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7. Ausgabe 2018 (15. Februar 2018)

Samstag,

Samstag, 17. Februar Schwanden Linard Bardill, «Best of 33» Jubiläumstour im Gemeindezentrum Schwanden. Glarus Besuchstag, ab 07.55 Uhr, anschliessend Prämierung ausgewählter Maturaarbeiten ab 11.30 Uhr in der Kantonsschule. Freitag, 23. Februar Glarus Obstbauverein Glarnerland, Hauptversammlung im Restaurant Mürli in Glarus. Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jagen, Fischen, Schiessen Bern mit Castell Reisen, Telefon 055 6184293 Freitag, 16. und Samstag, 17. Februar Schwanden, Bahnhof ab 06.30 Uhr. Kosten: Fr. 35.–, Kinder bis 12 Jahre Fr. 20.– pro Person, exkl. Eintritt. Hauptversammlung Freitag, 20. April 2018, Brauereingasthof Adler, Schwanden. Glarner Schweisshundekurs 2018 Der Ausbildungskurs auf der Schweissfährte wird an folgenden Daten durchgeführt: Für Erstlingsführer Informationen: Gehorsamsprüfung, Vorsuche und Schweissfährte, März, Raum Niederurnen, Anmeldung bei Kurt Küng. Samstag/Sonntag, 7./8. April, 12./13. Mai und 9./10. Juni. Kosten pro Teilnehmer Fr. 100.– (ohne Prüfung). Ausbildung erfolgt auf der 500-m-/1000-m-Fährte. Neu mit Vorsuche. Sämtliches Material ist Sache der Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung nimmt entgegen: Dauerveranstaltungen Linthal Präventionszentrum der Linthpraxen Aquarell-Bilder-Ausstellung. Landschaftsbilder aus der Region und Blumenbilder jeweils von Montag bis Freitag bis Dienstag, 13. Februar 2018 Leuggelbach Die kleine Akademie, «Haus zum Löwen» Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag, 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag, 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 22.00 Uhr; Sonntag, 11.00 Uhr: Apéro, Ausstellung offen 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr. Übrige Zeiten nach vorheriger Absprache unter Telefon 055 6442293. Nidfurn Landvogthaus – Museum für Wohnkultur Auf sechs Stockwerken. Geführte Besichtigungen auf Vereinbarung. Telefon 055 644 11 49. www.landvogthaus.com. Schwanden Museum «Glarner Wirtschaftsarchiv» (im Mühleareal) Die neue Ausstellung «Glarnerland global» erklärt das frühe globale Ausgreifen der Glarner Handelsherren, dokumentiert das Glarner Wirtschaftswunder im 19. Jahrhundert mit faszinierenden Mustern von Tüchern und spannenden Informationen und macht die aktuelle globale Tätigkeit vieler Glarner Firmen an - schaulich. Zudem ist der historische Hänggiturm zu besichtigen. Das Museum ist geöffnet jeweils am letzten Samstag im Monat, von 14.00 bis 17.00 Uhr, und nach Absprache über E-Mail info@glarnerwirtschaftsarchiv.ch oder Telefon 055 6541301. DO 38. 2. FR 39. 2. SA 310. 2. SO 311. 2. MI 314. 2. GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN PARTY TANZNACHT DISCO TANZNACHT Kurt Küng, Linth-Escherstrasse 10, 8867 Niederurnen, Telefon 055 610 29 36. Gehorsamsprüfung: 29. Juni. Schweissprüfung: 1. Juli. Zulassung zur Prüfung: Mindestalter des Hundes 15 Monate, Führer muss Jäger sein. Jagdschiessanlage Aeschen, Trainings Donnerstag, 26. April, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 1. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr Donnerstag, 10. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 15. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 19. Mai, 09.00 bis 11.00 Uhr (Treffsicherheitsnachweis) Dienstag, 29. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr Donnerstag, 7. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 12. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Donnerstag, 21. