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beiserhausnews122009

Jugendliche auf

Jugendliche auf Fahrradtour durch`s Fuldatal Kooperationsfreizeit der Wohngruppe Homberg und der Wohngruppe Hessisch-Lichtenau Sieben zu allem entschlossene junge Menschen verabredeten am 17. August eine „kleine“ Fahrradtour durchzuführen: Sie wollten von Kassel auf dem Radweg 1 (R1) entlang der Fulda flussaufwärts bis in die Nähe von Gersfeld, dann weiter auf dem R2 zum Main, und von dort dann evtl. sogar bis nach Würzburg fahren. Mit dabei war auch unser Servicebus mit Anhänger, falls technische oder körperliche Probleme auftreten sollten. Außerdem führte das Begleitfahrzeug für alle genügend Getränke und Verpflegung mit. Mario und Marvin aus der Wohngruppe Hessisch-Lichtenau und Sven und Sebastian aus der Wohngruppe Homberg machten sich am nächsten Tag zusammen mit ihren Betreuern Matthias, Frank und Klara, die Service-Managerin und Chauffeurin des Begleitfahrzeuges an den Start. Das weitere hielten die teilnehmenden Jugendlichen in ihrem Tagebuch fest: Dienstag, 18. August - Wir fuhren die Fulda flussaufwärts durch das wunderschöne Fuldatal. Bei herrlichem Wetter kamen wir gut voran, sind die Radwege doch überwiegend gut ausgebaute Teerstraßen und zum Teil auch Nebenstraßen. In Beiseförth erlebten wir unser erstes Highlight, das Übersetzen über die Fulda in einem Stahlkorb mit Kurbel (fast 20 Minuten kurbeln). Weiter fuhren wir die Fulda entlang zu unserer ersten Zwi- schenetappe: Rotenburg an der Fulda. Da die Kollegen in der Wohngruppe Rotenburg alle sehr nett sind, durften wir dort sogar im Garten in Zelten übernachten. Wir danken recht herzlich, insbesondere für die gute Versorgung. Tageskilometerleistung: ca. 62 km. Mittwoch, 19. August - Weiter ging es nach einem ausgiebigen Frühstück. Bei schönem Wetter folgten wir dem R1 und fuhren über Bad Hersfeld bis nach Fulda. In Bad Hersfeld haben anscheinend irgendwelche Leute Schilder abgebaut, jedenfalls kamen wir kurz

vom richtigen Weg ab. Da wir aber die grobe Richtung kannten, fanden wir den R1 schnell wieder. In der Jugendherberge in Fulda angekommen bezogen wir unser Quartier in einer modern eingerichteten und frisch renovierten Jugendherberge. Nach einem anstrengenden Tag und einem tollen Essen in der Innenstadt waren die Jungs noch eine Weile wach und manchmal auch laut. Ganz aus Versehen, durch puren Zufall und natürlich ohne Absicht wurde nachts Feueralarm ausgelöst. Zur Erleichterung aller kam die Feuerwehr nicht sofort. Der Herbergsvater stoppte den Alarm. Danach musste eine gewisse Person (wir nennen hier keinen Namen) eine Standpauke über sich ergehen lassen. Unsere Tageskilometerleistung betrug ca. 72 km. Donnerstag, 20. August – Ein ausgiebiges Frühstück verleiht uns wieder Kraft und wir radelten los. Im Radio hatten wir gehört, dass heute der heisseste Tag des Jahres werden soll. Also beschlossen wir solange zu fahren, bis das aufgrund der Hitze nicht mehr gefahrlos möglich war. Und so fuhren wir bis gegen 13 Uhr und erreichten die Ortschaft Kothen. Die Strecke war zuletzt bergig und steil, weshalb wir an ein paar Stellen unsere Räder schieben mussten. Als wir in Kothen auf dem Campingplatz ankamen, waren Klara mit dem Versorgungsbus und Sebastian und Mario schon da. Hier haben wir uns drei Stunden ausgeruht. Den Rest des Weges nach Lohr am Main zur Jugendherberge legten wir alle in unserem Bus zurück: es war nachmittags extrem heiss. Ankunft in Lohr war gegen 17.30 Uhr, wo wir abends gut bürgerlich essen gingen. Kilometerleistung: ca. 55 km. Freitag, 21. August - An diesem letzten Tag unserer Tour hatten wir eigentlich vorgehabt, mit den Rädern am Main entlang bis nach Würzburg zu fahren. Wir wurden aber am Freitag von einem heftigen Gewitter und Dauerregen davon abgehalten. So beschlossen wir, nach dem Frühstück aufzuladen und sofort Richtung Heimat zu fahren. Insgesamt hat es wirklich allen Spaß gemacht, mitgefahren zu sein. Wenn auch nicht jeder in der Lage war, die gesamte Strecke mit dem Fahrrad zu fahren, so hat doch jeder versucht, solange wie möglich mitzufahren, durchzuhalten und bis an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit zu gehen. Und das macht mächtig stolz. Frank König, Erzieher

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