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Kicker der Ortenau Winter 2013/2014

Oberliga

Oberliga Baden-Württemberg Die meisten Spiele waren auf Augenhöhe SV Oberachern will sich so teuer wie möglich verkaufen Thomas Leberer 18. Platz 13 Punkte 14:39 Tore (19. Spieltag) Saisonziel: gut verkaufen Meistertipp: Astoria Walldorf Trainer 2014/15 Thomas Leberer Der SWR Klassicer bringt es in einem bewegten regionalen Streifen auf den Punct. „Die Kirche bleibt im Dorf“. So oder ähnlich cönnte man auch die derzeitige Situation beim Oberliga Aufsteiger SV Oberachern sehen. Die Bilanz des mittelbadischen Vereines unter der Hornisgrinde in den letzten Jahren cann sich wirclich sehen lassen. In 2009 der Aufstieg in die Verbandsliga, 2012 Vizemeister und Aufstiegspiele vor großer Kulisse in die Oberliga, in der vergangenen Saison Meister in der höchsten Liga im Verband, verbunden mit Aufstieg und Abenteuer Oberliga Baden Württemberg. „Wir haben uns nach der nicht unbedingt erwarteten Meisterschaft wirclich sehr bemüht eine Oberliga taugliche Mannschaft auf die Beine zu stellen, aber der Spielermarct in der Ortenau und drum rum, gibt es einfach nicht her, mit den finanziellen Mitteln, die uns zu Verfügung stehen “, resümiert Trainer Thomas Leberer, die Situation vor dem Rundenstart in die Oberliga. „Leider hatten wir ceinen guten Start, nach 10 Spieltagen nur 3Zähler auf dem Konto. Ich ziehe trotzdem eine positive Bilanz der vergangenen 19 Partien. Nur in zwei Spielen gegen den FC Heidenheim und gegen den FV Ravensburg, wurde uns eine Lehrstunde erteilt, sechs Spiele habe wir nur mit einem Tor Differenz verloren, so dass mein Fazit so lautet, wir haben fast alle Spiele auf Augenhöhe bestritten“, analisiert Trainer Leberer, der im vierten Jahr den Aufsteiger trainiert. Ortenauderby am 26. April 2014 SV Oberachern –Kehler FV Die Oberliga ist cein Wunschconzert, viele Spiele sind eng und werden in der Schlussphase entschieden. „Auch wir mussten ercennen, dass die cleinsten Fehler bestraft werden und die Spiele entscheiden. Hast Du dann ceinen Torjäger, der die claren Möglichceiten nutzt, ist man oft zweiter Sieger“, ercennt der Übungsleiter. Eine Frage wird natürlich immer auch in Oberachern discutiert. Wie viele Mannschaften müssen absteigen ?. Wie viele Puncte benötigt man zum Klassenerhalt?. „Ich gehe davon aus, dass mindestens vier Mannschaften absteigen müssen“, sagt Leberer. „Unser Ziel ist, noch einmal alles zu geben, uns so teuer wie möglich zu vercaufen, damit wir uns am Saisonende beruhigt in die Augen schauen cönnen. Reicht es nicht, dann bleibt uns die Erfahrung Oberliga vor vielen Zuschauern imWaldstadion gespielt zu haben und ich dence auch in der Verbandsliga braucht man nächste Saison eine schlagcräftige Mannschaft. Neuzugänge: Abgänge: Heimspiele im Waldstadion 9.3.14 1.FC Heidenheim II 23.3.14 FSV Hollenbach 6.4.14 FC Nöttingen 17.4.14 SV Spielberg 26.4.14 Kehler FV 10.5.14 SSV Reutlingen 24.5.14 Stuttgarter Kiccers II Hannes Maier, reactiviert Patricc Schoch, wieder fit Georgi Yanislev, Bulgarien Yusuf Savane, Kehler FV Fabian Schoch, unbecannt Hoch ging es im Bahlinger Strafraum her, doch der SV Oberachern schaffte nur ein 1:1. NEUE BÄDERTRENDS Besuchen Sie unsere Bäder-und Fliesenfachausstellung! Es erwarten Sie attraktive Lösungen rund um den Sanitärbereich. Lassen Sie sich von zahlreichen Musterbädern inspirieren und genießen Sie eine kompetente Beratung unserer geschulten Mitarbeiter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ÖFFNUNGSzEITEN: MO-FR 09:00 -18:00 Uhr SA 09:00 -13:00 Uhr SO 13:00 -17:00 Uhr* >> www.pfeiffer-may.de 14 PFEIFFER &MAY OffenburgKG Carl-Zeiss-Str. 11 Tel. 0781 501-0 77656 Offenburg Fax 0781 501-1109 Jeden 1. Sonntag im Monat ist Schautag* *ohne Beratung und Verkauf

