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!!!Ausgabe 14-02-2018

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Seite 6 · Nr. 2018/7 Rente? Behinderung? Grundsicherung? Pflege? Wir helfen! Auch in Ihrer Nähe. SoVD-Beratungszentrum Luruper Hauptstr. 149 Di, Mi, Do 10 - 12 Uhr, 14 - 16 Uhr Tel.: 040 / 611 60 70 eMail: info@sovd-hh.de www.sovd-hh.de Lars Janke Fahrenort 98 · 22547 Hamburg Tipps - Gesundheit - Aktuelles Anzeigen-Annahme: 040 / 831 60 91-93 Fasching in der Seniorenresidenz Am Donnerstag in der letzten Woche feierten Bewohner, Angehörige und Personal gemeinsam wieder richtig schön Fasching in der Seniorenresidenz Brügge/Schmitt in der Rellinger Adlerstraße 74. Hardi Hartmann, bekannt aus Funk und Fernsehen, sorgte für die richtige Faschingsmusik und verstand es wieder einmal großartig alle Feiernden zum Mitklatschen, Schunkeln und Tanzen zu animieren. Da flogen die Hände zum Himmel und spätestens beim „Stern der deinen Namen trägt“ sangen alle mit. Umsichtig, sehr besorgt und immer hilfsbereit sorgte das nette Hauspersonal dafür, dass sich bei diesem Spektakel alle wohl fühlten. Leckere Berliner und je nach Wunsch Bowle mit und ohne Schuss, sowie das abschließende Abendessen rundeten den schönen Nachmittag ab. Faschingshüte für jeden und das besonders super verkleidete Hauspersonal ließen keinen Zweifel aufkommen, dass im Hause Brügge/Schmitt wieder einmal ein tolles Faschingsfest „steigt“. Da bediente der kleine Clown die Feiernden mit Getränken und fragte die spanische Tänzerin nach Wünschen. Auch ein (weiblicher) Robin Hood und Dracula waren zu sehen. Letzterer sah zwar sehr gefährlich aus, war aber als Chef des Hauses die gute Seele der Feier. Noch sehr lange hallte ein fröhliches „Rellingen Helau“ durch die Räume. Es war wieder ein wunderbares Fest… WB Montag bis Samstag von 07:00 - 21:00 Uhr sind wir gerne für Sie da! Neu bei uns: Mittagstisch mit täglich wechselnden Gerichten (zum Mitnehmen) Mo.-Fr. ab 11:00 Uhr Lieferservice Unsere Lieferzeiten: Montag bis Samstag 9:00 bis 17:00 Uhr Liefergebühr: 5 € · (nur an Haushalte) Tel. 040 / 419 11 803 · Fax 040 / 419 11 854 Email: lars.janke@googlemail.com Bewohner und Besucher feierten gemeinsam Fasching Da gingen die Hände wieder einmal zum Himmel Rosenmontag im Böttcherkamp Am Rosenmontag feierten die Bewohner, Gäste und das Personal des Hauses zünftig im Seniorenzentrum Böttcherkamp. Hardi Hartmann legte Musik auf und es wurde nach Herzenslust geschunkelt, gesungen und getanzt. Und die Sonne schien in den herrlich großen Gemeinschaftsraum, dass es nur so eine Freude war. Bei leckeren Berlinern, Bowle und auch Kaffee fühlten sich die Feiernden rundum wohl. Sehr oft schallte „ein dreifach Hamburg, Hamburg, Hamburg“ durch den Raum. Es war schön zu sehen, dass sich das Personal nicht nur sehr liebevoll um einzelne hilfsbedürftige Bewohner kümmerte, sondern auch mit viel Freude beim Tanzen und Singen unterstützte. Eine große Polonaise durch die Erdgeschoßräume war schließlich der Höhepunkt. Es war wieder einmal eine sehr gelungene Feier. WB Anzeigenannahme Telefon 831 60 91 - 93 E-Mail: luruper-nachrichten@t-online.de Eine kurze Tanzunterbrechung für ein Gruppenfoto Die Sonne schien in den wunderschönen Gemeinschaftssaal Orthopädie-Schuhtechnik & Fußpflege R. Bock Computergestützte Fuß- Einlagenherstellung nach Pedographie Schuhe für lose Einlagen und Fußbettungen Schuhreparatur, Schuhzurichtungen Druckschutz- Orthosen nach Maß Orthopädische Maßschuhe propriozeptive Sondereinlagen auf neurophysiologischer Basis für