es wieder soweit: Samstag, 24.02.2018 um 9.30 Uhr. Referentin ist Kristina Michel, mit dem Thema „Herzenssache - die weise Frau und ihr Herz“. Kosten: 7 € incl. Frühstücksbuffet / Kinderbetreuung vorhanden Josua Gemeinde, Achter de Weiden 10, 22869 Schenefeld, 1. OG / Fahrstuhl vorhanden Anmeldung erbeten bis Donnerstag, 20.02.2018 an: Heike Hitzemann 04101 65501 (AB) oder E-Mail: EVA-Frauenarbeit@Josua-Schenefeld.de Neue Verwaltungsdirektorin beim XFEL Dr. Nicole Elleuche Das European XFEL-Council,, oberstes Leitungsorgan der Röntgenlaser-Forschungseinrichtung, hat eine neue Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin. Dr. Nicole Elleuche, promovierte Biologin, kommt vom Heinrich-Plett-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg, wo sie fast fünf Jahre als Vorstandsmitglied die kaufmännische Abteilung geleitet hat. Von 2015 bis Mai 2016 war sie außerdem als wissenschaftliche Beraterin für die Ständige Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in Genf tätig. Sie folgt am 1. April Dr. Claudia Burger, die im Oktober vergangenen Jahres als Verwaltungsdirektorin zur Europäischen Südsternwarte ESO nach Garching wechselte. Professor Robert Feidenhans`l, Vorsitzender des European XFEL, erklärte zur Berufung der neuen Verwaltungsdirektorin: „Dr. Elleuche bringt für ihre neue Aufgabe umfangreiche Erfahrung mit und überzeugt durch ihre detaillierte Sachkenntnis. Sie ergänzt unser Führungsteam in hervorragender Weise.“ Zum Team, das nunmehr wieder komplett ist, gehören neben außer dem Vorsitzenden und der Verwaltungsdirektorin die wissenschaftlichen Direktoren Prof. Serguei Molodtsov, Dr. Andreas S. Schwarz und Dr. Thomas Tschentscher.

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