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 7. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Donnerstag, 16. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Jagdparcours Klöntal Freitag und Samstag, 22. und 23. Juni Jagdschiessen Vättis Freitag und Samstag, 15. und 16. Juni Dorfmuseum «Pulverturm» Die ständige Ausstellung über Schwanden, Vergangenheit und Gegenwart der Industrie, die Auswanderung, das Militär, mit mehr als 300 Schulfotos und 20 Bundesordnern aktueller Dokumentationen sowie zusätzlich einer Wechselausstellung «Fotoausstellung Glarus Süd in alten Ansichten», Ansichtskarten des Fotohauses Gross, St.Gallen. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Pulverturm kann auch nach Vereinbarung jederzeit besichtigt werden. Heinrich Kundert, Telefon 055 6443467 oder 079 6167770. Rysläuferhuus Zurzeit keine thematische Ausstellung. Zu sehen sind 1534 datierte Wandmalereien auf den Holz wänden des ältesten Holzbaus der Region. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Das Rysläuferhuus kann nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden. Kontakt: Telefon 055 6443250 oder 055 6444300. E-Mail ryslaeuferhuus@proschwanden.ch, www.proschwanden.ch. Glarus Naturzentrum Glarnerland «Pause für Hirsch und Huhn». So überwintern Huftiere und Raufusshühner – das machen wir im Winter – alles über die Glarner Wildruhezonen. Mit Entdecker-Stationen für Gross und Klein und ausgewählten Shop-Artikeln. Im Bahnhofgebäude Glarus, Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Kunsthaus Glarus Donnerstag, 15. Februar, 18.00 Uhr: Der Kunsthaus - Rundgang mit Kaspar Marti (Präsident Glarner Kunstverein) und Raoul Sigl (Conen Sigl Architekten). Samstag, 24. Februar, ab 16.00 Uhr:Im Bau. Eine Redaktionssitzung. Mehr unter www.kunsthausglarus.ch/de/veranstaltungen/programm. www.kunsthausglarus.ch KULTURPROGRAMM Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 13., 27. Februar; 13., 27. März; 10., 24. April; 8., 22. Mai; 5., 19. Juni. Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Hauptversammlung Freitag, 2. März, 19.30 Uhr: Restaurant Bahnhöfli, Nidfurn Schiessdaten Klöntal 2018: Samstag, 7. April, 08.00 Uhr: Arbeitstag. Samstag, 14. April, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 14. April, 14.00 bis 17.30 Uhr (Treffsicherheits-Nachweis) Samstag, 28. April, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 28. April, 14.00 bis 17.30 Uhr (Treffsicherheits-Nachweis) Mittwoch, 16. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 26. Mai, 08.30 bis 11.30 Uhr (Jagdlehrgänger) Samstag, 26. Mai, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Mittwoch, 30. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 9. Juni, 08.30 bis 11.30 Uhr (Prüfungsschiessen) Samstag, 9. Juni, 14.00 bis 17.30 Uhr (Training für Mitglieder) Freitag, 22. Juni, 15.00 bis 20.00 Uhr (Jagdparcours) Samstag, 23. Juni, 08.00 bis 16.00 Uhr (Jagdparcours, Mittagspause 12.00 bis 13.00 Uhr) Mittwoch, 27. Juni, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 25. Aug., 14.00 bis 16.30 Uhr (Training für Mitglieder) Die Anlagen sind so vorbereitet, dass bei jeder Witterung geschossen werden kann (kein Verschiebungsdatum). Samstag, 25. August, 16.30 Uhr: Saisonschluss. