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beiserhausnews122009

hochwertige Leistungen

hochwertige Leistungen zu erbringen. Die organisatorische Weiterentwicklung der Stiftung Beiserhaus in den letzten Jahre führte zu einem differenzierten Jugendhilfeangebot von ambulanten, teil- und vollstationären Hilfen, mit denen wir in fünf verschiedenen Landkreisen vertreten sind. In diesem Jahr können wir berichten, dass alle unsere Leistungsangebote, die sich als passgenaue Hilfen für junge Menschen und ihre Familien erweisen, von den Jugendämterngut nachgefragt wurden. Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements prüfen wir kontinuierlich den Grad der Zielerreichung unserer Arbeit. An den Erkenntnissen der Auswertungen leitet sich die Weiterentwicklung der Stiftung ab. Ein Bus für alle Fälle KAUFUNGEN. Großeinkäufe und Gruppenausflüge – bisher war das für die sechs Mädchen und ihre Betreuerinnen des Mädchenhauses Kaufüngen unmöglich. Die im vergangenen Jahr von der Stiftung Beiserhaus eröffnete Jugendhilfeeinrichtung konnte zunächst einen alten Golf Kombi nutzen, der aber für die Belange bei Weitem nicht ausreichte. „Wir helfen beispielsweise unseren Mädchen auch bei den Umzügen, das geht mit einem Kombi nicht sehr gut", erklärt Rike Späth, Bereichsleiterin der Mädchenabteilung im Beiserhaus. Nun aber steht ein nagelneuer roter VW-Bus vor der Tür. „Die Aktion Mensch hat den Bus fast vollständig finanziert", erklärt Harald Recke, Direktor des Beiserhauses. In der Einrichtung in Kaufungen können, auf zwei Häuser verteilt, Aus diesem Prozess heraus haben wir die Konzeption und Leistungsbeschreibung einer im nächsten Jahr einzurichtenden Therapeutisch-Psychiatrischen- Wohngruppe entwickelt, die in Kooperation mit der Kinderund Jugendpsychiatrischen Ambulanz Bad Hersfeld realisiert werden wird. Mit diesem Angebot reagieren wir auf verstärkte Nachfragen für eine spezielle Personengruppe, die Hilfen in einer besonderen Intensivgruppe erhalten sollen, für die ein ädaquates Jugendhilfeangebot in der Region Nordhessen bislang aber fehlt. Wir sehen uns als diakonische Jugendhilfeeinrichtung stets in der Verpflichtung, jungen Menschen, die gesellschaftlich ausgegrenzt werden, geeignete mitmenschliche Zuwendung zu geben und bis zu zehn Mädchen untergebracht werden. Die acht- bis 18- Jährigen leben zusammen in einem Haus, die Volljährigen leben in einem zweiten Haus in kleinen Wohnungen, um die eigenständige Lebensführung zu üben. „Die meisten Mädchen, die zu uns kommen, haben zuhause massive Gewalterfahrungen gemacht", erklärt Späth. Deshalb sei das Hauptziel, den Mädchen eine fa- Konzepte zu entwickeln, die soziale, kulturelle und berufliche Förderung mit der Zielsetzung einer gesellschaftlichen Integration beinhalten. In diesem Jahr sind wir 165 Jahre im Dienste der Jugend tätig und verfolgen unser Konzept, das da heißt: Nächstenliebe leben! Wir bedanken uns im zu Ende gehenden Jahr bei all denen, die unsere Arbeit unterstützt haben. Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Beiserhaus wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Ihr Harald Recke miliäre Umgebung zu schaffen, in der sie wieder Selbstbewusstsein entwickeln können. Gemeinsame Ausflüge mit dem neuen Bus werden diese Arbeit unterstützen, so Späth. Die zwöfjährige Jacqueline, die seit Februar in der Einrichtung lebt, ist begeistert. Eifrig plant sie schon den ersten Ausflug mit „unserem neuen Auto" zum AquaPark nach Baunatal. (pdr)

Start ins Arbeitsleben nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss Drei ehemalige Auszubildenden des Beiserhauses, die ihre Ausbildung in kooperativer Form absolvierten, geben in nachfolgenden, von den Mitarbeitenden des sozialpädagogischen Dienstes Christoph Krämer und Werner Novotny, geführten Interviews einen Einblick in ihre persönliche Situation, werfen einen Blick zurück auf ihre Ausbildung und blicken zufrieden und erwartungsvoll in ihre berufliche Zukunft. dortige evangelische Kirchengemeinde stellte einen Raum in der Alten Pfarrscheune zur Verfügung, wo der Unterricht und die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung mit weiteren Auszubildenden durchgeführt wurden. Meine Ausbildung wurde über die gesamte Ausbildungszeit von Herrn Krämer und Herrn Novotny begleitet. Ich fand das super, als Auszubildende in einer Firma diese zusätzlichen Hilfestellungen zu bekommen. Redaktion: Olga, du hast letztes Jahr im Sommer deine Ausbildung zur Grosshandelskauffrau abgeschlossen. Danach hast Du sofort eine Festanstellung erhalten. Erzähle den Lesern der Beiserhaus-News doch einmal Deine Ausbildungsgeschichte. Olga Fischer: Gerne. Eigentlich hatte ich die Hoffnung auf einen Ausbildungsplatz schon aufgegeben. Als Russlanddeutsche sah meine Perspektive auf einen Ausbildungsplatz nicht gut aus. Über die Stiftung Beiserhaus bekam ich dann die Chance, eine geförderte Ausbildung im Rahmen eines Migranten- Programms der Agentur für Arbeit zu beginnen. Das Beiserhaus schloss mit der Firma Blecher KG, einem nordhessischen Baustoffhändler, einen Kooperationsvertrag bezüglich meiner Aus bildung. Meine Mutter arbeitet schon seit Jahren als Raumpflegerin für diese Firma in ihrem Stammbetrieb in Gensungen und als ich hörte, dass Herr Blecher mich ausbilden wird, habe ich mich besonders gefreut. Im September 2008 begann der Start in die Berufsausbildung. Ich erhielt vom Beiserhaus regelmäßig Stützunterricht angeboten, den Herrn Küllmar in Melsungen durchführte. Die Herr Blecher war mit mir sehr zufrieden und hat mit mir unmittelbar nach meiner erfolgreichen Abschlussprüfung mit mir einen Arbeitsvertrag abgeschlossen. Heute bin ich sehr glücklich, dass sich durch diese Chance mein Leben positiv entwickelt hat. Allen, die mir dazu verholfen haben, möchte ich hier meinen Dank aussprechen.

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