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Beiserhaus News 2013

Tagesgruppe Bebra: Keine

Tagesgruppe Bebra: Keine Zeit für Langeweile … … ließ die fünftägige Sommerfreizeit der Tagesgruppe Bebra. Schon früh morgens ging es in die Jugendherberge nach Bad Hersfeld. Als „alte Bekannte“ wurden wir am Eingang vom Herbergsvater bereits erwartet und begrüsst. Nach einer aufregenden Zimmerverteilung und der beliebten „Wer schläft oben“- Diskussionen“ startete der erste Aktionstag mit einem Ausflug nach Tabarz in Thüringen. Hier erwartete die Kinder im Freizeit- und Erlebnisbad jede Menge „Spass und Action“. Besonders die Turbo-Rutsche sorgte mit rasanten Abfahrten für ein flaues Gefühl im Bauch. Dennoch schaffte der ein oder andere Teilnehmer mit einer ausgefeilten Rutschtechnik die 60 Meter lange Rutschdistanz in weniger als zehn Sekunden zu bewältigen. . Hoch hinaus ging es am nächsten Tag von Gersfeld „per pedes“ auf den höchsten Berg der Rhön: die Wasserkuppe. Die zwölf Kilometer lange Wanderung führte durch eine Kaskadenschlucht hinauf zum Roten Moor und von da aus zur Quelle der Fulda. Die Kinder aus Bebra und Rotenburg staunten nicht schlecht, als sie ein kleines Rinnsal aus dem Fels plätschern sahen. „Ist das wirklich die Fulda? Die ist doch bei uns viel größer“ fragten die Kinder. - „Ja“, lautete die Antwort, „alles fängt doch bekanntlich klein an!“ Mit einem beherzten Sprung über den „noch kleinen Fluss“ ging es dann hoch zur Wasserkuppe. Als Belohnung für den kräftezehrenden Marsch konnten nicht nur die Lunchpakete geplündert werden, sondern es durfte auch jeder mit dem Rhön-Bob die rasante 1000 Meter lange Abfahrt zur Talstation geniessen. Das Highlight der Sommerfreizeit erlebten die Tagesgruppen- Kinder am vorletzten Tag der Aktionswoche. Nach knapp zweistündiger Autofahrt war das Erlebnisland Geiselwind in Bayern erreicht. Hier konnte jeder nach Lust und Laune, vor allem aber mit viel Mut, in der Achterbahn oder dem „Freefall-Tower“ aufregende Momente erleben. Wie jede Freizeit, verging auch die der Tagesgruppe wie im Flug. In Erinnerung bleiben aber auf jeden Fall die tollen Erlebnisse und Abenteuer. Sebastian Hauer Dipl.-Sozialpädagoge

Superlearning am GSI in Bad Bevensen Meine Englisch-Lehrerin an der Berufsschule hatte zu einer Verbesserung meiner Aussprache geraten - sie will nämlich, dass ich im nächsten Schuljahr den Einstieg in die Höhere Berufsfachschule schaffen werde. Leider gab es in der Region dafür kein - von den Kosten aus betrachtet - finanzierbares Angebot. Scheinbar günstige Kurse fanden nur abends statt, wären aber nur mit einem erheblichen Fahraufwand wahrnehmbar gewesen, was wieder die Gesamtkosten unvertretbar hoch getrieben hätte. Aber im Beiserhaus wusste man Rat. Es war bekannt hier, dass das Gustav-Stresemann- Institut in Bad Bevensen „Englisch-Intensivkurse“ durchführt. Hier werden nach der Methode Superlearning eine ganze Woche lang von morgens bis abends Sprechübungen durchgeführt. Das hörte sich gut an. Aber ich war nicht der einzige, der an diesem Kurs teilnehmen sollte und wollte. Mein Landsmann Zakariya war in der gleichen Lage wie ich. Aber das GSI wollte nicht, dass wir beide zusammen kamen. Sie befürchteten, dass wir beide dann immer zusammen seien und so nicht richtig vom Kurs profitieren würden. Zakariya sollte also am nächsten Kurs teilnehmen. Als ich dann hörte, dass bereits mein Landsmann Muktar im letzten Jahr dort einen Englisch- Kurs besuchen konnte und er den Sprung in einen höheren Bildungsgang geschafft hat, habe ich nicht länger gezögert. Der Empfang im GSI war freundlich und mein Zimmer lag günstig zum Seminarraum. Der Unterricht begann am Montag um 11 Uhr und endete gegen 18 Uhr. Es war für mich durch die lange Anreise ein anstrengender Tag geworden und ich genoss das Abendessen in der Gruppe und schlief auch bald ein. Die Unterrichtswoche war für mich eine sehr schöne Erfahrung. In der Lerngruppe wurde ich von allen anderen Kursteilnehmern freundlich aufgenommen und respektiert. Ich bekam viele Gelegenheiten, meine Situation als somalischer Flüchtling darzustellen – und natürlich alles in englischer Sprache! Das fand viel Interesse und ich musste viele Fragen zu meinem Herkunftsland beantworten. Der Englisch-Intensivkurs wurde in Seminarform durchgeführt. Ich habe hier viel gelernt. Und kürzlich hatte ich mit meiner Englisch-Lehrerin ein etwas längeres Gespräch in der Pausenhalle - natürlich in englischer Sprache – und ich glaube, sie war selbst verblüfft, wie gut das lief: Sie verstand mich offensichtlich total, denn sie fragte diesmal kein einziges Mal nach. Ich bin Herrn Weitemeyer vom Giessener Jugendamt sehr dankbar, dass er mir und meinem Landsmann Zakariya, der im Dezember den Kurs besuchen wird, die Teilnahme ermöglicht hat. Wir sind beide überzeugt, dass wir die uns gewährte Hilfe in gute Schulnoten verwandeln werden. Wir haben das Gefühl, dass wir unserem Ziel, einmal ein Ingenieur-Studium beginnen zu können, näher kommen. Ismail Ali Jama

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