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beiserhausnews122012

Zur Weiterentwicklung

Zur Weiterentwicklung unserer Fortbildungsangebote haben wir eine Befragung der Mitarbeiter wir ermutig werden, den eingeschlagenen Weg zum Lösungsorientierten Arbeiten beibehalten sollen. vorgenommen, mit der wir das Fortbildungskonzept auf seine Praxistauglichkeit hin überprüfen. Kurz vor dem Abschluss der Befragung wird bereits deutlich, dass fast 90 v.H. der Rückmeldungen sehr positiv sind und Über diese Entwicklung sind wir erfreut und werden so bestärkt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und planen in diesem Kontext weitere Fortbildungsangebote. Mit diesem Konzept des „Lösungsorientierten Arbeitens“ und seiner Umsetzung im Beiserhaus, werden wir unsere Mitarbeitenden und somit die Leistungen der Stiftung weiter qualifizieren können. Alle Mitarbeitenden bis hinauf in die Führungsebenen sind in den Veränderungsprozess mit einbezogen und gefordert. Die Grundhaltung einer Wertschätzung gegenüber den betreuten jungen Menschen und den Mitarbeitenden, gilt es im Rahmen der Zukunftsorientierung unserer diakonischen Einrichtung weiter zu entwickeln. Harald Recke Direktor der Stiftung Beiserhaus Bau von Insektenhäusern Projekt der Tagesbetreuung in Rengshausen Ein Insektenhaus ist eine Nistund Überwinterungshilfe, die mit geringem Aufwand hergestellt werden kann und von zahlreichen europäischen Naturschutzverbänden empfohlen wird. Insektenhäuser sind insbesondere auf „nützliche Insekten“ ausgerichtet, deren Lebensbedingungen durch intensive Eingriffe des Menschen in die Naturlandschaft – u.a. durch Pestizideinsatz im Acker- und Gartenbau und durch die Privatgärten vorhandene Tendenz zur „aufgeräumten“ Landschaft – sehr beeinträchtigt werden. Mit dem Bau von Insektenhäusern wollen die Jugendlichen der Tagesbetreuung den „Nützlingen“ unter den Insekten, beispielsweise den Hummeln, Wildbienen, den Wespen und den Ohrwürmer eine Überlebenschance schaffen und so das ökologische Gleichgewicht bewahren. Der ideale Standort für ein Insektenhaus ist gleichzeitig vollsonnig und witterungsgeschützt. Hierdurch wird sichergestellt, dass die für die Brut benötigte Wärme und ein Schutz vor Wind und Niederschlägen vorhanden ist Weiter ist zu berücksichtigen, dass in der Nähe möglichst viele Kräuter, blütenreiche Wildpflanzen sowie einheimische Sträucher und Bäume vorkommen, um so auch den Nahrungsbedarf der Insekten abzudecken.

Fünf aufregende Tage Sommerferien in Bad Hersfeld mit der Tagesgruppe Bebra Fünf tolle Tage erlebten die sechs Kinder der Tagesgruppe Bebra mit ihren Betreuern während der ersten Sommerferienwoche. Pünktlich zum Ferienbeginn ging die Reise in die Bad Hersfelder Jugendherberge. Viel Zeit zum Seele baumeln lassen blieb allerdings nicht, denn bereits am ersten Freizeittag ging es ins Spaß- und Erlebnisbad nach Tabarz. Hier durften alle Wagemutigen die 60 Meter lange Turborutsche hinunter sausen. Die Bestzeit für dieses rasante Wagnis lag übrigens bei fabelhaften zehn Sekunden! Ebenso flott setzte sich auch der darauffolgende Tag fort, denn nun durften die Teilnehmer beweisen, dass sie „Benzin im Blut“ haben und den ganzen Vormittag ihren „Formel 1“-Rennidolen Sebastian Vettel und Fernando Alonso auf der Kartbahn in Fulda nacheifern. Bekleidet mit Rennoverall und ausgerüstet mit Motorradhelm, fanden die ersten Aufwärmrunden statt, bevor es dann mit quietschenden Reifen und mehreren „Wheelspins“, also dem Durchdrehen der Reifen, richtig zur Sache ging. Das sonnige Wetter liess die Nutzung des Außenbereich der Kartbahn zu und bereicherte das Rennerlebnis um ein Vielfaches. Eher beschaulich und entschleunigt, dafür aber sehr abenteuerlich, ging es in den Wäldern von Bad Hersfeld beim „Geocaching“ zu. Trotz unzähliger Stechmücken und einer Gluthitze fanden die „Cacher“ ihren Weg zum Schatz und nutzten den „Final“ (Zielpunkt) zum wohlverdienten Ausruhen und dem Verzehr der mitgebrachten Lunchpakete. Den vorletzten Tag der Freizeit verbrachte die Gruppe im Erfurter Zoo. Der vom Programm vorgesehene Stadtbummel durch Thüringens Landeshauptstadt wurde „gecancelt“, denn der Zoo mit seinen vielen Wildtieren brachte die Kinder und Jugendlichen zum Staunen und Innehalten. Und dann der Streichelzoo: er schlug alle Kinder in seinen Bann und verlängerte das Verweilen hier. Nach Rückkehr in die Jugendherberge fand sich noch Zeit zu einer Stadterkundung, bei der wir auch der Aufführung eines Festspiels in der Stiftsruine lauschen konnten Sebastian Hauer, Dipl. Sozialpädagoge

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