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch Näfels Museum des Landes Glarus im Freulerpalast Abwechslungsreiche Ausstellungen zu Kultur und Geschichte des Kantons Glarus. Textildruck: Produktion und Handel im Glarnerland; Schützen wesen und Glarner Bataillone; Skisport in Glarus. www.freulerpalast.ch. Mollis Ortsmuseum Glarus Nord Glarner Geologie- und Fossilienausstellung: Lassen Sie sich von der Ausstellung beeindrucken und erfahren Sie Wert - volles über die faszinierende Erdgeschichte. Sonderausstellung, das Glarner Universalgenie Fritz Zwicky. Astrophysiker, Morphologe, Raketenforscher, Erfinder. In der mit «Ecken und Kanten» gestalteten Ausstellung findet sich viel Sehenswertes und Überraschendes. Öffnungszeiten: Di./Mi./Sa./So. 14.00 bis 17.00 Uhr. Telefon 055 612 38 60, E-Mail: marianne.nef@bluewin.ch Ziegelbrücke Galerie und kulturelles Forum Gartenflügel (alte Villa im Areal der Firma F. + C. Jenny AG) 3. Februar bis 4. März 2018 «Presenza» Pasquale Ciuccio (1950-2014) Werke aus dem Nachlass des aus Neapel stammenden, in der Schweiz lebenden Künstlers. Vernissage: Samstag, 3. Februar 2018, 17.00 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 16.00 bis 18.30 Uhr. Weesen Museum und Galerie, Kruggasse 2c Sonderausstellung bis 22. April 2018 «Faszination Motorsport im Kleinformat» mit hunderten von Modellautos, die Rallye von Monte Carlo und das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Bild und Text. Kinderecke mit elektr. Autobahn und Spielteppich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag und Sonntag, 14.00 bis 17.00 Uhr, Gruppen täglich nach Vereinbarung. Kontakte: Telefon 055 615 51 46 oder E-Mail schneepi@bluemail.ch, www.museum-galerie-weesen.ch Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Dienstag, 20. Februar: Gebetstreffen in der Klosterkirche Näfels. 14.00 Uhr: Aussetzung des Allerheiligsten, Gebet mit Beichtgelegenheit; 14.30 Uhr: Messe mit Predigt. Wenn Sie schlecht zu Fuss sind, benützen Sie den Lift vom rückwärtigen Hof (Rösslistrasse) aus. Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Gottesdienste Urnerboden 1. Fastensonntag, 18. Februar, 10.45 Uhr: Hl. Messe. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd Donnerstag, 15. Februar, 18.00 Uhr: Schwanden. Freitag, 16. Februar, 17.25 Uhr: Luchsingen, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Luchsingen, ital./deutsch. Samstag, 17. Februar, 17.00 Uhr: Mitlödi; 17.00 Uhr: Luchsingen, ital./deutsch; 18.30 Uhr: Linthal, ital./deutsch. Sonntag, 18. Februar, 09.30 Uhr: Schwanden, Tauferneuerungs GD Erstkommunik. Montag, 19. Februar, 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Dienstag, 20. Februar, 09.00 Uhr: Schwanden; 17.30 Uhr: Linthal, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Linthal. Mittwoch, 21. Februar, 10.00 Uhr: Linthal, Haus zur Heimat; 17.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7, www.feg-ennenda.ch Donnerstag, 16. Februar: 19.00 Uhr: Allianz-Teenagertreff Hifi: «Fremdling»; 20.00 Uhr: Allianz-Jugendtreff Powercell: «Braucht Gott das?». Sonntag, 18. Februar, 09.45 Uhr: Missionssonntag mit Theresa von Open Doors, Malaydia. Kinderhüeti. Anschliessend sind alle (ohne Anmeldung) zum Mittagessen eingeladen. Mittwoch, 21. Februar, 20.00 Uhr: Zäme bätte mit der Gemeindeleitung. BewegungPlus Glarus, Evangelische Freikirche im Glaspalast, Kirchweg 86, Glarus Koordination: Telefon 055 640 60 75. Sonntag, 18. Februar, 10.00 Uhr: Gottesdienst. Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, www.emk-glarus.ch Donnerstag, 15. Februar, 14.45 Uhr: Gottesdienst im Salem Ennenda. Samstag, 17. Februar, 18.00 Uhr: Jugendtreff Chillcellar. Sonntag, 18. Februar, 09.45 Uhr: Gottesdienst, Sonntagschule und Kinderhüeti. Mittwoch, 21. Februar, 13.30 Uhr: Unterricht; 19.30 Uhr: Bibelgesprächsabend. Katholische Pfarrei Glarus Freitag, 16. Februar, 09.00 Uhr: Gottesdienst; 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterszentrum Bühli, Ennenda. Samstag, 17. Februar, 18.00 Uhr: Hl. Messe. Sonntag, 18. Februar, 09.30 Uhr: Hl. Messe; 17.30 Uhr: Hl. Messe in italienischer Sprache. Montag, 19. Februar, 17.00 Uhr: Rosenkranzgebet. Dienstag, 20. Februar, 09.00 Uhr: Frauenmesse. Mittwoch, 21. Februar, 09.30 Uhr: Hl. Messe im Alterszentrum Bergli, Glarus. Freitag, 23. Februar, 09.00 Uhr: Gottesdienst. Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal Freitag, 16. Februar, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Samstag, 17. Februar, 18.00 Uhr: Vorabend gottesdienst; 19.00 Uhr: Jugendgottesdienst in der Unterkirche. Sonntag, 18. Februar, 09.30 Uhr: Pfarreigottesdienst; 09.30 Uhr Kinder- Fridlihuus Glarus: Grosszügige Spende Donnerstag, 15. Februar 2018 | Seite 16 gottesdienst im oberen Pfarreisaal für Kinder bis zur 3. Klasse; 11.00 Uhr Eritreischer Gottesdienst. Dienstag, 20. Februar, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle; 14.00 Uhr: Strickund Jassnachmittag in der Unterkirche. Donnerstag, 22. Februar, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterswohnheim Bruggli. Katholische Pfarrei Näfels «Pfarrkirche Näfels» Freitag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 09.30 und 17.30 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 09.15 Uhr: Eucharistiefeier; 18.45 bis 19.15 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag bis Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz. «Marienkirche Mollis» Sonntag, 10.30 Uhr: Eucharistiefeier; 11.30 Uhr: Taufe von: Julia Lara Hösli, Pierina Bohrer, Valeria, Alessandra Müller. Montag, 15.00 Uhr: Rosenkranz. «Fridolinskapelle Mühlehorn» Sonntag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. «Bruder-Klaus-Kapelle Schwändital» Sonntag, keine Eucharistiefeier. «Altersheim Letz Näfels» Samstag, 16.00 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. «Klosterkirche Näfels» Freitag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 16.00 Uhr: Beicht - gelegenheit. Sonntag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Montag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 14.00 Uhr: Aussetzung; 14.30 Uhr: Eucharistiefeier. Mittwoch, 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit (bis 21.00 Uhr). Katholische Pfarrei Oberurnen Samstag, 17. Februar, 17.00 Uhr: Beichtgelegenheit; 17.30 Uhr: Rosenkranz; 18.00 Uhr: Hl. Messe. Sonntag, 18. Februar, 08.30 Uhr: Beichtgelegenheit; 08.45 Uhr: Barm herzigkeits - rosenkranz, 09.00 Uhr: Hl. Messe; 11.00 Uhr S. Messa in italiano. Dienstag, 20. Februar, 19.00 Uhr: Stille Anbetung vor dem Allerheiligsten; 19.30 Uhr: Hl. Messe. Mittwoch, 21. Februar, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Donnerstag, 22. Februar, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Nothelferkapelle; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Not helferkapelle. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Donnerstag, 15. Februar, 20.00 Uhr: Gebetsabend. Sonntag, 18. Februar, 09.30 Uhr: Gottesdienst, Predigt Emil Aemisegger, Thema: Vater unser – dein Reich komme. Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). Samstag, 17. Februar, 16.30 Uhr (Nu): Beichtgelegenheit; 17.00 Uhr (Nu): Hl. Vorabendmesse. Sonntag, 18. Februar, 09.00 Uhr (Bi): Gottesdienst in portugiesischer Sprache; 10.30 Uhr (Bi): Hl. Sonntagsmesse; Kindergottesdienst; 11.00 Uhr (Nu): Ökum. Kinderfeier in der kath. Kirche. Mittwoch, 21. Februar, 18.30 Uhr (Nu): Hl. Messe. Donnerstag, 22. Februar, 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Maria Bildstein Samstag, 17. Februar, 10.00 Uhr: Pilgermesse; 15.00 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 18. Februar – 1. Fastensonntag, 10.15 Uhr: Eucharistiefeier; 15.00 Uhr: Fastenandacht. Dienstag, 20. Februar, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 22. Februar, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Euchari stiefeier. Freitag, 23. Februar, 09.00 Uhr: Rosen - kranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Im Fridlihuus Glarus erhalten Klientinnen und Klienten mit einer Körperbehinderung die Unterstützung und Begleitung, die sie brauchen, um ihren Alltag selbstbestimmt gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. «Abenteuer Turnhalle» im Buchholz in Glarus: Über 1000 kamen Insgesamt über 1000 Personen aus dem ganzen Kanton, Erwachsene und Kinder, wollten sich das «Abenteuer Turnhalle» im Buchholz in Glarus nicht entgehen lassen. Ich bin so hoch oben und brauche trotzdem keine Angst zu haben. Dass die von Steffi Rhyner, Niederurnen, initiierte Aktion auf ein solches (Foto: R.E.) Interesse stossen würde, hatte niemand erwartet. Die Eltern und ihre Kinder mussten vor der Hallentüre sogar Schlange stehen. Ein vielfältiges Bewegungsangebot Man war erstaunt, was man alles mit den in den Hallen vorhandenen Ge - räten zusammenbauen kann, damit die Kinder klettern, kriechen, springen, rollen, schwingen, rutschen, ziehen und drehen konnten. Die Kleineren wurden von ihren Eltern geführt, die Grösseren versuchten es allein oder unter Betreuung von Jugend - riegenleiterinnen. Ängstliche, mutige, grosse und kleine Kinder sprangen von den Geräten in die Matten, schaukelten auf Langbänken, krochen hoch oder balancierten, stets gut überwacht. Viel dazu zu sagen war nicht nötig, die Kinder wurden selber aktiv. Dass sie Bewegung brauchen und auch wünschen, war offensichtlich, man muss ihnen nur die Gelegenheit dazu geben. Das hat sich klar bestätigt. Positive Rückmeldungen Zirka 100 schriftliche Feedbacks, alle positiv, erhielten die Organisatoren, verbunden mit dem Wunsch, «Abenteuer Turnhalle» im nächsten Jahr zu wiederholen. Die anwesende politische Prominenz wird es zur Kenntnis nehmen. Regen Zuspruch fand die kleine Festwirtschaft mit ihrer grossen Auswahl. ● R. E. Fritz Studler, Präsident des Vereins Fridlihuus Glarus (Mitte), und Maria Maassen, Hausleiterin (rechts), freuen sich sehr, von Patrick Rhyner, Geschäftsführer ELEKTRO RHYNER AG (links), eine sehr grosszügige Spende von 10 000 Franken entgegennehmen zu können. (Foto: zvg) Dieses Angebot wird sowohl von Betroffenen, die im Fridlihuus wohnen, wie auch von extern wohnenden Klientinnen und Klienten genutzt. So können auch selbstständige Wohnformen wirkungsvoll unterstützt werden – oft Hand in Hand mit ambulanten Angeboten wie Spitex, begleitetem Wohnen. Spenden zugunsten des Fridlihuus werden einerseits für Investitionen eingesetzt, die der Qualität des An - gebotes dienen und anders nicht finanziert werden können. Andererseits erhalten Bewohnerinnen und Bewohner daraus Beiträge, die ihnen den nötigen finanziellen Spielraum geben, um wie Menschen ohne Behinderung ihren Alltag gestalten und ihre sozialen Beziehungen leben zu können. Ohne die Solidarität und Unterstützung von Spenderinnen und Spendern wäre dieses Angebot nicht möglich. Trägerschaft, Hausleitung und Klientinnen und Klienten danken der ELEKTRO RHYNER AG herzlich. ● pd.