Kinder 22547 Hamburg, Elbgaustraße 118 Telefon:040 / 84 22 71 Fußpflege/Telefon: 87974744 „Wohnpark Inge Rüpcke“ Nedderstraße 7 • 22869 Schenefeld Info-Tel. (040) 89 80 78 44, Frau I. Rüpcke Mobil: 0174 - 17 44 702 Zimmer von 30–70 m 2 • Essenservice Betreuungsservice Tag und Nacht Sauna • Solarium • Gymnastik • Fitness Friseur-Salon im Hause Salzwasser-Schwimmbecken (auch für Nichtbewohner) Waltraud Baumann feierte in Schenefeld 90. Geburtstag Die Nachbarn sind ihre besten Freunde Waltraud Baumann aus der Friedrich-Ebert-Allee in Schenefeld feierte am Freitag vergangener Woche ihren 90. Geburtstag. Nach dem Verlauf ihres langen Lebens gefragt, sagte sie: „Wenn ich gewusst hätte, dass Sie das hören wollen, hätte ich es mir vorher aufgeschrieben, denn meine Geschichte ist lang und kompliziert.“ Dann erzählt die in Polen auf einem Dorf in der Nähe von Posen geborene Tochter deutscher Eltern von ihrer Jugendzeit. Das Komplizierte hängt mit historischen Ereignissen, mit Kriegs- und Nachkriegszeit, zusammen. Sie war elf Jahre alt, als Hitler Polen überfiel und deutsche Truppen den östlichen Nachbarn besetzten. Das Gebiet, in dem ihre Familie lebte, wurde zum deutschen Reich gerechnet. Waltraud Baumann, die eigentlich keine Bäuerin werden wollte, Waltraud Baumann mit Tochter und Schwiegersohn und der Bürgervorsteherin Gudrun wurde Deutsche und als solche als Bichowski landwirtschaftliche Helferin zur Arbeit auf einem Gutshof verpflichtet. 1945 nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen erhielt Polen das Gebiet zurück. Damals war sie 17 Jahre alt, als sie von der neuen Regierung in ein Internierungslager eingewiesen wurde, wo sie fast drei Jahre verbrachte, ehe ihr die Umsiedlung nach Ostdeutschland gestattet wurde. Dort hielt es sie nicht lange. Von Wernigerode im Harz ließ sie sich von einem Fluchthelfer über die Grenze nach Westdeutschland schleusen. Bei dieser Aktion wurde der Fluchthelfer von der ostdeutschen Grenzpolizei verhaftet. Sie selbst konnte zu Fuß über die Oker gen Westen fliehen. Vom Harz fuhr mit dem Zug nach Berlin, wo eine Tante wohnte. Dort lernte sie ihren Mann kennen, der aus Schenefeld stammte. Dort besaß der Schwiegervater Grundstücke in der Siedlung. Eins davon in der Friedrich-Ebert-Allee erbte der Sohn Bruno Baumann, den die heute 90 Jährige im Jahre 1951 heiratete. Mit ihm, der viele Jahre zur See fuhr, ehe er bei der Stadt Schenefeld eine Anstellung fand, feierte sie 2011 das Fest der Diamantenen Hochzeit. Leider verstarb ihr acht Jahre älterer Mann wenige Monate später. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, Sohn und Tochter. Der Sohn ist leider verstorben. Mit Tochter Brigitte und ihrem Ehemann lebt sie in unmittelbarer Nachbarschaft. „Darüber bin ich natürlich glücklich“, sagt die 90 Jährige. Aber auch mit nicht zur Familie gehörenden Nachbarn, fühlt sie sich eng verbunden. „Sie sind meine besten Freunde“, sagt Waltraud Baumann. Mit ihnen feierte sie in ihrem Haus den runden Geburtstag. Im Namen der Stadt Schenefeld, des Kreises Pinneberg und des Landes Schleswig-Holstein gratulierte Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski. Auch Uwe Ross, Vorsitzender der Gruppe Schenefeld des Sozialverbands Deutschland (SoVD) und seine Schriftführerin und Ehefrau Hanne ließen es sich nicht nehmen, einen Blumenstrauß vorbei zu bringen. Vorher stand schon der Besucherdienst der Paulskirche vor der Tür. „Ich werde noch ein paar Tage brauchen, ehe ich alles realisiert habe. Heute bin ich zu aufgeregt“, meinte Waltraud Baumann an ihrem Ehrentag. Wi.

