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Freundesbrief

Unser Team besteht aus verschiedenen Menschen: ehemaligen Drogen- und Alkoholabhängigen, Ex-Häftlingen und vielen anderen, die Jesus frei gemacht und komplett verändert hat. Wir alle haben die befreiende und lebensverändernde Liebe Gottes durch Jesus Christus in unserem persönlichen Leben erfahren. Weil wir selbst bei Gott Hilfe für unser Leben gefunden haben, haben wir Hoffnung für jeden süchtigen, straffälligen oder anderweitig belasteten Menschen. Diese Hoffnung prägt unser Leben und motiviert uns, uns für den Anderen einzusetzen. Aus diesem Grund gehen wir auf die Strassen, zu den Plätzen, wo Drogen verkauft, gekauft und konsumiert werden. Wir lernen dort Frauen und Männer kennen und erzählen ihnen unsere eigene Geschichte.Wir laden sie in die Gemeinde ein. Unser Ziel ist es, dass jeder Mensch Jesus Christus kennen lernt. Denn nur Er kann das Leben eines Menschen ändern und von Sucht befreien. „Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“ Die Bibel, Johannes Evangelium 8,36

ErllilnDETtl{lltrrr ti¡l* rll [[iiT ¡ Í\ DrzrM BE R 2OT7 Freundesbrief DTn GrTÄHRDETENHILFE - WEG INS LEBEN ,,Gott der Herr hot mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger hoben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören." lesajo 50,4 Wrn cnüssEN EucH, LTEBE Fn¡uruo¡! Wir möchten in diesem Brief mit euch freudige Nachrichten, aber auch traurige Erlebnisse teilen, die in der Therapie passiert sind. Die persönliche Beziehung mit Jesus Christus ist das wichtigste im Leben eines Gläubigen. Die Gespräche eines Menschen mit Gott und umgekehrt spiegeln diese Beziehung wieder. Durch das Gebet kann man mit Gott sprechen, mit lhm Freude und Erlebnisse teilen oder für die Nächsten beten. Aber wie spricht Gott zu den Menschen? Gott spricht heute durch sein Wort, durch den Heiligen Geist, durch Lebensumstände und durch andere Gläubige. Wir hören seine Stimme, wenn wir über sein Wort nachdenken, wenn wir bereit sind Rat oder Ermahnung der anderen anzunehmen. Gott ist immer bereit in unsere Lebenssituation hinein zu sprechen. ZruEruIs VoN WTADIMIR lch heiße Wladimir, ich bin 37 Jahre alt. lch bin in Kasachstan, in der Stadt Pawlodar geboren. An meine Mutter kann ich mich kaum erinnern. Sie starb als ich 9 Jahre alt war. Meine Schwester Elvira war damals 7. lm Jahre 1992 sind wir mit meinem Vater, Oma und Schwester, in der Hoffnung nach einem besseren Leben, nach Deutschland gezogen. Nach drei Jahren im neuen Land habe ich neue Freunde gefunden. Mit denen habe ich angefangen Drogen zu nehmen. Mit 13 Jahren habe ich zum ersten Mal Haschisch geraucht,

DMG-informiert 3/2015
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