Donnerstag, 15. Februar 2018 | Seite 17 Raiffeisenbank Glarnerland: Sparziele erreichen mit dem Fonds-Sparplan Die anhaltend tiefen Zinsen auf dem Sparkonto wecken den Wunsch nach einer Alternative. Für höhere Renditeziele bietet sich der Fonds-Sparplan an. Er verspricht Anlegerinnen und Anlegern, die Kursschwankungen aussitzen können, mehr Ertrag und führt Schritt für Schritt zum persönlichen Sparziel. eine beträchtliche Zusatzrendite im Laufe der Jahre. Finanzmarktprofis sorgen für Diversifikation Ein wichtiger Vorteil des regelmässigen Fonds- Sparens: Weil jeden Monat der gleiche Betrag investiert wird, kauft man über die Jahre hinweg zum Durchschnittspreis. Sind die Kurse gefallen, so werden mehr Anteile zu günstigeren Preisen gekauft. Sind sie gestiegen, werden weniger Anteile zu höheren Preisen gezeichnet. Zusätzlich reduziert man das Risiko: Wer in Fonds anlegt, diversifiziert seine Investitionen. So wird die Gefahr von Verlusten, die bei Einzelanlagen letztlich immer besteht, minimiert. Nicht zuletzt besteht ein wesentlicher Vorteil der Anlagefonds darin, dass sie von Finanzmarktprofis verwaltet werden. Robert Pavlovic Leiter Kundenberatung Raiffeisenbank Glarnerland Telefon 055 618 45 45 Mit dem Sparkonto ist es im Moment fast unmöglich, eigene Sparziele zu erreichen. Zu tief sind dafür die Zinsen. Für höhere Renditeaussichten bietet sich der Fonds-Sparplan an. Dabei profitieren Anlegerinnen und Anleger von der langfristigen Entwicklung der Aktien- oder Obligationenmärkte – oder von beiden. Das System ist einfach erklärt: Man legt im Fonds-Sparplan jeden Monat eine bestimmte Summe zur Seite. Von diesem Geld werden Anteile eines Anlagefonds gekauft. Deren Kurs kann je nach den im Fonds enthaltenen Wertpapieren schwanken. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Geduld über einen längeren Zeitraum auszahlt. Je nach persönlichem Risikoprofil investiert die Anlegerin oder der Anleger in Aktien-, Obligationen- oder Mischfonds. Trotz der Verwaltungsgebühren für Fonds von 0,15 bis 1,75 Prozent haben Investoren Aussicht auf Ein Drittel mehr Geld im Laufe der Jahre Im langjährigen Vergleich stellen Investitionen in den Fonds-Sparplan die das Sparkonto deutlich in den Schatten. Das zeigt ein Beispiel aus der Vergangenheit, das sich auf den Schweizer Aktienfonds «Raiffeisen Futura Swiss Stock» bezieht: Wer vor zehn Jahren angefangen hat, jeden Monat 200 Franken auf seinem Sparkonto auf die hohe Kante zu legen, hat 24 000 Franken gespart und kommt mit Zins und Zinseszins Ende 2017 auf knapp 24 300 Franken. Mehr als 42 800 Franken nach Abzug aller Kosten waren es bei derjenigen Person, die vor zehn Jahren jeden Monat den Fonds-Sparplan: vier Tipps für Ihren Erfolg • Setzen Sie sich ein Ziel: • Machen Sie sich Gedanken darüber, welchen Betrag Sie über die Jahre ansparen wollen. • Sparen Sie in Ihrem Tempo: • Legen Sie fest, wie viel Geld Sie pro Monat auf die Seite legen wollen und können. • Investieren Sie in Fonds, die zu Ihnen passen: • Sprechen Sie mit Ihrem Bankberater darüber, welcher Anlagefonds am besten Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. • Machen Sie es sich bequem: • Richten Sie einen Dauerauftrag ein, um monatlich in Ihren Fonds-Sparplan einzu - zahlen. gleichen Betrag in den Fonds-Sparplan investiert hat – also etwa 18 000 Franken mehr als bei der Sparkontolösung. Wegen der guten Renditechancen ist der Fonds- Sparplan besonders vorteilhaft für Anlegerinnen und Anleger, die langfristig planen und mit einer diversifizierten Anlagestrategie Risiko und Ertrag in ein gutes Verhältnis bringen wollen. So lassen sich auch bei tiefen Zinsen ambitioniertere Sparziele erreichen. ● pd. Raiffeisenbank Glarnerland: Gesundes Wachstum «Die Raiffeisenbank Glarnerland ist auf Kurs», so Manuela Vedana, Verwaltungsratsvizepräsidentin, mit Blick auf das erfreuliche Ergebnis im anspruchsvollen Marktumfeld. 