MENÜ 1 Nr. 2018/7 · Seite 7 Luruper Hauptstraße Mittagstisch im AMPEL SOFORT - AN DIESEM ORT! Viele Fußgänger, Fahrradfahrer, Schüler, Eltern und Kinder oder alte Menschen aus dem FAMA wünschen sie sich schon lange: eine Ampel über die vierspurige Luruper Hauptstraße in Höhe des FAMA bis zur Einmündung in den Fahrenort. Auch Auto- und Busfahrer geben der derzeitigen Verkehrslösung eine schlechte Note: Die Fahrradfahrer auf der falschen Straßenseite und die abbiegenden Busse werden immer wieder übersehen und haben schon zu etlichen Beinah-Unfällen geführt. Täglich überqueren viele Menschen die Luruper Hauptstraße zwischen FAMA und dem Tattoo-Studio an der Ecke zum Fahrenort. Sie wollen zum Bus, gehen in die Fridtjof-Nansen-Schule, bringen Kleinkinder in den gegenüberliegenden Kindergarten oder schieben mit dem Rollator über die Straße, da der Umweg über die Ampel am Swatten Weg einfach zu weit ist. Dabei bringen sie sich und andere Menschen in große Gefahr. Wir wollen diese Situation nicht akzeptieren und fordern eine Ampel: Sofort und an diesem Ort! Schulkinder, Senioren aus dem FAMA, Eltern und Kindergartenkinder, Busnutzer der Linie 21 und Nachbarn aus dem Geflügelviertel wollen nicht warten, bis die Hauptstraße saniert und in dem Zuge eine neue Ampel installiert wird. Sie wollen schon jetzt die Straße sicher überqueren und es nicht auf einen schlimmen Unfall ankommen lassen! Darum wird am Mittwoch, dem 28. Februar, in der Zeit von 15.30 - 15.45 Uhr eine Ampel-Demo stattfinden. Unterstützen Sie die Kundgebung und nehmen Sie an der Aktion teil! Maren Schamp-Wiebe MENÜ 2 Gemütliche Atmosphäre! Zutritt für Jedermann! Zeiten für das Mittagstischangebot von 11.30 bis 15.00 Uhr Do. Bunter Gemüseauflauf mit Rucola und Tomatensoße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Fr. Hausgemachte Frikadelle mit Kartoffelsalat in Essig-Öl-Marinade . . . . . . . 5,90 Sa. Kaiserschmarren „Wiener Art“ mit Apfelkompott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 So. Kohlroulade mit Kümmelsoße und Kartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Mo. Gebackener Camembert mit Preiselbeeren und einem gemischten Salat . . 5,90 Di. Maultaschen mit Spinatfüllung in der Gemüsebrühe gegart . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Mi. Penne Arrabiata mit Parmesan und Rucola . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Do. Bratwurst mit Kohlrabi in Rahm, dazu Salzkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6,90 Fr. Fischstäbchen mit hausgemachter Remouladensoße und Kartoffelpüree, dazu ein kleiner Salat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Sa. Käse-Lauch-Hackfleischtopf mit Butterkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 So. Kohlroulade mit Kümmelsoße und Kartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Mo. Hühnerfrikassee mit Gemüse und Salzkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Di. Hausgemachtes Sauerfleisch mit Bratkartoffeln und Remoulade . . . . . . . . . . . . 