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beiserhausnews122009

Sing-Stars aus Kaufungen

Sing-Stars aus Kaufungen Anlässlich des Abschiedes von vier Mädchen, die die Jugendhilfemaßnahme beendet haben, fand ein von allen gemeinsam organisiertes Fest unter dem Motto „Schwarz und elegant“ statt. Die Räumlichkeiten wurden dazu passend dekoriert und leckere Speisen türmten sich auf dem Büfett. Der Höhepunkt auf dem Festprogramm was der Sing-Star-Wettbewerb. Hier konnten auch die Betreuerinnen einmal ihr musikalisches Talent zur Abstimmung stellen. Diese gaben sich zwar reichlich Mühe, trafen aber offensichtlich nicht immer den richtigen Ton. Und es kam, wie es kommen musste: die Mädchen sahnten alle Preise ab. Aber die Betreuerinnen hatten trotzdem ihren Spass und am Ende haben sich uns alle freuen können über das gelungene Fest. Rike Späth, Bereichsleiterin

„Coole“ Fahrrad-Freizeit Jugendliche der Tagesbetreuung auf Tour von Rengshausen nach Weiterode Am 13. Juli haben wir uns um 10.30 Uhr auf die Fahrräder gesetzt und haben uns in Richtung Bebra-Weiterode aufgemacht. Wir, das sind Oliver Klein, Dennis Kurz, Dailson Ventura, René Angielski und Matthias Heidt. Klar, dass wir unseren Chef, Tagesgruppenleiter Thomas König (Bild links) und seinen Kollegen Lothar Dölling (Bild rechts) mitgenommen haben. Ohne uns würden die doch vor Langeweile sonst noch vor die Hunde gehen. Unsere Route verlief durch das Beisetal bis Binsförth und dort mit der Fahrradseilbahn über die Fulda. Fuldatalaufwärts waren wir bald in Morschen, wo wir im Klostergarten eine Pause einlegten und uns unsere Tourverpflegung reinzogen. Wo aber waren die Frikadellen- Brötchen? Später sind wir weitergefahren auf dem Fahrradweg R1 bis nach Baumbach an den Sportplatz. Dort war dann die zweite Pause angesagt. Anschließend fuhren wir nach Rotenburg. Unser dortiges Ziel war die Beiserhaus-Wohngruppe, die wir zur Kaffeepause besucht haben. Unsere letzte Etappe führte uns über Bebra nach Weiterode zum Sportplatz. Als wir ankamen gab es für jeden erst `mal eine Cola bzw. Fanta, je nachdem, was wir trinken wollten. Nach einer kleinen Ruhepause ging es an das Aufstellen der Zelte. Manche Zelte waren leicht, andere wieder nicht.