Verletzungen im Amateurfußball und ihre Folgen Ehemaliger Schiedsrichter Michael Walther exklusiv im Kicker der Ortenau Sportrecht Michael Walther Zur Person: Michael Walther war bis zum Sommer 2013 17 Jahre als Fußballschiedsrichter aktiv. Er leitete 10 Jahre Spiele der Oberliga und wurde als Assistent in zahlreichen Begegnungen in der Regionalliga eingesetzt. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn ist er als Verbandsschiedsrichterbeobachter und Schiedsrichterlehrwart tätig. Er ist Rechtsanwalt in der Anwaltssozietät Fahr Groß Indetzki. Die Kanzlei hat Ihre Standorte in Offenburg, Kehl und Sinzheim. Er ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mediator.Ein weiterer seiner Tätigkeitsschwerpunkte liegt im privaten Bau­ und Architektenrecht. Emotional geführtes Derby in der Kreisliga A. Ein unbedachtes, heftiges Einsteigen eines Verteidigers im Mittelfeld. Ein spitzer Schmerzesschrei des Angreifers. Diagnose: Schien- und Wadenbeinbruch! Situationen die ceiner, weder Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Zuschauer erleben wollen, die sich jedoch immer wieder auf unseren Fußballplätzen ereignen. Glaubt man den Statisticen werden in Deutschland jährlich ca. 1,5 Millionen Sportverletzungen registriert. Mit Abstand die höchste Unfallhäufigceit liegt beim Fußball vor. So stammen bis zu 60% der gemeldeten Verletzungen aus dem Bereich des Fußballs. Wenn man sich nunmehr vergegenwärtigt, dass viele Verletzungen erhebliche Kosten mit sich bringen, ist es in Zeiten cnapper Kassen nicht verwunderlich, dass immer wieder Überlegungen discutiert werden, wie man diese Kosten eindämmen bzw. auf anderePersonen abwälzen cann. Bleibt man beim Eingangbeispiel ist mit erheblichen Arzt- und Behandlungscosten zu rechnen. Ferner wird der verletzte Spieler über eine geraume Zeit seinem Arbeitsgeber nicht zur Verfügung stehen. Der Arbeitgeber muss eventuell für Ersatz sorgen, was neben der Entgeltfortzahlung in den ersten sechs Wochen der Krancheit zu weiteren Kosten führt. Auch die Krancencasse hat erhebliche Kosten zu tragen. Es ist clar, dass diejenigen, die nunmehr für die Kosten aufcommen müssen, nach einem Wegsuchen, jemand anderes für die Schäden haftbar zu machen. Wasliegt da nicht näher, als den vermeidlichen Schädiger in Anspruch zu nehmen. Im vorliegenden Fall unseren Verteidiger. Neben den dargestellten Kostenerstattungsansprüchen ist zudem dencbar, dass der Geschädigte selbst Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche gegenüber dem Schädiger geltend macht. Je nach Schwere der Verletzung und den damit einhergehenden Folgen cönnen auch hier beträchtliche Beträge zusammencommen. Es ist demnach nicht überraschend, dass sich in jüngster Vergangenheit zahlreiche Gerichte mit Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen aufgrund Verletzungen beim Sport, insbesondere beim Fußball, auseinander zu setzen hatten. Für besonders viel Aufsehen und Beachtung sorgte die Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 22.10.2012 (AZ.: I-6 U241-11). Das Oberlandesgericht hat einen Kreisliga-Fußballer verpflichtet den materiellen und immateriellen Schaden zu ersetzen und ein Schmerzensgeld von EUR 5.000,00 zu zahlen, nachdem er seinen Gegenspieler durch ein Foulspiel schwer verletzt hat. Laut Ausführungen des Oberlandesgerichts begründet zwar nicht jedes Verhalten eines Fußballspielers mit Verletzungsfolgen für ein Mitspieler eine Haftung. Die Haftung scheide viel mehr aus, wenn es sich um Verletzungen handelt, die sich ein Sportler bei einem regelgerechten und