2017 konnte man gesund wachsen, die Genossenschafter dürfen sich auf eine Verzinsung ihrer Anteilscheine von 3 Prozent freuen. Genossenschafter sollen mit 3 Prozent verzinst werden. Auch dass die Bank weiterhin keine Rückstellungen für gefährdete Forderungen benötigt, zeugt von der Qualität der Risikoprüfung beim Hypothekarportfolio und ist ein Gütesiegel 1. Klasse. Trotzdem konnte man – so Hirt – in diesem Geschäft um 6,5 Prozent auf 531,9 Millionen Franken wachsen. Im Zinsengeschäft – der wichtigsten Ertragsquelle der Raiff - eisenbank – nahm der Ertrag um 6,7 Prozent auf 6,4 Millionen Franken zu. Gleichzeitig achte die Bank darauf, dass die Kundeneinlagen und die Ausleihungen miteinander Schritt halten. Die Einlagen der Glarnerinnen und Glarner bei der Bank wuchsen um rund 32 Millionen Franken, was – so Hirt – ein Zeichen des Vertrauens sei. Gleichzeitig gelang es, das Kosten-Ertragsverhältnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu verbessern, es liegt mit 57,6 Prozent im angestrebten Bereich. Im Rahmen der Anpassung testeten zwei Mitarbeitende von Raiffeisen Glarnerland die neue Bankenplattform, und man darf gespannt sein, wie sich die Migration auf die Dienstleistungen der Bank auswirken. Laut Hirt ein Unterschied wie zwischen einem Döschwo und einem Ferrari. ● FJ FC Linth 04: Derby gegen Weesen Am Donnerstagabend, 15. Februar, trifft der FC Linth 04 auf den FC Weesen. Es ist zwar nur ein Testspiel, trotzdem werden dabei beide Teams gewinnen wollen. Die Verantwortlichen von Raiffeisen Glarnerland (von links): Rolf Luchsinger, Manuela Vedana, Stefan Hirt und Marco Jenny. Zwar nutze man die Kooperationen von Raiffeisen Schweiz auch aus, sagte Stefan Hirt, Vorsitzender der Bank - leitung, doch «die Umstrukturierung von Raiffeisen Schweiz betrifft uns nicht, da wir eine selbstständige Genossenschaft sind.» Im Rahmen der Digitalisierung wird die Bank im April auf die neue Kernbankenplattform ACS migrieren. Die digitalen Dienstleistungen wurden auch 2017 weiter ausgebaut – mit dem digitalen Portemonnaie TWINT, dem Finanzassistenten im E-Banking und sogar einer Musik-App. (Foto: FJ) Im Kerngeschäft – dem Hypothekarund Kundeneinlagengeschäft – setzt die Bank ihr Wachstum auf hohem Niveau fort, der Jahresgewinn stieg um 7,2Prozent auf 892 396 Franken. Davon werden 470 339 Franken dem Eigenkapital zugewiesen, die Anteilscheine der Gegen Wettswil-Bonstetten agierte der FC Linth 04 nicht schlecht, doch er schaffte es nicht, die Abwehr der Gastgeber in Bedrängnis zu bringen. Er agierte zu wenig schnell und konnte auch die Schnittstellen nicht gut nützen. Schliesslich waren die Wettswiler abgeklärter und gewannen am Schluss auch nicht unverdient mit 2:1. Nun testen die Linth-04-Akteure bereits wieder: Dabei treffen sie auf den FC Weesen, welcher in der 2.Liga regional voll im Aufstiegsrennen ist. Die Weesner verfügen über einige sehr starke Akteure, welche vor allem im offensiven Bereich sicher 2.-Liga-interregional-Niveau haben. Sie stehen in der Tabelle mitten in der Spitzengruppe und haben noch alle Chancen auf den Aufstieg. Testspiele sehr wichtig Für den FC Linth 04 sind solche Testspiele, welche Ernstkampfcharakter haben sehr gut, denn er muss an seine Grenzen gehen und es wird ihm alles abverlangt. «Wir können so den Ernstkampf simulieren und werden auch in der Meisterschaft auf defensiv gute Mannschaften stossen, welche mit viel Kampfgeist den Sieg suchen», so Trainer Schwegler. Für die Glarner gilt es nun vor allem offensiv wieder mehr Bewegung ins Spiel zu bringen und dabei defensiv weiterhin stabil zu agieren. «Wir wollen in jedem Spiel besser werden und deshalb fordere ich von meiner Mannschaft einen Sieg», so Schwegler weiter. Man kann gespannt sein, ob es den Glarnern gelingen wird, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen und sich langsam aber sicher auf die Meisterschaft einstellen zu können. ● Marc Fischli Donnerstag, 15. Februar, 20.00 Uhr, linth - arena sgu Näfels: FC Linth 04 – FC Weesen.