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Beiserhaus News 2013

Berufsvorbereitung im

Berufsvorbereitung im Beiserhaus Unmmittelbar nach den Sommerferien traten sechs junge Menschen, vermittelt über die Agentur für Arbeit zu einer einjährigen Berufsvorbereitung im Beiserhaus an. Inzwischen wurde weiteren sechs Heranwachsenden eine Teilnahme ermöglicht. Die Heranwachsenden können im Beiserhaus ihre handwerklichen Begabungen in den hier vorhandenen neun verschiedenen Berufsfeldern erproben und sich für eine später anschliessende Ausbildung qualifizieren. Jene von ihnen, die noch kein Hauptschulabschlusszeugnis besitzen, haben die Möglichkeit, sich in einem einrichtungsinternen Kurs auf die sogenannte „Prüfung für Nichtschüler/-innen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses“ vor dem Staatlichen Schulamt in Fritzlar vorzubereiten. Mit dem Kanu unterwegs Berufsvorbereitung und Tagesbetreuung paddeln auf der Schwalm Am 1. Juli 2013 war es wieder soweit: Die Kanuwoche der Tagesbetreuung und Berufsvorbereitung konnte beginnen. Nach einem regenreichen Frühjahr und somit sehr gutem Wasserstand auf der Schwalm ging es endlich los. Wir beginnen die ereignisreiche Woche mit einer Übungsfahrt auf der Fulda, lernen die unterschiedlichen Bootstypen kennen, stellen die künftigen Besatzungen zusammen und erschließen uns die Grundtechniken und Sicherheitsvorkehrungen des Paddelsports. Der Tag ist sehr heiß, die Schleuse in Morschen wird deshalb kurzerhand zum Freibad umfunktioniert. Am nächsten Morgen ruft uns das Abenteuer. Wir starten mit zwei Kleinbussen und dem Boots- und Campingmaterial in Rengshausen. Der Weg führt nach Kerstenhausen an der Schwalm. Die Einsatzstelle liegt im Bereich eines Wehres, das ohrenbetäubende Geräusch des rasch strömenden Wassers sorgt für Spannung und bewirkt auch den gewünschten Respekt vor der gewaltigen Kraft der Strömung. Die Bootsbesatzungen gehen zu Wasser, die am Vortag geübten Handgriffe und eine gewisse Klarheit der Anweisungen sorgen für ein unfallfreies Ablegemanöver der aus acht Booten bestehenden Expedition. Vor uns liegen 15 Kilometer auf einem der schönsten Paddelreviere Hessens, ge-

spickt mit Wehren, Untiefen und schwierigen Passagen durch überhängende oder in der Fahrrinne liegende Bäume. Aber auch ruhige Abschnitte mit stehendem Wasser, das zum sich Treibenlassen und Verweilen einlädt. Viele der Hindernisse und Wehre lassen sich nur durch aktive Mitwirkung und tatkräftigen Einsatz mehrerer Bootsbesatzungen bewältigen. Ohne Teamwork und Hilfsbereitschaft geht in solchen Situationen nichts mehr. Nach zahllosen, unfreiwilligen Uferkontakten, mehreren Kenterungen, artistischen Einlagen bei der Überwindung von Baumhindernissen, unterbrochen von einem rustikalen Paddler-Brunch erreichen wir am späten Nachmittag unseren .

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