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beiserhausnews122009

Wie ihr alle wisst,

Wie ihr alle wisst, brauchen große Menschen große Zelte und Thomas König sein Zelt war das schwerste. Der kleine Dennis Kurz, alias Shorty und der René Angielski, alias Angel haben mit dem grossen Men- schen in seinem Zelt geschlafen und wir sagen euch: der König schnarcht vielleicht!!! Das hat aber auch sein Gutes: nachts nehmen sogar die Stechmücken Reissaus. Vor dem Essen kam dann noch dem Thomas sein Sohn, der Luis mit seinem Kettcar. Abends um acht Uhr haben wir Pommes mit chicken-nuggets - auf deutsch gesagt: gefressen, denn wir sind wie die Tiere über das Essen hergefallen. Der zweite Tag begann für alle mit einem Besuch beim Friseur. Frisch gestylt gingen wir in das Bebraner Schwimmbad. Die schönen Frisuren waren danach nur noch in der Erinnerung vorhanden. Am Abend ging es ins Kino. Dort haben wir uns dann den Film ICE AGE 3 in 3D angeschaut und anschliessend wurde ganz schön fettig gegrillt. Der dritte Tag begann wie der Tag zuvor, nur haben wir diesmal das Rotenburger Schwimmbad besucht. Nach dem Schwimmen ging es zurück auf den Sportplatz. Dort sind wir bis zum Essen mit Luis seinem Kettcar gefahren oder haben uns einen Parcour aufgebaut und sind den dann auf Zeit abgefahren oder der Dai hat mit dem Fußball trainiert. Nach dem Abendessen haben wir ein Lagerfeuer angezündet, wo wir lange zusammen blieben und erzählten. Der vierte Tag begann mit Regen und wir haben alle gehofft, dass wir uns den Rückweg auf dem Fahrrad ersparen könnten. Aber nein, es hat aufgehört und so mussten wir den Rückwärtsgang einlegen. In Beenhausen haben wir für eine kleine Pause die Gaststätte Waldschmidt besucht. Kurz vor der „weißen Dame“ haben wir noch ein Cola-Bier zur Abkühlung getrunken. Dennis, Dai und René sind schon `mal vorgefahren zu unserem Höllentrip: hinauf zur Ersröder Höhe. Von dort konnten wir über Hausen, wo wir kurz den neuen Spielplatz ausprobiert haben, weiter nach Rengshausen rollen wo wir erst `mal die Frikadellen-Brötchen, die wir am Montag vergessen haben, aus dem Kühlschrank holten. Nach dieser Stärkung sind wir alle zufrieden nach Hause gegangen. Oliver Klein und René Angielski

Das Holz ist ihr Element 16 junge Leute aus dem Schwalm-Eder-Kreis haben ihre Tischlerlehre abgeschlossen VON HEIKE WAGNER SCHWALM-EDER. Sie können Stühle, Tische und Schränke bauen: 15 junge Männer und eine Frau haben ihre Tischlerausbildung abgeschlossen und bekamen jetzt den Gesellenbrief überreicht. Die Gastgeber waren Michael Sack, Homberger Marktdirektor von der Kreissparkasse Schwaln- Eder und Klaus Günther und Jürgen Altenhof von der Kreishandwerkerschaft. Sie hatten die Gesellen samt Familien und Ausbildern eingeladen, um die Gesellenbriefe feierlich zu überreichen. „Erst vergangene Woche stand fest, wer die Prüfung bestanden hat und wer nicht", sagte Klaus Günther von der Tischler- Innung. Die Ergebnisse der Gesellenprüfung wurden gespannt erwartet. Ein Prüfungsausschuss der Tischler- Innung hatte die Abschlussarbeiten beurteilt. Klaus Günther lobte alle Arbeiten und ihre Einzigartigkeit: „Jedes Stück zeigt die Persönlichkeit der Gesellin oder des Gesellen. Die erfolgreichsten Gesellen wurden ausgezeichnet. Christof Thimm aus Wabern erreichte in der Gesellenprüfung die meisten Punkte. Dimitri Gerasimov aus Melsungen wurde für das beste Gesellenstück geehrt und Patrick Hucke aus Homberg schnitt in der Kategorie „Die Gute Form" besonders gut ab. Bei der Gesellenprüfung waren Wissen und handwerkliches Können gefragt. Erstmals gab es auch ein Fachgespräch. Bei dem Gesellenstück mussten die Lehrlinge beweisen, dass sie ihr Handwerk beherrschen und sehr genau und professionell arbeiten können Im Wettbewerb „Die gute Form" zählten Kreativität, Ge staltung, Gebrauchsfähigkeit und Materialauswahl. Nach der Freisprechung wurde mit Sekt angestoßen. Faschingsfeier mit der Eltern-Kind-Gruppe Bebra Die Jugendhilfestation des Beiserhauses in Bebra hat vor über einem Jahr eine Eltern- Kind-Gruppe eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen Monika Gries (links im Bild) und Jennifer Deist bieten für die Kleinen Spiele an einem Vormittag an und organisieren für die Mütter und ihren Kindern gemeinsame Ausflüge. Einen Höhepunkt bildete dieses Jahr die Kinder-Faschingsfeier im Februar. Die Kinder waren geschminkt und verkleidet und kaum wieder zu erkennen. Auch die Mütter waren teilweise kostümiert. Alle hatten ihren Spass und die Mitarbeiterinnen sangen mit den Müttern Lieder.

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