6,90 Mi. Putensteak mit einer Ofenkartoffel, Salatbeilage und Sour Cream . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Räumlichkeiten für Betriebs- und Familienfeiern. Mit und ohne Catering-Service. Luruper Hauptstraße 247 - 249 · Tel. 040/ 8400 408-21 Pokalspiele in der Stadtteilschule Lurup Faustball, Streetball, Unihockey Wenn in der Stadtteilschule Lurup die Zeugnisse verteilt worden sind und das neue Halbjahr beginnt, treffen sich die Jahrgänge 7, 8 und 9 zu sportlichen Wettspielen. In der Sporthalle am Veermoor spielten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 ein spannendes Faustball-Turnier. Mit großem Einsatz und Geschick beförderten die Jungen und Mädchen den Ball über das Netz und kämpften für entscheidende Punkte. Als glückliche Sieger nahm schließlich die Klasse 7b den Pokal in Empfang, den sie triumphierend in ihre Klasse trugen. Noch temperamentvoller verlief das Streetball-Turnier der 8. Klassen. Mit viel körperlichem Einsatz passten und dribbelten zehn Mannschaften den Ball gezielt zwischen den Spielfeldern und Kontrahenten hin und her. Angefeuert von den pausierenden Teams retteten die Spielenden manchen Ball noch über den Armen der Abwehrspieler und platzierten ihn punktebringend im Korb. In einem spannenden Kopf an Kopf Rennen wurde das Ergebnis der Finalisten entschieden. Die Mädchenmannschaft der Klasse 8b bekam den verdienten Pokal überreicht. Bei den schnellen Unihockeypartien zeigten die Spielerinnen und Spieler ihr besonderes Geschick mit Schlägern und Puck. Mit hohem Tempo und gutem Zuspiel hasteten die Jungenund Mädchenmannschaften der Klassenstufe 9 durch die Halle. Unterstützt wurde das rasante Geschehen durch kräftige Zurufe. Am Ende freute sich das Mädchenteam der Klasse 9a über die Siegestrophäe! Bei den Jungen entschied, nach der regulären Spielzeit im Penaltyschiessen, das Team der 9e das Spiel für sich und nahm stolz den Pokal in Empfang. Alle Klassen zeigten an diesen sportlichen Tagen großen Einsatz, spielerisches Können, Spaß und vor allem ein erfreuliches Fairplay! BUDNIKOWSKI Änderungsschneiderei Changmai-Thaimassage Hörzeit am Sonntag in der Auferstehungskirche Am 18. Februar lädt die Auferstehungskirchengemeinde wieder zur „Hörzeit am Sonntag“ ein. Um 10.30 Uhr erklingt für eine viertel Stunde Orgelmusik vor dem Gottesdienst. An diesem Sonntag spielt Anne-Katrin Gera Johann Sebastian Bachs berühmte Toccata und Fuge d-Moll u.a. Der Eintritt ist frei – der anschließenden Gottesdienst um 11 Uhr steht unter dem Thema: „Wohnungslos - Leben in verdeckter Obdachlosigkeit“ und wird gestaltet vom Kirchenkaten-Team mit Pastor Martin Goetz-Schuirmann. Die Zeit bis zum Gottesdienst kann mit einer Tasse Tee oder Kaffee überbrückt werden.

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