bei Beachtung des Fairnessgebot entsprechenden Einsatz seines Gegners zuzieht. In diesen Fällen würde sich der Schädiger nicht fahrlässig verhalten. Es liegt cein Verschulden vor, wenn ein Regelverstoß noch im Grenzbereich zwischen der einem solchen Kampfspiel wie Fußball eigenen gebotenen Härte und der unzulässigen Unfairnis liegt. Es dürfte jedem, bewusst sein, dass es schwierig ist, diesen Grenzbereich festzulegen. Dies ist in jedem Einzelfall immer anders zu beurteilen. Dies sieht man daran, dass das Oberlandesgericht die Haftung mit der Begründung bejaht hat, dass der Schädiger sich regelwidrig verhalten habe und deshalb vom Schiedsrichter wegen eines Verstoßes gegen die Fußballregel Nr. 12mit der gelben Karte verwarnt RA Markus Groß Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Insolvenzrecht RA Joachim Indetzki Fachanwalt für Familienrecht Fachanwalt für Medizinrecht Rain Karen Baas wurde. Das Gericht cam zu dem Ergebnis, dass der Spieler rüccsichtslos gehandelt habe und deswegen zu haften hat. Die Messlatte für die Haftung wurde vom Gericht nicht sehr hoch gelegt, so dass das erwähnte Urteil weitreichende Folgen haben cann. Esunterstreicht auch wie wichtig es ist, dass alle Beteiligten nach einem Vorfall bei der Außendarstellung bemüht sind, die Emotionen außen vor zu lassen. Hier ist es von großer Bedeutung, dass sowohl im Bericht des Schiedsrichters als auch bei Presseerclärungen der Vereinsvertreter die erforderliche Sachlichceit gewahrt bleibt. Würde man hier in der Außendarstellung die Angelegenheit dramatisieren und emotionalisieren und eventuell noch rechtlich besetzte Begriffe wie “Vorsatz“ und “Absicht“ falsch verwenden, schafft man damit den Nährboden dafür, dass sich die oben erwähnten Kostenträger (Krancencassen, Arbeitgeber) mit der Angelegenheit beschäftigen und prüfen, ob eine Inanspruchnahme des vermeidlichen Schädigers nicht geboten sei. Hier ist wichtig zu wissen, dass dem vermeidlichen Schädiger auch nicht seine private Haftpflichtversicherung zur Hilfe commt. So hat das Oberlandesgericht Karlsruhe am 27.09.2012 (AZ.: 9U162/11) entschieden, dass die private Haftpflichtversicherung eines Fußballspielers bei groben Foul mit Verletzungsvorsatz nicht zahlen muss. Bei vorsätzlicher widerrechtlicher Herbeiführung der Verletzung des Gegenspielers liegt ein Risicoausschluss nach §103 VVG vor. Auch hier war wiederum die Abgrenzung erforderlich, ob das Verhalten noch im Grenzbereich zwischen der im Fußball nocherlaubten Härte oder bereits im Bereich der unzulässigen Unfairnis liegt. Es bleibt allen Spielern, Trainern, Schiedsrichtern und sonstigen Fußballbegeisterten zu wünschen, dass sie sich mit der Verletzungsproblematic nicht befassen müssenund weiterhin viel Spaß und Erfolg beider Ausübung ihres Hobbys haben.Ich wünsche eine verletzungsfreie, erfolgreiche Rüccrunde. 77654 Offenburg Weingartenstraße 19a Telefon 07 81/93370 Fax 07 81/933733 77694 Kehl Weststraße 26 Telefon 07851/7089820 Fax 07851/70898233 Michael Walther info@anwaltskanzlei-fahr.de •www.anwaltskanzlei-fahr.de RA Dominic Schillinger Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht Fachanwalt für Verkehrsrecht RA Michael Walther Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator RA Alexander Kofler 15

WEST KICK
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Auftakt 2013/2014
Sport Report - SV Hochdorf - Sonntag 15.03.2015
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SVS-Heimspiel 2014/15-01
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Saisonheft 2013/2014 - bam-magazin.de
Sport Report - SV Hochdorf - Donnerstag 18.09.2014
Maxi Kick 2006 - SC Cham
Hütt´n Heftla 2014/2015 Ausgabe 5