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beiserhausnews122009

„Indian Spirit“ in

„Indian Spirit“ in der Jugendhilfestation Bebra Kinder bauen Regen- und Sturm-sicheres Holzhäuschen Echte Indianerstimmung kam im Garten der Jugendhilfestation in Bebra auf. Hier bauten die Kinder der Tagesgruppe ein echtes Indianerlager mit Tipi und Totempfählen auf. Die Totempfähle wurden von den Kindern zuerst mit Stechbeitel und Hammer bearbeitet. Im Anschluss malten die Kinder die vielen Muster und Einkerbungen mit bunten Farben aus. Das Tipi bestand aus meterlangen Holzstangen und einer wasserdichten Plane, so dass das Indianer-Powwow trotz Regens trocken abgehalten werden konnte. Leider hielt die Plane den windigen und stürmischen Herbstwinden nicht Stand. Ein Ersatz-Tipi musste her, das unserem Klima gewachsen ist. In geduldiger Eigenarbeit wurden von den Kindern Schwadenbretter und Fichtestämme zurechtgesägt und bearbeitet und letztlich mit vielen Schrauben und Nägel in ein Holzhaus verwandelt. Hier gibt es nun Platz zum Toben und Spielen. Hessisch-Niedersächsische Allgemeine,

Kronenkreuz verliehen In diesem Jahr wurde fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung Beiserhaus in Würdigung ihres langjährigen Einsatzes für die jungen Menschen das Kronenkreuz durch Landespfarrer Dr. Schwarz verliehen, der in seiner Ansprache die Entstehungsgeschichte skizzierte und die Bedeutung des Kronenkreuzes erläuterte. Dr. Schwarz, ermutigte die Jubilare, das Kronenkreuz der Diakonie „öffentlich und offensiv“ zu tragen. Harald Recke gratuliert (v.l.n.r.) Udo Dellner, Dipl.Sozialpädagoge, Petra Wagner, Bürokauffrau, Herbert Schäfer, Dipl. Sozialpädagoge und Thomas Kaschik, Erzieher und Diakon (v.r.n.l) Landespfarrer Dr. Schwarz, Lehrer Hans Wolf mit Ehegattin und Lehrer Wolfgang Pietruschka mit Lebenspartnerin Das Kronenkreuz basiert auf einem aus rund 200 eingereichten Vorschlägen ausgewählten Entwurf aus dem Jahre 1925 von Richard Boeland, einem aus dem süddeutschen Raum stammenden Experten für angewandte Grafik mit einer Professur an der Berliner Kunsthochschule. Zwei Jahre zuvor hatte die Inneren Mission auf ihrer 75-jährigen Jubiläumsfeier beschlossen, den 1849 an ihren Central-Auschusses erteilten Auftrag, die Arbeit der Inneren Mission bekannter zu machen, wieder zu beleben und „durch alle sich bietenden Mittel die Kenntnis des Gesamtwerkes der Inneren Mission in breiteste Schichten des deutschen Volkes hineinzutragen“. Durch ein äusseres, einfaches, einprägsames und vielseitig verwendbares Zeichen, welches Kreuz und die beiden Anfangsbuchstaben der beiden Worte „Innere“ und „Mission“ verbindet, sollte die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Einrichtungen der Inneren Mission deutlich gemacht werden.

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